Tagarchiv | "Top"

Tags: , ,

Premieren, Premieren, Premieren . . . – aber nur für einen Tag!

Veröffentlicht am 07 November 2013 von Roland

IMG_9270 web

Der Bann ist gebrochen die 1. Damen feiert den 1. Saisonsieg!

Nach 0:8 Punkten aus den ersten 4 Begegnungen stand für die 1. Damen am 5. Spieltag das „Kellerduell“ gegen den SC Poppenbüttel II auf dem Programm. Zugleich war dies auch eine „weitere Heimpremiere“ – denn erstmals liefen die Störstädterinnen in der neuen Spielstätte „Emil-Firla-Halle“ in Kellinghusen auf. Die Wünsche, die man mit dem Wechsel der Spielstätte verband, wurden – unabhängig von den Ergebnissen – auch erreicht: guter Hallenboden, gute Lichtverhältnisse, mehr Atmosphäre.

Neben dem „Firla-Debut“ gab es allerdings noch eine weitere – allerdings eher ungeplante – Uraufführung: erstmals blieb bei einem Heimauftritt der WSG ein angesetzter Oberschiedsrichter aus; die Ursache konnte nicht abschließend geklärt werden. Aber warum dann in die Ferne schweifen, wenn das Gute doch so nah liegt – im Einverständnis mit den sympathischen Gästen aus der Hansestadt und nach telefonischer Konsultation des Staffelleiters wurde kurzfristig Anke (ihres Zeichen Bundesschiedsrichterin) kontaktiert, die dann – soeben erst von der Arbeit zu Hause eingekehrt – nach ca. 3 sekündiger Überlegungszeit zusagte; hierfür nochmals ein großes Dankeschön!!!

War es nun das neue Ambiente? War es die OSR-Situation? War es der Gegner? War es die eigene Vorbereitung? War es von allem ein bisschen? Oder waren es völlig andere Gründe? Genau wird man es nie herausbekommen; aber die Hauptsache war: nach 2 Stunden und 45 Minuten Spielzeit stand für die Gastgeberinnen der erste Saisonsieg zu Buche!

Diesmal ging es ohne Jeanine an die Tische, die u. a. wegen einer Berlin-Studienfahrt Trainingsrückstand hatte. Die Zweitvertretung des SCP vertraute den aktuellen Stammkräften Nicole Meyer, Julia Arndt und Sandra Opitz sowie der erfahrenen Ersatzfrau Martina Roggatz. Sie gingen mit dem Rucksack von 1:19 Punkten in dieses Kellerduell, waren also bereits zu diesem Zeitpunkt der Saison schon fast mit der kompletten Vorrunde durch.

Gleich zu Beginn bekamen die recht zahlreich erschienen Zuschauer (Danke für die tolle Unterstützung!) eine weitere Premiere geboten: erstmals in dieser Saison gewannen die WSGerinnen beide Doppel. Mie und Isabelle harmonierten bei ihrem Debut (noch eines!) prächtig und hielten Opitz / Roggatz sicher 3:1 in Schach. Katarzyna und Sylwia mussten dagegen vs. Meyer / Opitz über die volle Distanz und drehten dabei einen 0:2-Satzrückstand noch in einen knappen 5-Satzerfolg, der im 4. und 5. Durchgang am seiden Faden hing. Diesen Rückenwind konnten Mie und Katarzyna auch in ihren Auftakteinzeln nutzen. Während „Kasia“ relativ komplikationslos mit 3:0 gegen Nicole Meyer gewann, brauchte Mie fast 2,5 Sätze, um sich auf das Spiel von Julia Arndt taktisch gut einzustellen. Aber besser spät als nie – letztendlich war der Sieg in 5 Sätzen dann sogar noch ungefährdet. Der weitere Verlauf des Punktspiels war nach diesem fast schon „beruhigenden“ 4:0-Zwischenstand von „1:1-Paarkreuzpunkteteilungen“ geprägt. Sylwia rang Roggatz in 4 Sätzen nieder und feierte ihren 1. Saisoneinzelsieg (noch so eine Premiere!); Isabelle unterlag einer guten Sandra Opitz etwas unter Wert mit 0:3 = neuer Zwischenstand 5:1. Mie knüpfte nahtlos an die beiden letzten Sätze ihres 1. Einzels an und bezwang Nicole Meyer 3:0. Katarzyna war demgegenüber vs. Julia Arndt etwas überraschend ohne wirkliche Chance und ließ die Hamburgerinnen auf 2:6 herankommen. Sylwia spielte gegen Opitz eigentlich gar nicht schlecht, wirkte in den entscheidenden Situationen aber etwas zu zögerlich – 1:3. Isabelle legte gegen „Altmeisterin“ Martina Roggatz ein „Berg- und Talfahrtspiel“ hin, erwischte aber in der entscheidenden Phase des 5. Satzes die richtige „Welle“, um diesen dann mit 11:7 zu ihren Gunsten zu entscheiden. Premiere Nr. . . . (1. Saisoneinzelsieg für Isi!). Neuer Zwischenstand: 7:3. In der nächsten Runde mussten dann Sylwia und Mie „in die Bütt“. Unsere „Dienstälteste“ haderte nach ihrer unglücklichen 1:3-Niederlage anschließend zu Recht damit, im Spiel gegen die gegnerische Nr. 1 Meyer abermals 2 Sätze in der Verlängerung abgegeben zu haben. So war es letztendlich Mie vorbehalten, den Sack zuzumachen. Der einzige, aber entscheidende Unterschied im Vergleich zu Sylwias Match: Mie gewann Satz Nr. 2 und 3 jeweils in der Verlängerung.

Der Jubel war danach groß, als damit der verdiente 8:4-Erfolg feststand. Die rote Regionalliga-Laterne dürfte also mit großer Gewissheit zum Jahreswechsel nicht im Kreis Steinburg überwintern. Und (fast noch wichtiger): man kann die nächsten Partien mit dem Bewusstsein antreten, in der Liga nicht chancenlos zu sein.

Dies sollte am Folgetag der Mitaufsteiger Hannover 96 zu spüren bekommen. So jedenfalls war der Plan. Die WSGerinnen waren allerdings schon etwas vorgewarnt, nachdem die 96erinnen am Samstag dem Spitzenteam Kaltenkirchen ein 7:7 abtrotzen konnten. Es war also klar, dass Sędrowska  & Co. schon eine überdurchschnittliche Leistung würden anbieten müssen, um das junge Gästeteam in Verlegenheit zu bringen. Um es vorweg zu nehmen: der Plan ging nicht auf. Die Ursachen in Kurzform: – alle Fünfsatzspiele verloren; – Mie nach ihrer Niederlage im 1. Einzel down; – Jeanine noch nicht so richtig wieder in Punktspiel-Form; – Sylwia ohne Fortune. Oder lag es einfach daran, dass  die „Premieren-Stimmung“ fehlte? Obwohl es immerhin die „Premieren-Anstoßzeit Sonntag 15.00 Uhr“ gab – was allerdings den Zuschauerzuspruch nicht unbedingt erhöhte (aber: die Stimmung war trotzdem gut!).

In einem Punktspiel, das viele sehenswerte Ballwechsel bot, verzichteten die Hannoveranerinnen auf Nachwuchs-As Lotta Rose, die in der Vorwoche das DTTB-TOP 48-Ranglistenturnier der Schülerinnen gewonnen hatte, und setzten auf Caroline Hajok, Jacqueline Presuhn, Kristina Jeske und Ugne Baskutyte. Bei den WSGerinnen rotierte Isabelle raus, Jeanine dafür rein. Die Doppel konnte das WSG-Quartett noch ausgeglichen gestalten. Katarzyna und Sylwia werden immer sicherer, behaupteten sich diesmal gegen Presuhn / Baskutyte in 4 Sätzen und ließen sich auch nicht davon beeindrucken, im 3. Satz Matchbälle vergeben zu haben. Nicht richtig ins rollen kam das Duo Jacobsen / Liebold (1:3 vs. Hajok / Jeske). Der vielleicht schon vorentscheidende Bruch kam dann schon im allerersten Einzel. Mie ließ im Spiel gegen Presuhn in Satz 1 und 2 (teilweise nach famosen Aufholjagden) jeweils mehrere Satzbälle ungenutzt, dominiert die Sätze 3 und 4 mehr als eindeutig (+ 4 +2), um dann im 5. Satz beim Spielstand von 9:10 durch einen „unkriegbaren“ Kantenball zu verlieren. Nach gespielten Punkten klar gewonnen (58:48), aber das Spiel trotzdem verloren (Hohenaspe mit seinen Erfahrungen beim 1. HBL-Spiel in Kölln–Reisiek lässt grüßen). Bitter, bitter, bitter! Parallel konnte „Kasia“ gegen Hajok deren knallharte Vorhand (kurze Noppen) nicht oft genug ausschalten (1:3). Der nächste Schlag ereilte die Gastgeberinnen dann im Spiel von Sylwia gegen Kristina Jeske. Bei eigener 2:1 Satz-Führung und 9:7 im 4. Satz (eigener Aufschlag) hatte unsere Nr. 4 alle Trümpfe auf ihrer Seite – und spielte dann irgendwie „falsch“ aus; mit dem Ergebnis, das Spiel noch aus der Hand zu geben. Das konnte auch Jeanine nicht kompensieren, die gegen die Baskutyte irgendwie kein Rezept fand. Beim Zwischenstand von 1:5 war die Messe damit (leider) fast schon gelesen, zumal bei Mie im Spiel gegen Hajok noch die unglückliche Niederlage aus dem 1. Einzel „nachhing“. Beim 0:3 gab es nichts zu erben. Beeindruckend dagegen die 2. Einzelvorstellung von Katarzyna, die Presuhn sicher im Griff hatte und mit guter Übersicht glänzte (3:1). Beim Resultat von 2:6 lag die Last, das Spiel vielleicht doch noch drehen zu können, nun auf den Schultern von Jeanine und Sylwia. Am ehesten hätte dies – damit jedenfalls zum Teil – noch Sylwia realisieren können. Erneut kämpfte sie über die volle Distanz von 5 Sätzen, erneut konnte sie trotz ansprechender, phasenweise sogar guter Leistung die Früchte nicht ernten (2:3 im „Ost-Europa-Duell vs. Baskutyte). Schade, schade, schade. Jeanine, die sich in dieser Saison bisher fast durchweg gut präsentiert hatte, erwischte auch gegen Jeske einen gebrauchten Tag und war nur in Satz 2 auf Augenhöhe – der dann aber zu allem Überfluss in der Verlängerung verloren ging. Damit erführten die Niedersächsinnen durch ein verdientes 8:2 beide Punkte aus der „Emil-Firla-Halle“ und freuten sich über ein aus ihrer Sicht sehr gelungenes S.-H-Wochenende.

Unser Quintett trauerte am Sonntag aber nicht allzu lang – weil: 1. immerhin 1 Spiel gewonnen; 2. der Abend nach dem 1. Sieg war beim gemeinsamen Essen (griechisch) mit 2. Damen sowie einigen „Fans“ sehr spaßig; 3. in der neuen Halle spielt es sich gut (vor allem auch wg. der Atmosphäre); 4. frau hat den Zuschauern an beiden Tagen viele sehenswerte Ballwechsel geboten; 5. trauern hilft einfach sowieso nicht weiter; weil: es warten nämlich bereits die nächsten Aufgaben! Weiter geht es am Wochenende 09./10. November, und zwar mit dem Landesderby beim Kieler TTK GW (Samstag, 16.30 Uhr) sowie dem Auswärtsspiel beim langjährigen Oberliga-Rivalen und Mitaufsteiger Wandsbeker TB (Sonntag, 12.00 Uhr). Beides sind sehr schwierige Aufgaben. Aber wie wäre es mit einer neuen Premiere – nämlich dem ersten Auswärtssieg? Wir werden sehen. Die Motivation und Stimmung im Team sind jedenfalls gut.

Andreas

Kommentare (0)

Tags:

LMM in Wrist

Veröffentlicht am 12 Mai 2013 von Roland

Am 11. und 12. Mai fanden in Wrist die Landesmannschaftsmeisterschaften der Schülerinnen und Schüler statt.

Es war eine harmonische Veranstaltung, in der die beiden Sieger-Teams TSV Schwarzenbek (Schülerinnen) und TSV Bargteheide (Schüler) ihrer jeweiligen Konkurrenz klar den Stempel aufdrückten. Beiden Mannschaften wünschen wir bei den „Norddeutschen Mannschaftsmeisterschaften“ viel Erfolg.

Die Ergebnisse in Kurzform gibt es natürlich auch und die kompletten Daten werden in Kürze sicher auch in TT-Live zu sehen sein.

LMM Schülerinnen und Schüler 2013 Endstand

LMM alle Gruppen

Kommentare (0)

Tags: , ,

Gelungener Saisonauftakt

Veröffentlicht am 02 Oktober 2011 von Fabian

Im ersten Spiel der neuen Saison boten die Oberliga-Damen der WSG gegen den bisher mit 6:0 Punkten an der Tabellenspitze rangierenden Niendorfer TSV eine beachtliche Leistung. Während die Hamburgerinnen auf die „Muskelfaserriss-geschädigten“ Wiebke Gerdau und Nura Jensen verzichten mussten und damit neben den Stammspielerinnen Nicola Kölln, Sandra Wendt und Stefanie Nimz  die Oberliga-erfahrene Nina Krohn an die Tische schickte, boten die Steinburgerinnen Sylwia Sedrowska, Isabelle Laskowsky, Neuzugang Katarzyna Sabat-Kamyk und Ann-Kristin Adleff auf. Die leider nicht so ganz zahlreichen Zuschauer bekamen zahlreiche sehenswerte Partien zu sehen. Insbesondere NTSV-Neuzugang Nicola Kölln bot Tischtennis vom Feinsten und ärgerte die gastgebenden WSGerinnen mächtig. Trotz der 3 Einzelpunkte von Kölln war das Quartett der WSG am Ende jedoch ausgeglichener besetzt und behielt nach rund 3,5 Stunden Spielzeit mit 8:5 die Oberhand. Erfreulich und mitentscheidend war das gut aufgelegte „untere Paarkreuz“ mit Katarzyna und Ann-Kristin, das 4 Punkte beisteuerte. Während Ann-Kristin nach der verkorksten Rückserie der Vorsaison diesmal (trotz zahlreicher Fehlaufschläge!) nervenstark und kämpferisch agierte, zeigte auch „Kasia“ ein beeindruckendes Debüt. Sie war nur gegen Kölln gefordert und war am dichtesten dran, der Ex-Tostedterin die erste Saisonniederlage beizufügen, doch gleich 3 Netz-/Kantenbälle zugunsten der NTSVerin zu Beginn des Entscheidungssatzes brachten Katarzyna auf die Verliererstraße.

Ebenfalls in guter Form präsentierten sich Sylwia und Isabelle. In heimischer Wrister Halle mussten zwar beide jeweils in 4 Sätzen gegen die Nr. 1 der Gäste Nicola Kölln den Kürzeren ziehen, kamen dafür aber gut mit dem Abwehrspiel von Sandra Wendt zurecht. Sylwia behielt hier trotz deutlich verlorenen 1. Satzes die Übersicht und behauptete sich dann in 4 Sätzen. Isabelles Spiel nahm einen gänzlich anderen Verlauf: nach dem Isi die beiden ersten Sätze gewinnen konnte, wurde Wendt immer sicherer und setzte sich dann doch noch in 5 Sätzen durch. Souverän agierten Sylwia und Isabelle dann jedoch gegen Nr. 3 + 4 der Niendorferinnen: sylwia bezwang des Ex-Lübeckerin Nimz mit 3:1 und Isabelle machte beim Stand von 7:5 mit einem deutlichen 3:0 gegen Krohn den Sack zu.

In den Eingangsdoppeln hatten Sedrowska/Sabat-Kamyk gegen Kölln/Nimz beim 3:1 Schwerstarbeit zu verrichten, während Laskowsky/Adleff nicht so klar verloren, wie es das 0:3 gegen Wendt/Krohn vermuten ließe.

Gleich einen Tag später treffen die WSGerinnen am Sonntag auf den nächsten Hamburger „Hochkaräter“. Beim Regionalliga-Absteiger SC Poppenbüttel II werden die Trauben wohl noch etwas höher hängen – doch nach dem geglückten Saisondebüt werden Sylwia und Co. sicherlich guten Mutes an die Aufgabe herangehen.

Andreas Wagner

Kommentare (0)

Tags: , ,

The same procedure as last year?

Veröffentlicht am 24 September 2011 von Roland

Bester Mann mit 3 Punkten: Björn Steenbock

The same procedure as every year! Warum? Na ganz einfach! Unser Matze hat mal wieder Fußball gespielt und fällt die nächsten zwei bis vier Wochen mit einem etwas dicker gewordenen Knöchel aus. Und das auch noch einen Tag vor dem nächsten Spiel.
Also durfte sich schon jetzt wieder jemand aus der 3. Herren auf einen Einsatz in der Kreisliga freuen. Diesmal hatte sich Andreas bereit erklärt uns tatkräftig zu unterstützen.

Und dabei erwarteten wir den SC Itzehoe 3 in der Aufstellung Steffen, Hartmann, Strohbecke und Göhrke. Gegen sie hatten wir im letzten Jahr keinen Punkt holen können (4:7 und 5:7) und somit natürlich einiges gut zu machen. Natürlich schmerzte das Fehlen von Matze schon sehr und das machte die Sache natürlich nicht gerade einfacher.

Jedenfalls spielte Andreas mit mir zusammen das erste Doppel, bei dem aber irgendwie gar nicht so richtig viel zustande kam. Naja, man kann das ja auf die mangelnde Spielpraxis schieben und man sollte das eindeutige 0:3 am besten ganz schnell vergessen. Besser machten das aber Manni und Björn. Die beiden gewannen, wenn auch nur knapp, ihr Doppel mit 3:2 und damit konnten wir eigentlich ganz gut leben.

Die ersten Einzel brachten in der Folge aber leider nicht den gewünschten Erfolg. Ich bekam nicht wirklich ein richtiges Bein auf den Boden und verlor mit 1:3 gegen Patrick und auch Manni musste sich mit nur einem Satz gegen Thomas begnügen.

Wenigstens in der Mitte konnte sich Björn in vier Sätzen gegen Claudia durchsetzen, doch Andreas verlor in ebenso vielen Sätzen gegen Ralf.

Macht also eine Ausbeute aus den ersten Einzeln von 1:3! Na toll. Den Zwischenstand von 2:4 haben wir uns ja eigentlich so nicht gewünscht, aber was soll’s. Da muss man dann eben durch.

Was dann aber kam, das ließ dann schon wieder hoffen und das hätten wir zu dem Zeitpunkt auch eigentlich nicht erwartet. In der Folge konnten wir alle folgenden Einzel gewinnen, wobei Andreas sogar einen 1:2 Rückstand noch in einen 3:2 Sieg gegen Claudia ummünzen konnte. Und plötzlich führten wir sogar wieder mit 6:4 und hatten sogar noch die Chance auf den Sieg.

Wie so oft mussten also mal wieder die Abschlussdoppel die Entscheidung bringen. Doch leider nicht für uns, sondern einzig für die Itzehoer. Die konnten bei Doppel für sich entscheiden und letztlich doch noch einen Punkt mit nach Hause nehmen.

Was man nach dem Zwischenstand nach den ersten Einzeln für uns dann eigentlich als Punktgewinn bezeichnen kann, kann man nach der Führung vor den Doppeln dann aber auch wieder Punktverlust nennen. So ein Mist aber auch. 4 Punkte auf der Habenseite wären schon nicht schlecht gewesen. Mal sehen was dann als nächstes kommt.

Die eine Sache die als nächstes kommt ist aber schon mal klar. Da erwartet uns dann im nächsten Auswärtsspiel am 30.09. der MTV Horst, der auf dem Papier sicher der Favorit schlechthin in der Kreisliga ist. Aber mal schauen. Vielleicht stimmt ja die eigene Tagesform oder die Breite des Tisches oder die Höhe des Netzes oder das Wetter oder…

Jedenfalls können wir eigentlich ganz frei aufspielen, denn wir haben ja nichts zu verlieren und können eigentlich nur gewinnen.

Roland Gelonneck

Kommentare (1)

Tags: , ,

Beste Jugendspieler des Landes gekührt

Veröffentlicht am 12 September 2011 von Fabian

Am 17. und 18. September 2011 fand in Kellinghusen die Landesrangliste der Jugend und Schüler/innen statt. Bei den Mädchen siegte ohne Niederlage Lena Meiß genauso ungefährdet wie Fabian Timmermann bei den Schülern. Mit vielen Satzverlusten, aber letztlich mit weißer Weste setzte sich Henrik Weber bei den Jungen durch. Knapper ging es bei den Schülerinnen zu, bei denen letztlich Jule Wirlmann den Sieg feiern konnte. Alle Sieger und Siegerinnen qualifizieren sich automatisch für das bundesweite TOP 48-Turnier.

Über folgenden Link erhalten Sie alle Infos und Ergebnisse zur Veranstaltung oder im Menüpunkt „Jugend“:

Landesrangliste

 

Kommentare (1)

Tags: , ,

Gelungener Abschluss für die 1. Herren

Veröffentlicht am 09 April 2011 von Fabian

Volltreffer…und er dachte er hätte sich geduckt…!

...und er dachte er hätte weggeguckt!

Zielwasser: Die Blicke deuten an, dass Alex‘ Schuss wohl „knapp“ das Ziel verfehlt hat…!

Ballerwarungshaltungen: Wer ist hier eigentlich der Älteste…??

Wer ist hier eigentlich der ältere??

Immerhin ein gelungenes Abschlussergebnis….!

Kommentare (0)

Tags: , , ,

2 WSGerinnen vertreten Schleswig-Holstein

Veröffentlicht am 07 April 2011 von Jan

Am 2. und 3. April fand im sächsischen Wilsdruff der Deutschland-Pokal der Mädchen statt. Dieser Wettbewerb ist der Vergleichskampf aller Tischtennisverbände in Deutschland. Die Auswahlmannschaften aller Bundesländer treffen hier aufeinander. Gespielt wird in 3er Mannschaften – jeweils eine Runde Einzel, anschließend ein Doppel und eine weitere Runde Einzel, bis eine Mannschaft vier Punkte hat.

Teilnehmer am Deutschland-Pokal für Schleswig-Holstein

Der Verbandstrainer Jaroslav Kunz hatte nach den hervorragenden Ergebnissen der bisherigen Serie neben Lena Meiß (FT Preetz), Berit Zuna (FTSV Elmshorn) auch Josephine Polomski (TSV Schwarzenbek) nominiert. Am Donnerstag vor der Veranstaltung wurde Josephine leider krank und Ann-Kristin Adleff sprang doch noch auf den „Deutschland-Pokal-Zug“. Damit wurden auch ihre glänzenden Ergebnisse in der Mädchen-Konkurrenz in diesem Jahr belohnt.

Als Betreuer durften Andreas Wagner (erfahren und inzwischen auf Bundesebene nach dem Erfolg des letzten Jahrs gefürchtet) und Jan Cyrullies die schleswig-holsteinische Fahne hochhalten. Sicher auch eine Anerkennung ihres langjährigen Engagements.

Andreas war mit den Damen der Schöpfung dann bereits schon am Freitag abend in Sachsen angekommen, während Jan punktspielbedingt erst am Samstag vormittag mit „Fahrer“ Matze Tauschwitz und „Fan“ Marcus Ambos anreiste.

Eingestuft wurden die Schleswig-Holsteinerinnen im 15er Feld im sogenannten Pool B (entspricht den Plätzen 9-15). Zu Beginn legten sich die Mädels, die allesamt in der Verbandsliga oder höherklassig im Einsatz sind, gleich ordentlich ins Zeug. Gegen Sachsen-Anhalt, Pfalz und die stärker eingeschätzten Berliner wurden bei wechselnden Aufstellungen gerade einmal 4 Sätze abgegeben.

Damit kam es in der Zwischenrunde zum Spiel gegen Rheinland. Hier sollte sich entscheiden, ob es um die Plätze 1-8 oder 9-15 gehen sollte. Auf den Punkt konzentriert gelang ein 4:2-Erfolg. Damit war der achte Platz bereits sicher. Ein Erfolg für das komplette Team.

Im nächsten Spiel gegen den Westdeutschen TTV entschied sich dann ob es die Plätze 1-4 oder 5-8 werden sollten. Gegen den haushohen Favoriten und späteren Turniersieger durften die Mädels mitspielen, aber nicht gewinnen.

Am nächsten Tag war Bayern die Hürde. Leider erwies sie sich als nicht überwindbar. Im schlechtesten Spiel unterlag man vom Ergebnis her deutlich mit 0:4, hatte aber in jedem Spiel Siegchancen. Im Spiel um Platz 7 ging es dann gegen die Hessen, die mit 2 Abwehrspielerinnen aufliefen. Dies machte den Mädels dann doch Kopfzerbrechen und mit 2:4 belegte Schleswig-Holstein dann „nur“ den 8.Platz.

Für Ann-Kristin und Isabelle aber eine spannende und lehrreiche Erfahrung zu sehen, welche Leistungen und Spielsysteme in anderen Verbänden zum Erfolg führen. Für Andreas und Jan sicher auch interessant, dass auch auf dieser Ebene das „Anschreien“ von Spielerinnen durch die Betreuerin zum Erfolg führen kann.

Ergebnisse unter : http://www.sttv.de/

Kommentare (0)