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Breaking News: Jeanine schlägt beim Bundesranglistenfinale in Hagen auf

Veröffentlicht am 22 Oktober 2016 von Isabelle

Kurzfristig nachgerückt in das Feld der Damen bei dem Bundesranglistenfinale in Hagen, vertritt Jeanine die WSG auf Bundesebene. Viel Erfolg, Jeanine! Zeig, was Du kannst!

Hier können die aktuellen Ergebnisse verfolgt werden!

Jeanine

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Malte Krohn ist Deutscher Meister!

Veröffentlicht am 12 Juni 2016 von Merle

Aber fangen wir vorne an. An diesem Wochenende standen für Malte Krohn und Jan Cyrullies die Deutschen Meisterschaften der Leistungsklassen in Pforzheim auf dem Kalender. Nach gelungener Vorbereitung in den vergangenen Wochen (v.a. Volleyball und Bubble Football nicht zu vergessen) war der Grundstein für ein erfolgreiches Turnier gelegt.

Am Samstag ging es zunächst darum, sich in seiner jeweiligen Gruppe durchzusetzen und die Hauptrunde zu erreichen. Gesagt getan. Jan, der in der Herren A Konkurrenz startete, durfte zuerst an die Platte und schlug Oberligaspieler Denis Emter mit 3:0. Malte fasste das Spiel mit einem „echt klasse gespielt“ zusammen und machte es ihm in seinem ersten Gruppenspiel in der Herren C Konkurrenz gegen Justus Seckler nach. In den folgenden Partien musste sich lediglich Jan 3:0 gegen Axel Rösch (spielte vor ein paar Jahren noch Regionalliga beim SV Friedrichsort) geschlagen geben. Sein letztes Gruppenspiel gegen Bezirksoberligaspieler Nikolas Schade gewann er aber wieder souverän und sicherte sich als 2. Platzierter in seiner Gruppe den Einzug in die Hauptrunde. Malte stellte seine Fähigkeiten sowohl beim 3:1 gegen David Gröger als auch beim 3:2 gegen Bernd Knöpfler unter Beweis und erspielte damit den Gruppensieg.

Am Abend standen noch die Doppel auf dem Programm. Das war allerdings eher eine kurze Angelegenheit für die WSG-Akteure. Das Duo Malte/Arno Wich-Glasen (Niedersachsen) zog beim 0:3  gegen Wirsing/Fensterer den Kürzeren und auch für Jan, der mit Verbandskollege Sascha Hopp gegen Rösch/Altmann spielte, kam nach hartem Kampf und einem 1:3 das Aus bereits in der 1. Runde.

Am Sonntag ging es um 11:30 Uhr mit der Hauptrunde weiter. Für Jan ging es gegen Landesligaspieler Michael Hagmüller aus Bayern und auf Malte wartete Bezirksklassenspieler Stefan Marienfeld aus NRW. Man konnte also mit zwei Duellen auf Augenhöhe rechnen. Malte gewann sein Spiel allerdings klar mit 3:0 und auch das darauf folgende Viertelfinale gegen Christian Fensterer, der ebenfalls Bezirksklasse spielt, gewann Malte mit 3:1 und sicherte sich damit eine Medaille. Bei Jan konnte man hingegen wirklich von einem Spiel auf Augenhöhe sprechen. Das Achtelfinale gewann er gegen Hagmüller im 5. Satz nach 7:10 Rückstand noch 12:10. Im Viertelfinale war dann leider Schluss. Gegen Regionalligaspieler Pazdyka vom MSV Hettstedt (Sachsen-Anhalt) gab es eine Niederlage von 3:1. Damit belegt Jan einen beachtlichen 5. Platz bei den Herren A.

Nun ging es für Malte um die Farbe der Medaille. Im Halbfinale konnte Malte gegen den Linkshänder Lukas Gord (TTG Bingen/Münster-Sarmsheim) mit einem 3:0 den Finaleinzug klar machen. Dort wartete der nachgerückte Kreisligaspieler Michael Seel aus Baden-Württemberg auf ihn. Es wurde sich nichts geschenkt und Malte kam 0:2 in Rückstand. Aber es war sein Turnier und er kämpfte sich zurück ins Spiel und sicherte sich durch einen 3:2 Sieg im Finale der Deutschen Meisterschaften den Titel und darf sich jetzt „Deutscher Meister“ nennen.

Jeanine

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2 WSGer bei der Landesrangliste der Jungen

Veröffentlicht am 13 September 2015 von Jan

Tim Berkhahn und Malte Krohn haben die Farben der WSG bei der Landesrangliste der Jungen am 12./13.9.2015 in Pönitz vertreten. Malte kam über einen Verfügungsplatz nach seinem Ergebnis bei der Bezirksrangliste zu seinem Startplatz. Tim musste lange auf der Ersatzspielerreihenfolge warten, bis er die Nachricht für das Startrecht bekam.

Unglücklicherweise waren unsere beiden Jungs in einer Gruppe. Da Tim aber nachgerückt war und die Spielreihenfolge nicht neu ausgelost wurde, kam es erst in der 5. Runde zum Vereinsduell. In der Gruppe der beiden Akteure der ersten und dritten Herren tummelten sich verschiedene Akteure aus der Verbandsoberliga oder der Verbandsliga. Dass die Trauben an diesem Wochenende für beide Spieler sehr hoch hingen, war beiden klar, war die Teilnahme doch schon ein großer Erfolg.

In den Gruppenspielen gab es für beide bis zum Aufeinandertreffen „nur“ mal den einen oder anderen Satzgewinn. Beide konnten gegen die höherklassigen Gegner aber auch nicht das gesamte Potential abrufen. Das Vereinsduell war dann ein echter Krimi. Malte gewann nach Abwehr von diversen Matchbällen. Tim konnte seine Führung im Entscheidungssatz nicht in einen Sieg ummünzen. Dieses „Problem“ schleppte Tim durch die gesamte Veranstaltung. Er blieb leider sieglos, jedoch nicht ohne mit zunehmender Spieldauer immer bessere Ansätze zu zeigen und sich mehr und mehr dem Spielniveau anzupassen.  Hoffte er zu Beginn der Veranstaltung in entscheidenden Situationen noch auf die Fehler seiner Kontrahenten, so spielte er zum Ende des Turnieres in diesen Phasen bereits deutlich offensiver.

Malte konnte den Rückenwind des erkämpften Siegs am ersten Tag in der deutlich stärkeren Gruppe auch nicht in weitere Siege umwandeln. Am zweiten Tag lief es besser. Aus den drei Spielen des zweiten Tags (ein Spieler hatte an Tag 1 aufgegeben) entstand eine 2:1 Bilanz mit Siegen gegen Polzin und Meyer.

 

Malte und Tim mit den Urkunden der Landesrangliste

Malte und Tim mit den Urkunden der Landesrangliste

Somit standen für Tim der Platz 15 und für Malte sogar der 11. Platz zu Buche. Beide Spieler haben wertvolle Erfahrungen aus diesem Turnier mitgenommen und wissen jetzt, woran sie arbeiten wollen. Schade, dass Malte nur phasenweise an seine Topleistung der Bezirksrangliste anknüpfen konnte (daran wirst Du jetzt gemessen – tut mir leid!). Bei Tim machte sich der Trainingsrückstand und vor allem die fehlende Matchpraxis nach den Verletzungen der letzten Monate bemerkbar. Nichtsdestotrotz ist die Teilnahme von beiden Spielern ein großer Erfolg!

 

 

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Damen dabei, Jan auch aber anders!

Veröffentlicht am 25 Juni 2014 von Jan

Bei der Landesranglistenqualifikation der Damen und Herren am 22.06.2014 in Probsteierhagen reiste die WSG mit drei statt vier Aktiven an, da Merle absagen musste.

 

Bei den Damen liefen Jeanine und Isabelle auf. Sie konnten mit den Auslosungen zufrieden sein, die ja im neuen System mit 4 4er Gruppen so wichtig geworden sind. Es ging also für die beiden zunächst darum, in der Gruppe den ersten oder zweiten Platz zu belegen. Die Aktiven der ersten Damen ließen sich auch nicht lange bitten und legten los wie die Feuerwehr

Jeanine gewann alle Gruppenspiele gegen Dibbern,Peters und Buchholz deutlich. Isabelle startete furios gegen Nickel und Fernholz, ehe sie Altmeisterin Elke Lohse mit 1:3 unterlag. Sie schien aber in dem Spiel die Rechenmaschine dabei gehabt zu haben und wurde mit 2:1 Spielen Gruppenerste.

Es folgte für beide Damen das wichtigste Spiel des Tages, ging es doch darum gegen eine Gruppenzweite den Einzug in die Runde der letzten vier zu schaffen. Bei 5 Qualifikationsplätzen also ein echtes Endspiel. Auch hier fackelten beide Mädels nicht lange und schickten Bergmann bzw. Dibbern in die Runde der Plätze 5-8.

In den letzten Platzierungsspielen unterlag Jeanine der Friedrichsorterin Lula Kist, während Isabelle dann der späteren Siegerin Karina Pankunin gratulieren musste. Der letzte Biss war wegen der errreichten Qualifikation schon weg. Im Spiel untereinander um Platz 3 siegte dann Isabelle in einem ansehnlichen Spiel, so dass Jeanine mit dem vierten Platz zufrieden sein musste. Trotzdem beide Damen ohne größere Probleme durch zur Landesendrangliste Mitte September – GLÜCKWUNSCH!

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Bei den Herren hingen die Trauben für Jan erwartungsgemäß ein wenig höher. Er hatte nicht ganz soviel Losglück und hadert auch mit der Setzung der Teilnehmer über die QTTR-Punkte, die er nicht erspielen kann ein wenig. Der Einfluss der vorherigen Bezirksrangliste ist lediglich auf die Qualifikation beschränkt.

Gleich im ersten Spiel war dann die Chance auf eine Quali zur Endrangliste auf NULL gesunken. Gegen Moritz Spreckelsen profitierte Jan in drei der ersten vier Sätze von den Fehlern seines Kontrahenten und konnte dann aber vier Matchbälle nicht nutzen. Mit 2:3 ging das erste Spiel verloren. Gegen Rene Ahrensdorf, der Jan als einen seiner Lieblingsgegner bezeichnet, war mit0:3 genauso wenig zu holen, wie dann im Spiel um die goldene Ananas gegen Constantin Velling (Consti war sicher auf den ersten beiden Plätzen, Jan sicher auf 3 oder vier zu finden).

Im nächsten Spiel konnte sich Jan dann gegen Fynn für die Niederlage bei der Bezirksrangliste revanchieren. Damit zog er dann in die Runde der Plätze 9-12 ein. Über den Spielverlauf (0:2-Rückstand – mangelhafte Leistung) decken wir den Mantel des Schweigens. Manuel Fuchs verhinderte dann mit 3:1, dass Jan um Platz 9 wieder gegen Rene Ahrensdorf spielen „durfte“. So blieb das Spiel um Platz 11, dass Jan gegen Brändl 3:1 gewann. Mit 2:4 Spielen auf Platz 11 ist ok!

Viel Glück den Damen bei der Endrangliste! Für Jan ist als wahrscheinlich sechster Ersatz da wohl ein Wochenende frei…

 

Ergebnisse

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Jan Cyrullies nimmt an Deutschen Meisterschaften teil

Veröffentlicht am 11 Mai 2014 von Roland

Jan LEM 2014

Am 10./ 11.Mai 2014 fanden die Einzellandesmeisterschaften für Leistungsklassen der Damen und Herren in Horst statt. Hier konnten mit Jan Cyrullies und Andrè Sperlich gleich zwei unserer Akteure an den Start gehen.

Als Ergebnis lässt sich festhalten, dass Jan die Meisterschaft in der B-Klasse sowohl im Einzel als auch im Doppel an der Seite von Hannsi Hinsch gewonnen hat. Durch den Sieg hat sich Jan direkt für die Teilnahme an den Deutschen Meisterschaften qualifiziert, die am 14./ 15. Juni in Mölln stattfinden.
Nicht ganz so gut aber trotzdem überaus beachtlich lief es für Andrè, der in der C-Konkurrenz an den Start ging und im Einzel und Doppel jeweils ins Achtelfinale kam.

Von der Auslosung her, erwischte es Jan eigentlich ganz gut, da er in einer 3-er Gruppe starten konnte und somit ein Spiel weniger absolvieren musste und auch im Doppel stand der Gegner „Freilos“ auf dem Zettel.

Gegen seinen ersten Gegner Sven Bierkant vom TV Jahn Kiel tat er sich allerdings recht schwer und lag schon mit 0:2 zurück. Zwar konnte er den dritten Satz für sich entscheiden, lag aber auch im vierten Satz schon mit 7:9 zurück bevor er dann doch wieder zu seinem gewohnt sicheren Spiel fand und den Satz mit 11:9 nach Hause brachte und den fünften Satz dann auch sicher zu +2 gewann.

Danach schien Jan eingespielt zu sein konnte sein zweites Spiel gegen Tim von Bungsdorff vom ATSV Stockeldorf mit 3:0 für sich entscheiden. Der letzte Satz war mit 12:10 zwar recht knapp, aber egal. Dafür konnte er in diesem Spiel auch mal wieder seine Klasse aufblitzen lassen, indem er sich während eines Ballwechsels kurzerhand dazu entschied einen Ball, den er mit rechts wohl nicht mehr bekommen hätte, einfach mit links zu spielen. Prädikat: immer wieder sehenswert.

Was folgte waren die Ko-Runden bis zum Finale. Zuerst durfte er gegen Rudolf Frey vom ATSV Stockelsdorf ran und dieses Spiel war mit 3:0 auch wieder recht deutlich, aber gerade im ersten Satz mit 12:10 doch hart umkämpft. Schließlich gewann Jan dann die folgenden Sätze zu +4 und zu +5 das Ganze war dann doch schnell abgehakt.

Aber schon das folgende Halbfinale gegen Marc-Felix Nasner vom VfL Oldesloe war dann doch etwas schwieriger.

Gleich zu Beginn gelang ihm nicht wirklich viel und Marc-Felix konnte einfach zu viele Punkte mit seinem Angriffsspiel machen. Folgerichtig hat Jan den Satz dann auch mit 10:12 verloren. Der zweite Satz war dafür aber deutlich besser und war mit 11:5 eine ziemlich glatte Sache.
Im dritten Satz war es aber wieder ähnlich, wie schon im ersten Satz. Marc-Felix konnte seine Vorhand einsetzen und Jan leider nichts dagegen und lag am Ende auch schon mit 5:9 hinten. Aber Jan kämpfte wie üblich auch in diesem Spiel. Man darf ihn eben nie abschreiben. Und prompt gewinnt er diesen Satz dann auch noch mit 11:5.
Da ja meistens immer noch eine Steigerung drin ist, gab es die dann auch im vierten Satz. Nur das Jan diesmal schon mit 3:9 hinten lag. Wie im dritten konnte sein Gegner auch hier die Punkte mit seiner Vorhand machen und bei Jan lief es irgendwie nicht so richtig. Aber auch hier kämpfte sich Jan mit Köpfchen und seinem Können nochmal auf 10:10 heran und gewann diesen Satz (war zur Krönung glaube ich sogar noch mit einem Netzball?) dann auch noch mit 12:10.

Was folgte, war das Finale gegen Patrick Hinz vom TuS Esingen. Jan Spielte sein Spiel und gewann den ersten Satz auch recht deutlich mit 11:4. Scheinbar war dieser Satzgewinn wohl zu deutlich und Jan schien sich ein wenig zurückzuhalten, was auch prompt den Satzverlust bedeutete. Nach einem 9:11 ging es in den dritten Satz, der auch wieder echt eng war. Na ja, den Zuschauern konnte es nur recht sein, da sie ein spannendes und gutes Spiel sehen konnten. Vielleicht braucht Jan ja auch nur den Druck?
Mit 12:10 behielt Jan jedenfalls die Oberhand und im vierten Satz lief es dann auch wieder echt rund. Ein recht deutlicher Satzgewinn zu +6 war die Folge.
Ein übrigens sehr ansehnliches Spiel auf beiden Seiten.

Damit ist das Ticket für die Deutsche Meisterschaft gesichert!

Ach ja, Doppel wurde ja auch noch gespielt. Hannsi hat sich dankenswerter Weise früh dazu entschieden sein ganzes Können auf diese Konkurrenz zu konzentrieren. Schließlich brauchte man nur noch zwei Spiele zum Sieg absolvieren und die Arbeit wurde ja sogar noch geteilt.

Im ersten Doppel mussten sich beide wahrscheinlich noch gründlich einspielen. Aber sie gewannen gegen Rudolf Frey und Tim von Burgsdorff mit 3:2, wobei sie auch schon mit 0:1 und 1:2 hinten lagen. Aber so ein eingespieltes Doppel kann eben auch mit Rückständen umgehen und sie gewannen danach recht deutlich mit 11:6 und 11:5.

Im Finale standen sie sich dann Alexander König und Patrick Hinz gegenüber. Nun waren sie jedoch in ihrem Spiel und agierten mit überaus ansehnlichen Angriffsbällen und guter Tischübersicht. Zwar waren die Sätze eins und drei mit +9 relativ knapp, aber eigentlich hatten beide das Spiel gut im Griff. Letztlich gewannen sie das Finale locker mit 3:0.

Schon am Samstag hatte auch Andrè die Gelegenheit in der C-Konkurrenz dabei zu sein. Und das Feld war auch echt gut besetzt.

In der Gruppenphase erwischte er im ersten Einzel gegen Andreas Walterschen vom MTV Horst einen aus seiner Sicht einfachen Gegner, der mit Andrè’s Spielweise auch gar nicht klar kommt. Andrè konnte ungefährdet zu +4, +5 und +9 gewinnen und hatte damit schon mal einen guten Grundstein gelegt.

Das zweite Spiel gegen Dirk Immer vom TTC Lübeck war da schon umkämpfter. Andrè verlor den ersten Satz zu -10 und gewann im Gegenzug den zweiten zu +5. Aber auch den dritten müsste Andrè zu -6 abgeben um dann den vierten wieder zu +9 zu gewinnen. Zum Glück zählt im Tischtennis nicht das Gesetz der Serie sondern eher die richtige Seitenwahl. Und so stand Andrè im fünften nach dem Seitenwechsel dann wohl wieder auf der richtigen Seite und folgerichtig ging dieser Satz dann auch zu +6 an ihn.

Das sollte dann ja eigentlich schon fast die halbe Miete zum Viertelfinale sein. Andrè machte es dann aber doch nicht so spannend. Im letzten Spiel gegen Joachim Unruh vom TSV Heiligenhafen setze er sich deutlich mit 3:0 durch, auch wenn er den zweiten „nur“ zu +11 gewann. Dafür hat er in den anderen beiden Sätzen zusammen auch gerade mal 10 Punkte abgegeben.

Im Viertelfinale traf er dann aber auf Reiner Gerks vom Ratzeburger SV. Andrè konnte sich schon vor Spielbeginn vorstellen, dass ihn ein schweres Spiel erwarten würde. Hatte er ihn doch eine Woche zuvor schon bei den Landesmannschaftsmeisterschaften für Verbandsklassen gesehen. So ging das Spiel dann auch deutlich mit -4, -4 und -7 gegen den späteren Vizemeister verloren und damit war dann im Einzel Endstation.

Im Doppel lief es mit Lasse Rotzoll an der Seite leider auch nicht so gut. Gegen Dirk Immer und Dennis Hartmann mussten sie sich mit -8, -5 und -8 geschlagen geben. Also war dann auch hier leider das Ende der Fahnenstange erreicht.

Fazit des Wochenendes: Die WSG-Spieler, insbesondere Jan, können sicher sehr zufrieden mit dem erreichten sein.
Diese Veranstaltung (und auch die LMM vom letzten Wochenende) ist schon sehr interessant, da man hier mal die Möglichkeit hat, sich mit anderen Spielern aus anderen Kreisen und Bezirken zu messen, gegen die man sonst eher weniger antreten kann.

So, jetzt heißt es nur noch „Daumen drücken“ für Jan und viel Spaß bei den Deutschen Meisterschaften.

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Maximaler Erfolg für die WSG!

Veröffentlicht am 05 Mai 2014 von Andre

4. Platz bei den Landesmannschaftsmeisterschaften – Aufgrund der Herbstmeisterschaft in der Kreisliga, bestand für die zweite Mannschaft der WSG die Möglichkeit, an der Landesmeisterschaft für Verbandsklassen teilzunehmen (C-Klasse). Bereits beim Punktspiel in Horst wurden wir mental darauf vorbereitet – diese hatten dort auch schon mitgemacht und von der enormen physischen Belastung gesprochen – alte Männer eben! Weiterlesen

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Seriensieger gestoppt oder für zweite Mannschaften nicht interessant?

Veröffentlicht am 11 März 2014 von Merle

Björn entthront Fabian

Am 8. März 2014 fand unser inzwischen schon traditionelles Schwarzlichtturnier beim VfL in gewohnter Umgebung statt.Anke Schwarzlicht
Von gemeldeten Teilnehmerinnen und Teilnehmern konnten immerhin 15 Aktive die Jagd auf den orangenen Ball im Schwarzlicht aufnehmen. Sehr gut vorbereitet war die Veranstaltung, die nach 8 gelosten Runden Doppel mit je 2 Gewinnsätzen noch im gemütlichen Beisammensein mit kulinarischem Hochgenuss im VfL-Vereinsheim endete, durch den Festausschuss in Person von Merle und Christiane. Vor Ort übernahm Jan die Auslosung und Turnierleitung, damit der Festausschuss auch selber das eigene Können im Dunkeln zelebrieren konnte.

Die Aktiven waren bunt über die Sparte verteilt. Aus der ersten Damenmannschaft kamen Mie und Jeanine direkt vom Überraschungssieg beim Tabellenführer Poppenbüttel zur zweiten Doppelrunde ins Vereinsheim. Für die zweite Damen war nur Merle im Einsatz. Endstand SchwarzlichtAus der ersten Herren waren Titelverteidiger Fabian sowie Lorenz und Turnierleitung Jan vertreten. Die zweite Herren war die einzige Mannschaft ohne Spieler. Roland, Manfred und der spätere Titelträger Björn gingen aus der dritten Mannschaft ins Rennen. Für die vierte Mannschaft zeigten sich Andreas, Volker, Anke und Christiane und aus der fünften Mannschaft waren Werner und Christian vertreten. Hocherfreut zeigte sich der Festausschuss auch darüber, dass mit Jennifer Schmidt auch eine Spielerin teilnahm, die bisher noch nicht im Punktspielbetrieb geführt ist. Worin die mangelnde Beteiligung der Spielerinnen und Spieler der jeweiligen zweiten Mannschaften begründet ist, ist nicht offensichtlich. Könnte vielleicht mal ein Thema für eine Masterthesis sein…

Der sportliche Vergleich war nebensächlich, der Spaß stand im Vordergrund. Tatsächlich sah es bedingt durch eine Niederlage Björns in der ersten Runde lange danach aus, als Top3 Schwarzlichtwürde der Seriensieger Fabian auch dieses Mal wieder das Turnier für sich entscheiden können. Aber mit Glück und Geschick sollte die erste Niederlage von Björn auch die letzte an diesem Abend bleiben. Geadelt von Manfred mit, „Der Björn spielt so wie im Hellen…!“, ließ sich Björn mit einer Niederlage in den 8 Runden (jeweils 3 Doppelpaarungen und 1 Einzel pro Runde) den Sieg nicht mehr nehmen. Vier Spielerinnen und Spieler kamen mit 6 Siegen für den zweiten Platz in Frage. Kurz im violetten Licht ausgespielt, konnte Lorenz die Ausscheidung vor Fabian und den beiden Damen Jeanine und Merle gewinnen.

Ab kurz nach neun wurde dann aus dem Schwarzlicht das „Schwatzlichtturnier“. Bei leckerem Geschnetzeltem und Käseplatte wurde die Siegerehrung durchgeführt. Anschließend tauschte sich die bunte Spartenmischung über verschiedene Dinge aus.

Die Topthemen des Abends waren „unreligiöses Fasten“, „die Konsequenzen aus Mannis Begegnung mit einem Reh“, „Marathonläufer“, „Bauhelme in Brokstedt“, „Ankes Schuhe-zubinden bei Erik Schmidt“, „Sind Getränke ohne Kohlensäure (da fehlt ja was) billiger als mit Kohlensäure?“ etc. Die Liste ist sicher unvollständig.Beisammensein1Beisammensein2

 Wer nicht dabei war, hat was verpasst.
Alle Leser dieses Berichts nutzen bitte die Kommentarfunktion um ihre Meinung dazu abzugeben: Für weitere Schwarzlichtturniere ist es interessant zu wissen, was unbedingt beibehalten werden soll und was vielleicht anders gemacht werden kann.

Vielen Dank an Merle und Christiane für die tolle Organisation!

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Medaillenregen für den WSG-Nachwuchs

Veröffentlicht am 24 Januar 2014 von Fabian

Kreismeisterschaften der Schüler/innen B und C am 19.11.2014 in Wilster – 11 Podiumsplätze für die WSGer-Starter!!!

Bei den diesjährigen Kreismeisterschaften der Schüler/innen B und C (Jahrgänge 2001 und jünger) schickte die WSG insgesamt 12 Akteure ins Rennen. Erfreulicherweise fanden mehr als 50 Kinder aus dem gesamten Kreisgebiet nach Wilster, so dass die Teilnehmerzahl im Vergleich zur Kreisrangliste deutlich übertroffen wurde.

Eines vorweg: alle 12 WSG-Teilnehmer/innen imponierten durch ihr sympathisches Auftreten, großen Kampfgeist,  ungebrochener Spielfreude und die für dieses Alter schon recht versierte Technik. Ebenfalls ein großes Kompliment verdient hat das Betreuerteam mit Sylwia, Roland und Jan, das den Jugendwart kräftig unterstützte.  Die einheitliche, schicke Spielkleidung unserer Nachwuchsakteure untermalte dann auch optisch diesen guten Gesamteindruck.

Sportlich gab es zahlreiche positive Überraschungen. Obwohl unsere beiden B-Schüler Janne Alexander und Lassek nicht auf dem Podium landeten, zählten auch sie zu den Gewinnern. Sie zeigten viele gute Ansätze und zogen teilweise nur denkbar knapp den Kürzeren. So verfehlte z. B. Lasse nur unglücklich den Sprung ins Viertelfinale.

Bei den C-Schülern zeigte sich das WSG-Trio Kim Bo, Marten und Andrey von seiner besten Seite. Bei ihrer ersten Kreismeisterschaftsteilnahme spielten sie unbeschwert auf und schafften zusammen den Einzug in die Hauptrunde, in der es Kim als Zweitplatzierter am Weitesten schaffte. Abgerundet wurde dieses gute Ergebnis durch zwei weitere Podiumsplatzierungen im Doppel.

Praktisch die Optimalausbeute konnten „Ada“, Tabea und Judith bei den C-Schülerinnen verbuchen. Ada und Judith schafften sogar den Sprung ins Endspiel und bescherten damit ein reines WSG-Finale – was dann im Doppel auch noch einmal wiederholt wurde.

Im Schülerinnen B-Feld überragten Sarah Zietz (Münsterddorfer SV) und Theresa John (SC Itzehoe), doch dahinter gab es im sehr ausgeglichenen Feld ein enges Hauen und Stechen. Als beste WSGerin behauptete sich hier Tessa, die einen tollen 3.Platz erkämpfte, unmittelbar gefolgt von Celina als Fünftplatzierter, während sich Celine und Claudia in der Trostrunde fast schadlos hielten. Und im Doppel war das WSG-Quartett dann sogar komplett auf dem Podest vertreten.

Bei den Bezirksmeisterschaften, die am 08./09.02.2014 im heimischen Wrist stattfinden, dürfen dann ein Großteil der WSG-Akteure wieder um Punkte, Spiele, Urkunden und Pokale kämpfen. Mal sehen, wie sie sich gegen die Kontrahenten aus Dithmarschen und Pinneberg schlagen werden. Dier Trauben werden dort dann sicherlich deutlich höher hängen, aber vielleicht ist ja die ein oder andere Überraschung möglich.

 

Die Ergebnisse im Überblick:

Schülerinnen B-Doppel:                                                                   Schülerinnen B-Einzel:

Celina Nagel/Tessa Marie Knaak: 2. Platz                                   Tessa Marie Knaak: 3. Platz

Celine Mahrt/Claudia Budnick: 3. Platz                                       Celina Nagel: 5. Platz

Trostrunde:

Celine Mahrt: 1. Platz

Claudia Budnick: 3. Platz

 

Schülerinnen C-Doppel:                                                                   Schülerinnen C-Einzel:

Adrianna Sedrowska/Tabea Kelting: 1. Platz                              Adrianna Sedrowska: 1. Platz

Judith Hollmer/Lea Sophie Schöppel (SC Ho‘aspe): 3. Platz   Judith Jollmers: 2. Platz

Tabea Kelting: 3.Platz

 

Schüler C-Doppel:                                                                             Schüler C-Einzel:

Kim Bo Nissen/Marten Hamm: 2. Platz                                      Kim Bo Nissen: 2. Platz

Andrey Engraf/Thorben Soyka (TTG St. Ma./Wi.): 3. Platz     Marten Hamm: 5. Platz

Andrey Engraf: 5. Platz

Hier noch einige Bilder zum Turnier:

 

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Los entscheidet über Platzierung

Veröffentlicht am 24 Januar 2014 von Fabian

In der Trio-Produktion im Anhang erfahren alle die sich nicht vor Ort überzeugen konnten über die Leistungen unserer WSG-Akteure bei den Landesmeisterschaft der Erwachsenen in Tornesch am 18. und 19.1. in Tornesch…Viel Spaß damit…!!

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Fast wie in Grimms Märchen: Das tapfere Schneiderlein – 6 auf einen Streich

Veröffentlicht am 16 Dezember 2013 von Fabian

Am 7./8.12. 2013 fanden in Segeberg die Landesmeisterschaften der Jungen in Bad Segeberg statt. Von der WSG war Flemming Schneider als einziger Teilnehmer vertreten, der sich als Teilnehmer bei der Landesrangliste berechtigte Hoffnungen auf die Qualifikation zur Hauptrunde und damit auf einen Platz unter den letzten 16 machen durfte.

Mit der Gruppenauslosung konnte der jüngste Spross der Schneiderfamilie zufrieden sein. Neben dem an Nummer 3 gesetzten Friedrichsorter Lasse Staack aus der Oberliga warteten mit Dario Stellbrinck und Lars Mentrup zwei „schlagbare“ Aktive.

Begonnen wurde jedoch mit dem Doppelwettbewerb. Zusammen mit Erik Sahlmann (TTC Seeth-Ekholt – Landesliga) startete Flemming gegen die Kombination Christiansen/Penderak (KaltenkirchenerTS/VfB Lübeck). Dieser Beginn lief für das von Jens Großcurth betreute Doppel aber alles andere als glatt. Irgendwie noch nicht im Turnier angekommen, lag die Paarung aus dem Bezirk III zwar in Sätzen nie hinten, überzeugte beim 11:9-Erfolg im 5. Satz aber nicht wirklich. Erik und Flemming waren sich einig, dass diese Leistung in der nächsten Runde gegen die topgesetzte (Schüler-)Paarung Constantin Velling/Leo Schultz (TSV Bargteheide – Verbandsliga) bei weitem nicht reichen würde.

In den Gruppenspielen lief es für Flemming besser. Gegen Dario gelang ihm, auch dank Darios Aufschlagschwäche ein sicherer 3:0-Erfolg. Im darauffolgenden Spiel gegen Lars Mentrup ließ der von Katarzyna Sabat-Kamyk gut eingestellte Wewelsflether nur 16 Punkte in drei Sätzen zu. Der dritte Erfolg des Tages und die angestrebte Qualifikation für die Hauptrunde waren sichergestellt. Im letzten Gruppenspiel hingen die Trauben dann wesentlich höher. Gegen den späteren Landesmeister Lasse Staack „schnupperte“ Flemming zwar zweimal an einem Satzgewinn, konnte aber in den entscheidenden Phasen des Satzes seine (kleinen) Chancen nicht nutzen und die schier unglaubliche Beinarbeit seines Kontrahenten bewundern. Trotz eines 0:3 im letzten Einzel war die Gruppenphase zufriedenstellend für Flemming verlaufen. Die Auslosung der Hauptrunde stand noch nicht fest, als das Viertelfinale im Doppel startete.

Flemming und Erik hatten im Doppel Besserung gelobt und ihren Worten sollten auch Taten folgen. Oder lag es an dem Wechsel in der Betreuung? Anstelle von Jens Großcurth übernahm „Kasia“ vereinbarungsgemäß das Coaching der Steinburger/Pinneberger Kombination. Mit großer taktischer Disziplin nutzten Flemming und Erik die Schwächen der Schüler Velling/Schultz konsequent aus und gewannen überraschend deutlich mit 3:1. Dieser Sieg über das an Nummer 1 gesetzte Bargteheider Doppel bedeutete den Einzug ins Halbfinale und die Qualifikation für den zweiten Turniertag.

Am Ende des ersten Turniertags stand dann noch das Achtelfinale im Jungeneinzel an. In der Hauptrunde der Landesmeisterschaften spielen die Aktiven über 4 Gewinnsätze. Die Auslosung meinte es gut mit Flemming. Der an Nummer 7 gesetzte Ellerbeker Landesligaspieler Jan-Henning Quast war der Kontrahent für den Einzug ins Viertelfinale. Jan-Henning und Flemming hatten sich bereits bei der Bezirksrangliste und Landesrangliste gemessen. Jedes Mal ging es in den Entscheidungssatz und jedes Mal gewann Jan-Henning.

Flemming erwischte den besseren Start. Gut eingestellt gegen das Material und die Abwehrkünste von Jan-Henning führte er schnell mit 2:0-Sätzen.Mit einem deutlichen 11:4 ging jedoch Satz 3 an Quast, der sein Spiel inzwischen angepasst hatte. Viele der Steinburger Fans (Sandra Gloy, Arndt Wittorf, Andreas Wagner, Tim Berkhahn, Frank Schneider und Jan Cyrullies) erwarteten eine Vorentscheidung im vierten Satz. Flemming war präsent und ging mit 12:10 in eine 3:1-Satzführung. In der Vergangenheit hätte Jan-Henning Quast an dieser Stelle vielleicht aufgegeben; aber nicht an diesem Abend. Mit mutigem Spiel und aggressiverer Abwehr schnappte sich der Ellerbeker den 5. Satz mit 2 Punkten Differenz und demonstrierte sein ganzes Können dann mit einem 11:3 im 6. Satz. Wieder musste der Entscheidungssatz in der Paarung Schneider gegen Quast die Entscheidung bringen. Auf der Tribüne versammelten sich zum Ende der Veranstaltung mehrere Zuschauer, die aber alle Jan-Henning im psychologischen Vorteil sahen. Angetrieben von den Steinburger sah sich Flemming dann im 7. Satz nicht nur einem entfesselt aufspielenden Quast, sondern auch noch drei „tödlichen“ Glücksbällen gegenüber.

Beim Stand von 5:10 gegen sich begann dann aber die Geburt des „tapferen Schneiderleins“. Flemming gab sich nicht auf – im Gegenteil. Bei 6:10 gegen sich wehrte der Kreisligaspieler noch einen Netzroller ab und schaffte damit die Wende. Selbst die Auszeit seines Gegenübers und eigener Aufschlag bei 8:10 konnten Flemming nicht mehr vom Weg ins Viertelfinale abbringen. Mit 12:10 gewann Flemming vielumjubelt das Spiel. Dass dieses Spiel Spuren bei der Betreuerin und auf der Tribüne hinterlassen hatte, versteht sich von selbst. Papa Frank wollte sich in den Sätzen häufig die Haare raufen… war wohl schon früher bei Flemmings Spielen der Fall. Betreuerin Kasia konnte auch Minuten später das Zittern der Hände nicht unterdrücken.

Es ging in den zweiten Tag. Im Doppel warteten auf Erik und Flemming die Moorreger Kollegen Malz/Krause. Auch hier war – wie einen Tag vorher – der Start eher holprig. Nach gewonnenem ersten Satz verließen Erik und Flemming ein wenig der Offensivgeist und die Beinarbeit oder hatte die Aussicht auf den Einzug in Doppelfinale die beiden ein wenig gelähmt? Bei 1:2 Sätzen und 3:8 Punkten (eigene Auszeit bereits genommen) gab kaum noch jemand den berühmten „Pfifferling“ auf Erik und Flemming. Ab diesem Moment riefen jedoch beide ihr Potential ab, gewannen den vierten Satz noch in der Verlängerung und fertigten die enttäuschten Moorreger im letzten Satz deutlich ab. Der Einzug ins Finale und damit der 5. Sieg von Flemming an diesem Wochenende waren sicher.

Im Einzel wartete der an Nummer zwei gesetzte Verbandsligaspieler Fabian Timmermann auf das „Schneiderlein“. Der Klassenunterschied wurde im ersten Satz (11:4 für den Schwarzenbeker) deutlich. Mit Glück (, das gegen Quast noch vermisst wurde,) und Geschick akklimatisierte sich Flemming schnell und konnte den zweiten Satz in der Verlängerung für sich entscheiden. Fabian konnte danach nicht mehr an die Leistung des ersten Satzes anknüpfen. Bei einer 3:1-Satzführung für Flemming rieben sich viele verwundert die Augen. Dies tat auch Flemming selber. Im 5. Satz ließ er einige Chancen aus, bevor er dann seinen 6. Erfolg im 6. Satz klar machte. Der Erfolg war nicht unverdient, weil neben Flemmings gutem Spiel auch die mangelnde Konsequenz und Widerstandskraft von Fabian in diesem Spiel deutlich wurde.

Damit waren zwei Podestplätze für Flemming und insgesamt 6 Erfolge zu verbuchen. An dieser Stelle hörte das Märchen für Flemming dann auch auf. Im Einzelhalbfinale schlug Fynn Albrecht klug auf und war auch im Rückschlagspiel immer „Herr der Lage“. Flemming konnte zwar einen Satz gewinnen, aber der Verbandsoberligaspieler aus Brunsbüttel war an diesem Tag eine Nummer zu groß. Er unterlag später im Endspiel Lasse Staack mit 0:4.

Die beiden Endspielteilnehmer im Einzel bildeten dann auch das Landesmeisterdoppel. Gegen Albrecht/Staack waren Erik und Flemming chancenlos, konnten aber auch trotz des 0:3 mit ihrem zweiten Platz mehr als zufrieden sein.

Dies war die Geschichte des „tapferen Schneiderleins“ – 6 auf einen Schlag! Und das Beste ist, dass es kein Märchen ist!

 

Alle Ergebnisse unter: http://ttvsh.tischtennislive.de/?L1=Public&L2=News&ID=17414

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