Archiv | Saison 2013/2014

Drei Sätze für die Gäste!

Veröffentlicht am 06 April 2014 von Fabian

Nachdem das Spiel im Laufes des Nachmittags bereits abgesagt war, fanden sich um halb 8 dann doch noch 6 Glückstädter in der Wrister Halle ein. Dass hiervon nur zwei dem eigentlich Stamm der ersten glückstädter Mannschaft angehörten, wirkte auf den ersten Blick doch etwas kurios. Durch mehrere verletzungsbedingte Ausfälle lief die gesamte zweite Herren der Gäste für die erste Mannschaft auf, was dazu führte, dass das Duell WSG 2 gegen Bo/Glü 2 kurzfristig kampflos für die WSG gewertet wurde. In unserem derzeitigen Rotationssystem pausierte diese Woche nur Lorenz, der durch Björn ersetzt wurde.

Die Geschichte des Spiel ist dann relativ schnell erzählt. Die WSG gab sich keinsterweise eine Blöße und nutze die personellen Schwächen des Gegners gnadenlos aus. Zudem hatte man von der vergangenen Woche noch was gut zu machen, was alles in allem zu einem 9:0 mit 27:3 Sätzen für die WSG führte, was im letzten Spiel des Abends auch noch von einem Sieg durch Björn in seinem Comeback in der 1. Herren gekrönt wurde.

Somit blieb ausreichend Zeit die Abschlussdoppel der dritten Herren zu unterstützen und das reichhaltige Buffet in aller Ruhe zu plündern!

Donnerstag geht es dann zum abschließenden Saisonspiel nach Moorrege!

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Hellgraue Weste!

Veröffentlicht am 06 April 2014 von Fabian

In der Vorwoche gegen Esingen sind wir bereits knapp dran vorbeigeschrammt, 7 Tage später war es gegen die Sterne dann so weit: Der erste kleine Fleck auf unseren bis dato so reinweißen Weste war besiegelt. Nachdem wir uns gegen Esingen bereits zu einem 9:7 gequält hatten, mussten wir wieder Ausfälle kompensieren  – diesmal in Form von Lorenz und Alex. Um trotzdem möglichst gut auszusehen, angelt wir uns aus der vierten Mannschaft zwei Spieler mit einer Gesamteinzielbilanz von 16:1 in Person von Torben und Andreas. Zudem wollten wir ein bißchen den Glanz der frisch gebackenen Pokalfinalisten verbreiten!

In den Doppeln mixten wir mal wieder munter durch, teilen die Schneiders zwischen Jan und mir auf und ließen zudem unser gemeinsam ungeschlagenes Ersatzspielerdoppel antreten. Die ersten beiden Doppel gingen mit 4:4 Sätzen und 1:1 Punkten auseinander. Unser Doppel 3 mit Torben und Andreas hielten sich wacker mussten aber zum Ende doch zum 2:3 gratulieren, womit wir ungewohnter Weise mal wieder mit einem Rückstand in die Einzel starteten. Diesen wußte Bjarne dann leider gleich weiter aufzubauen, für den es trotz knapper Satzergebnisse nicht zum Satzerfolg reichte. Jan durfte dann nach langer Zeit mal wieder gegen einen Kontrahenten vergangener Zeiten antreten, was sich jedoch schnell zu einem ungleichen Duell entwickelte. Es war „Acker“ deutlich anzusehen, dass er mit seinem Auftritt mehr der Mannschaft als sich selbst einen Gefallen tat. Er mühte sich mit allem was der Körper und das immernoch vorhandene Ballgefühl hergab, konnte Jan aber zu keiner Zeit gefährden. Das dritte Einzel bestritt dann Flemming, der sein Debüt in der Mitte gab. Nach zwei gewonnen Sätzen hatte er im vierten bereits zwei Matchbälle mußte den Satz allerdings noch genauso mit 10:12 abgeben wie den folgenden fünften Satz. Ebenfalls über fünf Sätze ging es am Nebentisch für mich gegen Scheller, den ich nach den ersten beiden recht sicheren Sätzen doch noch wieder ins Spiel kommen ließ. Im fünften konnte ich dann aber von Beginn an davon ziehen und das Spiel für die WSG entscheiden. Unten kamen dann unseren beiden Akteure aus der 3. Kreisklasse zum Zug, diesdich sehr gut präsentierten. Den Auftakt machte Andreas gegen Heiko Wille, gegen den er immer gut mithalten konnte, am Ende jedoch konsequent den Kürzeren zog. So musste Andreas trotz hoher Kampfbereitschaft zum 0:3 gratulieren. Da Andreas im Rahmen des Bereitschaftsdienstes noch einen späten Termin an dem Abend wahrnehmen mußte, zog er sein zweites Einzel vor und spielte es gleich im Anschluss gegen Karl Geisler, der bis dato eine fast makellose Bilanz im unteren Paarkreuz aufweisen konnte. Dieser war sichtlich überrascht von der Spielstärke und dem Siegeswillen von Andreas bei dem man den Eindruck hatte, dass er jetzt erst langsam so richtig heiß laufen würde…! Nach einem 1:1 ließ er sich auch von einem deutlich verlorenem dritten Satz nicht abschrecken und zwang seinen Gegenüber bis in den Entscheidungssatz. Hier setze sich dann aber doch der Gastgeber knapp durch, der am Ende den einen oder anderen einfachen Punkt mehr machen konnte. Da bis hierhin nur zwei Einzel gewonnen werden konnte und es (inklusive des bereits gespielten Spiels 6-6) bereits 3:6 gegen die WSG stand, musste dringend mal wieder ein Sieg her.

Diesen holte Torben dann gleich im Anschluss gegen Karl Geisler, den er totsicher im Griff hatte. Die Aufholjagd konnte also gestartet werden, wurde jedoch von der etwas überraschenden Niederlage von Jan kurzfristig unterbrochen. Wie immer quälte sich unsere Nummer 1 gegen seinen Gegenüber Tegelhütter und rannte immer einem Satzrückstand hinterher. Am Ende stand das Spiel in Satz 5 die gesamte Zeit über auf Messers Schneide, von der es dann bei 10:11 durch einen Fehlaufschlag ziemlich abrupt herunter fiel. Beruhigend war, dass sich die Mannschaft davon wenig schocken ließ und gleich drei Einzelsiege folgen ließ. Den Auftakt machte Bjarne mit einem souveränen 3:1 gegen Ackerknecht. Der nächste in der Reihe war dann ich, der offensichtlich mal wieder Lust hatte so einen Abend voll auszukosten  und auch gegen Ruge über fünf Sätze ging. Den dritten Satz mal ausgenommen waren alle Sätze extrem knapp was Jan zu der relativ treffenden Analyse kommen ließ: “ was bis 8:8 passiert, ist eh völlig egal, ihr landet da sowieso…!“ Im fünften Satz folgten ab dem Zeitpunkt zum Glück drei Punkte von mir, sodass ich mit dem 11:8 die Aufholjagd fortsetzen konnte. Nur drei Sätze brauchte dagegen Flemming, der sich gegen Scheller in sehr guter Form präsentierte. Somit waren wir mittlerweile bei einem 7:7 angekommen und für beide Mannschaften war noch alles möglich. Für Torben reichte es dann leider nicht für mehr als einen Satz gegen Heiko Wille, sodass Bjarne und ich mit einem Rückstand ins Abschlussdoppel gingen.

Das Eingangsdoppel war bis dahin unser erstes gemeinsames Pflichtspiel, das wir prompt verloren hatten, was nicht unbedingt extrem zuversichtlich für das letzte Spiel des Abends stimmte. Trotz ansprechendem Beginn, ließen wir im Verlauf der Partie nach und lagen schließlich mit 1:2 hinten. Von da an spielten wir jedoch taktisch disziplinierter und setzen Jans Marschroute konsequent um. Gekrönt von einer gewissen Lauffreude entscheiden wir die Sätze vier und fünf klar für die WSG. Damit war der Punkt gerettet und die Unbesiegbarkeit beibehalten. Mit dem abgegebenem Punkt können wir im Rückblick auf den Abend gut leben, weil er für die Gastgeber nach dem Spielverlauf auch absolut verdient war. Und so ein spannendes Spiel ist zur Abwechslung  ja auch mal wieder was schönes…..!

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WSG bleibt dank weiteren Siegen ungeschlagen

Veröffentlicht am 24 März 2014 von Fabian

Bereits am 14.03. stand unser Auswärtsspiel beim FTSV Fortuna Elmshorn an. Während wir auf Lorenz verzichten mussten und stattdessen auf Nikl zurückgreifen konnten, traten unsere Gegner mit zwei Ersatzleuten an. Dabei handelte es sich um Holger Jung aus der 2. Kreisklasse und den jungen Marvin Gehm, der auch schon im Hinspiel in Wrist im Kader von Elmshorn stand. Dieser sollte auf Seiten Elmshorns heute sogar für mehr als 50% der Punkte mitverantwortlich sein…

Um auch einmal andere Doppelvarianten auszuprobieren stellten wir etwas um, sodass Fabian und Nikl das Doppel 1 bildeten, Jan und ich an 2 spielten und Flemming und Alex schließlich als Doppel 3 an den Start gingen. Sowohl Jan und ich, als auch Fabian und Niklas hatten bei unseren 3:0-Erfolgen keine größeren Probleme. Flemming und Alex erwischten in ihrem Spiel allerdings einen kompletten Kaltstart, der von Matze Tauschwitz und Marvin Gehm eiskalt ausgenutzt wurde. Letztlich reichte es nach leichter Verbesserung in den folgenden Sätzen leider nur zu einem 1:3.

Im Einzel hatte ich eigentlich das Gefühl, dass heute gegen Andresen etwas möglich ist. Trotz vieler Chancen, vor allem in dritten Satz, konnte ich nur einen von 4 Sätzen gewinnen. Jan bekam es mit Matze zu tun, der der WSG als langjähriger Spieler natürlich kein unbeschriebenes Blatt ist. Eine klare Verteilung der Favoritenrolle endete in 3 Sätzen, in denen Jan allerdings in entscheidenden Phasen stets die Oberhand behalten konnte.

Unsere Mitte zeigte sich gewohnt souverän. Fabian und Alex kamen beide zu klaren 3:0-Siegen.

Dann führe Marvin Gehm seinen zweiten Streich an diesem Abend gegen uns aus. Mit 3:0 gewann er gegen Nikl, der im Einzel nicht wirklich zur Entfaltung kommen konnte.

Währenddessen kam Flemming zu einem klaren 3:0 gegen Holger Jung.

Beim Stand von 3:6 sollten letztlich noch 3 Siege der WSG folgen.

Jan hatte überraschend Probleme mit einem Sven Andresen, der sich im Vergleich zum Spiel gegen mich stark verbessert präsentierte. In 5 Sätzen konnte Jan dann aber doch gewinnen. Dieses Spiel zeigte, dass Jan in entscheidenden Phasen noch eine Schippe drauflegen kann, mit druckvollen Topspins, die man sonst in der 1. Bezirksliga selten sieht.

Fabian und ich konnten beide gegen Lutz Sommer, bzw. gegen Matze den Deckel auf die Begegnung mit Elmshorn machen.

Im Endeffekt stand uns ein weiterer souveräner Auftritt zu Buche, auf den dann noch ein Treffen mit der 2. Damenmannschaft im „Tresor“ folgte.

 

Eine Woche Später erwarteten wir zu Hause eine Mannschaft aus Esingen, die voll im Abstiegskampf steckt. Neben Lorenz fehlte uns heute auch Flemming, der sich in Hamburg auf einem Konzert herumtrieb.

Wir ersetzten die beiden durch André und Torben. Das Spiel gegen Esingen sollte bisher das knappste der Saison werden.

Mit einem 1:2 aus den Anfangsdoppeln waren wir nicht wirklich zufrieden. Das Vertrauen auf alte Stärke in Form von Fabian und Jan brachte mit einem 2:3 überraschend leider keinen Punkt. Auch André und ich konnten nicht punkten und waren beim 1:3 in den entscheidenden Phasen nicht ganz auf der Höhe. Siegen konnten wir durch Alex und Torben, die ein klares 3:0 einfahren konnten.

So waren wir in den Einzeln gefordert.

Jan setzte das auch um und brachte ein 3:1 gegen Hauschildt nach Hause. Bei mir verlief es vom Ergebnis her nicht ganz nach Plan. Mit 2:3 musste ich Patrick Hinz zum Sieg gratulieren.

Es folgte in der Mitte ein klarer Sieg von Fabian gegen Vollendorf und eine hauchdünne Niederlage nach Matchball von Alex gegen Yannik Ersahin, sodass wir zu diesem Zeitpunkt mit 3:4 in Rückstand gerieten. Und weiterhin blieb das Spiel sehr knapp…

André bestritt gegen Lill ein ähnliches Spiel wie das von Alex, nur konnte er sein Spiel im 5. Satz mit 13:11 gewinnen. Vor der zweiten Einzelrunde musste sich Torben dann Lucas Hoffmann leider mit 0:3 geschlagen geben.

In der zweiten Einzelserie gewannen Jan und ich beide mit 3:0. Eine Überraschung folgte für viele sicherlich durch das Spiel von Fabian. Gegen einen sehr starken Ersahin kam er nicht wirklich ins Spiel und unterlag mit 0:3. Zwei weitere Siege von Alex (wieder ein sehr Spiel auf des Messers Schneide gegen Vollendorf) und André brachten uns mit 8:6 in Front.

Unser 9:7 gegen Esingen, das durch eine Niederlage von Torben und den Sieg im Abschlussdoppel von Jan und Fabian besiegelt wurde, war somit ein echter Kraftakt.

Aber auch diese Aufgabe konnten wir meistern und können somit noch verlustpunktfrei in unser nächstes Spiel gegen den Zweitplatzierten, DIE STERNE Elmshorn, gehen.

Für die 1. Herren

Bjarne Schneider

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Der Tabellenführer gibt sich keine Blöße

Veröffentlicht am 22 März 2014 von Andre

 

Nach dem wegweisenden Sieg gegen Itzehoe 3 in der letzten Woche ging es gegen den Tabellenvorletzten Oelixdorfer Schützen um die weitere Sicherung des Spitzenplatzes. Durch Niklas´ Verletzung drehte dich das Personalkarussell mächtig, so dass wir in einer geänderten Aufstellung antreten mussten. Weiterlesen

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Überzeugende Leistung führt zu vorzeitigem Aufstieg

Veröffentlicht am 14 März 2014 von Fabian

Einen Tag nach unserem Heimspiel gegen den TSV Lola sollte es endlich beschlossene Sache sein – Die WSG wird im nächsten Jahr in der Landesliga vertreten sein. Dies hatte man einem weiteren Sieg gegen die Mannschaft aus Hohenlockstedt und der Mithilfe der parallel spielenden STERNE Elmshorn zu verdanken, die ihrerseits nicht über ein 2:9 hinauskamen.

Die vergangenen Ergebnisse hatten uns auf jeden Fall gewarnt, Lola nicht zu unterschätzen. Obwohl sie momentan die rote Laterne der Liga halten, haben sie in der Rückrunde schon 7 Zähler geholt und dabei unter anderem den Tabellenzweiten geschlagen. Somit erwarteten wir selbstbewusste und befreite Gegner, gegen die man keinen Schlendrian einkehren lassen sollte.

Aus den Doppeln ging man mit einer 2:1-Führung hervor. Jan und Fabian kamen gegen die Brüder Schmidtke/Szmytke bei ihrem 3:0-Sieg zu keinem Zeitpunkt in Verlegenheiten, und auch Lorenz und Alex zeigten ein gutes Zusammenspiel, aus dem ein 3:1 resultierte. Einzig mein Bruder und ich konnten nicht wirklich an die gute Doppelleistung gegen Heide anknüpfen und mussten uns den „Belagfüchsen“ Behnke und Scholz mit 2:3 geschlagen geben.

In den Einzeln lief es dann wie gewohnt sehr gut für uns. Jan zeigte seine gewohnte Stärke und ließ trotz Satzverlust gegen Michael Scholz nichts anbrennen. Auch ich konnte nach 2 Niederlagen wieder siegen und brachte es nach 2 engen Sätzen gegen Szmytke schließlich zu einem Viersatzsieg.

In der Mitte kam Lorenz gegen Wrage dann leider selten richtig ins Spiel und musste seinem Gegner, der vor allem im Rückschlag Stärken zeigte, nach 3 Sätzen zum Sieg gratulieren. Währenddessen konnte Fabian gegen Schmidtke allerdings einem ungefährdeten 3:0-Sieg erringen. Durch sein variables Spiel und einen guten Mix aus Angriff und Abwehr kam Peter nur im 3. Satz zu einer ernsthaften Chance. Als Alex und Flemming unten zur Tat schreiten durften, stand es somit schon 5:2 für die WSG.

Das Spiel von Alex zeigte sich in den ersten beiden Sätzen als umkämpft. Nach einem knappen 11:9 im 1.Satz musste er den zweiten Satz mit 7:11 an Behnke abgeben. Danach kippte das Spiel allerdings deutlich zugunsten von Alex. Auf ein 11:1 folgte ein 11:5, womit er für uns auf 6:2 erhöhte.

Flemming bestritt sicherlich das knappste Spiel des Abends. Mit Dirk Ahrens stand ihm ein Spieler mit einem sehr guten Händchen für die lange Noppe gegenüber. Flemming zeigte gegen die unangenehme Spielweise des Routiniers deutliche Schwierigkeiten und musste nach 3 knappen Sätzen das erste mal in dieser Saison einen 1:2-Rückstand hinnehmen. Im 4. Satz schaffte Flemming es dann, besser ins Spiel zu kommen, gewann diesen und konnte den 5. Satz hauchdünn mit 11:9 für sich entscheiden.

In der zweiten Einzelrunde war Jans Spiel einen Tick zu schnell für Pawel und ging mit 11:3, 11:5 und 11:6 schnurstracks zu Ende.

So konnte ich schließlich gegen Scholz nach einem harten Stück Arbeit zum 3:1-Sieg kommen und unser 9:2 gegen den TSV Lola besiegeln.

Unterm Strich stand uns eine gute Mannschaftsleistung zu Buche. Obendrein machte unsere Zweite an diesem Abend den Aufstieg in die 2.Bezirksliga perfekt, was natürlich auch bei uns für Freude sorgte. Man kann mit dem Verlauf des Abends somit zufrieden sein. Nach einem Bierchen mit den Gästen aus Hohenlockstedt stand für Lorenz, Flemming und mich schließlich als i-Tüpfelchen noch ein Besuch im Cheyenne Club Itzehoe an.

Und für die frühen Vögel am nächsten morgen, gab es dann auch noch die Nachricht, dass der Tabellenzweite aus Elmshorn nicht gewinnen konnte, und uns somit die Meisterschaft geschlagene 5 Spieltage vor Schluss nicht mehr zu nehmen ist.

Nun geht es am 14.03. gegen FTSV Fortuna Elmshorn darum, unseren Lauf durch die Liga fortzusetzen.

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Seriensieger gestoppt oder für zweite Mannschaften nicht interessant?

Veröffentlicht am 11 März 2014 von Merle

Björn entthront Fabian

Am 8. März 2014 fand unser inzwischen schon traditionelles Schwarzlichtturnier beim VfL in gewohnter Umgebung statt.Anke Schwarzlicht
Von gemeldeten Teilnehmerinnen und Teilnehmern konnten immerhin 15 Aktive die Jagd auf den orangenen Ball im Schwarzlicht aufnehmen. Sehr gut vorbereitet war die Veranstaltung, die nach 8 gelosten Runden Doppel mit je 2 Gewinnsätzen noch im gemütlichen Beisammensein mit kulinarischem Hochgenuss im VfL-Vereinsheim endete, durch den Festausschuss in Person von Merle und Christiane. Vor Ort übernahm Jan die Auslosung und Turnierleitung, damit der Festausschuss auch selber das eigene Können im Dunkeln zelebrieren konnte.

Die Aktiven waren bunt über die Sparte verteilt. Aus der ersten Damenmannschaft kamen Mie und Jeanine direkt vom Überraschungssieg beim Tabellenführer Poppenbüttel zur zweiten Doppelrunde ins Vereinsheim. Für die zweite Damen war nur Merle im Einsatz. Endstand SchwarzlichtAus der ersten Herren waren Titelverteidiger Fabian sowie Lorenz und Turnierleitung Jan vertreten. Die zweite Herren war die einzige Mannschaft ohne Spieler. Roland, Manfred und der spätere Titelträger Björn gingen aus der dritten Mannschaft ins Rennen. Für die vierte Mannschaft zeigten sich Andreas, Volker, Anke und Christiane und aus der fünften Mannschaft waren Werner und Christian vertreten. Hocherfreut zeigte sich der Festausschuss auch darüber, dass mit Jennifer Schmidt auch eine Spielerin teilnahm, die bisher noch nicht im Punktspielbetrieb geführt ist. Worin die mangelnde Beteiligung der Spielerinnen und Spieler der jeweiligen zweiten Mannschaften begründet ist, ist nicht offensichtlich. Könnte vielleicht mal ein Thema für eine Masterthesis sein…

Der sportliche Vergleich war nebensächlich, der Spaß stand im Vordergrund. Tatsächlich sah es bedingt durch eine Niederlage Björns in der ersten Runde lange danach aus, als Top3 Schwarzlichtwürde der Seriensieger Fabian auch dieses Mal wieder das Turnier für sich entscheiden können. Aber mit Glück und Geschick sollte die erste Niederlage von Björn auch die letzte an diesem Abend bleiben. Geadelt von Manfred mit, „Der Björn spielt so wie im Hellen…!“, ließ sich Björn mit einer Niederlage in den 8 Runden (jeweils 3 Doppelpaarungen und 1 Einzel pro Runde) den Sieg nicht mehr nehmen. Vier Spielerinnen und Spieler kamen mit 6 Siegen für den zweiten Platz in Frage. Kurz im violetten Licht ausgespielt, konnte Lorenz die Ausscheidung vor Fabian und den beiden Damen Jeanine und Merle gewinnen.

Ab kurz nach neun wurde dann aus dem Schwarzlicht das „Schwatzlichtturnier“. Bei leckerem Geschnetzeltem und Käseplatte wurde die Siegerehrung durchgeführt. Anschließend tauschte sich die bunte Spartenmischung über verschiedene Dinge aus.

Die Topthemen des Abends waren „unreligiöses Fasten“, „die Konsequenzen aus Mannis Begegnung mit einem Reh“, „Marathonläufer“, „Bauhelme in Brokstedt“, „Ankes Schuhe-zubinden bei Erik Schmidt“, „Sind Getränke ohne Kohlensäure (da fehlt ja was) billiger als mit Kohlensäure?“ etc. Die Liste ist sicher unvollständig.Beisammensein1Beisammensein2

 Wer nicht dabei war, hat was verpasst.
Alle Leser dieses Berichts nutzen bitte die Kommentarfunktion um ihre Meinung dazu abzugeben: Für weitere Schwarzlichtturniere ist es interessant zu wissen, was unbedingt beibehalten werden soll und was vielleicht anders gemacht werden kann.

Vielen Dank an Merle und Christiane für die tolle Organisation!

festausschuss

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Erste Bewährungsprobe als „Mannschaft“ nicht bestanden!

Veröffentlicht am 05 März 2014 von Fabian

Schon klar, wir sind mit wahnsinnigem Abstand Tabellenführer, waren noch nie ernsthaft in Gefahr einen Punkt abzugeben und selbst das Berichte zu schreiben ist zunehmend langweilig – und damit auch seltener – geworden. Insofern spielt sich jegliche Kritik auf einem hohen Niveau ab. Mit Sicherheit könnte man sie sich auch vollständig sparen, aber hin und wieder muss sie angebracht werden…!

Ums es vorweg zu nehmen, auch gegen Heide waren zwei Punkte nicht ernsthaft in Gefahr. Mit Sicherheit gab es das eine oder andere Pseudo-Highlight, denn dass Jan seit gut einem Jahr mal wieder ein Spiel verliert dürfte den einen oder anderen überrascht haben. Außer der Erkenntnis, dass auch er nicht unfehlbar ist und der Hals nicht lang genug ist um ihn aus jeder Schlinge zu ziehen, lässt diese Niederlage aber auch nicht mehr Rückschlüsse zu! Und doch gab es darüber hinaus einige Dinge, die mich nachdenklich im Hinblick auf die kommende Saison gestimmt haben…

Das Spiel begann wie viele Begegnungen in dieser Serie mit einem verlorenen Doppel und einer Niederlage oben. In Heide hatte man mittlerweile unsere neue Doppelstrategie schon verfolgt, sodass man Hanisch/Borchers als Doppel 2 aufstellte. So bekamen aber auch Flemming und Bjarne eine schöne spielerische Bewährungsprobe, die sie wirklich mit Bravour meisterten. Als einziges Doppel verlor unser ehemaliges Stammdoppel Alex/Frank, der als Ersatz für Lorenz für uns mit an den Tischen stand. Nach den Negativerlebnissen der letzten Wochen, brauchte Frank dieses Spiel offensichtlich noch um den Frust abzuschütteln und dann im Einzel wieder durchzustarten…!

Jan quälte sich in einem eher unansehnlichen Spiel dann zu einem 3:1 gegen Borchers, während Bjarne gleich die Revanche von Hanisch aus dem Eingangsdoppel hinnehmen musste. In drei Sätzen war er nie ganz chancenlos, insgesamt aber zu unkonstant um einen ganzen Satz nach hause zu bringen. In der Mitte war dann offensichtlich, dass Brede auf heider Seite noch ziemlich weit weg vom Engagement und der Spielfreude früherer Tage ist und war so für mich nie ernsthaft eine Gefahr. Alex hatte dann gegen Bruno zwei Sätze lang alles super im Griff, ehe sich der alte Hase – und damit ist ausnahmsweise mal nicht Alex gemeint – mehr und mehr auf das Spiel einstellte. Er fand nun seine favorisierte Distanz zum Tisch und Alex gelang es immer weniger den gegnerischen Rhythmus zu brechen. Unübersehbare Schwächen in der Offensive auf der Vorhand machten Alex zudem mit leichten Fehler das Leben schwer. So musste er am Ende frustriert noch zum 2:3 gratulieren. Unten lief es dann in beiden Spielen fast durchgehend wie am Schnürchen, sowohl Flemming als auch Frank – ausgenommen das Ende des dritten Satzes – machten mit ihren Gegnern kurzen Prozess. So hatten wir eine gewohnt beruhigende Führung zum Ende der ersten Einzelserie zu vermelden.

Jan und Bjarne bekamen dann aber zu spühren, dass Heide ein sehr ausgeglichenes und starkes oberes Paarkreuz in dieser Liga stellen. So mussten beide in fünf Sätzen gratulieren, was die Stimmung rapide drückte. Wurde der eine oder andere angesichts des knappen Zwischenstandes von 6:5 ernsthaft nervös?! Auf dem Papier gaben wir mit 9:2 Sätzen in den folgenden drei Spielen die richtige Antwort und zeigten uns mehr als unbeeindruckt. Nicht mal eine Stunde nach diesem Rückschlag war das 9:5 besiegelt.

Trotzdem gibt mir der Verlauf des Abends zu denken. Weniger die spielerische Leistung oder einzelne Ergebnisse. Vielmehr das Engagement, der Blick für das wesentliche – nämlich die Mannschaft – und die gegenseitige Unterstützung. Fakt ist auch, dass wir auf dieser Ebene in der ganzen Saison kaum gefordert waren, sodass der Blick zwangsläufig auf die eigene Person fiel. Denn mannschaftliche hat es ohnehin gereicht, egal wie oft Jan im Vorhinein von einer „unangenehmen“ Mannschaft gesprochen hat. Fakt ist aber auch, dass wir in puncto Geschlossenheit und Leidensfähigkeit im kommenden Jahr deutlich stärker gefordert sein werden. Da werden Niederlagen was alltägliches sein und jeder muss um den Sieg in jedem einzelnen Spiel fighten – ob am Tisch oder von der Bande! Und so sehne ich mich doch das eine oder andere mal nach der vergangenen Saison zurück, in der uns die vielen knappen Siege stärker zusammen wachsen ließen, was uns dieses Jahr in der neuen Konstellation leider noch etwas fehlt. Da wird dann doch gelegentlich deutlich, dass die „emotionalen Fußstapfen“ die Frank und Niklas hinterlassen haben, doch nicht ganz so klein sind!

Ich will nun auf dem ganzen Thema auch nicht zu viel herumreiten und hier den großen Moralapostel spielen. Die angesprochenen Themen betreffen alle und damit auch mich und da man den Arsch ja bekanntlich nicht höher hängen soll als man scheißen kann, sollte sich in diesem Punkt jeder einfach mal hinterfragen. Mir ist es nur wichtig, diese Thematik bei jedem ins Bewusstsein zu rufen und den Fokus von der LivePZ wieder auf die Ergebnisse der Mannschaft zu lenken! Mit dem häufigen Ersatz und den klaren Ergebnissen ist das nicht leicht, aber unverzichtbar für die nächste Saison…!

Gegen Lola bekommen wir nun mal wieder die Chance mannschaftlich vollzählig anzutreten und die sollten wir nutzen, um dies auch auszuleben…!

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1. Herren marschiert weiter!

Veröffentlicht am 03 Februar 2014 von Fabian

Zum Rückrundenauftakt am ungewohnten Montag trat die 1. Herren zum ersten Mal in neuer Stammbesetzung an. Zudem wurde auch an den Doppeln etwas gedreht. Zwar wurde Niklas an der Seite von Bjarne nur 1:1 durch Flemming ersetzt, aber Jan und ich gingen diesmal als Doppel 2 ins Rennen. Die beiden Schneiders gingen damit als Spitzendoppel ins Rennen. Kontrahent Hohenaspe trat ebenfalls vollzählig an.

Während Jan und ich auch gegen das Hohenasper Doppel 1 Müller/Splieth insgesamt wenig Probleme hatten, kämpften sich die anderen beiden durch mühsame fünf Sätze. Bjarne und Flemming zogen dabei im Entscheidungssatz unglücklich den Kürzeren, Alex und Lorenz behielten jedoch in den Sätzen vier und fünf klar die Oberhand und siegten letztlich mit 3:2.

In den Einzeln ging es dann überwiegend ziemlich schnell. Die größte Überraschung gab es gleich zu Beginn als Bjarne bei seiner Premiere im oberen Paarkreuz Favorit Marco Müller in Schach hielt. Mit seinem gewohnt geduldigen und sicherem Spiel behielt er in vier Sätzen die Oberhand, auch weil Marco ungewohnt viele einfache Fehler machte. Im Anschluss wurde nur noch von Fabian ein Satz im Einzel verloren, alle übrigen marschierten klar in drei Sätzen zu ihren Einzelerfolgen. In vielen Spielen war der Widerstand schnell gebrochen und ein richtiger Wille zum Sieg wollte auf hohenasper Seite nie aufkommen.

Am Ende dann also klar 9:1 für die WSG und ein Auftakt nach Maß, was sicherlich auf die erstklassige Trainigsarbeit zurück zu führen ist 🙂

Kommenden Freitag geht es dann gegen die derzeit formstarken Seeth-Ekholter, gegen die mit Sicherheit mehr Gegenwehr zu erwarten ist…!

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Die Zweite weiter voll im Soll!

Veröffentlicht am 28 Januar 2014 von Andre

Nach dem lockeren Auftakt gegen unsere dritte Mannschaft am vergangenen Freitag ging es drei Tage später gleich gegen den POST SV Itzehoe weiter. Auch hier konnte ein ungefährdeter 7:1-Sieg eingefahren werden.

Nicht so glücklich waren allerdings zunächst die Vorzeichen. Erik meldete sich Sonntag mit Rückenproblemen ab – hatte aber selbständig bereits für Ersatz gesorgt und Roland rekrutiert. So gingen wir mit Niklas, André, Frank und Roland ins Rennen. Der Gegner trat mit seiner Stammformation Helms, Bratzke, Araghi und Wessel an.

Zwangsläufig mussten wir das erfolgsverwöhnte Doppel mit Erik und Frank ersetzen. Wir entschlossen uns, André mit Roland und Niklas mit Frank spielen zu lassen. Beide Doppel hatten schon gemeinsame Spiele hinter sich und so erschien uns dies als die praktikabelste Lösung.IMG_0829

Niklas und Frank brauchten erst einen kleinen Weckruf durch den verlorenen ersten Satz. Danach fanden beide aber mehr und mehr zu ihrem sicheren, offensiven Spiel und konnten Helms und Bratzke in vier Sätzen auf Distanz halten. Auch Roland und André spielten – wie man so schön sagt – nicht schön, aber effektiv. Ohne wirklich gefährdet zu sein, wurde das Spiel gegen Wessel/Araghi in drei Sätzen gewonnen.

André startete mit der schweren Aufgabe gegen Helms – konnte sich aber erstaunlich gut behaupten. Lediglich der erste Satz war mit 11:9 eng, im Anschluss ließ er dem Gegner mit zwei zu Vier gewonnenen Sätzen keine Chance und erhöhte zum 3:0 für die WSG. Niklas stand gegen Bratzke vor dem „erwartet schweren Spiel“ (3 Euro fürs Phrasenschwein). Irgendwie war ihm alles ein wenig zu langsam… Bei 1:2-Sätzen gegen sich wachte er jedoch aus der Schirmerschen Lethargie auf und ließ dem Gegner mit zwei zu drei und zu fünf gewonnen Sätzen keine Entfaltungsmöglichkeit mehr.

Auch Roland – durch die Fußverletzung noch sichtlich gehandicapt – tat sich gegen Araghi schwer. Zwar gewann er den ersten Satz, danach wollte aber nichts mehr so recht funktionieren, so dass er dem Itzehoer zum 3:1-Sieg gratulieren musste. Frank wiederum hatte gegen Wessel wenig Probleme – zu sicher kam der Vorhand-Topspin, dessen Schnitt in der Kreisliga sicher nahezu einmalig ist. Ein glattes 3:0 war die Folge.

Im Duell der Einser hatte Niklas Helms erstaunlich gut im Griff – lediglich einen Satz musste er abgeben. Und sorgte für Frust beim Gegner, der sicher die lautstärkste Darbietung des Abends bot! André war es schließlich vergönnt, den Sack gegen Bratzke zuzumachen. Sicher nicht unbedingt das optische Highlight des Abends, aber für alle ein Traum, die auf talentfreies Tischtennis stehen. Zwei Noppen, die versuchen, sich gegenseitig beim Schnitt in die Irre zu führen. 3:0 hieß es am Ende für den WSG-Kapitän und so konnten wir einen glatten 7:1-Sieg verbuchen. Sicher vom Spielverlauf her verdient, dennoch kann man auf die Leistung stolz sein, da obwohl nicht bei allen Topform vorlag am Ende das Ergebnis gestimmt hat.

Ein Dank auch an Britta und unsere neue Fotofrau Nicole – die ähnlich viele Probleme mit ihrer neuen Spiegelreflex-Digitalkamera hatte wie Niklas mit Bratzkes Noppe. Aber nun haben wir einen reichhaltigen Fotofundus, den ich sicher in den Berichten nach und nach ausschöpfen werde.

Nun haben wir gut 10 Tage Pause, bevor es in eigener Halle am 07.02. gegen St. Margarethen/Wilster geht. Ein Parallelspieltag mit der ersten Mannschaft – Zuschauer sind wie immer gerne gesehen!

André Sperlich

PS: Auch gut – die WSG-Mützen, die Britta verteilt hat – hiermit bestellen Nicole und ich auch je eine 🙂

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Vereinsduell zum Auftakt der Rückrunde mit eindeutigem Sieger

Veröffentlicht am 25 Januar 2014 von Andre

Nach wochenlanger Pause (für den einen lang herbeigesehnt, für den anderen eher so sinnvoll wie die Winterpause in der aktuellen Fußball-Saison) galt es für die WSG-Mannschaften 2 und 3, ihre bislang so positive Serie mit einem guten Start in die Rückrunde fortzuführen. Weiterlesen

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