Archiv | Saison 2012/2013

Sylwia kratzt am Podium, Isabelle an den TOP 10

Veröffentlicht am 25 August 2013 von Fabian

Während sich Baiba und Jeanine erst ganz neu eingereiht haben, arbeiten sich Sylwia und Isabelle weiter fließig voran. Während der Bronzeplatz für Sylwia nur noch wie ein Katzensprung scheint, liegt vor Silber und Gold noch ein hartes Stück Arbeit!

 

Aktuelle Einsatzliste

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Alex und Fabian in den TOP 10, Enno zittert!

Veröffentlicht am 25 August 2013 von Fabian

Mit der vergangenen Saison wurde auch die Liste der Einsätze in der 1. Herren wieder aktualisiert. Gleich drei aktuelle Akteure stehen mittlerweile unter den TOP 10 der ewigen Liste. Damit wird das Gesicht der Mannschaft weiterhin von „WSG-Urgesteinen“ geprägt.

Mit Frank Schneider gabs es in dieser Saison nur einen Neuzugang zu verzeichnen, eine Zahl die sich wohl schon im ersten Saisonspiel der kommenden Serie verdoppeln wird…!

Ein großes Dankeschön an dieser Stelle nochmal an Bernd Makoschey für die statistischen Mühen!!!

Aktuelle Einsatzliste

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Sommerfest 2013

Veröffentlicht am 18 Mai 2013 von Merle

Am 16.06. findet nun endgültig das Sommerfest der WSG statt. Im Anhang findet ihr die konkrete Einladung und die Möglichkeit euch anzumelden!

Also, bis demnächst!

Sommerfest_Einladung

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Geschafft!! 1. Damen spielt in der Regionalliga…!

Veröffentlicht am 05 Mai 2013 von Fabian

Nachdem der direkte Aufstieg im letzten Ligaspiel doch noch knapp verpasst wurde, mußte man wie im vergangenen Jahr in die Relegation. Hier ging es diesmal nur um ein direktes Duell gegen Torpedo Göppingen.

Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung gelang hier ein knappes 8:6, das den Aufstieg für die Saison 2013/2014 in die dritthöchste deutsche Spielklasse perfekt gemacht hat! Die Punkte für die WSG sammelten im Einzelnen: Katarzyna/Sylwia im Doppel und Katarzyna (2), Baiba (1), Jeanine (2) und Isabelle (2) im Einzel.

Ein ausführlicher Bericht folgt in Kürze…!

Spielbericht Relegation

1. Damen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ein Spiel mit vielen Gewinnern!

Veröffentlicht am 22 April 2013 von Fabian

Am Freitag, den 19.04. trat die 1. Herren ihr letztes Heim- und Saisonspiel der Saison gegen Glückstadt an. Die herbe Schlappe in Ellerbek war mit einer ausgedehnten Osterpause von den meisten aus den Köpfen radiert worden und wurde nur nach dem Spiel nochmal kurz mit dem Fazit „War einfach schön…!“ ins Gedächtnis gerufen!

Mit 5 Stammspieler (leider ohne Lorenz) und Edelreservist Torben traten wir die letzte Saisonaufgabe gegen vollzählige Gäste an, gewillte die Chance auf Platz 3 zu wahren und die Saison versöhnlich abzuschließen. In den Eingangsdoppeln gab es zunächst wenig spektakuläres zu vermelden. Zweimal drei klare Sätze für Jan und Fabian bzw. gegen Niklas und Torben. Das Doppel 3 sollte dann aber in doppelter Hinsicht schon ein Vorzeichen für den Verlauf des Abends sein. Zum einen sicherten Alex und Frank der WSG die Führung, die man bis zum Schluss nicht mehr abgab, zum anderen gewannen die beiden in ihrem letzten Stammdoppel das Spiel trotz eines 0:2-Rückstand (was nicht das letzte mal an diesem Abend bleiben sollte…)! Oben ging es dann zunächst ähnlich zu wie in den beiden ersten Doppeln: Jan machte mit Ex-Teammitglied Hannsi kurzen Prozess, ich hatte gegen Selami dafür nicht besonders viel entgegenzusetzen. Zwar war es nicht so deutlich wie im Hinspiel, am Ende war ich jedoch trotzdem klar unterlegen. Niklas mußte dann gegen Michael Riemann die nächste Niederlage hinnehmen, die Alex aber nach einem Kraftakt wieder ausglich. Nachdem Alex zwei Sätze lang max. 4-5 gegnerische Aufschläge regelkonform auf die andere Tischhälfte gebracht hatte und ich zwei anstrengende Satzpausen ihn bei Laune halten mußte, fand er irgendwie den Schlüssel und bog damit das Spiel komplett in die entgegengesetzte Richtung. Frank befand sich anschließend weiterhin mehr im Kampf gegen sich selbst als gegen den Gegner, den er aber leider in vier Sätzen verlor. Die Ergebnisse und Verletzungen der letzten Wochen hatten ihm vor allem mental ziemlich zugesetzt und die Abwärtsspirale wollte irgendwie kein Ende nehmen! Joker Torben stand ihm dafür aber an Nebentisch zur Seite und entschied mit guten Aufschlägen und tollen Offensivbällen das Spiel in drei Sätzen für die WSG.

Damit also 5:4-Führung nach der ersten Serie und es zeichnete sich das von mir erwartete 50:50-Match ab! Oben gelang dann aber das erste und einzige 2:0 in einem Paarkreuz, das für eine kleine Vorentscheidung sorgte. Zunächst bezwang Jan Selami in vier Sätzen, ehe ich in nur drei Sätzen den siebten Punkt nachlegen konnte. Nachdem Hannsi sich im ersten Satz noch auf der Tribüne befand, war dann wohl der zweite Satz entscheidend, den ich nach ständigem Rückstand doch noch mit 12:10 für mich entscheiden konnte. Anschließend kämpfte sich Niklas dann gerade noch aus seinem Loch wieder heraus und bezwang Jörn in einem Kraftakt mit 3:2 und schaffte somit noch seinen persönlich versöhnlichen Saisonabschluss. In der Mitte nahm Alex‘ kleines Frühjahrsmärchen dann doch kein komplettes Happyend, da er gegen Michael Riemann die erste (!) Niederlage in der Mitte hinnehmen mußte! Trotzdem zeigte er hier in der Rückserie phasenweise eine beeindruckende Leistung, auch wenn er an diesem Tag lediglich kämpferisch punkten konnte! Mittlerweile stand es also 8:5 und Frank blieb die Chance den Deckel auf diese Saison draufzumachen. Zu den ohnehin schon erheblichen Selbstzweifeln gesellte sich dann noch einer knapper und unglücklich verlorener erster Satz. Diesem hing Frank auch noch den ganzen zweiten Satz lang nach, sodass das 0:2 eine logische Konsequenz war! Somit steckte Frank nicht nur den Kopf, sondern mindestens den ganzen Oberkörper in den Sand bzw. den Hallenboden. Doch eine intensive Satzpause und ein guter Start in den dritten Satz gaben ihm nochmal neuen Mut und so schaffte er zunächst mental und dann auch spielerisch doch noch die Wende. Mit drei insgesamt recht deutlichen Sätzen drehte Frank das Spiel dann doch noch von einem 0:2 in ein 3:2.

Somit war der positive Saisonabschluss perfekt, bei dem sich jeder(!) Spieler im Einzel in die Siegerliste eintragen konnte! Dadurch bleib auch die Chance auf den dritten Platz noch erhalten, den uns nächstes Wochenende allerdings Moorrge mit einem deutlichen Sieg noch wegshcnappen könnte.

Ansonsten war es mit Sicherheit ein versöhnlicher Saisonabschluss, die insgesamt viel besser wohl nicht hätte laufen können. Sicherlich trauert man dem einen oder anderen Spiel nach, aber bei insgesamt fünf (!) 9:7-Siegen, können wir uns über zu viel Pech wohl nicht beschweren…!

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Platz 1, 2, 3, 8 und 9

Veröffentlicht am 21 April 2013 von Fabian

Am Samstag den 20.04.2013 fand in Hohenaspe die Kreisrangliste der Damen und Herren statt. Für die WSG-Starterinnen Merle und Christiane gab es unter den 3 Teilnehmerinnnen die Plätze die Plätze 2 und 3 zu erringen.

Bei den Herren lief es zumindest für Fabian noch etwas erfolgreicher, der ohne Niederlage den Sieg erringen konnte. Für Frank und Nachrücker Roland stand am Ende eine 2:7-Bilanz, mit der der eine wohl deutlich zufriedener war als der andere.

Die detailierten Ergebnisse findet ihr hier !

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Keine Doppel, keine Punkte!

Veröffentlicht am 04 März 2013 von Fabian

Was haben wir uns selbst gelobt für unsere tollen Doppel! Über eine mäßige Ausbeute im Doppel 2 haben wir oft hinweggesehen, denn wir haben in der Hinserie wirklich außergewöhnlich gut mit den Doppeln 1 und 3 gepunktet. Fast immer 2:1 gestartet und so gut wie jeden Schlussdoppel gewonnen – aber das war einmal! In der Rückserie hat so langsam aber sicher eine ziemliche Ernüchterung eingesetzt war unsere ehemalige Schokoladenseite angeht. Seit dem verlorenen Abschlussdoppel gegen Esingen kränkeln wir an dieser Stelle ein bißchen, was den Gipfel im Auftritt in Elmshorn fand. Schon letzte Woche mühten Jan und ich uns ziemlich gegen Winkel/Bruhn, konnten das Spiel aber nach zwei eher katastrophalen Sätzen aber noch retten. Zwei Wochen zuvor taten sich Alex und Frank im Eingangsdoppel gegen ein zugegebenermaßen starkes Doppel 3 lange und gewannen nur knapp 11:9 im Entscheidungssatz. Was dort eher nach leichten Wacklern aussah, wuchs sich in Elmshorn zu einem ersten Problem aus….! Wenn man trotz sieben gewonnener Einzel ohne Punkte nach hause fahren muss, muss schon einiges ganz schön schief laufen!

Voller Tatendrang waren wir in dieses Verfolgerduell gegangen, das wir weniger als Verfolgerduell betrachteten, als viel mehr als Möglichkeit sich mit dem Tabellenzweiten in erfolgshungriger Atmosphäre zu messen und einfach mal zu gucken was so geht, wenn wir in voller Besetzung antreten! Auch bei einem Sieg wäre Seeth-Ekholt noch deutlich von uns entfernt gewesen, es war vielmehr ein Spiel fürs eigene Selbstvertrauen!

Einen dicken Dämpfer gab es hierfür allesdings direkt zu Beginne. Lorenz und Niklas waren dem Elmshorner Doppel 1 deutlich unterlegen, wohingegen Jan und ich einen gegenteiligen Eindruck vermittelten. So führten wir tatsächlich schon 2:0 und 10:7, bevor wir nicht nur den dritten Satz, sondern anschließend auch noch den vierten und fünften Satz abgaben – alle drei mit 2 Punkten Differenz! Ebenfalls mit 2:3 aber mit weniger konträrem Verlauf zogen auch Alex und Frank den Kürzeren und so hatten wir schonmal ein fettes 0:3 in den Doppeln gebucht!

Wenn man diesem Spiel im Nachhinein etwas positives abgewinnen will, muß man zumindest sagen, dass wir uns in den Doppeln in keinster Weise davon haben beeindrucken lassen. Lorenz hatte Bennet Kühne – trotz Coach Gülling – gut im Griff, war sehr sicher und entschied das Duell mit 3:1 für sich. Jan hatte vorher bereits souverän Torben Wieckhorst auf die Matte geschickt in drei Sätzen die sogar noch etwas deutlicher waren als das pure Ergebnis. Niklas machte sich dann daran die bis dahin 20:0 Einzelserie von Hendrik Sahlmann zu reißen – erfahrungsgemäß einer seiner Lieblingsgegner. Niklas „wühlte“ sich in die Partie, lief viel – nicht schnell aber viel 😉 – und holte sich letztlich verdient den Ausgleich zum 3:3. Gegen den zweiten Sahlmann ging ich ebenfalls über die volle Distanz und ebenfalls mit dem besseren Ende für die WSG! Unten riss die Serie der Einzelsiege dann vorerst. Frank hatte ziemlich mit Rückenschmerzen zu kämpfen und zog klar den Kürzeren. Alex zeigte eine ziemlich durchmischte Leistung, überzeugte dann im vierten Satz bis zum Stand von 8:3 und verlor dann völlig den Faden. Nichts wollte mehr gelingen und am Ende mußte er zum 1:3 gratulieren.

Zur Halbzeit hatte man dann also immerhin Schadensbegrnezung betrieben und aus dem 0:3 ein 4:5 gemacht und alles schien wieder offen. Jan holte auch den zweiten Sieg souverän und glich für die WSG aus. Lornz kam dann wohl zum überraschendsten Sieg des Abends (jedenfalls aus WSG-Sicht) und rang Torben Wieckhorst in 5 Sätzen nieder. Dabei hatte er im dritten Satz noch eine schmerzliche Niederlage hinnehmen müssen, die er aber schnell verkraftete. Mir gelang dann in vier Sätzen gleich der nächste Streich gegen Hendrik Sahlmann und somit insgesamt sogar die 7:5 Führung für die WSG – schon bizarr nach diesem Auftakt! Danach blieb Niklas jedoch zunächst keine Chance gegen Erik Sahlmann. Alex kämpfte sich gegen Marcel Thiessen dann immerhin bis in den fünften Satz, war in diesem Spiel aber zugegebenermaßen mehr von den Schwächeperioden des Gegners abhängig. Dieser zeigte im fünften Satz leider keine, sodass der Satz und damit das Spiel an Seeth-Ekholt ging. Frank war weiter angeschlagen, was ihm immer mehr die Schmerzfalten ins Gesicht trieb. So ging das Spiel deutlich an die Gastgeber und uns blieb nur noch uns in der „Paradedisziplin“ Doppel einen Punkt zu sichern.

Dies bleib Jan und mir aber auch nicht vergönnt, auch weil die Gastgeber wirklich ein gutes Spiel ablieferten. Aber es ist schon etwas verrückt, dass zwei Spieler die an dem Tag kein Einzel verlieren und nicht das erste mal zusammen spielen zwei Doppel verlieren gegen insgesamt 4 Spieler, die an dem Tag nur 1 von 8 Einzeln gewinnen….Aber es is ja wie`s is……!

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Turbo-Match, Glückskäfer, Schleudersitz und Kalt- wasserdusche

Veröffentlicht am 26 Januar 2013 von Fabian

Nach dem deutlichen 9:3 im vorgezogenen Hinrundenauftakt ging es eine Woche später erneut nach Elmshorn. Diesmal mußten wir bei den Sternen antreten, gegen die wir nie wirklich gut gespielt hatten, was aber immerhin regelmäßig zu langen und ausgiebigen Duellen geführt hatte. Zuletzt in der Hinrunde beim 8:8 in eigener Halle.

Beide Teams traten in Stammaufstellung an, was man wohl von den elmshorner Doppeln nicht behaupten konnte. Jedenfalls führte das Verlesen der Mannschaftsaufstellungen zu einigen Irritationen – obs am fremden Spielblock lag?

Bevor Jan und ich überhaupt dazu kamen mit dem Doppel zu beginnen, waren Lorenz und Niklas bereits im fünften Satz – und das nach ca. 90 Sekunden Spielzeit!!!! Was war da los? Frank schien nicht wirklich Bock auf zählen zu haben und klappte mit jedem gewonnen Punkt gleich die Satzanzeige um, um schneller durch zu sein! Spielverderber Achim machte Frank allerdings schon beim 2:2 darauf aufmerksam, dabei hatten sich alle anderen in der Halle doch schon auf den Moment gefreut, in dem ein Doppel den vierten Punkt für sich entscheidet, was Frank vermutlich vor ernsthafte Probleme gestellt hätte. Naja, nachdem das geklärt war, konnten Jan und ich dann auch endlich anfangen und Nikl und Lorenz befanden sich nach einer kleinen Zeitreise auch wieder zurück im ersten Satz! Für Jan und mich gehörte das Spiel eindeutig zu unterhaltsamsten Eingangsdoppeln, da Stefan und Sven aus der sicheren Abwehr heraus für lange und ansehnliche Ballwechsel sorgten. Jan und ich waren für ein EIngangsdoppel aber ungewohnt sicher und konnte den ersten Punkt in drei Sätzen einfahren. Lorenz und Niklas konnten nur phasenweise an die starken Leistungen aus dem Hinspiel gegen Achim und Thomas anknüpfen und unterlagen knapp mit 1:3. Unser „Noch-Doppel 3“ mit Ambitionen auf Doppel 1 kriegte im ersten Satz gegen Jörg und Heiko noch nicht wirklich was auf die Kette, nahm danach aber die Hinweise von Coach „J“ gut auf und sorgte für eine sichere Führung für die WSG.

Lorenz hatte nebenan mit Thomas ziemlich zu kämpfen, weil er vier Sätze lang ein Rückschlagproblem nicht abstellen konnte und das erfolgreiche taktische System zu selten durchhalten konnte. Jan hatte gegen Stefan dann wenig Probleme und glich für das obere Paarkreuz wieder aus. Im Anschluss tat sich unser Trainigsweltmeister Niklas dann gegen Achim ziemlich schwer und mußte nach drei oder vier Sätzen gratulieren (da ich parallel gespielt habe, konnte ich leider nicht jeden Ballwechsel verfolgen). Apropos mein Spiel: das war auch nicht grade von einer guten Leistung meinerseits geprägt, was prompt zu einem verlorenen ersten Satz gegen Heiko führte. Zugegeben, nach 4 Netz- oder Kantenbällen ab 7:7 hatte ich auch keine faire Chance mehr, aber das sollte sich im Laufe des Spiels noch deutlich umkehren. Wirklich besser spielte ich zwar nicht, aber zumindest erfolgreicher. Dazu kam in jeder aussichtslosen Situation ein Netz- oder Kantenball, was dazu führte, dass es sogar aus Heiko herausbrach und er mich als Glückskäfer „beschimpfte“. Am Ende dann 3:1 für mich und der Ausgleich auch im zweiten Paarkreuz. Die Führung aus den Doppeln zog sich also weiter durch und es schien sich ein langer Abend zu werden. Unser unteres Paarkreuz ließ dann aber nichts anbrennen, auch wenn es bei Frank 1,5 Sätze lang nicht so aussah. Im ersten ging so gar nichts und auch im zweiten sah es bis zum 3:8 nicht wirklich besser aus. Dann plötzlich fand Frank ins Spiel, Gegner Jörg wurde immer unruhiger und so konnte Frank den Satz noch nach einem 8:1 Sprint mit 11:9 gewinnen. Das gab Frank zunehmend Selbstvertrauen und Jörg konnte den Satz nie aus seinem Gedächtnis streichen. Entsprechend souverän gingen dann die beiden weiteren Sätze an Frank. Alex kam gegen Sven auch erst etwas gemächlich aus den Startlöchern, zog dann aber deutlich davon und fuhr einen sicheren Erfolg für die WSG ein.

Damit sorgte das untere Paarkreuz für eine klare 6:3 Führung mit der dann Jan und Lorenz fast zeitgleich an den Start gingen. Nach meinem mäßigen Coaching-Erfolg bei Lorenz gegen Thomas wurde ich kurzerhand von Alex zu Jan delegiert, damit Alex sich um Lorenz kümmern konnte. Jan werde ich schon nicht runterwirtschaften können dachte sich Alex, aber man wächst ja mit seinen Aufgaben (Dass Thomas eindeutig nicht zu Jans Lieblingsgegnern gehört, wußte Alex natürlich nicht…!) . Nach versautem ersten Satz (noch ohne meinen Einfluss) kam Jan besser ins Spiel ergriff öfter selber die Initiative und konnte die folgenden beiden Sätze für sich entscheiden. Coach-Konkurrent Alex schien Schützling Lorenz besser zu erreichen, da Lorenz Stefan vor allem in dritten Satz phasenweise mit begeisterndem Offensivspiel und taktischer Disziplin an die Wand spielte. Mit einer 2:1-Führung im Rücken und dem frischen Eindruck eines 11:1 im dritten Satz, sollte da nicht mehr viel schief gehen. Doch nun grub Trainer-Fuchs Alex seine ganze Routine aus und verordnete Lorenz in diesem laufintensiven Spiel eine Pause. Er ließ Stefan im vierten zunächst auf 1:7 davon ziehen, ehe er den Motor langsam wieder anwarf. Für den Satzgewinn reichte es nicht mehr, aber das schien weder Spieler noch Coach zu beunruhigen. Nebenan schien ein ähnlicher Plan verfolgt zu werden, denn Jan kam im vierten Satz überhaupt nicht zum Zug und mein Trainerstuhl begann erstnhaft zu wackeln, nachdem ich mich bereits in der Vorwoche mit einigen Aussagen („Alex, im Moment lebt er nur von deinem Tempo“) etwas unglaubwürdig gemacht hatte. Beide fünften Sätz liefen dann fast parallel, allerdings mit unterschiedlichen Vorzeichen. Während Lorenz stets eine Führung im Rücken hatte, hächelte Jan ständig einem Rückstand hinterher. Bei 10:6 für Lorenz und 5:8 für Jan drehten sich dann beide Spiele und Lorenz suchte Hilfe und Halt bei Coach Alex. Der verordnete offensichtlich die völlige moralische Demütigung, woran sich Lorenz auch entsprechend hielt. Bis auf 10:9 ließ er Stefan noch herankommen, ehe er das Spiel zum 7:3 für die WSG vollendete. Auch Thomas suchte nach nochmal Hilfe von der bank nachdem Jan nach 5:8 auf 7:8 herangekommen war. Coach und Spieler stimmten nochmal den nächsten Aufschlag ab und auf der WSG-Bank war man sich sicher, dass Jan damit den Ausgleich schaffen würde. Doch es folgte ein recht eindeutiger Fehlaufschlag von Jan und „Trainer raus“-Rufe wurden nur mit Rücksicht auf die Stille in der Halle unterbunden. Spielte der Spieler gegen den Trainer? Eine Pressekonferenz direkt im Anschluss an das Spiel wurde für alle Fälle schonmal einberufen. Jan rettete sich aber noch in die Verlängerung, wodurch der Coach noch eine Schonzeit erhielt. Am Ende dann konnte Jan das Spiel doch noch mit 15:13 für dich entscheiden und der Gesamtsieg für die WSG in greifbarer Nähe. Aber 8:3-Führungen hatten wir noch nie gut vertragen, ein 8:8 ließ fast schon grüßen. Nun war es an der Mitte diesem schlechten Ohmen entgegenzuwirken, was anfangs gleichmal überhaupt nicht gelang. Bei Nikl lief wenig bis gar nichts zusammen und er ließ sich schnell von Heiko entnerven. Auch bei mit klappte wenig, vor allem der erste Satz war lange ein Totalausfall (wirkte da noch die Fast-Entalssung vom Spiel zuvor nach?). Im zweiten wurde es zwar etwas besser und man erkannte einen Hauch von takischem Konzept, zum Sieg reichte es aber trotzdem nicht. An beiden Tischen also 0:2 und wenig Hoffnung auf Besserung. Bei Nikl war es dann mit 0:3 schnell beendet, ich wollte mich aber ganz so schnell doch nicht geschlagen geben. Mit zunehmender Spieldauer machte ich zwar immer noch einige, aber nicht mehr sooo viele einfache Fehler und immer mehr Kampfgeist braute sich zusammen. So ging auch der vierte Satz an mich und vor allem in der zweiten Hälfte des fünften Satzes zog ich dann ungewohnt souverän davon.

So konnte ich den Sack zum 9:3 und einer ziemlich überzeugenden Mannschaftsleistung zu machen, die wie bisher „jedes“ 9:3 in Elmshorn bei McDonalds zelebriert wurde.

Vorher stand jedoch noch für die Mannschaft die Dusche auf dem Programm, was einige doch vor erhebliche Probleme stellte. Da zugegebenermaßen nicht viele Duschen zur Auswahl waren, schnappte sich Nikl noch eine von zwei freien Duschen und wunderte sich warum seine nicht wärmer wurde. Die umstehenden hatten bereits das Schild mit der deutlichen Aufschrift „Kaltwasserdusche“ bemerkt, der betroffene verzweifelte jedoch weiterhin. Nachdem er sich dann doch für die andere Dusche entschied, stapfte Lorenz geradlinig als nächster unter die Kaltwasserdusche wurde jedoch durch das Gelächter der übrigen schnell auf das entsprechende Hinweisschild aufmerksam!!

Wenn man unsere letzten drei Einzelerfolge betrachtet, hätte es an diesem Abend scherlich nicht viel schlechter laufen können, aber trotzdem ist ein 9:3 beim direkten Tabellennachbarn ein überzeugendes Resultat. Es bliebt also unsere ungeschlagene Auswärtsbilanz bestehen und im unteren Paarkreuz steht weiterhin die „Null“.

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Landesmeisterschaft‘ in Kiel – Da lief nicht viel

Veröffentlicht am 26 Januar 2013 von Fabian

Landesmeisterschaften der Damen und Herren am 19./20.1.13 in Kiel

Noch früh im neuen Jahr 2013 machten sich vier Steinburger Teilnehmer auf in Richtung Kiel, um bei den Landesmeisterschaften der Damen und Herren in Kiel ein mehr oder weniger gewichtiges Wörtchen mit zu reden.

Jörg Hubrich vom SC Itzehoe und die drei WSGer Jeanine Liebold, Isabelle Laskowsky und Jan Cyrullies vertraten die Steinburger Farben nach besten Kräften.

Gestartet wurde am Samstagvormittag mit den Doppelkonkurrenzen. Isabelle traf mit Ihrer Partnerin Lula Kist vom SC Friedrichsort gleich zu Beginn auf Selja Fazlic und Karina Zieba vom TSV Schwarzenbek . Eine schwierige Auslosung, die es auch bei den Jugendlandesmeisterschaften hätte geben können.  Doch mit sicherem Spiel gelang es Isabelle und Lula überraschend deutlich die Paarung mit 3:0 für sich zu entscheiden. Die nächsten Gegner sollten dann Lena Meiß und Berit Zuna sein.

Jeanine hatte mit Ihrer Partnerin Josephine Polomski die Favoritenrolle in der Begegnung gegen Buchholz/Wahren aus Flensburg sicher. Vielleicht war die Bürde für die beiden frisch gekürten Doppellandesmeisterinnen der Mädchen zu Beginn etwas schwer, aber letztendlich reichte es doch zu einem sicheren 3:1-Erfolg. In der nächsten Runde warteten dann Finja Wieckhorst (TTC Seeth-Ekholt) und Vivien Schütt (TSV Ellerbek) auf die beiden „J´s“. Die beiden „profitierten“ von dem verletzungsbedingten Nicht-Antreten Larissa Schmidts in der ersten Runde.

Bei den Herren hatte Jörg Hubrich mit seinem zugelosten Partner Nasner aus Oldesloe eine schwere Aufgabe zu lösen. Mit Felix Schümann und Christian Witter wartete ein „echtes Schwergewicht“ auf die beiden.  Leider stand nach vier Sätzen nur ein Satzgewinn für Jörg und Partner zu Buche.

Ähnlich schwierig war die Aufgabe für Jan im Doppel zusammen mit Tobias Wesner (TTC Seeth-Ekholt). Gegen die an Nummer 3 gesetzte eingespielte Regionalligapaarung vom TSV Bargteheide mit Florian Keck und Clemens Velling war die Favoritenrolle klar vergeben. Es kam allerdings anders, aber leider nur ein wenig. Lange Zeit gab es einen sehr guten Spieler (Tobias), einen guten (Clemens) und zwei relativ enttäuschende Spieler (Florian und Jan) am Tisch. Dies führte Tobias und Jan im vierten Satz zu 5 Matchbällen, die leider alle (teilweise wenig überzeugend durch Jan) vergeben wurden. Im 5. Satz war dann nicht mehr viel zu holen und die Steinburger Herren konnten sich auf die Einzel konzentrieren.

In den Gruppenspielen erreichte Isabelle die Kunde, dass der „Gruppenkopf“ Larissa Schmidt aus der Regionalligamannschaft des TSV Schwarzenbek aus Verletzungsgründen nicht antreten konnte. So standen für „Isi“ nur zwei Einzel am Samstag auf dem Programm. Gegen „Lieblingsgegnerin“ Shawna Wahren (TSB Flensburg – Verbandsliga) gab es ein deutliches 3:0, leider vergab unsere Linkshänderin gegen Christiane Semmelhack (FTSV Elmshorn – Oberliga) nach 2:0 Satzführung „nur“ ein 2:3. Ein möglicher Gruppensieg war damit vergeben, aber die Qualifikation für die K.O.-Runde geschafft.

Die Qualifikation gelang Jeanine auch – allerdings mit dem Gruppensieg. Gegen Jasmin Buchholz (TSB Flensburg) und Schülerin Juliane Kiehn (TSV Schwarzenbek) gab sie ungefährdet nicht einen Satz ab, bevor es gegen Ihre Doppelpartnerin „Josie“ Polomski zum Duell um den Gruppensieg gab. In diesem Spiel zog Jeanine alle Register und zeigte sich ungewöhnlich lauf- und einsatzfreudig. Diese Freude musste sie, bei einem Versuch noch einen Netzroller zu erreichen, fast mit einer Knieverletzung bezahlen. Nach kurzer Verletzungspause gelang dann aber ein nicht unverdienter 3:1-Erfolg.

Und die Herren? Hier waren die Ausgangspositionen unterschiedlich verteilt. Jörg hatte mit Christian Witter (FT Eiche Kiel – Oberliga) und Niklas Holz (TSV Schwarzenbek – Verbandsliga) und Schüler Constantin Velling (TSV Bargteheide – Verbandsliga) eine außergewöhnlich schwere Gruppe erwischt. Im ersten Spiel startete Jörg furios und führte schnell 2:0 gegen Holz, ehe sich dieser dann auf Jörgs Spiel einstellte und 3:2 gewann. Im Spiel gegen Witter agierte Jörg noch besser und taktisch versiert. Auch nach einem 0:2-Satzrückstand kam Jörg mit großem Kämpferherz noch einmal zurück in den 5. Satz, in dem Christian dann aber mit Glück und Geschick dominierte. Im letzten Spiel sorgte Jörg dann dafür, dass er alle Velling-Brüder einmal bezwungen hat. Wer kann dies schon von sich sagen? Ein 3:1 zum Schluss zeugte von großer Moral.

In Jans Gruppe mit Marc-Felix Nasner (VfL Oldesloe), Patrick Backhaus (SV Friedrichsort – Landesliga) und Moritz Spreckelsen (TSV Schwarzenbek – Verbandsliga) war ein Einzug in die Hauptrunde für den WSGer gut machbar. Doch schon im ersten Spiel offenbarte Jan Schwächen. Hatte die Nummer 1 der Herrenmannschaft seinen Gegner Nasner beim Hebbelturnier noch nach Belieben dominiert, so krampfte er sich zu einem 3:2 nach 2:0-Satzführung. Die Leistung blieb fragwürdig und nach mehr Licht als Schatten verlor Jan etwas unerwartet gegen Patrick Backhaus „zu 9“ im 5. Satz ohne wirklich zu überzeugen.  Dies änderte sich im letzten Spiel gegen Moritz Spreckelsen. Mit dem Rücken zur Wand zeigte Jan in diesem Spiel seine beste Turnierleistung (war auch nicht wirklich schwer). Letztendlich unterlag er nach 2:0-Satzführung aber noch „zu 10“ im 5. Satz. Was bleibt ist die Enttäuschung, sowohl im Einzel als auch im Doppel dieses Mal wirklich alle „big points“ ausgelassen zu haben.

 

So starteten nur noch die jungen Damen der WSG am zweiten Tag der Landesmeisterschaften.

Dieser begann mit den Doppeln. Jeanine und Josephine spielten gegen Finja Wieckhorst und Vivian Schütt. Das Spiel war unspektakulär,  genau wie das Ergebnis. Ein klares 3:0 für die favorisierten Mädchen, welches den Halbfinaleinzug und einen Podiumsplatz sicherte.

Lula und Isabelle trafen gleichzeitig auf eines der gesetzten Doppel:  Meiß/Zuna. Von Beginn an überzeugten Lena und Berit mit sicheren Topspins und platzierten Rückschlägen. Diesem routinierten Spiel konnten Lula und „Isi“ leider nichts entgegensetzen und zogen schließlich mit einem deutlichen 0:3 den Kürzeren.  Somit stand für die beiden Mädchen „nur“ noch die Einzelkonkurrenz offen.

Bei Jeanine’s Einzel kann man von der Leistung her fast von einem Totalausfall sprechen. Obwohl sie ihre Gegnerin Lena Mollwitz noch bei den LM Mädchen mit 4:2 geschlagen hatte, lautete das Ergebnis dieses Mal 0:4 und damit das Aus im Achtelfinale. Es war dabei eindeutig mehr drin, aber es fehlte Konzentration, Engagement und so spiegelt das Ergebnis leider auch die Gesamtleistung wieder. Also konnte sich jetzt auf das Doppel konzentriert werden.

Wie ihre Mannschaftskollegin Jeanine,  trat auch „Isi“ zum Achtelfinale an. Dort kam es zu einem Duell mit der jungen Regionalligaspielerin Sejla Fazlic. Nun sollte es zu einer aufregenden Berg-und Talfahrt kommen. Der erste Satz begann, um es kurz und knapp zu formulieren, ziemlich gut und konnte mit einem 11:8 abgeschlossen werden. In den drei darauffolgenden Sätzen kam die Schwarzenbekerin jedoch richtig in Fahrt und sicherte sich die 3:1 Führung. Ein Rückgang der Motivation war jedoch noch nicht zu erkennen und somit gelang es „Isi“ den fünften Satz für sich zu entscheiden. Im sechsten Satz konnte sie leider ihre guten Leistungen des vorherigen Satzes nicht wiederholen und musste ihrer Gegnerin zu einem 4:2 Sieg gratulieren. Insgesamt zeigte sich die Oberligaspielerin mit diesem Ergebnis sehr zufrieden und konnte nun entspannt den Doppeln von Jeanine und „Josie“ folgen.

Die Halbfinalgegner von Jeanine und „Josie“ hießen  etwas überraschend Dibbern/Westendorff. Das ungesetzte Doppel konnte sich vorher jeweils mit 3:0 gegen Mollwitz/ Fazlic, A. und Reble/Wirlmann durchsetzen und durfte daher nicht unterschätzt werden. Schon beim Einspielen wurde es Josephine und Jeanine klar, warum die beiden es ebenfalls ins Halbfinale geschafft hatten, denn sie hatten Spaß am Tischtennis und das war deutlich zu sehen. Auch wenn es um den Finaleinzug ging, waren beide Doppel schon glücklich, dass sie das Halbfinale erreicht hatten, was eine gewisse Leichtigkeit hervorrief. Doch im 1. Satz zeigte sich bereits, dass Jeanine und Josephine nichts anbrennen lassen wollten und sie sicherten sich diesen mit 11:4. Auch der 2. Satz ging klar an das „J-Doppel“. Allerdings wurde es dann eng und plötzlich stand es im dritten Satz 7:10. Durch eine kurze Taktikänderung (auf die Schupfvariante :D) ging dann auch dieser Satz mit 12:10 an die Mädchen und das Finale stand bevor.

Dort wartete das an eins gesetzte Doppel aus der 2. Bundesliga Aida Astani-Matthies/Bianca Dahlke und die „J‘s“ mussten sich erstmals mit der „Underdog-Rolle“ anfreunden. Das Damen-Doppel-Finale lief zur gleichen Zeit wie das Herren-Einzel-Finale, in dem am Ende Harmut Lohse als Sieger gegen Ole Markscheffel hervorging. Die Zuschauer konzentrierten sich daher überwiegend auf die Herrenbegegnung, denn bei den Damen war eigentlich klar, dass die Favoriten, Astani-Matthies/Dahlke, Jeanine und Josephine klar mit 3:0 von der Patte schießen, denn genau das hatten sie mit ihren vorherigen Gegner (u.a. Meiß/Zuna) auch gemacht. Als sich dann die „J’s“ aber im ersten Satz mit 12:10 durchsetzen konnten begann das Doppelfinale der Damen plötzlich an Reiz zu gewinnen. Im zweiten Satz wurde der Anfang verschlafen und es stand 2:9. Diesen Rückstand konnten die Jeanine und „Josie“ zwar noch auf 7:9 verkürzen, allerdings reichte es am Ende nicht für den wiederholten Satzgewinn. Der dritte Satz ging deutlich an die Favoriten aus der 2. Bundesliga. Im vierten Satz dominierten dann die „J’s“ das Spiel, gewannen diesen deutlich mit 11:4 und der entscheidende 5. Satz stand bevor und dieser hatte es in sich. Hart kämpften beide Doppel um den Sieg und dann stand es, kurz vor dem Ende des Satzes, 9:9. Ein langer Ballwechsel mit vielen Topspins führte dann zum 9:10 aus Kellinghusener Sicht. Daraufhin spielte Aida Astani-Matthies noch einen guten Aufschlag, den die „J’s“ leider nur durchschnittlich returnieren konnten und Bianca Dahlke machte den entscheidenden Punkt zum 11:9.

Allerdings gab es kaum Enttäuschung bei den „J’s“, denn vor allem die Schiedsrichter waren überrascht, wie gut Jeanine und Josephine gegenhalten konnten und so freuten sie sich auf die Siegerehrung. Dort gab es für den 1. Platz eine Flasche Wein und für die „J’s“ – Männershampoo/Männerparfum mit Fußballaufdruck – und natürlich eine Urkunde. Wie eine solche Prämierung zustande kam war auch klar, denn nur Männer waren bei der Siegerehrung -als Verantwortliche- vertreten.

Zusammenfassend hätte das Wochenende an der einen oder anderen Stelle für die Steinburger Athleten vielleicht ein wenig erfolgreicher ablaufen können (, obwohl der herausragende 2. Platz von Jeanine und „Josie“ definitiv von der Überschrift dieses Berichtes abweicht J) , aber man kann ja nicht immer alles haben und Männershampoo gewinnt man als junge Dame nun auch nicht alle Tage.

 

Isabelle, Jeanine und Jan

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Hinserie 4. Herren

Veröffentlicht am 26 Januar 2013 von Fabian

Als wir die Aufstellungen für die Saison erhielten, war uns klar, daß wir vor einer schweren Aufgabe standen. Fast alle Gegner hatten sich verstärkt und so kam es auch. Christel mußte auf Grund der LZP auf dem 2. Platz spielen, ist dazu von Ihrem Können aber nicht in der Lage. Sie konnte daher auch nur ein Einzel gewinnen. Nun aber von Anfang an.
Gleich in unserem ersten Spiel gegen SG BoGlü 5 hat es uns erwischt. Nur Malte und Christiane im Doppel und 1 x Malte im Einzel konnten einen Punkt holen – Endstand 7:2 für den Gegner
Unser nächstes Spiel gegen TTG St. Margerethen 4 gewannen wir kampflos, da der Mannschaftsführer um 18.00 Uhr des Spieltages um Verlegung bat und wir auf die Schnelle keinen Ersatztermin fanden.
Gegen SC Itzehoe 7 mußten Malte ersetzt werden. Anke kam direkt von der Arbeit nach Itzehoe und so endete das Spiel wieder 7:2. Die Punkte holte Christiane oben und Anke unten.
Gegen den Post SV Itzehoe 3 hatten wir  eigentlich mit einem besseren Ergebnis gerechnet. Leider wurden beide Eingangsdoppel verloren. Nur Malte mit 2 Einzel und Christiane holten die Punkte 7:3 Endstand
Jetzt ging es gegen Hohenaspe 7 und endlich ein Erfolgserlebnis.7:4 gewannen wir das Spiel. Malte und Christiane gewannen beide Doppel, den Rest holten Malte 2, Christiane 1, und Hans 2
TUS Krempe II – unser nächster Gegner – und Malte hatte vergessen, daß er an diesem Termin eine Sitzung hatte. Gut das Anke Urlaub hatte, so waren wir zumindest mit 4 Spieler anwesend.
Die ersten 3 Punkte gingen an uns und wir machten uns Hoffnung. Leider ging es nicht so weiter. Christel verlor wieder ihre beiden Spiele, allerdings jedesmal im 5. Satz.Christiane und Anke gewannen noch je ein Einzel, leider wurden die Abschlußdoppel verloren. 7:5 .
Als der SC Itzehoe 8 zu uns kam, war Malte wieder dabei, trotzdem konnten wie nicht gewinnen. 1 Punkt von Malte und Christiane im Doppel sind zu wenig. 2 Punkte holte Malte und Christel gewann endlich auch einmal
Hohenaspe 6 – unser nächster Gegner – und auch diesmal konnten wie gewinnen. Malte, Christiane und Hans je 2 und das Doppel Malte Christine waren für die Punkte verantwortlich 7:3 für uns
Gegen Brokstedt verloren wir klar mit 7:3, sogar Malte mußte einmal gratulieren. Christiane konnte einmal gewinnen und wieder das Doppel Malte/Christiane.
Noch stehen wir auf dem 7. Platz, allerdings nur auf Grund des besseren Satzverhälnisses.
Für die Rückrunde rechnen wir uns bessere Chancen aus. Christel muß (darf) wieder unten spielen und Christiane oben. Über die Zusammensetzung der Doppel müssen wir uns Gedanken machen, da Malte und Chritiane alle gespielten Doppel gewonnen haben.
Mit sportlichem Gruß   Christel

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