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Gelungener Saisonauftakt

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Gelungener Saisonauftakt

Veröffentlicht am 02 Oktober 2011 von Fabian

Im ersten Spiel der neuen Saison boten die Oberliga-Damen der WSG gegen den bisher mit 6:0 Punkten an der Tabellenspitze rangierenden Niendorfer TSV eine beachtliche Leistung. Während die Hamburgerinnen auf die „Muskelfaserriss-geschädigten“ Wiebke Gerdau und Nura Jensen verzichten mussten und damit neben den Stammspielerinnen Nicola Kölln, Sandra Wendt und Stefanie Nimz  die Oberliga-erfahrene Nina Krohn an die Tische schickte, boten die Steinburgerinnen Sylwia Sedrowska, Isabelle Laskowsky, Neuzugang Katarzyna Sabat-Kamyk und Ann-Kristin Adleff auf. Die leider nicht so ganz zahlreichen Zuschauer bekamen zahlreiche sehenswerte Partien zu sehen. Insbesondere NTSV-Neuzugang Nicola Kölln bot Tischtennis vom Feinsten und ärgerte die gastgebenden WSGerinnen mächtig. Trotz der 3 Einzelpunkte von Kölln war das Quartett der WSG am Ende jedoch ausgeglichener besetzt und behielt nach rund 3,5 Stunden Spielzeit mit 8:5 die Oberhand. Erfreulich und mitentscheidend war das gut aufgelegte „untere Paarkreuz“ mit Katarzyna und Ann-Kristin, das 4 Punkte beisteuerte. Während Ann-Kristin nach der verkorksten Rückserie der Vorsaison diesmal (trotz zahlreicher Fehlaufschläge!) nervenstark und kämpferisch agierte, zeigte auch „Kasia“ ein beeindruckendes Debüt. Sie war nur gegen Kölln gefordert und war am dichtesten dran, der Ex-Tostedterin die erste Saisonniederlage beizufügen, doch gleich 3 Netz-/Kantenbälle zugunsten der NTSVerin zu Beginn des Entscheidungssatzes brachten Katarzyna auf die Verliererstraße.

Ebenfalls in guter Form präsentierten sich Sylwia und Isabelle. In heimischer Wrister Halle mussten zwar beide jeweils in 4 Sätzen gegen die Nr. 1 der Gäste Nicola Kölln den Kürzeren ziehen, kamen dafür aber gut mit dem Abwehrspiel von Sandra Wendt zurecht. Sylwia behielt hier trotz deutlich verlorenen 1. Satzes die Übersicht und behauptete sich dann in 4 Sätzen. Isabelles Spiel nahm einen gänzlich anderen Verlauf: nach dem Isi die beiden ersten Sätze gewinnen konnte, wurde Wendt immer sicherer und setzte sich dann doch noch in 5 Sätzen durch. Souverän agierten Sylwia und Isabelle dann jedoch gegen Nr. 3 + 4 der Niendorferinnen: sylwia bezwang des Ex-Lübeckerin Nimz mit 3:1 und Isabelle machte beim Stand von 7:5 mit einem deutlichen 3:0 gegen Krohn den Sack zu.

In den Eingangsdoppeln hatten Sedrowska/Sabat-Kamyk gegen Kölln/Nimz beim 3:1 Schwerstarbeit zu verrichten, während Laskowsky/Adleff nicht so klar verloren, wie es das 0:3 gegen Wendt/Krohn vermuten ließe.

Gleich einen Tag später treffen die WSGerinnen am Sonntag auf den nächsten Hamburger „Hochkaräter“. Beim Regionalliga-Absteiger SC Poppenbüttel II werden die Trauben wohl noch etwas höher hängen – doch nach dem geglückten Saisondebüt werden Sylwia und Co. sicherlich guten Mutes an die Aufgabe herangehen.

Andreas Wagner

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The same procedure as last year?

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The same procedure as last year?

Veröffentlicht am 24 September 2011 von Roland

Bester Mann mit 3 Punkten: Björn Steenbock

The same procedure as every year! Warum? Na ganz einfach! Unser Matze hat mal wieder Fußball gespielt und fällt die nächsten zwei bis vier Wochen mit einem etwas dicker gewordenen Knöchel aus. Und das auch noch einen Tag vor dem nächsten Spiel.
Also durfte sich schon jetzt wieder jemand aus der 3. Herren auf einen Einsatz in der Kreisliga freuen. Diesmal hatte sich Andreas bereit erklärt uns tatkräftig zu unterstützen.

Und dabei erwarteten wir den SC Itzehoe 3 in der Aufstellung Steffen, Hartmann, Strohbecke und Göhrke. Gegen sie hatten wir im letzten Jahr keinen Punkt holen können (4:7 und 5:7) und somit natürlich einiges gut zu machen. Natürlich schmerzte das Fehlen von Matze schon sehr und das machte die Sache natürlich nicht gerade einfacher.

Jedenfalls spielte Andreas mit mir zusammen das erste Doppel, bei dem aber irgendwie gar nicht so richtig viel zustande kam. Naja, man kann das ja auf die mangelnde Spielpraxis schieben und man sollte das eindeutige 0:3 am besten ganz schnell vergessen. Besser machten das aber Manni und Björn. Die beiden gewannen, wenn auch nur knapp, ihr Doppel mit 3:2 und damit konnten wir eigentlich ganz gut leben.

Die ersten Einzel brachten in der Folge aber leider nicht den gewünschten Erfolg. Ich bekam nicht wirklich ein richtiges Bein auf den Boden und verlor mit 1:3 gegen Patrick und auch Manni musste sich mit nur einem Satz gegen Thomas begnügen.

Wenigstens in der Mitte konnte sich Björn in vier Sätzen gegen Claudia durchsetzen, doch Andreas verlor in ebenso vielen Sätzen gegen Ralf.

Macht also eine Ausbeute aus den ersten Einzeln von 1:3! Na toll. Den Zwischenstand von 2:4 haben wir uns ja eigentlich so nicht gewünscht, aber was soll’s. Da muss man dann eben durch.

Was dann aber kam, das ließ dann schon wieder hoffen und das hätten wir zu dem Zeitpunkt auch eigentlich nicht erwartet. In der Folge konnten wir alle folgenden Einzel gewinnen, wobei Andreas sogar einen 1:2 Rückstand noch in einen 3:2 Sieg gegen Claudia ummünzen konnte. Und plötzlich führten wir sogar wieder mit 6:4 und hatten sogar noch die Chance auf den Sieg.

Wie so oft mussten also mal wieder die Abschlussdoppel die Entscheidung bringen. Doch leider nicht für uns, sondern einzig für die Itzehoer. Die konnten bei Doppel für sich entscheiden und letztlich doch noch einen Punkt mit nach Hause nehmen.

Was man nach dem Zwischenstand nach den ersten Einzeln für uns dann eigentlich als Punktgewinn bezeichnen kann, kann man nach der Führung vor den Doppeln dann aber auch wieder Punktverlust nennen. So ein Mist aber auch. 4 Punkte auf der Habenseite wären schon nicht schlecht gewesen. Mal sehen was dann als nächstes kommt.

Die eine Sache die als nächstes kommt ist aber schon mal klar. Da erwartet uns dann im nächsten Auswärtsspiel am 30.09. der MTV Horst, der auf dem Papier sicher der Favorit schlechthin in der Kreisliga ist. Aber mal schauen. Vielleicht stimmt ja die eigene Tagesform oder die Breite des Tisches oder die Höhe des Netzes oder das Wetter oder…

Jedenfalls können wir eigentlich ganz frei aufspielen, denn wir haben ja nichts zu verlieren und können eigentlich nur gewinnen.

Roland Gelonneck

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Beste Jugendspieler des Landes gekührt

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Beste Jugendspieler des Landes gekührt

Veröffentlicht am 12 September 2011 von Fabian

Am 17. und 18. September 2011 fand in Kellinghusen die Landesrangliste der Jugend und Schüler/innen statt. Bei den Mädchen siegte ohne Niederlage Lena Meiß genauso ungefährdet wie Fabian Timmermann bei den Schülern. Mit vielen Satzverlusten, aber letztlich mit weißer Weste setzte sich Henrik Weber bei den Jungen durch. Knapper ging es bei den Schülerinnen zu, bei denen letztlich Jule Wirlmann den Sieg feiern konnte. Alle Sieger und Siegerinnen qualifizieren sich automatisch für das bundesweite TOP 48-Turnier.

Über folgenden Link erhalten Sie alle Infos und Ergebnisse zur Veranstaltung oder im Menüpunkt “Jugend”:

Landesrangliste

 

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Gelungener Abschluss für die 1. Herren

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Gelungener Abschluss für die 1. Herren

Veröffentlicht am 09 April 2011 von Fabian

Volltreffer…und er dachte er hätte sich geduckt…!

...und er dachte er hätte weggeguckt!

Zielwasser: Die Blicke deuten an, dass Alex’ Schuss wohl “knapp” das Ziel verfehlt hat…!

Ballerwarungshaltungen: Wer ist hier eigentlich der Älteste…??

Wer ist hier eigentlich der ältere??

Immerhin ein gelungenes Abschlussergebnis….!

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2 WSGerinnen vertreten Schleswig-Holstein

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2 WSGerinnen vertreten Schleswig-Holstein

Veröffentlicht am 07 April 2011 von Jan

Am 2. und 3. April fand im sächsischen Wilsdruff der Deutschland-Pokal der Mädchen statt. Dieser Wettbewerb ist der Vergleichskampf aller Tischtennisverbände in Deutschland. Die Auswahlmannschaften aller Bundesländer treffen hier aufeinander. Gespielt wird in 3er Mannschaften – jeweils eine Runde Einzel, anschließend ein Doppel und eine weitere Runde Einzel, bis eine Mannschaft vier Punkte hat.

Teilnehmer am Deutschland-Pokal für Schleswig-Holstein

Der Verbandstrainer Jaroslav Kunz hatte nach den hervorragenden Ergebnissen der bisherigen Serie neben Lena Meiß (FT Preetz), Berit Zuna (FTSV Elmshorn) auch Josephine Polomski (TSV Schwarzenbek) nominiert. Am Donnerstag vor der Veranstaltung wurde Josephine leider krank und Ann-Kristin Adleff sprang doch noch auf den “Deutschland-Pokal-Zug”. Damit wurden auch ihre glänzenden Ergebnisse in der Mädchen-Konkurrenz in diesem Jahr belohnt.

Als Betreuer durften Andreas Wagner (erfahren und inzwischen auf Bundesebene nach dem Erfolg des letzten Jahrs gefürchtet) und Jan Cyrullies die schleswig-holsteinische Fahne hochhalten. Sicher auch eine Anerkennung ihres langjährigen Engagements.

Andreas war mit den Damen der Schöpfung dann bereits schon am Freitag abend in Sachsen angekommen, während Jan punktspielbedingt erst am Samstag vormittag mit “Fahrer” Matze Tauschwitz und “Fan” Marcus Ambos anreiste.

Eingestuft wurden die Schleswig-Holsteinerinnen im 15er Feld im sogenannten Pool B (entspricht den Plätzen 9-15). Zu Beginn legten sich die Mädels, die allesamt in der Verbandsliga oder höherklassig im Einsatz sind, gleich ordentlich ins Zeug. Gegen Sachsen-Anhalt, Pfalz und die stärker eingeschätzten Berliner wurden bei wechselnden Aufstellungen gerade einmal 4 Sätze abgegeben.

Damit kam es in der Zwischenrunde zum Spiel gegen Rheinland. Hier sollte sich entscheiden, ob es um die Plätze 1-8 oder 9-15 gehen sollte. Auf den Punkt konzentriert gelang ein 4:2-Erfolg. Damit war der achte Platz bereits sicher. Ein Erfolg für das komplette Team.

Im nächsten Spiel gegen den Westdeutschen TTV entschied sich dann ob es die Plätze 1-4 oder 5-8 werden sollten. Gegen den haushohen Favoriten und späteren Turniersieger durften die Mädels mitspielen, aber nicht gewinnen.

Am nächsten Tag war Bayern die Hürde. Leider erwies sie sich als nicht überwindbar. Im schlechtesten Spiel unterlag man vom Ergebnis her deutlich mit 0:4, hatte aber in jedem Spiel Siegchancen. Im Spiel um Platz 7 ging es dann gegen die Hessen, die mit 2 Abwehrspielerinnen aufliefen. Dies machte den Mädels dann doch Kopfzerbrechen und mit 2:4 belegte Schleswig-Holstein dann “nur” den 8.Platz.

Für Ann-Kristin und Isabelle aber eine spannende und lehrreiche Erfahrung zu sehen, welche Leistungen und Spielsysteme in anderen Verbänden zum Erfolg führen. Für Andreas und Jan sicher auch interessant, dass auch auf dieser Ebene das “Anschreien” von Spielerinnen durch die Betreuerin zum Erfolg führen kann.

Ergebnisse unter : http://www.sttv.de/

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