Tagarchiv | "1. Herren"

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WSG zählt zur erweiterten Landesspitze

Veröffentlicht am 23 Januar 2012 von Jan

Bei den Landesmeisterschaften der Damen und Herren am 21. und 22.1.2012 in Mölln konnten die Akteure der WSG ihre Zugehörigkeit zur erweiterten Landesspitze unter Beweis stellen. Mit Isabelle Laskowsky, Ann-Kristin Adleff und Jan Cyrullies wurden die WSG-Farben gleich dreifach auf Landesebene vertreten.

Im 32er Feld der Damen hatte Isabelle sicher eine schwere Gruppe erwischt. Dies bewahrheitete sich dann auch am zweiten Tag. Mit Bianca Dahlke (spätere Vizelandesmeisterin) und Jule Wirlmann (Halbfinalistin) waren an diesem Wochenende zwei Topspielerinnen in ihrer Gruppe. Gegen beide Spielerinnen war kein Satzgewinn zu holen und im Spiel um die goldene Ananas (Platz 3 in der Gruppe) gegen Julia Reble gelangen nur noch zwei Satzgewinne. Insgesamt verkaufte sich „Isi“ ein wenig unter Wert, konnte aber an diesem Tag einfach auch keine Topleistung abrufen, die zur Qualifikation fürs Hauptfeld nötig gewesen wäre.

Anders die Situation bei Ann-Kristin. Mit Berit Zuna, Mirka Westendorff und der älteren der Fazlic-Schwestern war auch in dieser Gruppe ein oberligaerfahrenes Quartett zusammen. Gleich im ersten Spiel gegen Berit Zuna konnte sich Ann-Kristin wiederholt sehr gut in Szene setzen und das Spiel sogar relativ deutlich für sich entscheiden. Mit diesem Erfolg im Rücken war dann auch die Ajla Fazlic kein ganz großes Problem. Nach zwei weiteren guten und erfolgreichen Sätzen gegen Westendorff verkündete Ann-Kristin gegenüber ihrem Betreuer, dass der Gruppensieg jetzt sicher sei und gewann danach keinen Satz mehr… Keine Sorge, sie hatte sich nicht verrechnet und durfte als Gruppenerste auf eine gute Auslosung hoffen. In der ersten Runde der Hauptrunde (letzte 16) traf sie am Sonntag auf Sejla Fazlic. Die hatte schon im Gruppenspiel ihrer Schwester gegen Ann-Kristin zugesehen und sich eine Taktik für die „Familien-Revanche“ zurecht gelegt. Mit 2:4-Sätzen war Ann-Kristin unterlegen. Bei optimalem Verlauf wäre in diesem Spiel sicher noch mehr möglich gewesen, aber insgesamt eine runde Veranstaltung für Ann-Kristin.

Im Doppel waren die beiden WSG-Mädels als Titelverteidigerinnen an Nummer 1 gesetzt. Diese Setzung konnten sie (nicht ganz unerwartet) nicht ganz bestätigen, drangen aber u.a. mit einem souveränen Erfolge gegen Wirlmann/S. Fazlic ins Halbfinale vor. Dort ließen sich dann aber Astani-Matthies/Dahlke nicht wie im letzten Jahr die Butter vom Brot nehmen und beendeten den Siegeszug der jungen WSGerinnen. Die Bestätigung des Vorjahrestitels ist mit Platz 3 gelungen! Glückwunsch!

Zum Abschluss noch etwas zum einzigen männlichen Teilnehmer der WSG. An der Seite von Jörg Hubrich (SC Itzehoe) gewann Jan Cyrullies das erste Doppel problemlos, um dann eine Runde später, ebenso so klar an Cords/Schulz (SV Siek – 2. Liga/Oberliga) zu scheitern. Im Einzel lief es für Jan besser. Die aussichtsreiche Auslosung schien ihn zunächst nicht zu beflügeln. Zwei Sätze lang knüpfte Jan an die Form vom Vorabend an und ließ Paucken aus Langenhorn (Landesliga) schalten und walten. Erst im dritten Satz schien wenigstens der Kopf zu funktionieren und eine Taktikumstellung verbesserte zwar nicht das Spiel, aber das Ergebnis auf 3:2 für Jan. Im zweiten Einzel dominierte er dann Namensvetter Hoffmann aus Mölln, der jetzt in der Landesliga für den SV Siek den Schläger schwingt. Als schon sicherer Gruppenzweiter ging Jan dann in das Duell gegen Fabian Kutzner (Regionalliga Mitte, TSV Bargteheide). Zur Überraschung aller Beteiligten konnte Jan, u.a. auch dank cleveren Aufschlagspiels, das Spiel mit 3:2 für sich entscheiden und ging als Gruppensieger in den zweiten Tag. Dort lächelte ihn die Auslosungsglücksgöttin gleich wieder an. Er machte im Duell der Bezirksligaspieler mit Michael Schmidt (TuS Hasseldiecksdamm/Mettenhof) kurzen Prozess und zog erstmals in die Runde der letzten 16 ein. Dort zeigte ihm dann Daniel Cords (SV Siek. 2. Liga) auch deutlich die Grenzen auf.

Sportlich ein erfolgreiches Wochenende für die WSG!

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Punktspiel gegen Tabellennachbarn nicht Sache der ersten Herren!

Veröffentlicht am 06 November 2011 von Jan

WSG Kellinghusen/Wrist – TuS Esingen 5:9

2,5 Spieler neben sich, einer krank… so gewinnt die WSG keine Spiele gegen Konkurrenten!

Es zeichnete sich am Freitag bereits gegen 16.30 Uhr ab. Fabian teilte mit, dass er krankheitsbedingt nicht spielen kann und so nahm das Unheil seinen Lauf. Die 2. Damen verlegte kurzfristig ihr Spiel gegen Friedrichsgabe. Dies bedeutete keine Ablenkung für das Esinger Team bei uns. Der Boden war übrigens so rutschig, wie schon lange nicht mehr. Wann wird sich hier mal etwas ändern? Die Geduld der TT-Sparte zu diesem Thema scheint inzwischen überstrapaziert.

Wir zauberten noch Doppel-Magier Klaus Hamann als As aus dem Ärmel und dann ging es los. Esingen kam mit Nummer 1 Schneider und wir entschieden uns, Klaus nur im Doppel einzusetzen und Fabian im oberen Paarkreuz die Spiele aufgeben zu lassen.

Für alle Leser: Es ging in diesem Spiel mitten in der Serie gegen einen direkten Tabellennachbarn. Einige schienen dies am Abend nicht auf dem Zettel zu haben.

In den Doppeln waren André und Jan nach obligatorischem Kaltstart souverän, während Niklas und Klaus in vier hauchdünnen Sätzen gegen das obere Paarkreuz der Pinneberger Schneider und Hauschildt unterlagen. Danach harmonierten Alex und Erik nicht wirklich, so dass wir mit 1:2 in die Einzel gingen. Jan besiegte Hauschildt deutlich, Fabian gab absprachegemäß auf – 2:3. Da das Doppel 3 relativ lang andauerte, spielte Jan gleich noch einmal gegen Schneider. In einem wirklich ansehnlichen Spiel kam es noch einmal zum Ausgleich für die WSG.

Danach kam die Mitte. Alex stand heute neben sich. Dort fand er im übrigen auch André und phasenweise auch Niklas. Mehr mit sich selber und weniger mit dem Geber beschäftigt, kam er gegen Hinz, der auch wohl eher neben Alex und den anderen zu finden war, in einem nur wegen der Spannung interessanten Spiel in den 5. Satz. Dies blieb aber auch der einzig positive Aspekt in Alex Spiel heute. Niklas am Nebentisch machte es nicht besser. Gegen Vollendorf war er dieses Mal scheinbar mehr mit seinem Gegner als mit seinem eigenen Spiel beschäftigt. Ergebnis 2:3. Die Misere in der Mitte führte zum Zwischenstand von 3:5.Zu dieser Phase war es trotz Zuschauern relativ still in der Halle. Sicher hätte den beiden ein wenig mehr Unterstützung gut getan, aber der fachkundige Zuschauer wusste auch nicht, wo er den „Hebel“ ansetzen sollte.

Unten sollte es besser werden… André stand wie gesagt auch neben sich, obwohl da eigentlich neben Alex und Niklas kein Platz mehr gewesen sein dürfte, aber da stand der Teamgedanke wohl im Vordergrund. Er bekam schlichtweg nichts gebacken und machte Soltau zum 3:0-Sieger. Einzig Erik konnte unten gegen Mr. Holzgriffeigenbau Eggers überzeugen. Er war nie in Gefahr und brachte die WSG auf 4:6 heran.

Dann kam Fabians Aufgabe zu, 4:7, so dass unsere Mitte nochmal das Ruder rumreißen konnte. Alex riss heute gar nichts. Trotz miserablen Spiels kam er im ersten Satz noch in die Verlängerung, war da aber nicht der Glücklichere. Sicher wäre das Spiel gegen Vollendorf dann anders gelaufen, so war ers aber nicht. Niklas wurschtelte sich in einem weiteren wenig ansehnlichen Spiel gegen Hinz über den Kampf zum Spiel und zum Sieg. Wenigstens taktisch konnte Nikl in diesem Spiel überzeugen, wenn auch sonst wenig ging.

Bei 5:8 trat dann wieder André gegen Eggers an den Tisch. Dort kam es dann zum Déja-vu. Gleiche Leistung machte das gleiche Ergebnis und Esingen zum verdienten 9:5-Sieger.

Die Leistung, die einige WSGler in einem Spiel gegen einen Konkurrenten um den ABSTIEG (ja genau dieses Wort ist zu verwenden, wenn schlechtestenfalls 5 Mannschaften absteigen!) an die Tische bringen, ist eine riesige Enttäuschung. Wir dürften einige Fans verloren haben und haben uns ein weiteres Mal nicht als Mannschaft präsentiert. Die Quittung ist das Ergebnis. Wenn nicht am Dienstag gegen Moorrege das Ruder herumgerissen werden kann, rutscht die WSG vielleicht schneller in der 1. Bezirksliga aus, als es viele vor der Serie erwartet hatten.

Moorrege wird ggf. von der Doppelaufstellung Ellerbeks profitieren, die wohl dazu führen dürfte, dass aus dem 9:5 von Ellerbek ein Sieg von Moorrege wird. Ach ja, Moorrege steht/stand auch unten mit drin…

Hoffentlich fasst sich jeder an die eigene Nase und diskutiert nicht mehr über die Spiele, die die Kollegen in den anderen Paarkreuzen gewinnen sollten… Dann geht auch wieder was!

Jan Cyrullies

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Sauber, WSG

Veröffentlicht am 11 September 2011 von Fabian

WSG-Kellinghusen / Wrist I – Barmstedter MTV I 9:3

– nach Putzaktion zu deutlichem Sieg –

Nach dem ersten Auftritt gegen den wohl übermächtigen SCI folgte gegen Barmstedt die erste ordentliche Standortbestimmung in der neuen Liga. Wir traten wieder mit unseren ersten 6 an, Barmstedt musste auf Hensgen verzichten und schickte Veteran Huckfeldt ins Rennen, an den zumindst Alex und ich noch böse „Siegeszigarren-Erinnerungen“ hatten.Vor dem Anpfiff machten wir uns daran unsere Tische von den Nachwehen der Sommerlehrgänge zu befreien. Die große Hitze an dem Wochenende führte nicht nur dazu, dass sich ordentlich Schweiß auf den Tischen gesammelt hatte. Die dazu kommende hohe Luftfeuchtigkeit hatte kaum noch etwas von dem Schweiß trocknen lassen und hinterliße damit deutliche Spuren. Spezialisten von der Spurensicherung hätten wohl nur anhand der immer noch zu erkennenden abgewischten Hände auf den Platten eine komplette Teilnehmerliste erstellen können…!!

Nach getaner Arbeit ging es dann aber in den Eingangsdopplen gleich mal über die volle Distanz. Während Jan und Andre das bessere Ende für sich hatten, zogen Niklas und ich erneut als Doppel 1 den kürzeren und mussten nach 5 Sätzen gratulieren. Alex und Erik sorgten dann dafür, dass wir das einzige noch sieglose Doppel sind und fuhren die 2:1-Führung für die WSG ein. Jan legte mit einem souveränen Erfolg gegen Becker gleich nach, doch mir wollte gegen Bernd Wesner nicht so recht was gelingen. Wenns mal lief, wie in Satz 2, konnte ich das Spiel auch deutlich bestimmen, doch die Schwächephasen behielten deutlich die Überhand. Niklas konnte sich dagegen  von der Doppelniederlage rehabilitieren und sicherte sich mit drei knappen Satzerfolgen ein 3:0. Alex lieferte dann zunächst auch einen Start nach Maß ab, doch schon im zweiten Satz wurde deutlich, dass Rahf immer besser ins Spiel fand. Hinzu kam, dass Alex zunehmend unsicherer wurde und das Spiel vielleicht zu shcnell beenden wollte und so fand sich Alex schnell im fünften Satz wieder. Da präsentierte er sich allerdings wieder souverän, fuhr viele Aufschlagpunkte ein und gewann ungefährdet zur 5:2-Führung. Gleich das nächste 5-Satzmatch legt André hin, der den alten Hasen Huckfeldt am Ende denkbar knapp niederrang. Damit konnte nach Alex auch er seinen ersten Einzelsieg feiern und revangierte sich für die knappe 5-Satzniederlage im letzten Spiel gegen Luca! Erik konnte dann nach verschlafenem ersten Satz glleich nochmal nachlegen, konzentrierte sich auf seine Stärken. Er siegte verdient mit 3:1 und bestätigte den guten Eindruck aus dem ersten Spiel.

Eine komfortable 7:2-Führung daher nach dem ersten Einzeldurchgang, die Jan mit einem 3:1 in dem „Gehaue“ gegen Wesner ausbaute. Die Chance zum vorzeitigen Sieg konnte ich gegen Becker jedoch nicht verwerten, das meinem esten Einzel leider erschreckend ähnelte! Damit blieb Niklas die Chance, den Abend als „Henker“ zu beenden und den Sieg für die WSG perfekt zu machen. Sein Gegenüber Sönke feierte wie schon gegen Alex nochmal ein Comeback und zwang „Nikl“ nochmal in den fünften Satz. Mit Nervenstärke in der „crunch-time“ entschied er das Spiel aber letztlich für die WSG und besiegelte damit den ersten Saisonsieg.

Nachdem die genauen Termine für die nächsten beiden Spiele noch in der Schwebe sind, gilt es für trotzdem das erste ma seit über einem Jahr mal wieder zwei Spiele in Folge zu gewinnen..!!

Einen besonderen Dank noch an Christina die Rolle der „Vorputzerin“ und die guten Muffins, sowie an die teilweise weit angereisten und zahlreichen Zuschauer für die gute Unterstützung!

P.S: Die erste Herren hat damit wohl ihre Schuldigkeit in Sachen Tischreinigung getan und ich denke, dass sich die übrigen Mannschaften dann noch um die verbleibenden Tische kümmern werden.

Fabian Gülling

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1. Herren zieht sich gut aus der Affaire!

Veröffentlicht am 03 September 2011 von Fabian

02.09.11 SC Itzehoe I – WSG Kellinghusen/Wrist I 9:5

– immerhin drei Akteure schon in Wettkampfform –

Als klarer Außenseiter ging die WSG in den Saisonauftakt gegen den neuen Club. Zwa trafen wir als Absteiger auf einen Aufsteiger, der Transfermarkt meinte es mit den Itzehoer aber deutlich besser als mit uns. Während wir zwei Akteure abgaben und ersetzen mussten verstärkten sich die Itzehoe mit Reich und Hubrich eindeutig mehr als bezirksligawürdig!

So war es schon fast sensationell, dass Neuzugang Andre im „Konzert der Großen“ an der Seite von Jan gegen Peer und Jörg ziemlich furchtlos auftrat und alle Beteiligten ein ums andere mal überraschte. So stand am Ende für die WSG ein überraschend schneller Punktgewinn zu Buche mit dem so wohl niemand gerechnet hätte.  Gedankt wurde es dem neu formierten Doppel 2 allerdings nicht, denn sowohl Erik und Alex als auch Nikas und ich unterlagen jeweils in fünf Sätzen.

So ging es mit einem Rückstand in die Einzel der sich durch den ziemlich chancenlosen Auftritt von mir gegen Jörg umgehend erhöhte. Jan konnte diesen jedoch mit einem souveränen Sieg gegen Peer ausgleichen. Jeweils 3:1 hieß es dann in der Mitte. Während Alex in vier Sätzen gegen Ulli unterlag, fand „Nikl“ im Laufe der Partie immer besser zu seinem System und schlug den von unten aufgerückten Ahrens letztlich souverän in vier Sätzen. Unten gaben dann unsere beiden „Neuzugänge ihr Debüt. Während Erik schon in der vergangenen Saison in der Laandesliga gelegentlich in der Ersten seine Visitenkarte abgeben durte, feierte Andre sein Vereinsdebüt. Gegen Anders bestätigte Erik den guten Eindruck aus dem Doppel 3 und überraschte auch die Mannschaftmitglieder mit einem ausgeglichenem und unaufgeregtem Auftreten! So passte es ins Bild, dass er im Entscheidungssatz seine starke Leistung bestätigen konnte. Andre schaffte es ebenfalls bis in den Entscheidungssatz mit Matchbälllen auf beiden Seiten in der Verlängerung. Leider zog Andre hierbei gegen den Youngster auf itzehoer Seite den Kürzeren.

Der Rückstand aus den Doppel bestand damit weiterhin beim Stand von 4:5. Was folgte war das mit Abstand hochklassigste Spiel des Abends und vielleicht sogar schon der gesamten Saison. jan und Jörg liefertien sich einen beeindruckenden Schlagabtausch in dem die WSG am Ende jubelte. Nachdem Jan die leichten Krämpfe beim Seitenwechsel im fünften Satz einfach weglächelte, kam zum hohen Niveau auch noch die nötige Spannung! Letztlich siegte Jan mit 11:9 im Entscheidungssatz und glich damit für die WSG aus. Dank meiner Niederlage gegen Peer war der Ausgleich jedoch schnell wieder Geschichte und der Auftakt zu einer Niederlagenserie für die WSG. Ulli hatte gegen Niklas noch eine Rechnung aus dem letzten Duell offen und konnte seinen Gegner immer wieder aus dem Konzept bringen. Alex konnten zwar noch einen Satz mit Aufschlägen „stehlen“, danach lief bei dem nun wieder Dienstältesten aber nicht mehr viel zusammen. Und Stefan Anders wird wohl auch nicht mehr zu Andres Lieblingsgegner werden, da dieser unserem Neuling nie eine echt Chance ließ.

So stand am Ende ein verdientes 5:9, mit dem man auf WSG-Seiten sicher nicht unzufrieden sein kann. Jan, Erik und phasenweise auch Niklas präsentierten sich schon in guter Form und für alle anderen bleibt ja noch eine Woche bis zum Heimspiel gegen Barmstedt. Sicher hätte mit Glück auch noch ein oder zwei Siege mehr für die WSG herausspringen können; wenn ich allerdings von einer Sache aus der lezten Saison genug habe, dann sind es knappe Niederlagen…!!

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Spielorte

Veröffentlicht am 27 Juli 2011 von Fabian

Sporthalle Wittenkampsweg, Wrist


regelmäßige Veranstaltungen:

Training:  Mittwoch

Heimspiele:  2. Damen (freitags) , 1. Herren, 2. Herren, 3. Herren, 4. Herren, 5. Herren

 


Emil-Firla-Halle, Stechelsweg, Kellinghusen

regelmäßige Veranstaltungen:

Training: Montag, Freitag

Heimspiele: 1. Damen, 2. Damen

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Sporthalle Grundschule, Otto-Ralfs-Str., Kellinghusen

kleinere Turniere

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Sporthalle Vereinsheim VfL Kellinghusen, Quarnstedter Str.


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Sporthalle Schulzentrum Kellinghusen, Danziger Str.


Großveranstaltungen

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Gelungener Abschluss für die 1. Herren

Veröffentlicht am 09 April 2011 von Fabian

Volltreffer…und er dachte er hätte sich geduckt…!

...und er dachte er hätte weggeguckt!

Zielwasser: Die Blicke deuten an, dass Alex‘ Schuss wohl „knapp“ das Ziel verfehlt hat…!

Ballerwarungshaltungen: Wer ist hier eigentlich der Älteste…??

Wer ist hier eigentlich der ältere??

Immerhin ein gelungenes Abschlussergebnis….!

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Noch keine Vorentscheidung im Abstiegskampf

Veröffentlicht am 18 Februar 2011 von Jan

WSG Kellinghusen/Wrist – VfL Bad Schwartau 9:5 (31:20)

Die Ausgangssituation für die WSG war eindeutig. Eine Niederlage würde das Unternehmen Klassenerhalt fast unmöglich machen. Auch der VfL benötigte die Punkte, um sich u.a. die WSG vom Hals zu halten. Beide Teams mussten auf Stammkräfte und Punkteholer verzichten. Bei den Steinburgern fehlte Gülling berufsbedingt und wurde durch Tauschwitz ersetzt. Die Schwartauer mussten Dunkel und Schapper durch Stapelfeldt und C. Ehmke(, der bereits schon im Hinspiel gegen die WSG erfolgreich war,) ersetzen.

Die Doppel schienen eine Vorentscheidung zu bringen. Ich kann mich nicht entsinnen, dass wir in der Landesliga mit 3:0 Punkten und 9:0 Sätzen gestartet sind. Für diesen furiosen Beginn zeichneten Patrick und ich gegen Reinert/C. Ehmke und überzeugend auch Alex und Matze gegen T. Ehmke /Wittfoth sowie Niklas und Hannsi gegen Glaeßner und Stapelfeldt verantwortlich.

Mit dieser Führung im Rücken verschlief ich dann gleich den ersten Satz gegen Reinert, um dann aber doch ein sicheres 3:1 zu einer 4:0-Führung umzusetzen. Patrick haderte am Nebentisch etwas mit dem variantenreichen Spiel von Thilo Ehmke und kam nach Satzausgleich im dritten Satz auf 11 Punkte, leider hatte Thilo 13. Dies war die Vorentscheidung – 4:1.

Schwartau gab sich aber nicht geschlagen und gestaltete die erste Einzelserie mit 4:2 für sich. Eindeutiger „Herrscher“ im mittleren Paarkreuz war Lutz Glaeßner, der im Einzel nicht in Bedrängnis kam und zur Not einfach mal nen Aufschlagpunkt einstreute. Keine Chance für Niklas gegen ihn. Alex machte dann am Nebentisch einen immens wichtigen Punkt. Gegen Wittfoth sahen ihn im 5. Satz schon einige auf der Verliererstraße; zum Schluss rang er seinen Gegenüber mit 14:12 im 5. Satz nieder. 5:2!

Unten dann lange Gesichter bei der WSG. Der Begriff Kaltstart umschreibt nicht annähernd die Leistung unseres Neuzugangs Hannsi am Spieltag. Irgendwie gewann er den ersten Satz gegen Carlo Ehmke, ehe er dann chancenlos gegen das „Ehmke-System“ die Box verlassen musste. Im Duell der Ersatzspieler gingen zwei Sätze in die Verlängerung. Jeder gewann einen. Matze durfte im vierten 13:11 gewinnen, ehe er nach 2 ungenutzten Matchbällen gegen Stapelfeldt nach wirklich ansprechender Leistung noch 10:12 im 5.Satz unterlag. Nur noch 5:4 – Schwartau war zurück!

In dieser Phase halfen uns glücklicherweise die zahlreichen Zuschauer. Ich konnte Thilo Ehmke die Grenzen aufzeigen – mit dem Punkt zum 6:4 hatten wir aber auch gerechnet. Wichtig dann der Sieg von Patrick gegen Reinert. Hatte er im Hinspiel noch das Nachsehen, so konnte er mit Glück, Geschick und vor allem variablem Offensivspiel die Partie für sich entscheiden. Dieser Spielgewinn gab den Akteuren wieder Sicherheit. 7:4!

Sicherheit hatte dann auch Alex gegen Glaeßner. Sicher war der Sieg von Glaeßner. 7:5! Niklas zeigte dann – auf den Punkt konzentriert – eine seiner besten Landesliga-Leistungen in diesem wichtigen Spiel. Er zwang Wittfoth sein Spiel auf und gewann dreimal zu 8 – 8:5!

Ein Punkt hatten wir sicher, der aber nicht reichen würde. Mr. Kaltstart trat an den Tisch. Gegen Stapelfeldt fand Hannsi 1,75 Sätze nicht annähernd zu seinem Spiel, ehe er den 2. Satz mit 13:11 „klaute“. Danach war der Sieg Formsache und der Abstieg in der Landesliga noch nicht entschieden!

Ein wirklich hochklassiges Spiel war nicht zu erwarten. Da haben wir die Erwartungen der Zuschauer sicher erfüllen können, aber ein mannschaftlich geschlossener Auftritt half zum doppelten Punktgewinn zu Hause. In den nächsten beiden Heimspielen gegen Stockelsdorf und Moorrege können wir ohne Druck agieren und die Fragen klären:

a)      Gewinnen wir nur Punkte in der Landesliga, wenn Matze im Doppel 2 punktet?
b)      Kommt Fabian zurück ins Team?
c)     Ist Kaltstart das richtige Wort für Hannsis Leistung ? Und wer kann ihm einheizen, damit wir schon früher den wahren Hannsi sehen können?

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Standesgemäßes Ergebnis gegen den Tabellenführer!

Veröffentlicht am 15 Februar 2011 von Fabian

WSG Kellinghusen/Wrist I – ATSV Stockeldorf I 3:9

Doppel geben zu denken

Tja, was gibt es zu berichten von diesem Duell Letzter gegen Erster? Ein absolut erwartbares Ergebnis mit kaum einem spannenden Spiel. Fast die Hälfte aller Spiele war in drei Sätzen entschieden, daran änderte auch nicht, dass Stockelsdorf Tim von Burgsdorff zu Hause ließ. Stattdessen liefen die Gäste mit Rudi Frey auf, der einigen WSGern noch in unterhaltsamer Erinnerung aus lübecker Zeiten war.

Schon nach den Doppeln waren die letzten Zweifel am Stockelsdorfer Sieg beseitigt. Lediglich zwei Sätze blieben für die WSG. Im Anschluss zeigte sich, dass Tegler es heute gut meinte mit den WSGern. Gegen Jan war für ihn nix zu holen und unser Captain beseitigte die Null auf dem Scoreboard der WSG. Patrick wußte sich dann nur im ersten Satz wirklich durchzusetzen gegen den souveränen Tim Reimers und war daher in vier Sätzen unterlegen. Für mich war gegen Ramon wohl schon der erste Satz mitentscheidend. Nach 4:8-Rückstand konnte ich den Satz noch mit 11:8 für mich entscheiden. Im vierten Satz wurde es dann letztlich eine deutliche Angelegenheit und so konnte ich bereits den vorletzten WSG-Punkt des Abends holen. Hendrik Egidi brauchte dann zwei Sätze um sich an das Spiel von Alex zu gewöhnen. Von da an war das Spiel trotz der 5 Sätze doch eine deutliche Angelegenheit und Alex musste verdientermaßen gratulieren. Unten blieb dann für Niklas und Hannsi kein Satz und damit war die erste Einzelserie auch schon beendet – 7:2 für Stockelsdorf.

In den letzten drei Partien war das Glück dann leider nicht auf Wrister Seite. Patrick brachte sein Spiel gegen den offensichtlichen WSG-Freund Tegler sicher nach Hause. Für Jan und mich war dann jeweils der zweite Satz wohl spielentscheidend. Beide verloren unglücklich in der Verlängerung. Jan war danach mit einem 0:2 konfrontiert, spielte sich nochmal an die Chance des Sieges heran. Leider rettete sich Tim beim Stand von 9:9 im vierten Satz dann mit einem Netzball und fuhr den achten Punkt für den ATSV ein. Ähnlich unglücklich erging es mir gegen Egidi. Im vierten Satz musste ich von 4:4 zum 4:7 drei Netzbälle in Folge hinnehmen und so stand ich wie Jan am Enden mit einem 1:3 da.

Am Ende also eine auch in der Höhe verdiente 3:9-Niederlage, bei der mit etwas Glück vielleicht noch ein Punkt von mir oder Jan hätte folgen können. Die Doppelergebnisse waren sicher alles andere als zufriedenstellend, aber insgesamt war man diesen konzentrierten Gästen einfach deutlich unterlegen!

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Wieder keine Punkte für die erste Herren!

Veröffentlicht am 11 Februar 2011 von Jan

WSG Kellinghusen/Wrist I  – Kaltenkirchener TS II 6:9

-enttäuschender Auftritt gegen dezimierte Gastgeber-

Viel hin und her gab es bereits in den Tagen vor dem Spiel. Maxim Rozhko kündigte an erst gegen 10 in der Halle sein zu können und nach einigen Diskussionen und da Kaltenkirchen auch das späte Erscheinen von Niklas im Hinspiel duldete, entschieden wir uns auf ihn zu warten.  Darüber hinaus liefen die Gäste aber ohne Heuck und dafür mit Robin Wernitz auf. Insgesamt also gar keine so schlechte Ausgangsposition für uns, die wir aber kläglich vergeben sollten.

Schon in den Eingangsdoppeln lief vieles anders als geplant. Da Rozhko später kam starteten wir zunächst mit Doppel 1 und Doppel 3. Jan und Patrick entglitt das Spiel völlig, beide waren nicht annähernd so konzentriert wie Hartmann und Wernitz und verloren deutlich mit 1:3. Hannsi und Alex machten es da deutlich besser und brachten ihr Spiel sicher mit 3:0 nach Hause. Überraschend früh tauchte dann schon während der ersten Doppel Rozhko in der Halle auf. Um ihm noch etwas Einspielzeit zu lassen, starteten wir im Anschluss erstmal mit dem oberen Paarkreuz. An Matthias Werner – bisher noch ohne Doppeleinsatz – ging das erste Einzel zu Beginn völlig vorbei. Letztlich siegte Jan ungefährdet mit 3:0 und auch Patrick siegte in drei Sätzen. Wie schon im Hinspiel wusste Patrick gegen Hartmann mit sicherem Offensivspiel zu überzeugen. Anschließend spielten Niklas und ich dann das verbleibende Doppel und Alex startete gegen Steenbuck. Im Doppel war Werner weiterhin völlig verunsichert, konnte sich aber immer wieder auf mich und seinen Partner Rozhko verlassen. Niklas war da phasenweisen etwas auf verlorenem Posten. Wie auch immer konnten wir trotzdem zwei Sätze für uns entscheiden, zu mehr reichte es dann aber verdientermaßen trotzdem nicht. Alex tat sich schwer gegen das ihm ähnliche schnittlose Spiel von Steenbuck, hatte offensiv deutlich weniger Durchschlagskraft als sein Gegenüber und unterlag damit in vier Sätzen. Niklas konnte wie Alex noch den ersten Satz für sich entscheiden, musste sich dann aber doch Ersatzmann Wernitz geschlagen geben, der leider einen überzeugenden Auftritt ablieferte – und es sollte nicht der letzte sein. Hannsi war in den entscheidenden Phasen des ersten und dritten Satzes gegen Rozhko leider nicht vom Glück verfolgt und so musste auch er wie seine beiden Vorgänger zum 1:3 gratulieren. Nach dem Ende der ersten Einzelserie stand es damit 4:5, Chancen auf mindestens einen Punkt waren aber weiterhin vorhanden.

Jan und Dennis lieferten sich dann das ansehnlichste Spiel des Abends, das verdientermaßen zu unseren Gunsten entschieden wurde. Mittlerweile hatte sich Matthias leider weites gehend von den Auftaktniederlagen erholt und konnte gegen Patrick eine deutliche Schippe drauf legen. Patrick dagegen fand nie richtig ins Spiel und war auch nicht in der Lage über den Kampf nochmal seine Chance zu suchen. Recht souverän folgte dann mein Punkt zum 6:6-Ausgleich. Zwar konnte sich Dirk nach den ersten beiden Sätzen in gewohnter Manier nochmal ins Spiel zurück kämpfen, im vierten Satz hatte ich dann aber das Glück auf meiner Seite und somit war man dem Punktgewinn wieder etwas näher. Nichtsdestotrotz war der Elan innerhalb der Mannschaft nicht so sehr spürbar wie noch vor zwei Wochen in Bargteheide und so war es dann doch nicht überraschend, dass dies der letzte Sieg für uns an diesem Abend war. Alex schaffte es zu selten sich ausschließlich auf das Spiel zu konzentrieren und verlor in fünf Sätzen. Trotz deutlichem Endergebnis war auch Niklas Spiel gegen Maxim knapp, aber letztlich nicht zu gewinnen. Die letzten Hoffnungen ruhten damit auf Hannsi, dessen Spiel womöglich schon im zweiten Satz entschieden wurde. Sehr unglücklich musste er da doch noch den 0:2-Satzrückstand kassieren, kämpfte sich nochmal in den Entscheidungssatz, musste aber dann dem wieder überzeugenden Wernitz gratulieren.

Ein gewonnenes Doppel, nur drei Leute die im Einzel punkten, kein gewonnenes Fünfsatzspiel – all das erklärt die Niederlage schnell. Und letztlich spiegelt es auch in Unterschied zum Spiel in Bargteheide wider. Während wir dort sehr geschlossen auftraten und jeder mindestens ein Spiel gewann, war dies wohl eine der separiertesten (oder was auch immer das Gegenteil von „geschlossen“ sein soll) Leistungen, an die ich mich seit langem erinnern kann. Für jeden einzelnen gilt es daher sich bis zum nächsten Spiel zu hinterfragen, was besser gemacht werden kann, um dann mit neuem Mut und altem Zusammenhalt ans Werk zu gehen….!!

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1. Herren

Veröffentlicht am 09 Februar 2011 von Jan

Die Mannschaft der Saison 2015/2016:

1 Jan Cyrullies

2 Flemming Schneider

3 Bjarne Schneider

4 Fabian Gülling

5 Lorenz von Rosenberg

6 Tim Berkhahn

Spielklasse: Landesliga Süd

Saisonziel: Mittelfeldplatz

Ergebnisse und Tabelle: tt-live

Ewige Einsatzliste

(Foto folgt)

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