Tagarchiv | "1. Damen"

WSG zählt zur erweiterten Landesspitze

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WSG zählt zur erweiterten Landesspitze

Veröffentlicht am 23 Januar 2012 von Jan

Bei den Landesmeisterschaften der Damen und Herren am 21. und 22.1.2012 in Mölln konnten die Akteure der WSG ihre Zugehörigkeit zur erweiterten Landesspitze unter Beweis stellen. Mit Isabelle Laskowsky, Ann-Kristin Adleff und Jan Cyrullies wurden die WSG-Farben gleich dreifach auf Landesebene vertreten.

Im 32er Feld der Damen hatte Isabelle sicher eine schwere Gruppe erwischt. Dies bewahrheitete sich dann auch am zweiten Tag. Mit Bianca Dahlke (spätere Vizelandesmeisterin) und Jule Wirlmann (Halbfinalistin) waren an diesem Wochenende zwei Topspielerinnen in ihrer Gruppe. Gegen beide Spielerinnen war kein Satzgewinn zu holen und im Spiel um die goldene Ananas (Platz 3 in der Gruppe) gegen Julia Reble gelangen nur noch zwei Satzgewinne. Insgesamt verkaufte sich “Isi” ein wenig unter Wert, konnte aber an diesem Tag einfach auch keine Topleistung abrufen, die zur Qualifikation fürs Hauptfeld nötig gewesen wäre.

Anders die Situation bei Ann-Kristin. Mit Berit Zuna, Mirka Westendorff und der älteren der Fazlic-Schwestern war auch in dieser Gruppe ein oberligaerfahrenes Quartett zusammen. Gleich im ersten Spiel gegen Berit Zuna konnte sich Ann-Kristin wiederholt sehr gut in Szene setzen und das Spiel sogar relativ deutlich für sich entscheiden. Mit diesem Erfolg im Rücken war dann auch die Ajla Fazlic kein ganz großes Problem. Nach zwei weiteren guten und erfolgreichen Sätzen gegen Westendorff verkündete Ann-Kristin gegenüber ihrem Betreuer, dass der Gruppensieg jetzt sicher sei und gewann danach keinen Satz mehr… Keine Sorge, sie hatte sich nicht verrechnet und durfte als Gruppenerste auf eine gute Auslosung hoffen. In der ersten Runde der Hauptrunde (letzte 16) traf sie am Sonntag auf Sejla Fazlic. Die hatte schon im Gruppenspiel ihrer Schwester gegen Ann-Kristin zugesehen und sich eine Taktik für die “Familien-Revanche” zurecht gelegt. Mit 2:4-Sätzen war Ann-Kristin unterlegen. Bei optimalem Verlauf wäre in diesem Spiel sicher noch mehr möglich gewesen, aber insgesamt eine runde Veranstaltung für Ann-Kristin.

Im Doppel waren die beiden WSG-Mädels als Titelverteidigerinnen an Nummer 1 gesetzt. Diese Setzung konnten sie (nicht ganz unerwartet) nicht ganz bestätigen, drangen aber u.a. mit einem souveränen Erfolge gegen Wirlmann/S. Fazlic ins Halbfinale vor. Dort ließen sich dann aber Astani-Matthies/Dahlke nicht wie im letzten Jahr die Butter vom Brot nehmen und beendeten den Siegeszug der jungen WSGerinnen. Die Bestätigung des Vorjahrestitels ist mit Platz 3 gelungen! Glückwunsch!

Zum Abschluss noch etwas zum einzigen männlichen Teilnehmer der WSG. An der Seite von Jörg Hubrich (SC Itzehoe) gewann Jan Cyrullies das erste Doppel problemlos, um dann eine Runde später, ebenso so klar an Cords/Schulz (SV Siek – 2. Liga/Oberliga) zu scheitern. Im Einzel lief es für Jan besser. Die aussichtsreiche Auslosung schien ihn zunächst nicht zu beflügeln. Zwei Sätze lang knüpfte Jan an die Form vom Vorabend an und ließ Paucken aus Langenhorn (Landesliga) schalten und walten. Erst im dritten Satz schien wenigstens der Kopf zu funktionieren und eine Taktikumstellung verbesserte zwar nicht das Spiel, aber das Ergebnis auf 3:2 für Jan. Im zweiten Einzel dominierte er dann Namensvetter Hoffmann aus Mölln, der jetzt in der Landesliga für den SV Siek den Schläger schwingt. Als schon sicherer Gruppenzweiter ging Jan dann in das Duell gegen Fabian Kutzner (Regionalliga Mitte, TSV Bargteheide). Zur Überraschung aller Beteiligten konnte Jan, u.a. auch dank cleveren Aufschlagspiels, das Spiel mit 3:2 für sich entscheiden und ging als Gruppensieger in den zweiten Tag. Dort lächelte ihn die Auslosungsglücksgöttin gleich wieder an. Er machte im Duell der Bezirksligaspieler mit Michael Schmidt (TuS Hasseldiecksdamm/Mettenhof) kurzen Prozess und zog erstmals in die Runde der letzten 16 ein. Dort zeigte ihm dann Daniel Cords (SV Siek. 2. Liga) auch deutlich die Grenzen auf.

Sportlich ein erfolgreiches Wochenende für die WSG!

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Damen Oberliga – Das hätte auch ins Auge gehen können . . .

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Damen Oberliga – Das hätte auch ins Auge gehen können . . .

Veröffentlicht am 15 Januar 2012 von Andreas

8:4-Erfolg zum Rückrundenauftakt gegen SC Popenbüttel III

Gespannt warteten die WSG-Damen darauf, wen die 3. Damen des SC Poppenbüttel zum Rückrundenauftakt in Wrist ins Rennen schicken würde. Diese Neugier war berechtigt, denn die Hamburgerinnen hatte ihre 1. – 3. Damen kräftig durcheinander gemischt (mischen müssen?). Aber: trotz aller mannschaftsübergreifenden Umstellungen boten die Poppenbüttlerinnen exakt dieselbe Aufstellung auf wie im Hinspiel! Sonja Reissmann, Martina Roggatz sowie die beiden „Ersatzfrauen“ Claudia Mählhop und Alexandra Fölschow wollten sich besser verkaufen als im Hinspiel, das recht deutlich mit 8:3 an die Steinburgerinnen ging. Die gastgebenden WSGerinnen gingen mit der etatmäßigen „starting Four“ Sendrowska, Sabat-Kamyk, Laskowsky und Adleff  ins Rennen – im November in Hamburg hatte Isabelle gefehlt; zudem haben Katarzyna (jetzt Nr. 2) und Isabelle (jetzt Nr. 3) zur Rückrunde die Positionen gewechselt.
Bereits in den Doppeln wurde deutlich, dass das Quartett aus „Popp-Town“ die Punkte nicht herschenken wollte. Sonja Reissmann und Alexandra Fölschow boten dem in der Hinrunde ungeschlagenen Doppel Sendrowska/Sabat-Kamyk ordentlich Paroli, zogen aber trotzdem knapp den Kürzeren (+5 -6 +9 +10). Nach den beiden gewonnenen Auftaktsätzen sahen Isabelle und Ann-Kristin gegen die nie aufgebenden Roggatz/Mählhop bis zum Ende des 3. Satzes wie die sicheren Siegerinnen aus, um das Spiel – irgendwie ohne zu wissen warum – dann doch noch aus der Hand zu geben (+7 +11 -10 -8 -8).
Das „Break“ zur WSG-Führung besorgte diesmal etwas überraschend nicht das Duo Sylwia und Katarzyna, sondern das an diesem Tag gut aufspielende untere Paarkreuz mit Isabelle und Ann-Kristin. Sylwia fand gegen die unangenehm agierende Martina Roggatz eigentlich nie  das richtige Konzept und kam deshalb nicht auf Touren. Auch ein Kraftakt im 4. Satz verhinderte nicht die etwas überraschende Niederlage (-9 +8 -8 +12 -8). Katarzyna dagegen fand nach der Weihnachtspause und überstandener 2wöchiger Erkrankung schnell ihren Rhythmus und vermochte die in der Hinrunde gut aufspielende Sonja Reissmann (13:10) durch überlegtes Spiel in 4 Sätzen in Schach zu halten. Isabelle schaffte im „ewigen Duell“ gegen „Alex“ Fölschow die Vorentscheidung im 3. Satz, den sie nach großem Kampf mit 19:17 für sich entscheid. Damit war der Bann für den verdienten 4-Satz-Sieg gebrochen. Ganz stark trumpfte Ann-Kristin auf, die sich gegen Claudia Mählhop trotz verlorenen 1. Satzes nicht aus der Ruhe bringen ließ und die Partie sicher in 4 Sätzen nach Hause brachte. Zwischenstand: 4:2.
Und ähnlich sollte es im 2. Einzeldurchgang weitergehen: oben Punkteteilung, unten eine weiteres WSG-Break – was allerdings die Dramatik der einzelnen Spielverläufe nicht ansatzweise wiedergibt. Alle drei WSG-Siege kamen im 5. Satz zustande, wovon zwei am gaaanz seidenen Faden hingen. Aber der Reihe nach: Sylwia gegen Sonja Reissmann deutlich verbessert, aber plötzlich nach Sätzen 1:2 und im 4. Satz 8:10 hinten. Doch dann kann Sylwia noch einmal zulegen, spielt irgendwie entschlossener und reißt das Spiel noch aus dem Feuer. Katarzyna tut sich – ähnlich wie Sylwia – gegen Linkshänderin Martina Roggatz unheimlich schwer und zieht mit 1:3 den Kürzeren, weil die Hamburgerin in den Sätzen 2, 3 und 4 in der entscheidenden Phase einfach etwas mehr „Punch“ hat. Isabelle legt gegen Claudia Mählhop einen ähnlichen Krimi hin wie Sylwia gegen Sonja. Als ihr das Wasser im 4. Satz bis zum Halse steht (2 Matchbälle für Mählhop, die auch bereits 8:4 führte!), kann Isi (vor allem durch schlaueres Spiel) nochmals eine Schippe drauflegen und dreht eine fast schon verlorene Partie. Die an diesem Tag vielleicht beste WSGerin – Ann-Kristin – musste gegen die Ex-Esingerin Alexandra Fölschau zwar auch über die volle Distanz, machte es aber nicht ganz so spannend (+9 -8 +11 -9 +4); vielleicht einfach deshalb, weil sie im Moment den richtigen „Touch“ hat. Neuer Zwischenstand: 7:3.
Damit war nahezu die Vorentscheidung für das WSG-Quartett gefallen. Sylwia besorgte durch ein schnelles 3:0 gegen die an diesem Tag auch nicht gerade vom Glück verfolgte Mählhop den 8. Punkt. Der versierte Beobachter von Damen-Punktspielen wird schon längst erkannt haben, dass vorher noch die Partie 3 vs. 1 auf dem Programm stand. Isabelle und Sonja kamen somit praktisch in den Genuss, eine „Einzelvorstellung“ für das diesmal wieder recht zahlreiche Publikum (Dankeschön für die Unterstützung!) darbieten zu dürfen. Isabelle wollte unbedingt einmal wieder 3:0 bilanzieren und zeigte in ihrem 3. Einzel weiter ansteigende Form, vor allem in Sätzen 1 – 3. Dann war der Akku aber irgendwie leer und Sonja bekam das Spiel immer besser in den Griff (-12 +4 +11 -8 -4).
Somit behielten die Gastgeberinnen mit 8:4 die Oberhand gegen die sympathischen Hamburginnen (Sonja R.:„Schreib’ doch bitte, dass ich die beste Spielerin der Welt bin.“ :) Hiermit gern erledigt! :) ), die mit ihrer Einstellung vom heutigen Tag im Kampf um den Klassenerhalt sicherlich nicht chancenlos sein werden.
Auf die WSGerinnen wartet am Sonntag die hohe Auswärtshürde bei der SG TH Eilbeck / WTB 61, die zeitgleich zur Partie WSG – SCP III den bisherigen Tabellenführer Niendorfer TSV mit 8:5 bezwingen konnte. Das dürfte ein heißer Tanz in Wandsbek werden!

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Gelungener Saisonauftakt

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Gelungener Saisonauftakt

Veröffentlicht am 02 Oktober 2011 von Fabian

Im ersten Spiel der neuen Saison boten die Oberliga-Damen der WSG gegen den bisher mit 6:0 Punkten an der Tabellenspitze rangierenden Niendorfer TSV eine beachtliche Leistung. Während die Hamburgerinnen auf die „Muskelfaserriss-geschädigten“ Wiebke Gerdau und Nura Jensen verzichten mussten und damit neben den Stammspielerinnen Nicola Kölln, Sandra Wendt und Stefanie Nimz  die Oberliga-erfahrene Nina Krohn an die Tische schickte, boten die Steinburgerinnen Sylwia Sedrowska, Isabelle Laskowsky, Neuzugang Katarzyna Sabat-Kamyk und Ann-Kristin Adleff auf. Die leider nicht so ganz zahlreichen Zuschauer bekamen zahlreiche sehenswerte Partien zu sehen. Insbesondere NTSV-Neuzugang Nicola Kölln bot Tischtennis vom Feinsten und ärgerte die gastgebenden WSGerinnen mächtig. Trotz der 3 Einzelpunkte von Kölln war das Quartett der WSG am Ende jedoch ausgeglichener besetzt und behielt nach rund 3,5 Stunden Spielzeit mit 8:5 die Oberhand. Erfreulich und mitentscheidend war das gut aufgelegte „untere Paarkreuz“ mit Katarzyna und Ann-Kristin, das 4 Punkte beisteuerte. Während Ann-Kristin nach der verkorksten Rückserie der Vorsaison diesmal (trotz zahlreicher Fehlaufschläge!) nervenstark und kämpferisch agierte, zeigte auch „Kasia“ ein beeindruckendes Debüt. Sie war nur gegen Kölln gefordert und war am dichtesten dran, der Ex-Tostedterin die erste Saisonniederlage beizufügen, doch gleich 3 Netz-/Kantenbälle zugunsten der NTSVerin zu Beginn des Entscheidungssatzes brachten Katarzyna auf die Verliererstraße.

Ebenfalls in guter Form präsentierten sich Sylwia und Isabelle. In heimischer Wrister Halle mussten zwar beide jeweils in 4 Sätzen gegen die Nr. 1 der Gäste Nicola Kölln den Kürzeren ziehen, kamen dafür aber gut mit dem Abwehrspiel von Sandra Wendt zurecht. Sylwia behielt hier trotz deutlich verlorenen 1. Satzes die Übersicht und behauptete sich dann in 4 Sätzen. Isabelles Spiel nahm einen gänzlich anderen Verlauf: nach dem Isi die beiden ersten Sätze gewinnen konnte, wurde Wendt immer sicherer und setzte sich dann doch noch in 5 Sätzen durch. Souverän agierten Sylwia und Isabelle dann jedoch gegen Nr. 3 + 4 der Niendorferinnen: sylwia bezwang des Ex-Lübeckerin Nimz mit 3:1 und Isabelle machte beim Stand von 7:5 mit einem deutlichen 3:0 gegen Krohn den Sack zu.

In den Eingangsdoppeln hatten Sedrowska/Sabat-Kamyk gegen Kölln/Nimz beim 3:1 Schwerstarbeit zu verrichten, während Laskowsky/Adleff nicht so klar verloren, wie es das 0:3 gegen Wendt/Krohn vermuten ließe.

Gleich einen Tag später treffen die WSGerinnen am Sonntag auf den nächsten Hamburger „Hochkaräter“. Beim Regionalliga-Absteiger SC Poppenbüttel II werden die Trauben wohl noch etwas höher hängen – doch nach dem geglückten Saisondebüt werden Sylwia und Co. sicherlich guten Mutes an die Aufgabe herangehen.

Andreas Wagner

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Spielorte

Veröffentlicht am 27 Juli 2011 von Fabian

Sporthalle Wittenkampsweg, Wrist


regelmäßige Veranstaltungen:

Training:  Montag, Mittwoch

Heimspiele:  1. Damen,2. Damen, 1. Herren, 2. Herren, 4. Herren, 5. Herren

Liliencronmeisterschaften


Sporthalle Grundschule, Otto-Ralfs-Str., Kellinghusen


regelmäßige Veranstaltungen:

Training: Dienstag


Sporthalle Vereinsheim VfL Kellinghusen, Quarnstedter Str.


regelmäßige Veranstaltungen:

Training: Donnerstag, Freitag

Heimspiele: 3. Herren


Sporthalle Schulzentrum Kellinghusen, Danziger Str.


Großveranstaltungen

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2 WSGerinnen vertreten Schleswig-Holstein

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2 WSGerinnen vertreten Schleswig-Holstein

Veröffentlicht am 07 April 2011 von Jan

Am 2. und 3. April fand im sächsischen Wilsdruff der Deutschland-Pokal der Mädchen statt. Dieser Wettbewerb ist der Vergleichskampf aller Tischtennisverbände in Deutschland. Die Auswahlmannschaften aller Bundesländer treffen hier aufeinander. Gespielt wird in 3er Mannschaften – jeweils eine Runde Einzel, anschließend ein Doppel und eine weitere Runde Einzel, bis eine Mannschaft vier Punkte hat.

Teilnehmer am Deutschland-Pokal für Schleswig-Holstein

Der Verbandstrainer Jaroslav Kunz hatte nach den hervorragenden Ergebnissen der bisherigen Serie neben Lena Meiß (FT Preetz), Berit Zuna (FTSV Elmshorn) auch Josephine Polomski (TSV Schwarzenbek) nominiert. Am Donnerstag vor der Veranstaltung wurde Josephine leider krank und Ann-Kristin Adleff sprang doch noch auf den “Deutschland-Pokal-Zug”. Damit wurden auch ihre glänzenden Ergebnisse in der Mädchen-Konkurrenz in diesem Jahr belohnt.

Als Betreuer durften Andreas Wagner (erfahren und inzwischen auf Bundesebene nach dem Erfolg des letzten Jahrs gefürchtet) und Jan Cyrullies die schleswig-holsteinische Fahne hochhalten. Sicher auch eine Anerkennung ihres langjährigen Engagements.

Andreas war mit den Damen der Schöpfung dann bereits schon am Freitag abend in Sachsen angekommen, während Jan punktspielbedingt erst am Samstag vormittag mit “Fahrer” Matze Tauschwitz und “Fan” Marcus Ambos anreiste.

Eingestuft wurden die Schleswig-Holsteinerinnen im 15er Feld im sogenannten Pool B (entspricht den Plätzen 9-15). Zu Beginn legten sich die Mädels, die allesamt in der Verbandsliga oder höherklassig im Einsatz sind, gleich ordentlich ins Zeug. Gegen Sachsen-Anhalt, Pfalz und die stärker eingeschätzten Berliner wurden bei wechselnden Aufstellungen gerade einmal 4 Sätze abgegeben.

Damit kam es in der Zwischenrunde zum Spiel gegen Rheinland. Hier sollte sich entscheiden, ob es um die Plätze 1-8 oder 9-15 gehen sollte. Auf den Punkt konzentriert gelang ein 4:2-Erfolg. Damit war der achte Platz bereits sicher. Ein Erfolg für das komplette Team.

Im nächsten Spiel gegen den Westdeutschen TTV entschied sich dann ob es die Plätze 1-4 oder 5-8 werden sollten. Gegen den haushohen Favoriten und späteren Turniersieger durften die Mädels mitspielen, aber nicht gewinnen.

Am nächsten Tag war Bayern die Hürde. Leider erwies sie sich als nicht überwindbar. Im schlechtesten Spiel unterlag man vom Ergebnis her deutlich mit 0:4, hatte aber in jedem Spiel Siegchancen. Im Spiel um Platz 7 ging es dann gegen die Hessen, die mit 2 Abwehrspielerinnen aufliefen. Dies machte den Mädels dann doch Kopfzerbrechen und mit 2:4 belegte Schleswig-Holstein dann “nur” den 8.Platz.

Für Ann-Kristin und Isabelle aber eine spannende und lehrreiche Erfahrung zu sehen, welche Leistungen und Spielsysteme in anderen Verbänden zum Erfolg führen. Für Andreas und Jan sicher auch interessant, dass auch auf dieser Ebene das “Anschreien” von Spielerinnen durch die Betreuerin zum Erfolg führen kann.

Ergebnisse unter : http://www.sttv.de/

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1. Damen inet

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1. Damen

Veröffentlicht am 09 Februar 2011 von Kim

v.l.: Katarzyna Sabat-Kamyk, Sylwia Sedrowska, Isabelle Laskowsky Ersatzspielerinnen Ann-Kristin Adleff und Helen Galkan

Aufstellung:

  1. Sylwia Sendrowska
  2. Beata Kosinska
  3. Isabelle Laskowsky
  4. Katarzyna Sabat-Kamyk

Mannschaftsführer: Andreas Wagner

Spielklasse: Oberliga Nord

Ziel: Klasse halten

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Genialer Hinrundenabschluss

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Genialer Hinrundenabschluss

Veröffentlicht am 04 Dezember 2010 von Andreas

1. Damen siegt überraschend deutlich mit 8:0 beim Niendorfer TSV!

Der Hinrundenabschluss bescherte den WSG-Damen ein erneutes Auswärtsgastspiel im Bereich des Hamburger TTV. Nach Oberalster VfW, FC Voran Ohe und Wandsbeker TB stand diesmal der Auftritt beim Niendorfer TSV auf dem Programm. Trotz des frühzeitigen Wintereinbruchs verlief die Anreise ohne Probleme. Während die WSGerinnen diesmal wieder mit dem Stammquartett auflaufen konnten, mussten die Gastgeberinnen aus dem Norden Hamburgs kurzfristig auf ihre Nr. 2 Stefanie Nimz (ehemals Lübeck 1876) und Nr. 4 Nura Jensen verzichten; als Ersatz wurde Beate Zeyn aufgeboten. Trotzdem ging frau diese Auswärtsaufgabe mit gehörigem Respekt an. Doch überraschenderweise erlahmte die Gegenwehr des bisherigen Tabellenfünften recht schnell und es wurde eines der kürzesten Punktspiele der Hinserie. In den Doppeln ließen sich Sylwia und Beata zwar unnötigerweise den 3. Satz, nicht aber das gesamte Spiel klauen. Und auch Isabelle und Ann-Kristin waren in der entscheidenden Phase hellwach. Im 10. Doppel der Hinserie ging es zum 6. Mal über die volle Distanz, wobei die beiden Youngster bei auch hier erneut knappem Spielverlauf in der entscheidenden Phase fast alles richtig machten. Chapeau! Danach hatten es eigentlich nur noch die Spiele gegen die gegnerische Sandra Wendt in sich. Beata rang die junge Abwehrspielerin vorentscheidend im 3. Satz durch geduldiges Spiel nieder, während sylwia über die volle Distanz gehen musste, dann aber den Bogen heraus hatte. Gegen Spitzenfrau Wiebke Gerdau brannte dagegen kaum etwas an. Isabelle und Ann-Kristin nutzten den Schwung aus dem Doppel und zeigten gegen Zeyn (Isabelle) bzw. Tolksdorf (Ann-Kristin) fast fehlerfreie Leistungen. Damit war die Partie vor leider sehr spärlicher Zuschauerkulisse nach ziemlich genau 90 Minuten zugunsten der Steinburgerinnen entschieden – und eine geniale Hinrunde mit noch genialeren 18:2 Punkten abgeschlossen. Nach einem kurzweiligen Foto-Shooting in der Wrister Halle klang der letzte Spieltag der Hinrunde mit einem sehr gemütlichen, sehr lustigen, sehr leckeren, . . . Abend in den Brokstedter Bürgerstuben (mit anschließendem Kegeln) aus.

Die Ergebnisse im Einzelnen: Gerdau/Wendt – Sedrowska/Kosinska -9 -6 +8 -8, Tolksdorf/Zeyn – Laskowsky/Adleff +10 -7 -6 +8 -8, Gerdau – Sedrowska -6 -5 -11, Wendt – Kosinska -7 +7 -10-4, Tolksdorf – Adleff -2 -8 -9, Zeyn – Laskowsky -8 -6 -8, Gerdau – Kosinska -4 -7 -10, Wendt – Sedrowska -8 +5 +9 -7 -4

Die Bilanzen der WSGerinnen:
Sedrowska/Kosinska 1:0
Laskowsky/Adleff 1:0
Beata Kosinska 2:0
Sylwia Sedrowska 2:0
Isabelle Laskowsky 1:0
Ann-Kristin Adleff 1:0

Und zur Ergänzung hier auch die Hinrundenbilanzen des WSG-Teams:
Sedrowska/Kosinska 5:4
Laskowsky/Adleff 5:5
Kosinska/Taplick 1:0
Beata Kosinska 20:7
Sylwia Sedrowska 16:4
Isabelle Laskowsky 16:8
Ann-Kristin Adleff 14:8
Inga Taplick 1:1


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Das gelungene Debut der Inga T.

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Das gelungene Debut der Inga T.

Veröffentlicht am 27 November 2010 von Andreas

WSG-Damen gewinnen ohne Sylwia mit 8:5 gegen Mitaufsteiger TuRa Harksheide

Erstmals nicht in Stammformation, sondern ohne Sylwia gingen die WSGerinnen an die Tische. Versuche das Spiel zu verlegen, scheiterten an den starren Regelungen der Regional- und Oberligaordnung. Um das Nervenkostum der Mannschaftsführerin der 1. Damen noch etwas mehr zu strapazieren, teile Ann-Kristin am Tag vor dem Spiel mit, dass auch ihr Einsatz aufgrund Erbrechens fraglich sei. Nur gut, dass: 1. die 2.Damen immer Gewehr bei Fuß steht, und 2. Ann-Kristin dann über Nacht dann doch dicht hielt.

Zum Spiel: wichtige Fragen beschäftigten die WSG-Beteiligten; – Wie würde Inga T. sich in der Oberliga zurecht finden? – Wie würde sie im Doppel mit Beata harmonieren? – Würde sich der Druck auf die drei Stammkräfte spürbar erhöhen, wenn eine Spielerin des oberen Paarkreuzes fehlt? . . .

Die Gäste aus Harksheide – ebenfalls Aufsteiger in die Oberliga – traten mit ihrer Stammbesetzung an; oben: Alter und Erfahrung; unten: Jugend und Dynamik. Der 11. und letzte Tabellenplatz mit 4:12 Punkten täuscht allerdings darüber hinweg, dass die Harksheiderinnen oftmals erst nach denkbar knappen Spielverläufen den Kürzeren zogen. Im Nachhinein fiel eine wichtige Vorentscheidung bereits in den Doppeln. Beata und Inga harmonierten nach verlorenem 1. Satz prächtig und behaupteten sich in 4 Sätzen gegen die jugendlichen Sawiel/Khazaeli. Weitaus spannender machten es Isabelle und Ann-Kristin, allerdings auch mit der wohl schwierigeren Aufgabe konfrontiert. Zu Beginn der Saison wäre solch ein Spiel möglicherweise noch in die Binsen gegangen, doch mittlerweile gelingt es „Isi und Anna“ immer häufiger, in den entscheidenden Situationen kühlen Kopf zu bewahren. Und dies war der Grundstein für einen hauchdünnen 13:11-Erfolg im Finalsatz.

Die Ernüchterung folgte allerdings auf dem Fuße. Beata patzte unerwartet gegen Hatje (1:3) und Isabelle fehlte gegen Kankowski einfach noch der notwendige Punch (0:3). Das untere Paarkreuz mit Ann-Kristin und Inga wetzte diese Scharte jedoch postwendend und überraschend souverän wieder aus. Ann-Kristin geriet gegen Khazaeli nie in Gefahr und Inga stellte bei ihrem Oberligadebut mit sicherem Topspinspiel sowie guter Übersicht Sawiel immer wieder vor unlösbare Aufgaben. Und dieser positive Trend (Zwischenstand 4:2) konnte dann auch von Beata und Isabelle fortgesetzt werden. Im Duell zwei der besten Spielerinnen der diesjährigen Oberligasaison „Kosinska vs. Kankowski“ wogte es hin und her, doch am Ende hatte Beata verdient die Nase vorn, vor allem dank Vorteilen im Aufschlagbereich und etwas variablerem Spiel. Isabelle brauchte einen Satz lang, um sich an Hatje zu gewöhnen, doch dann hatte sie das richtige Rezept gefunden. Beim Zwischenstand von 6:2 schien alles auf einen entspannten Samstagnachmittag hinauszulaufen. Schien – denn plötzlich verloren die WSGerinnen 3 Einzel in Folge, teilweise unnötig, teilweise unglücklich, teilweise chancenlos. Die größere mannschaftliche Geschlossenheit sollte dann allerdings – wieder einmal – den Ausschlag zugunsten des WSG-Quartetts geben. Beata erstickte Harksheider Hoffnungen auf einen möglichen Punktgewinn durch Sawiel frühzeitig und Isabelle war im Duell der Youngster gegen Khazaeli ebenfalls ungefährdet. Endstand: 8:5 – auch insbesondere aufgrund der beiden gewonnenen Eingangsdoppel und des gelungenen Oberligadebuts von Inga.

Die Ergebnisse im Einzelnen: Kosinska/Taplick – Sawiel/Khazaeli -12 +9 +6 +4, Laskowsky/Adleff – Kankowski/Hatje -10 +4 -5 +6 +11, Kosinska – Hatje -5 +4 -9 -9, Laskowsky – Kankowski -3 -8 -5, Adleff – Khazaeli +4 +6 +7, Taplick – Sawiel +3 +1 -4 +4, Kosinska – Kankowski -9 +9 +4 -8 +7, Laskowsky – Hatje -5 +8 +0 +5, Adleff – Sawiel -7 -8 -11, Taplick – Khazaeli -10 +11 +8 -7 -7, Adleff – Kankowski -5 -2 -5, Kosinska – Sawiel +7 +7 +7, Laskowsky – Khazaeli +6 +9 +5

Die Bilanzen der WSGerinnen:
Kosinska/Taplick 1:0
Laskowsky/Adleff 1:0
Beata Kosinska 2:1
Isabelle Laskowsky 2:1
Ann-Kristin Adleff 1:2
Inga Taplick 1:1

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Spitzenleistung im Spitzenspiel

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Spitzenleistung im Spitzenspiel

Veröffentlicht am 21 November 2010 von Andreas

1. Damen siegt untermauert Platz 2 mit einem 8:2 beim Wandsbeker TB!

Beim 2. Koppelspielwochenende dieser Saison stand nach dem erfolgreichen Samstagspiel gegen die Youngster vom TSV Schwarzenbek II am Sonntagmittag das Duell beim Tabellendritten und Oberligamitaufsteiger Wandsbeker TB auf dem Spielplan. Die Wandsbeker sind ebenfalls eine über lange Jahre gewachsene Spielgemeinschaft und firmieren ansonsten unter dem Namen „SG Eilbeck/WTB 61“. Mithin ging es in diesem Spiel nicht nur den 2. Tabellenplatz, sondern praktisch auch um die „Oberliga-Meisterschaft der Spielgemeinschaften“ :) !

Aufstellungstechnisch nichts Neues bei der WSG: 8. Spiel – 8. Mal in Stammbesetzung. Die gastgebende SG vertraute auf Grzymek, die beiden Jungtalente Rocheteau (Jahrgang 1998) und Wulf (Jahrgang 1997) sowie Hickisch.

In der kleinen, aber schnuckeligen Halle in der Kneesestraße (mit leckerem Buffett!) zeigten die hochkonzentrierten WSGerinnen dann eine ihrer besten Saisonleistungen. Lediglich in einem einzigen Spiel gelang es nicht, eine gute Verfassung an den Tisch zu bringen, und das war das Doppel von Isabelle und Ann-Kristin, die gegen Grzymek/Hickisch auf verlorenem Posten standen. Sylwia und Beata hatten durchaus etwas Schiss, sich gegen die beiden ultrajungen Nachwuchscracks zu blamieren, doch nach kurzer Eingewöhnungszeit legte sich die Anfangsnervosität. Die Weichen auf Sieg wurden dann eigentlich schon ziemlich früh dadurch gestellt, dass Beata und Sylwia in ihren Spielen gegen Rocheteau und Grzymek bis zum Ende um jeden Ball fighteten. In einem sehenswerten Spiel schossen sich Beata und Neuinternatsbewohnerin Amelie Rocheteau serienweise die Bälle atemberaubend um die Ohren (allerdings fast alles rotationsfrei!). Trotz unglücklich verlorenem 3. Satz bewahrte Beata die Übersicht streute dann auch einmal einige Tempowechsel ein, die sie vorentscheidend auf die Siegesstraße brachten. Sylwia manövrierte sich in ihrem Spiel gegen Grzymek selbst noch einmal in große Bedrängnis, nachdem sie im 4. Satz einige Matchbälle ungenutzt und auch im 5. Satz ihre Kontrahentin bedrohlich knapp herankommen ließ. Nach hektisch genommener Auszeit und der erwarteten Standardsituation mit langem Aufschlag Grzymek (Spielstand: 10:9 im 5. Satz für Sylwia) – verfehlte der Schuss der Wandsbekerin knapp die Tischhälfte Sylwias und besiegelte den hauchdünnen Erfolg der WSGerin. Isabelle machte relativ kurzen Prozess mit Hickisch, während sich Ann-Kristin gegen Nathalie Wulf um die „SVF-Ehemaligen-Meisterschaft“ duellierte. Nach zwei verschlafenen Sätzen schien Ann-Kristin den Weg des Sieges gefunden zu haben, doch im 5. Satz schmolz ihr anfangs heraus gespielter komfortabler Vorsprung wie Butter in der Sonne. Mit 11:9 hatte Nathalie gegen ihre ehemalige Trainerin Ann-Kristin knapp die Nase vorn, doch die unterlegene WSGerin war zu Recht mit ihrer Leistung durchaus zufrieden – es fehlte einfach nur das i-Tüpfelchen. Spielstand: 4:2 für die WSG aus S.-H.!

Im 2. Einzeldurchgang schlug dann das Pendel zugunsten von Beata und Co aus, wobei die Spielausgänge jetzt auch deutlich klarer waren. Beata ließ Grzymek keine Chance und Sylwia führte eine sichtlich lustloser werdende Rocheteau am Ende vor. Nachdem Ann-Kristin schon ein sicheres 3:0 eingefahren hatte, war es an Isabelle, den Sack zugunsten ihres Teams zu zumachen. Gegen ihre alte Rivalin Nathalie Wulf machte es in der Satzpause zwischen 3. und 4. Satz irgendwie Klick und das Vertrauen in das vorgegebene Rezept wurde immer greifbarer. Ein zwischenzeitlich eingestreuter unglaublicher Rückhandabwehrball, den Isabelle irgendwie noch vom Boden kratzte, zog Nathalie endgültig den Zahn und brachte Isi einen für die Psyche ungemein wichtigen 5-Satz-Erfolg – und den Punkt zum 8:2-Sieg für die WSGerinnen.

Die Ergebnisse im Einzelnen: Rocheteau/Wulf – Sedrowska/Kosinska -6 -7 -6, Grzymek/Hickisch – Laskowsky/Adleff +9 +7 +7, Grzymek – Sedrowska -8 +8 -6 +11 -9, Rocheteau – Kosinska +6 -13 +13 -5 -7, Wulf – Adleff +8 +10 -10 -9 +9, Hickisch – Laskowsky -7 -10 -13, Grzymek – Kosinska -5 -8 -3, Rocheteau – Sedrowska -10 +8 -6 -2, Wulf – Laskokwsky -11 +8 +12 -4 -2, Hickisch – Adleff -5 -4 -9

Die Bilanzen der WSGerinnen:

Sedrowska/Kosinska 1:0
Laskowsky/Adleff 0:1
Beata Kosinska 2:0
Sylwia Sedrowska 2:0
Isabelle Laskowsky 1:0
Ann-Kristin Adleff 1:1

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Viel Licht, aber auch etwas Schatten

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Viel Licht, aber auch etwas Schatten

Veröffentlicht am 20 November 2010 von Andreas

Beata ist Mutter des Sieges beim 8:4-Auswärtssieg gegen TSV Schwarzenbek II

In der Verbandsliga-Saison 2009/2010 war die Zweitvertretung des TSV Schwarzenbek der ärgste Konkurrent im Kampf um die Meisterschaft. In der aktuellen Spielzeit verjüngten die Europastädterinnen ihre Truppe weiter und boten gegen das WSGStammquartett diesmal Josephine Polomski (Jahrgang 1995), Ajla Fazlic (Jahrgang 1996), Ann-Kristin Weber und Sejla Fazlic (Jahrgang 1999) auf.

Nach verteilten Doppeln (knapper 4-Satz-Erfolg für Isabelle und Ann-Kristin; unnötige 5-Satz-Niederlage für Sylwia und Beata) legten die WSGerinnen in den Einzeln einen Blitzstart hin. Schwerstarbeit hatte dabei Sylwia zu verrichten, die gegen Polomski nur gaaaanz knapp die Nase vorn hatte. Die Erfolge von Beata (vs. Ajla Fazlic), Ann-Kristin (vs. Ann-Kristin Weber) und Isabelle (vs. Sejla Fazlic) waren demgegenüber mehr oder weniger souverän. Doch wer gedacht hätte, dass damit die Messe gelesen sei, der hatte sich getäuscht: Sylwia wirkte gegen Ajla Fazlic nach unnötig verlorenem 2. Satz irgendwie kraft- und ratlos (1:3), Isabelle gegen Weber am Ende resigniert (1:3) und Ann-Kristin gegen Sejla Fazlic nur im 3. Satz auf Höhe des Geschehens. Wäre nicht Beata gewesen, hätte es plötzlich 5:5 gestanden. Gegen die tragische Heldin des Nachmittags – Josephine Polomski – entwickelte sich ein wahrer Krimi. Trotz 0:2-Satzrückstand gab Beata nie auf und wehrte im 3. Satz mehrere Matchbälle ab, wodurch das Spiel dann letztendlich auch kippte. Zwischenstand: 6:4 für die WSG. Nachdem Beata recht ungefährdet gegen Weber den Punkt zum 7:4 markierte, war es Isabelle vorbehalten, die Fahrt ins Herzogtum Lauenburg mit einem doppelten Punktgewinn zu versüßen. Gegen ihre Angstgegnerin und Ex-Möllnerin Josephine Polomski, gegen die der letzte Sieg mehrere Jahre zurückliegt, war Isi im Vergleich zum Spiel gegen Weber nicht wieder zu erkennen. Es klappte einfach alles, wobei „Josi“ überdies auch noch sichtlich unter dem Eindruck der knappen Knappniederlagen gegen Sylwia und Beata stand, was allerdings die Leistung von Isabelle nicht schmälern soll. Endstand: 8:4 für die WSGerinnen – wobei man es sich teilweise selber etwas schwerer als nötig gemacht hatte. Um am Folgetag gegen den Mitaufsteiger Wandsbeker TB bestehen zu können, wäre allerdings eine Leistungssteigerung notwendig.

Die Ergebnisse im Einzelnen: Polomski/A. Fazlic – Sedrowska/Kosinska +8 +12 -7 -2 +4, Weber/S. Fazlic – Laskowsky/Adleff -8 -7 +7 -14, Polomski – Sedrowska +7 -11 +5 -9 -9, A. Fazlic – Kosinska -9 +7 -7 -8, Weber – Adleff +12 -9 -10 -10, S. Fazlic – Laskowsky -6 -4 -9, Polomski – Kosinska +7 +8 -15 -5 -8, A. Fazlic – Sedrowska -6 +10 +9 +8, Weber – Laskowsky -7 +8 +3 +3, S. Fazlic – Adleff +11 +9 -2 +6, Weber – Kosinska -8 +8 -8 -8, Polomski – Laskowsky -3 -5 -7

Die Bilanzen der WSGerinnen:
Sedrowska/Kosinska 0:1
Laskowsky/Adleff 1:0
Beata Kosinska 3:0
Sylwia Sedrowska 1:1
Isabelle Laskowsky 2:1
Ann-Kristin Adleff 1:1

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