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Auswärtssieg für 1. Damen in Kaltenkirchen

Veröffentlicht am 27 September 2016 von Isabelle

8:4 Auswärtssieg für 1. Damen

Die 1. Damen der WSG sind mit einem Auswärtssieg in die neue Saison der Regionalliga gestartet. Am Sonntag, den 25.09.2016 um 12 Uhr begann das Auftaktspiel für die WSG-Damen gegen die erste Mannschaft der Kaltenkirchener TS.

In der Aufstellung mit Neuzugang Katia aus Weißrussland, Jeanine, Kasia und Isi hatten sich die WSGerinnen zum Ziel gesetzt, 2 Punkte in Kaltenkirchen zu holen. Auch Kaki hatte sich zur neuen Saison mit Ukrainerin Elina Vakhrusheva um einen Neuzugang bemüht und trat zusätzlich mit Jin-Sook Cords, Luca Marie Kabel und Ina Molatta an.

Begonnen wurde, wie gewohnt, mit den Doppeln. Jeanine und Katia spielten gegen das Doppel Vakhrusheva/Cords, während Kasia und Isi gegen Molatta/Kabel ins Rennen gingen. Da Jeanine und Katia das erste Mal gemeinsam „doppelten“, kamen sie dementsprechend schwer ins Spiel und mussten Cords und Vakhrusheva nach 1:3 Sätzen den Vortritt lassen. Am Nebentisch kämpften sich Kasia und Isi in den fünften Satz, den sie schließlich 11:9 gewannen. Mit einem Zwischenstand von 1:1 konnte also mit der ersten Einzelrunde begonnen werden.

Jeanine zog gegen eine stark aufspielende Elina Vakrusheva den Kürzeren und verlor in 0:3 Sätzen. Auch Katia tat sich in ihrem Einzel-Debüt für die WSG schwer und musste Cords nach fünf umkämpften Sätzen zum Sieg gratulieren. Zwischenstand 1:3. Kasia und Isi standen schon in den Startlöchern! Während Kasia gegen Ersatzspielerin Ina Molatta einen Sieg in 4 Sätzen feiern konnte, musste Isi, wie auch bei der Landesrangliste am vorherigen Wochenende, gegen Jugendspielerin Luca Marie Kabel antreten und konnte sich in 3:1 Sätzen durchsetzen. Ausgleich 3:3.

Ein sehr gutes und ansehnliches Spiel zeigte Katia in der zweiten Einzelrunde gegen Vakhrusheva. 3:1 nach Sätzen für Katia und ein weiterer Punkt für die WSG. Auch gegen Cords konnte Jeanine leider nur phasenweise in ihr Spiel finden und verlor in 1:3 Sätzen. Der starke 4. Rang bei der Landesrangliste in Nortorf hatte Jeanine wohl doch einige Kräfte gekostet! 😉 Mit einem Punktstand von 4:4 im Rücken gewann Kasia ihr zweites Einzel souverän gegen Kabel und auch Isi punktete gegen Ina Molatta. 6:4 für die WSG. In ihrem dritten Einzel gewann Katia gegen Luca Marie Kabel deutlich in 3:0 Sätzen. Herausragend war Kasias Leistung gegen Kakis Neuzugang Vakhrusheva. In vier Sätzen dominierte Kasia auch ihr drittes Einzel und machte den Sieg mit 8:4 für die WSG perfekt.

Während des gesamten Spiels wurden die WSG-Damen von Michael und Andreas taktisch eingestellt sowie von den Zuschauern Lorenz, Heinz, Sylwia, Ada und Hania angefeuert. Vielen Dank!

Nächstes Wochenende gehen die WSGerinnen in zwei Auswärtspunktspielen gegen die SG Marßel Bremen (Samstag, den 1.10.2016 um 15:00 Uhr) und gegen den VfL Oker (Sonntag, den 2.10.2016 um 11:00 Uhr) an den Start.

Isi

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Premieren, Premieren, Premieren . . . – aber nur für einen Tag!

Veröffentlicht am 07 November 2013 von Roland

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Der Bann ist gebrochen die 1. Damen feiert den 1. Saisonsieg!

Nach 0:8 Punkten aus den ersten 4 Begegnungen stand für die 1. Damen am 5. Spieltag das „Kellerduell“ gegen den SC Poppenbüttel II auf dem Programm. Zugleich war dies auch eine „weitere Heimpremiere“ – denn erstmals liefen die Störstädterinnen in der neuen Spielstätte „Emil-Firla-Halle“ in Kellinghusen auf. Die Wünsche, die man mit dem Wechsel der Spielstätte verband, wurden – unabhängig von den Ergebnissen – auch erreicht: guter Hallenboden, gute Lichtverhältnisse, mehr Atmosphäre.

Neben dem „Firla-Debut“ gab es allerdings noch eine weitere – allerdings eher ungeplante – Uraufführung: erstmals blieb bei einem Heimauftritt der WSG ein angesetzter Oberschiedsrichter aus; die Ursache konnte nicht abschließend geklärt werden. Aber warum dann in die Ferne schweifen, wenn das Gute doch so nah liegt – im Einverständnis mit den sympathischen Gästen aus der Hansestadt und nach telefonischer Konsultation des Staffelleiters wurde kurzfristig Anke (ihres Zeichen Bundesschiedsrichterin) kontaktiert, die dann – soeben erst von der Arbeit zu Hause eingekehrt – nach ca. 3 sekündiger Überlegungszeit zusagte; hierfür nochmals ein großes Dankeschön!!!

War es nun das neue Ambiente? War es die OSR-Situation? War es der Gegner? War es die eigene Vorbereitung? War es von allem ein bisschen? Oder waren es völlig andere Gründe? Genau wird man es nie herausbekommen; aber die Hauptsache war: nach 2 Stunden und 45 Minuten Spielzeit stand für die Gastgeberinnen der erste Saisonsieg zu Buche!

Diesmal ging es ohne Jeanine an die Tische, die u. a. wegen einer Berlin-Studienfahrt Trainingsrückstand hatte. Die Zweitvertretung des SCP vertraute den aktuellen Stammkräften Nicole Meyer, Julia Arndt und Sandra Opitz sowie der erfahrenen Ersatzfrau Martina Roggatz. Sie gingen mit dem Rucksack von 1:19 Punkten in dieses Kellerduell, waren also bereits zu diesem Zeitpunkt der Saison schon fast mit der kompletten Vorrunde durch.

Gleich zu Beginn bekamen die recht zahlreich erschienen Zuschauer (Danke für die tolle Unterstützung!) eine weitere Premiere geboten: erstmals in dieser Saison gewannen die WSGerinnen beide Doppel. Mie und Isabelle harmonierten bei ihrem Debut (noch eines!) prächtig und hielten Opitz / Roggatz sicher 3:1 in Schach. Katarzyna und Sylwia mussten dagegen vs. Meyer / Opitz über die volle Distanz und drehten dabei einen 0:2-Satzrückstand noch in einen knappen 5-Satzerfolg, der im 4. und 5. Durchgang am seiden Faden hing. Diesen Rückenwind konnten Mie und Katarzyna auch in ihren Auftakteinzeln nutzen. Während „Kasia“ relativ komplikationslos mit 3:0 gegen Nicole Meyer gewann, brauchte Mie fast 2,5 Sätze, um sich auf das Spiel von Julia Arndt taktisch gut einzustellen. Aber besser spät als nie – letztendlich war der Sieg in 5 Sätzen dann sogar noch ungefährdet. Der weitere Verlauf des Punktspiels war nach diesem fast schon „beruhigenden“ 4:0-Zwischenstand von „1:1-Paarkreuzpunkteteilungen“ geprägt. Sylwia rang Roggatz in 4 Sätzen nieder und feierte ihren 1. Saisoneinzelsieg (noch so eine Premiere!); Isabelle unterlag einer guten Sandra Opitz etwas unter Wert mit 0:3 = neuer Zwischenstand 5:1. Mie knüpfte nahtlos an die beiden letzten Sätze ihres 1. Einzels an und bezwang Nicole Meyer 3:0. Katarzyna war demgegenüber vs. Julia Arndt etwas überraschend ohne wirkliche Chance und ließ die Hamburgerinnen auf 2:6 herankommen. Sylwia spielte gegen Opitz eigentlich gar nicht schlecht, wirkte in den entscheidenden Situationen aber etwas zu zögerlich – 1:3. Isabelle legte gegen „Altmeisterin“ Martina Roggatz ein „Berg- und Talfahrtspiel“ hin, erwischte aber in der entscheidenden Phase des 5. Satzes die richtige „Welle“, um diesen dann mit 11:7 zu ihren Gunsten zu entscheiden. Premiere Nr. . . . (1. Saisoneinzelsieg für Isi!). Neuer Zwischenstand: 7:3. In der nächsten Runde mussten dann Sylwia und Mie „in die Bütt“. Unsere „Dienstälteste“ haderte nach ihrer unglücklichen 1:3-Niederlage anschließend zu Recht damit, im Spiel gegen die gegnerische Nr. 1 Meyer abermals 2 Sätze in der Verlängerung abgegeben zu haben. So war es letztendlich Mie vorbehalten, den Sack zuzumachen. Der einzige, aber entscheidende Unterschied im Vergleich zu Sylwias Match: Mie gewann Satz Nr. 2 und 3 jeweils in der Verlängerung.

Der Jubel war danach groß, als damit der verdiente 8:4-Erfolg feststand. Die rote Regionalliga-Laterne dürfte also mit großer Gewissheit zum Jahreswechsel nicht im Kreis Steinburg überwintern. Und (fast noch wichtiger): man kann die nächsten Partien mit dem Bewusstsein antreten, in der Liga nicht chancenlos zu sein.

Dies sollte am Folgetag der Mitaufsteiger Hannover 96 zu spüren bekommen. So jedenfalls war der Plan. Die WSGerinnen waren allerdings schon etwas vorgewarnt, nachdem die 96erinnen am Samstag dem Spitzenteam Kaltenkirchen ein 7:7 abtrotzen konnten. Es war also klar, dass Sędrowska  & Co. schon eine überdurchschnittliche Leistung würden anbieten müssen, um das junge Gästeteam in Verlegenheit zu bringen. Um es vorweg zu nehmen: der Plan ging nicht auf. Die Ursachen in Kurzform: – alle Fünfsatzspiele verloren; – Mie nach ihrer Niederlage im 1. Einzel down; – Jeanine noch nicht so richtig wieder in Punktspiel-Form; – Sylwia ohne Fortune. Oder lag es einfach daran, dass  die „Premieren-Stimmung“ fehlte? Obwohl es immerhin die „Premieren-Anstoßzeit Sonntag 15.00 Uhr“ gab – was allerdings den Zuschauerzuspruch nicht unbedingt erhöhte (aber: die Stimmung war trotzdem gut!).

In einem Punktspiel, das viele sehenswerte Ballwechsel bot, verzichteten die Hannoveranerinnen auf Nachwuchs-As Lotta Rose, die in der Vorwoche das DTTB-TOP 48-Ranglistenturnier der Schülerinnen gewonnen hatte, und setzten auf Caroline Hajok, Jacqueline Presuhn, Kristina Jeske und Ugne Baskutyte. Bei den WSGerinnen rotierte Isabelle raus, Jeanine dafür rein. Die Doppel konnte das WSG-Quartett noch ausgeglichen gestalten. Katarzyna und Sylwia werden immer sicherer, behaupteten sich diesmal gegen Presuhn / Baskutyte in 4 Sätzen und ließen sich auch nicht davon beeindrucken, im 3. Satz Matchbälle vergeben zu haben. Nicht richtig ins rollen kam das Duo Jacobsen / Liebold (1:3 vs. Hajok / Jeske). Der vielleicht schon vorentscheidende Bruch kam dann schon im allerersten Einzel. Mie ließ im Spiel gegen Presuhn in Satz 1 und 2 (teilweise nach famosen Aufholjagden) jeweils mehrere Satzbälle ungenutzt, dominiert die Sätze 3 und 4 mehr als eindeutig (+ 4 +2), um dann im 5. Satz beim Spielstand von 9:10 durch einen „unkriegbaren“ Kantenball zu verlieren. Nach gespielten Punkten klar gewonnen (58:48), aber das Spiel trotzdem verloren (Hohenaspe mit seinen Erfahrungen beim 1. HBL-Spiel in Kölln–Reisiek lässt grüßen). Bitter, bitter, bitter! Parallel konnte „Kasia“ gegen Hajok deren knallharte Vorhand (kurze Noppen) nicht oft genug ausschalten (1:3). Der nächste Schlag ereilte die Gastgeberinnen dann im Spiel von Sylwia gegen Kristina Jeske. Bei eigener 2:1 Satz-Führung und 9:7 im 4. Satz (eigener Aufschlag) hatte unsere Nr. 4 alle Trümpfe auf ihrer Seite – und spielte dann irgendwie „falsch“ aus; mit dem Ergebnis, das Spiel noch aus der Hand zu geben. Das konnte auch Jeanine nicht kompensieren, die gegen die Baskutyte irgendwie kein Rezept fand. Beim Zwischenstand von 1:5 war die Messe damit (leider) fast schon gelesen, zumal bei Mie im Spiel gegen Hajok noch die unglückliche Niederlage aus dem 1. Einzel „nachhing“. Beim 0:3 gab es nichts zu erben. Beeindruckend dagegen die 2. Einzelvorstellung von Katarzyna, die Presuhn sicher im Griff hatte und mit guter Übersicht glänzte (3:1). Beim Resultat von 2:6 lag die Last, das Spiel vielleicht doch noch drehen zu können, nun auf den Schultern von Jeanine und Sylwia. Am ehesten hätte dies – damit jedenfalls zum Teil – noch Sylwia realisieren können. Erneut kämpfte sie über die volle Distanz von 5 Sätzen, erneut konnte sie trotz ansprechender, phasenweise sogar guter Leistung die Früchte nicht ernten (2:3 im „Ost-Europa-Duell vs. Baskutyte). Schade, schade, schade. Jeanine, die sich in dieser Saison bisher fast durchweg gut präsentiert hatte, erwischte auch gegen Jeske einen gebrauchten Tag und war nur in Satz 2 auf Augenhöhe – der dann aber zu allem Überfluss in der Verlängerung verloren ging. Damit erführten die Niedersächsinnen durch ein verdientes 8:2 beide Punkte aus der „Emil-Firla-Halle“ und freuten sich über ein aus ihrer Sicht sehr gelungenes S.-H-Wochenende.

Unser Quintett trauerte am Sonntag aber nicht allzu lang – weil: 1. immerhin 1 Spiel gewonnen; 2. der Abend nach dem 1. Sieg war beim gemeinsamen Essen (griechisch) mit 2. Damen sowie einigen „Fans“ sehr spaßig; 3. in der neuen Halle spielt es sich gut (vor allem auch wg. der Atmosphäre); 4. frau hat den Zuschauern an beiden Tagen viele sehenswerte Ballwechsel geboten; 5. trauern hilft einfach sowieso nicht weiter; weil: es warten nämlich bereits die nächsten Aufgaben! Weiter geht es am Wochenende 09./10. November, und zwar mit dem Landesderby beim Kieler TTK GW (Samstag, 16.30 Uhr) sowie dem Auswärtsspiel beim langjährigen Oberliga-Rivalen und Mitaufsteiger Wandsbeker TB (Sonntag, 12.00 Uhr). Beides sind sehr schwierige Aufgaben. Aber wie wäre es mit einer neuen Premiere – nämlich dem ersten Auswärtssieg? Wir werden sehen. Die Motivation und Stimmung im Team sind jedenfalls gut.

Andreas

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Übernahme der Tabellenführung

Veröffentlicht am 19 Februar 2012 von Kim

Am Samstag traten wir unsere Reise zum bisherigen Tabellenzweiten in Quickborn an. Wir stellten  uns auf einen spannenden Kampf ein. Besonderer Anreiz an diesem Spiel der Sieger übernimmt die Tabellenführer vom TuS Esingen. Aus diesem Grund hat Jana, welche aus gesundheitlichen Gründen noch nicht wieder Höchstleistungen bringen kann, auf Ihren Einsatz verzichtet. Helen stellte sich trotz Ihrer Termine für die Mannschaft zur Verfügung, Somit starteten wir mit der Aufstellung Helen, Inga, Mareike und Janette.

Nach den beiden Doppeln stand es 1:1. Zu diesem Zeitpunkt deutete alles auf ein knappes spannendes Spiel hin. Wir konnten allesamt unsere ersten Einzel, wenn auch knapp für uns entscheiden konnten, so stand es schon sehr früh unerwartet deutlich 5:1 für uns.

Helen gewann auch ihr zweites Einzel zum 6:1.

 In Ingas zweitem Einzel ist ihre Gegnerin Dellith im dritten Satz unglücklich umgeknickt. Sie konnte leider nicht weiterspielen und musste somit ihr Spiel aufgeben.

Das persönliche Wohl der Spielerin stand im Vordergrund aus diesem Grund gab die Mannschaftsführerin das Punktspiel vorzeitig verloren.

Wir fuhren zwar mit einem deutlichen 8.1 Sieg als neuer Tabellenführer nach Hause, allerdings mit einem kleinen Beigeschmack der Verletzung von Kerstin Dellith. Auf diesem Wege wünschen wir ihr gute Besserung und eine schnelle Genesung.

Janette Arendt

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Damen Oberliga – Das hätte auch ins Auge gehen können . . .

Veröffentlicht am 15 Januar 2012 von Andreas

8:4-Erfolg zum Rückrundenauftakt gegen SC Popenbüttel III

Gespannt warteten die WSG-Damen darauf, wen die 3. Damen des SC Poppenbüttel zum Rückrundenauftakt in Wrist ins Rennen schicken würde. Diese Neugier war berechtigt, denn die Hamburgerinnen hatte ihre 1. – 3. Damen kräftig durcheinander gemischt (mischen müssen?). Aber: trotz aller mannschaftsübergreifenden Umstellungen boten die Poppenbüttlerinnen exakt dieselbe Aufstellung auf wie im Hinspiel! Sonja Reissmann, Martina Roggatz sowie die beiden „Ersatzfrauen“ Claudia Mählhop und Alexandra Fölschow wollten sich besser verkaufen als im Hinspiel, das recht deutlich mit 8:3 an die Steinburgerinnen ging. Die gastgebenden WSGerinnen gingen mit der etatmäßigen „starting Four“ Sendrowska, Sabat-Kamyk, Laskowsky und Adleff  ins Rennen – im November in Hamburg hatte Isabelle gefehlt; zudem haben Katarzyna (jetzt Nr. 2) und Isabelle (jetzt Nr. 3) zur Rückrunde die Positionen gewechselt.
Bereits in den Doppeln wurde deutlich, dass das Quartett aus „Popp-Town“ die Punkte nicht herschenken wollte. Sonja Reissmann und Alexandra Fölschow boten dem in der Hinrunde ungeschlagenen Doppel Sendrowska/Sabat-Kamyk ordentlich Paroli, zogen aber trotzdem knapp den Kürzeren (+5 -6 +9 +10). Nach den beiden gewonnenen Auftaktsätzen sahen Isabelle und Ann-Kristin gegen die nie aufgebenden Roggatz/Mählhop bis zum Ende des 3. Satzes wie die sicheren Siegerinnen aus, um das Spiel – irgendwie ohne zu wissen warum – dann doch noch aus der Hand zu geben (+7 +11 -10 -8 -8).
Das „Break“ zur WSG-Führung besorgte diesmal etwas überraschend nicht das Duo Sylwia und Katarzyna, sondern das an diesem Tag gut aufspielende untere Paarkreuz mit Isabelle und Ann-Kristin. Sylwia fand gegen die unangenehm agierende Martina Roggatz eigentlich nie  das richtige Konzept und kam deshalb nicht auf Touren. Auch ein Kraftakt im 4. Satz verhinderte nicht die etwas überraschende Niederlage (-9 +8 -8 +12 -8). Katarzyna dagegen fand nach der Weihnachtspause und überstandener 2wöchiger Erkrankung schnell ihren Rhythmus und vermochte die in der Hinrunde gut aufspielende Sonja Reissmann (13:10) durch überlegtes Spiel in 4 Sätzen in Schach zu halten. Isabelle schaffte im „ewigen Duell“ gegen „Alex“ Fölschow die Vorentscheidung im 3. Satz, den sie nach großem Kampf mit 19:17 für sich entscheid. Damit war der Bann für den verdienten 4-Satz-Sieg gebrochen. Ganz stark trumpfte Ann-Kristin auf, die sich gegen Claudia Mählhop trotz verlorenen 1. Satzes nicht aus der Ruhe bringen ließ und die Partie sicher in 4 Sätzen nach Hause brachte. Zwischenstand: 4:2.
Und ähnlich sollte es im 2. Einzeldurchgang weitergehen: oben Punkteteilung, unten eine weiteres WSG-Break – was allerdings die Dramatik der einzelnen Spielverläufe nicht ansatzweise wiedergibt. Alle drei WSG-Siege kamen im 5. Satz zustande, wovon zwei am gaaanz seidenen Faden hingen. Aber der Reihe nach: Sylwia gegen Sonja Reissmann deutlich verbessert, aber plötzlich nach Sätzen 1:2 und im 4. Satz 8:10 hinten. Doch dann kann Sylwia noch einmal zulegen, spielt irgendwie entschlossener und reißt das Spiel noch aus dem Feuer. Katarzyna tut sich – ähnlich wie Sylwia – gegen Linkshänderin Martina Roggatz unheimlich schwer und zieht mit 1:3 den Kürzeren, weil die Hamburgerin in den Sätzen 2, 3 und 4 in der entscheidenden Phase einfach etwas mehr „Punch“ hat. Isabelle legt gegen Claudia Mählhop einen ähnlichen Krimi hin wie Sylwia gegen Sonja. Als ihr das Wasser im 4. Satz bis zum Halse steht (2 Matchbälle für Mählhop, die auch bereits 8:4 führte!), kann Isi (vor allem durch schlaueres Spiel) nochmals eine Schippe drauflegen und dreht eine fast schon verlorene Partie. Die an diesem Tag vielleicht beste WSGerin – Ann-Kristin – musste gegen die Ex-Esingerin Alexandra Fölschau zwar auch über die volle Distanz, machte es aber nicht ganz so spannend (+9 -8 +11 -9 +4); vielleicht einfach deshalb, weil sie im Moment den richtigen „Touch“ hat. Neuer Zwischenstand: 7:3.
Damit war nahezu die Vorentscheidung für das WSG-Quartett gefallen. Sylwia besorgte durch ein schnelles 3:0 gegen die an diesem Tag auch nicht gerade vom Glück verfolgte Mählhop den 8. Punkt. Der versierte Beobachter von Damen-Punktspielen wird schon längst erkannt haben, dass vorher noch die Partie 3 vs. 1 auf dem Programm stand. Isabelle und Sonja kamen somit praktisch in den Genuss, eine „Einzelvorstellung“ für das diesmal wieder recht zahlreiche Publikum (Dankeschön für die Unterstützung!) darbieten zu dürfen. Isabelle wollte unbedingt einmal wieder 3:0 bilanzieren und zeigte in ihrem 3. Einzel weiter ansteigende Form, vor allem in Sätzen 1 – 3. Dann war der Akku aber irgendwie leer und Sonja bekam das Spiel immer besser in den Griff (-12 +4 +11 -8 -4).
Somit behielten die Gastgeberinnen mit 8:4 die Oberhand gegen die sympathischen Hamburginnen (Sonja R.:„Schreib’ doch bitte, dass ich die beste Spielerin der Welt bin.“ 🙂 Hiermit gern erledigt! :)), die mit ihrer Einstellung vom heutigen Tag im Kampf um den Klassenerhalt sicherlich nicht chancenlos sein werden.
Auf die WSGerinnen wartet am Sonntag die hohe Auswärtshürde bei der SG TH Eilbeck / WTB 61, die zeitgleich zur Partie WSG – SCP III den bisherigen Tabellenführer Niendorfer TSV mit 8:5 bezwingen konnte. Das dürfte ein heißer Tanz in Wandsbek werden!

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4. Herren – die ersten Spiele

Veröffentlicht am 04 Oktober 2011 von Christel

Vor uns liegt eine schwere Saison. Anke spielt für uns an 1, kann aber leider nur die Heimspiele mitmachen. Wir können nur hoffen, die Spielklasse zu halten. Unser erster Gegner war Münsterdorf, Absteiger aus der 2. KK. Ich war noch im Urlaub und so fuhren Hannah und Wolfgang als Ersatz mit. Die Eingangsdoppel – Hans/Wolfgang und Christiane/Hannah wurden gewonnen – ein toller Einstand. Leider ging es nicht so weiter. Außer Wolfgang  verloren alle ihr Einzel – Endstand 7:3 für Münsterdorf.
Am Mitwoch, den 21. 09. kamm TSV Wacken 5 nach Wrist. Wir spielten in der gemeldeten Aufstellung – bei Wacken nur noch Alina Kroll – alle anderen hatten höher gespielt. Die Eingangsdoppel wurden wieder gewonnen. Hans und ich gewannen in 5 , Anke und Christiane in 4 Sätzen. Doch dann wurde es ganz schlimm. Anke verlor in 4, Hans in 5, Christiane in 5, ich, Anke und Hans in 3 Sätzen. Jetzt kam die Wende. Christiane holte den Punkt gegen Alisa Vollstedt in 4 Sätzen und ich gegen Alina Kroll in 3 Sätzen.
Die Abschlußdoppel gingen beide an uns. Endstand Unentschieden – unglaublich nach einem Rückstand von 2:6.
Leztes Spiel vor 4 Wochen Pause – wieder ging es nach Münsterdorf – diesmal zur 2. Mannschaft. Hannah spielte für Anke.
Das 1. Eingangsdoppel gewannen Hans und ich in 5 Sätzen, leider endete das Doppel von Christiane und Hannah genau umgekehrt. Anschließend verloren wir alle unser erstes Einzel und wieder begann die Aufholjagd. Hans gewann leicht in 3 Sätzen, Christiane brauchte 5 und ich 4 Sätze. Hannah mußte dem Gegner nach4 Sätzen gratulieren – aber unsere Doppel sind zur Zeit Spitze.
Hans und ich gewannen in 3 Sätzen, Christiane und Hannah kämpften um das Unentschieden, es klappte in 5 Sätzen (letzter Satz 12 :10 für uns).
Hoffentlich werden die Spiele nach der Pause nicht so spannend.

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Gelungener Saisonauftakt

Veröffentlicht am 02 Oktober 2011 von Fabian

Im ersten Spiel der neuen Saison boten die Oberliga-Damen der WSG gegen den bisher mit 6:0 Punkten an der Tabellenspitze rangierenden Niendorfer TSV eine beachtliche Leistung. Während die Hamburgerinnen auf die „Muskelfaserriss-geschädigten“ Wiebke Gerdau und Nura Jensen verzichten mussten und damit neben den Stammspielerinnen Nicola Kölln, Sandra Wendt und Stefanie Nimz  die Oberliga-erfahrene Nina Krohn an die Tische schickte, boten die Steinburgerinnen Sylwia Sedrowska, Isabelle Laskowsky, Neuzugang Katarzyna Sabat-Kamyk und Ann-Kristin Adleff auf. Die leider nicht so ganz zahlreichen Zuschauer bekamen zahlreiche sehenswerte Partien zu sehen. Insbesondere NTSV-Neuzugang Nicola Kölln bot Tischtennis vom Feinsten und ärgerte die gastgebenden WSGerinnen mächtig. Trotz der 3 Einzelpunkte von Kölln war das Quartett der WSG am Ende jedoch ausgeglichener besetzt und behielt nach rund 3,5 Stunden Spielzeit mit 8:5 die Oberhand. Erfreulich und mitentscheidend war das gut aufgelegte „untere Paarkreuz“ mit Katarzyna und Ann-Kristin, das 4 Punkte beisteuerte. Während Ann-Kristin nach der verkorksten Rückserie der Vorsaison diesmal (trotz zahlreicher Fehlaufschläge!) nervenstark und kämpferisch agierte, zeigte auch „Kasia“ ein beeindruckendes Debüt. Sie war nur gegen Kölln gefordert und war am dichtesten dran, der Ex-Tostedterin die erste Saisonniederlage beizufügen, doch gleich 3 Netz-/Kantenbälle zugunsten der NTSVerin zu Beginn des Entscheidungssatzes brachten Katarzyna auf die Verliererstraße.

Ebenfalls in guter Form präsentierten sich Sylwia und Isabelle. In heimischer Wrister Halle mussten zwar beide jeweils in 4 Sätzen gegen die Nr. 1 der Gäste Nicola Kölln den Kürzeren ziehen, kamen dafür aber gut mit dem Abwehrspiel von Sandra Wendt zurecht. Sylwia behielt hier trotz deutlich verlorenen 1. Satzes die Übersicht und behauptete sich dann in 4 Sätzen. Isabelles Spiel nahm einen gänzlich anderen Verlauf: nach dem Isi die beiden ersten Sätze gewinnen konnte, wurde Wendt immer sicherer und setzte sich dann doch noch in 5 Sätzen durch. Souverän agierten Sylwia und Isabelle dann jedoch gegen Nr. 3 + 4 der Niendorferinnen: sylwia bezwang des Ex-Lübeckerin Nimz mit 3:1 und Isabelle machte beim Stand von 7:5 mit einem deutlichen 3:0 gegen Krohn den Sack zu.

In den Eingangsdoppeln hatten Sedrowska/Sabat-Kamyk gegen Kölln/Nimz beim 3:1 Schwerstarbeit zu verrichten, während Laskowsky/Adleff nicht so klar verloren, wie es das 0:3 gegen Wendt/Krohn vermuten ließe.

Gleich einen Tag später treffen die WSGerinnen am Sonntag auf den nächsten Hamburger „Hochkaräter“. Beim Regionalliga-Absteiger SC Poppenbüttel II werden die Trauben wohl noch etwas höher hängen – doch nach dem geglückten Saisondebüt werden Sylwia und Co. sicherlich guten Mutes an die Aufgabe herangehen.

Andreas Wagner

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The same procedure as last year?

Veröffentlicht am 24 September 2011 von Roland

Bester Mann mit 3 Punkten: Björn Steenbock

The same procedure as every year! Warum? Na ganz einfach! Unser Matze hat mal wieder Fußball gespielt und fällt die nächsten zwei bis vier Wochen mit einem etwas dicker gewordenen Knöchel aus. Und das auch noch einen Tag vor dem nächsten Spiel.
Also durfte sich schon jetzt wieder jemand aus der 3. Herren auf einen Einsatz in der Kreisliga freuen. Diesmal hatte sich Andreas bereit erklärt uns tatkräftig zu unterstützen.

Und dabei erwarteten wir den SC Itzehoe 3 in der Aufstellung Steffen, Hartmann, Strohbecke und Göhrke. Gegen sie hatten wir im letzten Jahr keinen Punkt holen können (4:7 und 5:7) und somit natürlich einiges gut zu machen. Natürlich schmerzte das Fehlen von Matze schon sehr und das machte die Sache natürlich nicht gerade einfacher.

Jedenfalls spielte Andreas mit mir zusammen das erste Doppel, bei dem aber irgendwie gar nicht so richtig viel zustande kam. Naja, man kann das ja auf die mangelnde Spielpraxis schieben und man sollte das eindeutige 0:3 am besten ganz schnell vergessen. Besser machten das aber Manni und Björn. Die beiden gewannen, wenn auch nur knapp, ihr Doppel mit 3:2 und damit konnten wir eigentlich ganz gut leben.

Die ersten Einzel brachten in der Folge aber leider nicht den gewünschten Erfolg. Ich bekam nicht wirklich ein richtiges Bein auf den Boden und verlor mit 1:3 gegen Patrick und auch Manni musste sich mit nur einem Satz gegen Thomas begnügen.

Wenigstens in der Mitte konnte sich Björn in vier Sätzen gegen Claudia durchsetzen, doch Andreas verlor in ebenso vielen Sätzen gegen Ralf.

Macht also eine Ausbeute aus den ersten Einzeln von 1:3! Na toll. Den Zwischenstand von 2:4 haben wir uns ja eigentlich so nicht gewünscht, aber was soll’s. Da muss man dann eben durch.

Was dann aber kam, das ließ dann schon wieder hoffen und das hätten wir zu dem Zeitpunkt auch eigentlich nicht erwartet. In der Folge konnten wir alle folgenden Einzel gewinnen, wobei Andreas sogar einen 1:2 Rückstand noch in einen 3:2 Sieg gegen Claudia ummünzen konnte. Und plötzlich führten wir sogar wieder mit 6:4 und hatten sogar noch die Chance auf den Sieg.

Wie so oft mussten also mal wieder die Abschlussdoppel die Entscheidung bringen. Doch leider nicht für uns, sondern einzig für die Itzehoer. Die konnten bei Doppel für sich entscheiden und letztlich doch noch einen Punkt mit nach Hause nehmen.

Was man nach dem Zwischenstand nach den ersten Einzeln für uns dann eigentlich als Punktgewinn bezeichnen kann, kann man nach der Führung vor den Doppeln dann aber auch wieder Punktverlust nennen. So ein Mist aber auch. 4 Punkte auf der Habenseite wären schon nicht schlecht gewesen. Mal sehen was dann als nächstes kommt.

Die eine Sache die als nächstes kommt ist aber schon mal klar. Da erwartet uns dann im nächsten Auswärtsspiel am 30.09. der MTV Horst, der auf dem Papier sicher der Favorit schlechthin in der Kreisliga ist. Aber mal schauen. Vielleicht stimmt ja die eigene Tagesform oder die Breite des Tisches oder die Höhe des Netzes oder das Wetter oder…

Jedenfalls können wir eigentlich ganz frei aufspielen, denn wir haben ja nichts zu verlieren und können eigentlich nur gewinnen.

Roland Gelonneck

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Sauber, WSG

Veröffentlicht am 11 September 2011 von Fabian

WSG-Kellinghusen / Wrist I – Barmstedter MTV I 9:3

– nach Putzaktion zu deutlichem Sieg –

Nach dem ersten Auftritt gegen den wohl übermächtigen SCI folgte gegen Barmstedt die erste ordentliche Standortbestimmung in der neuen Liga. Wir traten wieder mit unseren ersten 6 an, Barmstedt musste auf Hensgen verzichten und schickte Veteran Huckfeldt ins Rennen, an den zumindst Alex und ich noch böse „Siegeszigarren-Erinnerungen“ hatten.Vor dem Anpfiff machten wir uns daran unsere Tische von den Nachwehen der Sommerlehrgänge zu befreien. Die große Hitze an dem Wochenende führte nicht nur dazu, dass sich ordentlich Schweiß auf den Tischen gesammelt hatte. Die dazu kommende hohe Luftfeuchtigkeit hatte kaum noch etwas von dem Schweiß trocknen lassen und hinterliße damit deutliche Spuren. Spezialisten von der Spurensicherung hätten wohl nur anhand der immer noch zu erkennenden abgewischten Hände auf den Platten eine komplette Teilnehmerliste erstellen können…!!

Nach getaner Arbeit ging es dann aber in den Eingangsdopplen gleich mal über die volle Distanz. Während Jan und Andre das bessere Ende für sich hatten, zogen Niklas und ich erneut als Doppel 1 den kürzeren und mussten nach 5 Sätzen gratulieren. Alex und Erik sorgten dann dafür, dass wir das einzige noch sieglose Doppel sind und fuhren die 2:1-Führung für die WSG ein. Jan legte mit einem souveränen Erfolg gegen Becker gleich nach, doch mir wollte gegen Bernd Wesner nicht so recht was gelingen. Wenns mal lief, wie in Satz 2, konnte ich das Spiel auch deutlich bestimmen, doch die Schwächephasen behielten deutlich die Überhand. Niklas konnte sich dagegen  von der Doppelniederlage rehabilitieren und sicherte sich mit drei knappen Satzerfolgen ein 3:0. Alex lieferte dann zunächst auch einen Start nach Maß ab, doch schon im zweiten Satz wurde deutlich, dass Rahf immer besser ins Spiel fand. Hinzu kam, dass Alex zunehmend unsicherer wurde und das Spiel vielleicht zu shcnell beenden wollte und so fand sich Alex schnell im fünften Satz wieder. Da präsentierte er sich allerdings wieder souverän, fuhr viele Aufschlagpunkte ein und gewann ungefährdet zur 5:2-Führung. Gleich das nächste 5-Satzmatch legt André hin, der den alten Hasen Huckfeldt am Ende denkbar knapp niederrang. Damit konnte nach Alex auch er seinen ersten Einzelsieg feiern und revangierte sich für die knappe 5-Satzniederlage im letzten Spiel gegen Luca! Erik konnte dann nach verschlafenem ersten Satz glleich nochmal nachlegen, konzentrierte sich auf seine Stärken. Er siegte verdient mit 3:1 und bestätigte den guten Eindruck aus dem ersten Spiel.

Eine komfortable 7:2-Führung daher nach dem ersten Einzeldurchgang, die Jan mit einem 3:1 in dem „Gehaue“ gegen Wesner ausbaute. Die Chance zum vorzeitigen Sieg konnte ich gegen Becker jedoch nicht verwerten, das meinem esten Einzel leider erschreckend ähnelte! Damit blieb Niklas die Chance, den Abend als „Henker“ zu beenden und den Sieg für die WSG perfekt zu machen. Sein Gegenüber Sönke feierte wie schon gegen Alex nochmal ein Comeback und zwang „Nikl“ nochmal in den fünften Satz. Mit Nervenstärke in der „crunch-time“ entschied er das Spiel aber letztlich für die WSG und besiegelte damit den ersten Saisonsieg.

Nachdem die genauen Termine für die nächsten beiden Spiele noch in der Schwebe sind, gilt es für trotzdem das erste ma seit über einem Jahr mal wieder zwei Spiele in Folge zu gewinnen..!!

Einen besonderen Dank noch an Christina die Rolle der „Vorputzerin“ und die guten Muffins, sowie an die teilweise weit angereisten und zahlreichen Zuschauer für die gute Unterstützung!

P.S: Die erste Herren hat damit wohl ihre Schuldigkeit in Sachen Tischreinigung getan und ich denke, dass sich die übrigen Mannschaften dann noch um die verbleibenden Tische kümmern werden.

Fabian Gülling

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1. Herren zieht sich gut aus der Affaire!

Veröffentlicht am 03 September 2011 von Fabian

02.09.11 SC Itzehoe I – WSG Kellinghusen/Wrist I 9:5

– immerhin drei Akteure schon in Wettkampfform –

Als klarer Außenseiter ging die WSG in den Saisonauftakt gegen den neuen Club. Zwa trafen wir als Absteiger auf einen Aufsteiger, der Transfermarkt meinte es mit den Itzehoer aber deutlich besser als mit uns. Während wir zwei Akteure abgaben und ersetzen mussten verstärkten sich die Itzehoe mit Reich und Hubrich eindeutig mehr als bezirksligawürdig!

So war es schon fast sensationell, dass Neuzugang Andre im „Konzert der Großen“ an der Seite von Jan gegen Peer und Jörg ziemlich furchtlos auftrat und alle Beteiligten ein ums andere mal überraschte. So stand am Ende für die WSG ein überraschend schneller Punktgewinn zu Buche mit dem so wohl niemand gerechnet hätte.  Gedankt wurde es dem neu formierten Doppel 2 allerdings nicht, denn sowohl Erik und Alex als auch Nikas und ich unterlagen jeweils in fünf Sätzen.

So ging es mit einem Rückstand in die Einzel der sich durch den ziemlich chancenlosen Auftritt von mir gegen Jörg umgehend erhöhte. Jan konnte diesen jedoch mit einem souveränen Sieg gegen Peer ausgleichen. Jeweils 3:1 hieß es dann in der Mitte. Während Alex in vier Sätzen gegen Ulli unterlag, fand „Nikl“ im Laufe der Partie immer besser zu seinem System und schlug den von unten aufgerückten Ahrens letztlich souverän in vier Sätzen. Unten gaben dann unsere beiden „Neuzugänge ihr Debüt. Während Erik schon in der vergangenen Saison in der Laandesliga gelegentlich in der Ersten seine Visitenkarte abgeben durte, feierte Andre sein Vereinsdebüt. Gegen Anders bestätigte Erik den guten Eindruck aus dem Doppel 3 und überraschte auch die Mannschaftmitglieder mit einem ausgeglichenem und unaufgeregtem Auftreten! So passte es ins Bild, dass er im Entscheidungssatz seine starke Leistung bestätigen konnte. Andre schaffte es ebenfalls bis in den Entscheidungssatz mit Matchbälllen auf beiden Seiten in der Verlängerung. Leider zog Andre hierbei gegen den Youngster auf itzehoer Seite den Kürzeren.

Der Rückstand aus den Doppel bestand damit weiterhin beim Stand von 4:5. Was folgte war das mit Abstand hochklassigste Spiel des Abends und vielleicht sogar schon der gesamten Saison. jan und Jörg liefertien sich einen beeindruckenden Schlagabtausch in dem die WSG am Ende jubelte. Nachdem Jan die leichten Krämpfe beim Seitenwechsel im fünften Satz einfach weglächelte, kam zum hohen Niveau auch noch die nötige Spannung! Letztlich siegte Jan mit 11:9 im Entscheidungssatz und glich damit für die WSG aus. Dank meiner Niederlage gegen Peer war der Ausgleich jedoch schnell wieder Geschichte und der Auftakt zu einer Niederlagenserie für die WSG. Ulli hatte gegen Niklas noch eine Rechnung aus dem letzten Duell offen und konnte seinen Gegner immer wieder aus dem Konzept bringen. Alex konnten zwar noch einen Satz mit Aufschlägen „stehlen“, danach lief bei dem nun wieder Dienstältesten aber nicht mehr viel zusammen. Und Stefan Anders wird wohl auch nicht mehr zu Andres Lieblingsgegner werden, da dieser unserem Neuling nie eine echt Chance ließ.

So stand am Ende ein verdientes 5:9, mit dem man auf WSG-Seiten sicher nicht unzufrieden sein kann. Jan, Erik und phasenweise auch Niklas präsentierten sich schon in guter Form und für alle anderen bleibt ja noch eine Woche bis zum Heimspiel gegen Barmstedt. Sicher hätte mit Glück auch noch ein oder zwei Siege mehr für die WSG herausspringen können; wenn ich allerdings von einer Sache aus der lezten Saison genug habe, dann sind es knappe Niederlagen…!!

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Vorbericht für die Kreisliga

Veröffentlicht am 08 August 2011 von Roland

 

Die jährlich beliebte Frage: „Wo wird  in diesem Jahr die Reise hingehen?“ lässt sich gar nicht so einfach beantworten.

Eine so gut besetzte Liga habe ich schon länger nicht gesehen. Einige Vereine haben so hin und her gemixt, dass sie so stark sind und Sperrvermerke haben und der MTV Horst hat schließlich seine erste Mannschaft sogar als Vizemeister der 2. Bezirksliga zurückgezogen und spielt nun in der Kreisliga. Wer da wohl Meister wird?

Aber erst mal kommen wir. Wir wollen dieses Jahr wieder zu viert, in dieser Reihenfolge an den Start gehen:

1. Roland Gelonneck

2. Matthias Tauschwitz

3. Manfred Kock

4. Björn Steenbock

Dadurch, dass unsere Gegner nicht gerade schwächer geworden sind, wird es für uns natürlich auch nicht einfacher. Ich glaube nicht, dass wir uns weit nach oben orientieren können, und wir können mit einem Platz im Mittelfeld, so ab Platz 8 aufwärts, sicher gut leben. Eine gute Chance hätten wir, wenn unsere Doppel besser funktionieren als im letzten Jahr. Aber da müsste sich schon gewaltig etwas tun.

Die allgemeine Lage in der Liga ist allerdings klar. Da der MTV Horst zurückgezogen hat und die SG Bo/Glü 3 sowie der SC Hohenaspe je 2 Sperrvermerke hat, fallen alle drei als mgöliche Aufsteiger weg. Wenn man weiterhin annimmt, dass diese Mannschaften auf jeden Fall unter die ersten fünf kommen, so muss man eigentlich „nur noch“ fünfter in der Kreisliga werden um in die 2. Bezirksliga aufzusteigen. Aber das ist eben einfacher gesagt als getan.

Die ersten Spiele werden schon richtungsweisend sein. Neben dem TSV Wewelsfleth (mit der kompletten Familie Schneider) und dem SC Itzehoe, warten während der ersten fünf Punktspiele auch alle drei Horster Mannschaften auf uns. Wenn wir da schon 4 oder mehr Punkte holen könnten, wäre das eine tolle Leistung.

Schauen wir einfach mal, was da geht.

Vom eigenen personellen Standpunkt her, haben wir unsere sichere Bank Erik an die 1. Mannschaft abgegeben. Mit Björn haben wir aber einen Spieler an Bord, der es eigentlich auch drauf hat und die Lücke sicher schließen kann.

Hier sind dann aber erst einmal die Spieler im Überblick:

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