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Erster Sieg im ersten Rückrundenspiel!

Veröffentlicht am 14 Januar 2018 von Jan

War es nun genauso wie in der Hinserie? Oder war es doch anders?

Das Rückspiel gegen Kaltenkirchen 2 war das erste Spiel im Jahr 2018 in der Herren Verbandsliga für die erste Herren der WSG Kellinghusen/Wrist. Auch dieses Mal konnte die Kaltenkirchener leider nicht zum vereinbarten Termin ihre Stammmannschaft an die Tische bringen. Konnten wir letztes Mal noch kurzfristig verlegen, so boten sich dieses Mal leider keine Verlegungstermine an. Daher kamen die sympathischen Kaltenkirchener, die vor dem Spiel einen Punkt vor uns lagen, mit zwei Ersatzleuten zu uns in die Emil-Firla-Halle nach Kellinghusen. Ob so wie in der Hinserie oder anders? Entscheidet selbst!

Eine Sache hat sich verändert: Fabian und Malte haben in unserer Aufstellung die Plätze getauscht. Unser Spartenleiter Fabian hat damit – wie es auch in seinem Zitat in der heimischen Presse zu lesen war – „überhaupt kein Problem“! Vorbildlich, denn dies ist keine leere Phrase!

Zuschauer: Auch an diesem Samstag waren wieder viele Freunde der ersten Mannschaft anwesend – vielen Dank! Schön, dass sich auch immer wieder die eine oder der andere einfindet, der zum ersten Mal bei uns reingeschaut hat. Hoffentlich hat es Euch gefallen!

Kaltenkirchen ohne Matthies, Gut und Heyn (sonst ne 7erMannschaft) also bei uns! In den Doppeln war stellenweis noch Winterpause (oder -speck?) angesagt. Tim und Bjarne hatten mit Bent Holm/Francisco Heuck sicher auch keine leichte Aufgabe, aber Leichtigkeit sieht auch anders aus. Erstaunlich, dass die beiden trotz leichtem Sand im Getriebe und vor allem der ausgeprägten Präzision bei den kurzen Aufschlägen dann doch 3:1 gewinnen konnten.

Jan und Malte hatten in ihrem Doppel gegen Frank Meyer/Max Westphal durchaus die Chance gegen ein Doppel1 zu punkten, aber Jan pennte in der Endphase des ersten Satzes, der zweite war eng und im dritten „funktionierte“ Malte dann gar nicht – 1:1!

Souverän dann unser Doppel3 Fabian und Lorenz gegen Christian Kaab/Valentin Goppelt – die beiden Ersatzleute!Ein sicheres 3:0 gab dem oberen Paarkreuz dann Auftrieb!

Oben dann Jan gegen Fräänk Meyer und Tim gegen Bent Holm! Jans Spiel war nicht sooo ansehnlich, einzig Fränk entlockte den Zuschauern das eine oder andere Mal ein anerkennendes Raunen, wenn er krakenähnlich in der weiten Vorhand trotz minimaler Beinarbeit den Ball auf den Tisch zauberte!!! Nach knapp gewonnenem ersten Satz nahm Jan dann eine schon übliche Auszeit in Satz 2. Den dritten konnte Jan dann wieder glücklich gewinnen, leider wieder ohne zu überzeugen. Gleiches Bild in Satz 4 – gefühlt hatte nicht unbedingt der bessere Spieler gewonnen! Dies ließen die Zuschauer dann Jan beim Gratulieren auch spüren. Da wurde schon mal gefragt, wie er dieses Spiel gewinnen konnte… 😉

Tim machte es dann besser: Wie immer engagiert, gewann er alle drei Sätze mit 2 Punkten Differenz! Bent Holm war aufgrund seiner Armverletzung nicht im Vollbesitz seiner Kräfte musste sich dann aber doch der Initiative von Tim beugen. Schön, dass Tim seine Leistung aus der Vorrunde bestätigen konnte.

In der Mitte gab es dann ein Wechselbad: Bei 4:1 konnte Bjarne mal seine Routine gegen den jungen Max Westphal ausspielen. Auch nicht gewöhnlich für ihn. Max hatte im Hinspiel im unteren Paarkreuz noch beide Spiele gegen uns gewinnen können, aber Bjarne konnte den jungen Mann in die Schranken weisen, ohne dabei immer das höchste Niveau abrufen zu müssen! Eine gute und konzentrierte Vorstellung von unserem angehenden Pädagogen! Ob es dann lehrreich für Max war? Fragt ihn selbst!

Malte hatte mit Francisco Heuck einen Gegner, der sich im Hinspiel als Marathonmann erwies und eine ausgeglichene Bilanz erstritt. Beide Spiele mit 12:10 im 5. Satz. Dieses Mal war es ganz anders. Malte fand nicht zu seinem Spiel. Francisco war souverän und sicher. Und wenn Malte dann nicht in den Spielfluss findet, hatte er gegen diesen Heuck keine Chance. 5:2!

Gegen die guten und motivierten Ersatzleute hatten dann Fabian und Lorenz die Aufgabe, die Pflicht zu erfüllen. Eher undankbar, aber von beiden sehr gut gelöst. Beide blieben ohne Satzverlust, wirkten unter dem Druck nicht gehemmt, auch wenn sie nicht im Spielrausch waren! Die beiden waren in Einzel und Doppel die eindrucksvollsten Akteure der WSG an diesem Tag!

Bei 7:2 konnte das obere Paarkreuz den Sack zumachen! Jan konnte endlich einmal gegen Bent Holm spielen und auch Tim und Frank Meyer standen sich das erste Mal gegenüber.

Jan hatte im ersten Satz noch nicht das richtige Mittel gegen Bent, dies änderte sich aber mit zunehmender Spieldauer. Nach 11:13 im ersten Satz gingen die nächsten beiden Sätze deutlich an Jan, auch weil Bent dann doch immer mal gegen Jan und seinen Arm spielte. Bei 6:1 im 4. Satz für Jan schien dann alles klar… Aber nicht bei Jan. Obligatorisch dann seine Konzentrationskrater – dieses Mal möglicherweise ausgelöst durch eine übermotiviere Beinarbeit, die in seinem Fall auf dem Hallenboden endete… Nach 6:1 dann 6:6 und 6:10… Kopfschütteln und Unruhe bei den Fans, die noch so glücklich waren, nachdem Jan in den vorherigen Sätzen vernünftige Spielzüge angeboten hatte. Doch Jan bog auch den vierten Satz noch um, nachdem er ihn eigentlich schon sicher hatte. Dies wurde dann auch von dem langjährigsten Teamkollegen Fabian „gewürdigt“. Er sagte, dass er so einen Satz bei Jan dann doch noch nicht erlebt hatte…

Tim musste sich einen Satz an Franks Spiel gewöhnen. Dann kam Performance-Tim immer besser ins Spiel. Die Sätze 2 und 3 gingen verdient an ihn, aber Frank kam noch zurück. Der vierte Satz in der Verlängerung an den Kaltenkirchener. In Satz dann Tim aber „vielleicht etwas zu deutlich“ vorne, wie auch von Frank kommentiert! 11:5 und der erste Sieg in der Rückrunde für die WSG. Zwei wichtige Punkte gegen eine Konkurrenten, dazu noch etwas Kosmetik für das Spielverhältnis!

Derzeit haben wir ein ausgeglichenes Punktekonto und sind auf Platz 5! Natürlich nur eine Momentaufnahme – aber eine schöne !;-) Vielen Dank an alle Beteiligten!

Den Spielbericht gibt es hier. Die WSG-Akteure sind erst am 9.2. wieder in der Liga in Lübeck aktiv! Vorher stehen dann noch die Landesmeisterschaften in Niebüll an – was für eine schöne Chance, um weitere Erfahrungen zu sammeln!

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1 Niederlage – 1 Sieg – Hinserie erfolgreich abgeschlossen!

Veröffentlicht am 11 Dezember 2017 von Jan

Der 8. und der 9.12. waren die letzten beiden Punktspieltermine in der Hinserie für die erste Herren der WSG. Nach den guten Auftritten der Vergangenheit galt es jetzt noch einmal die Konzentration hoch zu halten und sich von der besten Seite zu zeigen.

In Nortorf (Tabellendritter!) waren wir sicher nicht die Favoriten. Als „frischer Wind in der Liga“und mit „Frika-Delle“ begrüßt wurden wir gleich gut in Nortorf aufgenommen. Zwei Teams in Stammbesetzung standen sich gegenüber. Die ersten vier Spiele hatten es gleich in sich – 3x über die volle Distanz, es ging also gleich wieder in die Vollen!

Einzig Tim und Bjarne in Ihrem Doppel gegen Staack/Zabel wollten die Sache schneller beenden – 3:0 für die WSG! Jan und Malte durften gegen Nottelmann/Bandholt etwas länger spielen als erwartet. Nach 0:2 kamen die beiden besser ins Spiel, aber in Satz 5 setzten sich die Favoriten doch verdient durch. Unser Doppel 3 Fabian und Lorenz rangen mit Delewski/Thomsen über 5 Sätze. Das Spiel wogte hin und her – mit dem glücklicheren Ende für die Nortorfer in Satz 5!

Bei 1:2 in den Doppel verlangte dann Tim seinem Gegenüber T. Nottelmann alles ab. Tim brillierte mal wieder mit Einsatzwillen und Beinarbeit und rieb sich an der Spielübersicht seines Kontrahenten. Sicher das beste Spiel des Abends. Tim haderte nach dem Spiel, dass er ein „9:9 im 4. Satz bei eigenem Aufschlag und 2:1 Satzführung“ nicht durchgebracht hat… Andere wären froh, oben in der Verbandsliga gegen Nottelmann so weit zu kommen… Tim ist halt ehrgeizig. Dieses Mal reichte es noch für Thomas Nottelmann – 1:3!

Jan krampfte gegen Delewski. Seine 3 Sätze gewann er alle in der Verlängerung. Nicht schön gespielt, aber zumindest nervenstark. Ein Satz ging weg – was soll es! 2:3!

In der Mitte war nix zu holen. Ein Satzgewinn gelang Fabian gegen Staack, Bjarne war in seinem Spiel gegen Zabel davon weit entfernt. Zu gut war Peer an diesem Tag. 2:5 gegen uns – wir trauerten den 5-Satz-Spielen zu Beginn etwas nach!

Lorenz kam gegen Bandholt auch nicht zum Zug, es schien sich ein kleiner Klassenunterschied abzuzeichnen! Malte konnte dann gegen Thomsen die Serie „endlich“ durchbrechen. In vier Sätzen behielt er verdient die Oberhand! 3:6!

Oben dann das Spitzeneinzel, dass zumindest von Seiten von Nottelmann zwei Sätze lang dieses Prädikat auch verdient hatte. 2 Sätze dominierte er nach Belieben, ehe der Bruch kam – Jan jammerte wie in besten Zeiten, Tims lange Ballwechsel aus dem vorherigen Spiel forderten bei Thomas vielleicht auch Tribut, tatsächlich spielte Jan dann auch besser… nach 0:2 ein 3:2 – Auftakt zur Aufholjagd?

Tim ist für so etwas immer zu haben! Er gewann auch 3:1 gegen Delewski und auch hier gingen viele Sätze mit 2 Punkten Differenz an die WSG! 5:6! Wir waren wieder dran!

Nachdem die Mitte in der Einzelserie nicht so gut lief, konnte es nur besser werden. Bjarne spielte gegen Staack ein seltsames Spiel, 2 Sätze knapp aber wohl verdient für Staack, folgten 2 Sätze mit gutem Bjarne und“Staack-Ausfall“. Der berappelte sich dann aber „leider“ wieder und Bjarne brach dann in Satz 5 ein.

Fabian – gehandicapt durch Bindehautentzündung – aber optisch dieses Mal mit Brille – auch ne Wucht! Davon ließ sich Peer Zabel aber nicht beirren. 2 Sätze lang Zabel im entspannten Modus, dann aber etwas mehr Durchblick bei Fabian mit Satzgewinn, ehe er Zabel im vierten Satz wieder die Zügel stärker anzog. 5:8!

Unten spielte dann Malte gegen Bandholt gefühlte 4 Sätze, am Ende stand dann aber doch ein 0:3 zu Buche (-8, -18, -8), weil er sich der Dominanz des Routiniers zu selten entziehen konnte. 5:9! Das geht wirklich so in Ordnung!

Mit dabei gewesen, kein Abschlachten lassen gegen eines der besten und ausgeglichesten Teams der Liga – Augenhöhe wäre derzeit auch vermessen, aber wieder gut präsentiert! Leider nur ein 5-Satz-Spiel gewonnen! Schön, dass inzwischen auch schon regelmäßig Zuschauer zum Anfeuern mit zu Auswärtsspielen kommen – vielen Dank an Bernd, Christian und Werner!

Hier der Spielbericht.

Weniger als 12 Stunden später standen wir in der Emil-Firla-Halle zum letzten Heimspiel gegen Preetzer TSV II schon wieder an den Tischen. Die Kulisse war größer (und fantastisch – Klasse! es machte sogar den Gegner Spaß), aber der Druck irgendwie auch… Woran lag es? Die Tabelle zeigte an, dass wieder aus diesem Blickwinkel Favorit waren, auch wenn es sich um ein echtes Aufsteigerduell handelte!

Die Preetzer mussten auf Ihren Topmann Zeugke verzichten, der in der ersten Mannschaft aushalf. Ansonsten waren die Stammkräfte vertreten!

Die WSG hatte sich was vorgenommen! Dies war in den Doppeln spürbar! Tim und Bjarne sind gewachsen! Wieder ein 3:1 im ersten Doppel gegen Schwinghammer/Pursian. Jan und Malte ließen sich auch durch kurzzeitige Leistungsschwankungen von Malte zu Beginn des Spiels nicht aus der Konzentration bringen. Gut war die Leistung nicht… aber doch das beste Spiel von beiden – wusste aber noch keiner zu diesem Zeitpunkt. Egal, 3:1 gewonnen gegen Reimers/Hay! Hochkonzentriert dann auch Fabian und Lorenz, die die Knappstvorsprünge in allen drei Sätzen gegen Matusek/Pirsig ins Ziel retteten! Bei 3:0 stand einem entspannten Nachmittag nichts im Wege…außer den Preetzern.

Die wollten sich leider so gar nicht unterkriegen lassen… Dies bekam der an diesem Tag dann doch mal wieder desolate Jan zu spüren. 5 Sätze lang quälte er Zuschauer, Gegner und im Prinzip auch sich selbst, um dann 12:14 im Entscheidungssatz zu verlieren… Damit hatte keiner gerechnet.  Und dabei kommt er doch eigentlich immer über die Kondition??? Weit entfernt von den Leistungen, der vorherigen Spiele!

Leider war es ähnlich bei Tim. Routinier Reimers präsentierte sich gut sortiert gegen das „Berkhahn-System“ Der 3:2 Erfolg war für den Preetzer nicht unverdient, da auch Tim keine Topleistung abrufen konnte.

Der Doppelvorsprung war verbraucht. Fabian gegen Pursian und Bjarne gegen Hay parallel an den Tischen. Fabian – wieder ohne Brille – war zu erst fertig – Leider! Er unterlag auf der Suche nach Sicherheit in seinen Aktionen in vier knappen Sätzen! Das spannendste und wahrscheinlich auch beste Spiel bestritten aber am Nebentisch Bjarne und Lennart. Von 5 Sätzen wurden 4 in der Verlängerung ausgetragen, von denen Bjarne drei für sich entscheiden konnte. Im letzten Satz aber erst nach der Abwehr von Matchbällen… Ein knapper, aber ungemein wichtiger Erfolg für uns! 4:3!

Unten waren dann Malte gegen Pirsig und Lorenz gegen Matusek am Start. Bei Malte machen sich „Abnutzungserscheinungen“ bemerkbar. Die Lockerheit der ersten Spiele ist weg, die Sicherheit fehlt, die Ursache dürfte er kennen, es darf hier aber sonst gerne in den Kommentaren spekuliert werden. In seinem Spiel hatte er nach 0:1 Rückstand das Spiel eigentlich im Griff, um es dann doch in 5 Sätzen zu verlieren… Schade drum!

Lorenz machte es umgekehrt, er stellte sich schnell auf das gewöhnungsbedürftige Spiel des Linkshänders ein, der aber wiederum gleiches tat. 4 Sätze auf Augenhöhe, ehe dann Lorenz aber doch die größere Variation im 5. Satz in die Waagschale werfen konnte. Wieder ein wichtiger Erfolg von Lorenz für uns! 5:4!

Oben hatten sich Jan und Tim nach den ersten Einzeln einiges vorgenommen. Einer von beiden konnte es glänzend umsetzen, der andere scheint froh zu sein, wenn die Hinserie zu Ende ist. Der Senior machte da weiter, wo er im ersten Einzel aufgehört hatte, nach 2:1 Satz- und 5:1 Führung und erkennbarem gutem taktischem System brach er ein und war mit seinen Gedanken scheinbar überall, aber nicht in Kellinghusen. Zumindest mit Routine konnte er dies im 5. Satz korrigieren. Da muss sich aber was ändern! Tim war der, der es besser machte. Drei Sätze gegen Schwinghammer – die waren wieder gut! Klasse!

Bei 7:4 dominierte dann Bjarne seinen Gegenüber. Pursian hatte in den drei Sätzen nicht viele Möglichkeiten, Bjarne an seinem zweiten Einzelerfolg zu hindern. Der schönste Moment seit langem war dann aber der Sieg von Fabian. Kein Spieler aus der ersten Mannschaft hatte über einen so langen Zeitraum so viel Pech wie er in der Hinserie. Nach guter Leistung durfte unser Spartenleiter dann die Hinserie beschließen! Er gewann in 4 Sätzen und wurde zu Recht als Spieler des Tages gefeiert. Jeder aus dem Team und jeder Zuschauer hatte ihm diesen Erfolg von Herzen gegönnt!

Hier der Spielbericht!

Mit unfassbaren 9:11 Punkten beenden wir als Aufsteiger die Hinserie auf Platz 7. Ein großer Erfolg für uns, aber wir werden uns alle daran in der Rückserie messen lassen müssen und alles dafür tun, dass wir die Klasse halten! Unterschätzen wird uns jetzt wohl kein anderes Team mehr. Selten hat eine Hinserie mehr Spaß gemacht. Sicher war die Ausgangsposition für uns häufig leicht, da wir als Außenseiter ohne Druck agieren konnten, aber aus dieser Situation haben wir etwas gemacht. Jeder einzelne (inkl. Doppel!) hat sich entwickelt und bereits jetzt die ersten Lehren aus der Serie geschlossen. Diese Entwicklungsmöglichkeiten sind unser Plus, die sollten wir auch in der Rückserie nutzen! Überragend sicher unsere Doppel, die sich heimlich, still und leise als Bank entwickelt haben. Die größte Überraschung ist aber sicher die Entwicklung von Tim. Keiner dürfte ihm eine positive Bilanz zugetraut haben. Er hat den größten Anteil daran, dass das obere Paarkreuz das beste der Mannschaft in der Hinserie geworden ist – Hut ab!!! Gleichzeitig treibt er Jan vor sich her 😉

In der Mitte wechseln sich bei Bjarne manchmal noch Licht und Schatten ab. Er hat aber angedeutet, zu welchen Leistungen er fähig ist. Gerne erinnere ich mich da an Quickborn! Fabian hatte nach gutem Start viel Pech! Doch auch er ist gewachsen, hat sich nicht unterkriegen lassen, war dadurch nicht demotiviert – starke Einstellung, die am Ende belohnt worden ist – menschliche Größe ist da mehr Wert als sportlicher Erfolg!

Malte startete furios und war kaum bezwingbar. Zum Ende machte sich der Trainingsrückstand und vielleicht auch die Klausuren etwas bemerkbar. Ohne Arbeit wachsen die Bäume nicht in den Himmel, mit Engagement ist unser Nesthäkchen bereits eine wichtige Stütze.  Lorenz begann so unglücklich wie kein anderer Spieler (Boostedt, gerne nochmal in den Bericht schauen!), aber er zeigte „Nehmerqualitäten“ und stand schnell wieder nach diesem Niederschlag und dem Dämpfer gegen Brunsbüttel auf! Unglaublich sein Spiel gegen Itzehoe… Herzlich willkommen in der Verbandsliga…!

Als Nummer 7 möchte ich dann aber noch unsere Zuschauer nennen. Dank dieser feinen, sachkundigen und fairen Unterstützung schaffen wir in jedem Heimspiel (und manchmal auch auswärts) eine lebendige, angenehme Atmosphäre, die uns als Mannschaft trägt. Gerne binden wir unsere Zuschauer mit ein, wir wissen aber auch, dass meist der Funke von der Tribüne in die Box springt – Vielen Dank dafür!

Hat Spaß gemacht, aber noch haben wir nichts gewonnen… Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch!

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Moorrege zu gut! Aufwärtstrend gestoppt?!

Veröffentlicht am 26 November 2017 von Jan

Am vergangenen Freitag waren die Moorreger – schon länger Stammgast in der Verbandsliga – in der Wrister Halle bei uns zu Gast. Anders als bisher konnten wir wegen Tims Krankheit nicht unsere Stammbesetzung aufbieten. Dankenswerterweise sprang einer der Aktivposten der zweiten Herren – Niklas Schirmer – schnell in die Verbandsligabresche!

„Schön“ war auch, dass mit Julian Malz bei den Gästen ein Langzeitverletzter ins Team zurückkehrte. Die Hüfte machte wieder mit. Dass er ausgerechnet gegen uns sein Comeback feiern musste, ehrt uns und zeigt, wie ernst die Moorreger uns genommen haben!

Auch nach Wrist waren wieder ganz viele Fans von uns gekommen – vielen Dank! An ihnen lag es nicht…

Der Start begann furios. Mit leicht veränderter Doppelaufstellung hatten wir einen guten Start!

Malte und Jan starteten als erstes Doppel gegen Julian Malz/Daniel Schwarzer. So richtig frei spielen konnten sich die beiden nicht, es war nicht schlecht, es war nicht gut, es manchmal zu emotionslos, aber doch konzentriert… Fünf Sätze lang quälten sich die beiden, quälten beide die Zuschauer und die Gegner – egal – Ergebnis zählt. Ich verweise da auf das Zitat des berühmten Flemming S. aus den Vorberichten 😉

Das neuformierte Doppel 2 Bjarne und Niklas zeigte gegen eines der besten Doppel der Liga Fabian Gill/Bastian Kaland eine Sahneleistung! Die Niederlage in vier knappen Sätzen bewies die gute Verfassung von Bjarne und die Akklimatisierungsfähigkeit in der Verbandsliga von Niklas.

Das Doppel 3 Fabian und Lorenz hatte dann das dritte Doppel Andre Gill/Bent Mahnke ganz fest im Griff – 3 glatte Sätze – So führten wir 2:1 nach den Doppeln gegen einen Meisterschaftsaspiranten!

Damit hatte die WSG an diesem Abend aber schon fast Ihr Pulver verschossen! In den Einzeln bewiesen die Jungs aus Moorrege fast durchweg ihre Klasse. Im ersten Einzel „eierte“ sich „Senior“ Jan zum Sieg gegen Bastian. Gewiss nicht sein Lieblingsgegner (eher umgekehrt) – daher auch mit eher ungewöhnlichem Spiel – allerdings wenig ansehnlich! Jan war so in seine Taktik vernarrt, dass er zu bestimmten Zeiten fast nicht den Schalter zum Umschalten auf eigenes offensives Spiel fand. Coach Bjarne konnte ihn da aber wieder einfangen! Ein 3:1 zum 3:1!

Bjarne durfte dann auch selber im oberen Paarkreuz Verbandsligaluft schnuppern! Gegen einen der Topleute der Liga – Fabian Gill – zeigte er sich zwei Sätze lang von seiner besten Seite. Er führte in beiden Durchgängen, beim Fußballstammtisch würde man von der mangelnden Chancenverwertung sprechen, ich sehe hier die Fortsetzung des aktuellen Aufwärtstrends, wenn Bjarne sich auch gegen Spitzenleute 2 Sätze lang so gut präsentieren konnte! Fabian war dann aber zu stark – 3:2!

Unser Fabian dann gegen Daniel Schwarzer. Hier zeigte sich unser Materialkönig hoch motiviert und engagiert von seiner besten Seite. Leider ist Daniel gegen Material kein schlechter Spieler (eher umgekehrt). Nach gewonnenem ersten Satz hielt Daniel zwei Sätze lang das Zepter in der Hand. Fabian kam mit leicht veränderter Taktik zurück. Endlich durfte unser Marathonmann mal wieder in den 5. Satz. Hier experimentierte er einen Tick zu lang taktisch, bevor er mit bewährtem System immer weiter aufholen konnte. Leider war der Satz nicht lang genug – 9:11 im 5. Satz 3:3!

Malte konnte sich in der Mitte beweisen, musste aber nach einer fast perfekten bisherigen Saison ein wenig Lehrgeld zahlen. Gegen Julian „die Hüfte“ Malz baute er sein System häufig über die Rückhand des Linkshänders auf – war nicht so (eher umgekehrt). Das sah Malte später auch ein, konnte es aber im Spiel in den drei Sätzen irgendwie nicht ändern! Egal, er wird daraus lernen können! 3:4!

Unten duellierte sich Lorenz gegen MF Bent. Im ersten Satz Gewöhnungsphase für Lorenz 0:1, dann besser im Spiel lief er sich langsam warm wie ein Skoda. Satz 3 ging dann knapp und unglücklich weg. Im vierten Satz dann ein Auf und Ab, ein Hin und Her, Warm und Kalt etc. Jeder hatte da seine Chancen, zum Schluss war Lorenz nicht der Sieger (eher umgekehrt). Letztendlich siegte Bent mit 16:14 im vierten Satz – schade! 3:5!

Nikl enttäuschte uns gar nicht! Der „Ersatzmann“ zeigte schon im Doppel mit Bjarne, dass er keine Sorge vor der Verbandsliga oder Andre Gill haben würde. Immer wieder ließ er sein Können aufblitzen, aber Andre ist natürlich für unten auch ne Bank… Wertvolle Erfahrungen für Niklas, aber leider kein Satzgewinn trotz wirklich guter Leistung! 3:6!

Oben hatte Jan dann Spaß gegen Fabian! Es hätte wirklich ein gutes Spiel werden können, wenn Jan an die obere Leistungsgrenze hätte gehen können… So blieben nur ein paar gute Ballwechsel. Lag nicht an Fabian (eher umgekehrt). Der brillierte auf beiden Seiten bei seinen Offensivaktionen ohne Fehler. So war Jan zu offensivem Spiel „gezwungen“. Da war er nicht immer gut (eher… kennt ihr schon). 0:3 – starke Leistung von Fabian! – 3:7!

Bjarne machte dann gegen Bastian so weiter wie in seinen letzten Einsätzen (leider eher umgekehrt). Gegen Bastian fand er nicht ins Spiel, musste immer wieder reagieren anstelle zu agieren. Bastian nutzte seine Möglichkeiten deutlich konsequenter als im Spiel gegen Jan. Keine Chance für Bjarne in diesem Spiel – macht nix – 3:8!

Fabian hatte dann seine Lehren aus Maltes Spiel gegen Julian gezogen. Nach einer 2:1 Führung waren wir guten Mutes, aber es kam leider … genau! Julian spielte immer sicherer und auch spektakuläre Abwehraktionen unseres Spartenleiters ließen den Moorreger nicht an sich zweifeln! Immerhin – unser Materialspezi ist wieder komplett in der Spur! Nach dem Doppelgewinn mit Lorenz ackerte sich Fabian mit 2 guten 5-Satz-Spielen aus der kleinen Krise. Noch war im Einzel nichts Zählbares dabei, aber mit der Tendenz ändert es sich kurzfristig! Dies ist die schönste Lehre aus diesem Spiel.

Die schönste Lehre… eher umgekehrt betrachtet, reicht es für uns nicht, wenn nur der Rentner ein Einzel gewinnt… Ohne Tim rutschen halt vier Spieler eine Position höher, hatten wir bisher noch nicht… Muss ich auch nicht wieder haben – eher UMGEKEHRT!

Hier ist der Spielbericht zum Spiel gegen Moorrege!

Dann noch eine kurze Info zum Auswärtsspiel gegen Kaltenkirchen II. Auf Wunsch unser Kontrahenten haben wir am Samstag das Spiel noch schnell auf Montag abend um 20 Uhr verlegt! Wer Lust und Zeit hat, ist eingeladen, uns auch in Kaltenkirchen zu unterstützen! Da wollen wir besser aussehen als gegen Moorrege – nix mit eher umgekehrt 😉

Leider können wir dann nicht die zweite Mannschaft gegen Barmstedt unterstützen. Wer nicht nach Kaltenkirchen fahren möchte, kann Montag die zweite Mannschaft der WSG in der Emil-Firla-Halle um 20:15 Uhr anfeuern!

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16:11 Spiele – 2:2 Punkte – zufriedene Gesichter!

Veröffentlicht am 19 November 2017 von Jan

Die erste Herren der WSG bestritt am vergangenen Wochenende zwei Spiele in der Herren Verbandsliga! Am Freitag abend ging es nach QUICKborn. Beide Teams traten in der „Standardaufstellung“ an. Ungewöhnlich an diesem Abend war es, dass die erste Herren nur ein einziges 5-Satz-Spiel bestritt. Das Team hatte an diesem Abend fast vergessen, dass so ein Entscheidungssatz auch mal ganz nett sein kann… So kam es erst im Schlussdoppel dazu. Aber der Reihe nach.

Quick – war das Motto an diesem Abend!

Tim und Bjarne bezwangen Matthias Guckel und Jörn Brinckmann genauso in 3 Sätzen, wie Jan und Malte gegen das Spitzendoppel Thorsten Lentfer und Max Plettenberg unterlagen. Unser bisher ungeschlagenes Doppel 3 Fabian und Lorenz mussten gegen Matthias Dellith und Markus Hanisch aber die erste Saisonniederlage einstecken.

Bei 1:2 demonstrierte dann Thorsten aus Quickborn, dass sogar bei unserem Senkrechtstarter Tim Grenzen zu erkennen sind. Ein deutliches dominantes 3:0! Im Spiel von Max gegen Jan sind eigentlich gerne mal 5 Sätze zu prognostizieren… Dies war aber mit Jan am Freitag nicht zu machen. Der hatte seine besten Szenen an dem Abend, wenn er nicht in der Box war… Trotzdem lag er noch 1:0 Sätze und 6:1 im zweiten Satz in Führung, ehe er dann im Selbstmitleid versank.

1:4 – ungewohnte Situation für die WSG! 2x Matthias (Guckel und Dellith) gegen Fabian und Bjarne. Im Noppenduell scheiterte Fabian nicht unbedingt am Material, sondern an einer konstanten Serie von Glück bei M. Guckel. Dem 1:3 in Sätzen und dem Spielstand von 1:5 wollte sich Bjarne nicht beugen. Eine sehr engagierte und konzentrierte Leistung bescherte der WSG den zweiten Punkt. Ab jetzt war Kampfgeist angesagt!

Markus hielt Lorenz nach guter Leistung mit 3:1 nieder, während Jörn gegen Malte auf verlorenem Posten stand. 3:6 nach der ersten Einzelserie…

Oben zeigten dann Thorsten und Jan, dass ein Spitzeneinzel auch sehr unansehnlich sein kann. Thorsten versuchte alles, um Jan im Spiel zu halten, aber wer Jan kennt, weiß auch, dass er sich nicht gerne etwas schenken lässt 😉 Zum Schluss des Spiels – „Wer angreift – verliert!“ lag Thorsten vorne – 3:7! Aber nach Bjarne blies dann auch Tim zur Aufholjagd. Er hatte die Niederlage gut weggesteckt und bezwang Max in vier Sätzen! In der Mitte gegen das Matthias-Paarkreuz wussten wir, dass Dellith gegen Fabian ein sicherer Punkt für die Quickborner sein würde. Den kannst Du auch mitten in der Nacht für das Spiel wecken… 4:8! Aber Bjarne bestätigte seine gute Leistung aus dem ersten Einzel – mehr noch er wurde noch besser und dominierte sein Einzel gegen Guckel und gewann 3:1.

Bei 5:8 durfte sich das untere Paarkreuz noch von seiner Schokoladenseite zeigen. Lorenz machte mit Jörn ein Spiel nach dem Motto „Auch zwei Punkte Differenz reichen zum Satzgewinn!“. Malte hatte gegen Markus erwartungsgemäß mehr Mühe! Nach verlorenem ersten Satz bog er das Spiel um und wir sahen ein Schlussdoppel, in dem wir uns wenig ausrechneten.

Doch Tim und Bjarne nahmen mit den guten Leistungen aus den Einzeln den Kampf auf und kamen in einem mutigen Spiel sogar zu einer 2:1 Satzführung. Thorsten und Max drehten dann noch auf und kamen mit Glück und Geschick zu einem 12:10 im 5. Satz – das machen sie häufiger so…!

Die enge Niederlage im Schlussdoppel ließ uns etwas den Kopf hängen – gerade, weil mit Jan und Fabian gleich zwei Akteure nicht ihren besten Tag erwischt hatten… Fast hätten wir sogar dies kompensieren können – in der Verbandsliga – unglaublich!

Den Spielbericht zum Spiel gegen Quickborn gibt es hier.

Nur wenige Stunden später stand das Heimspiel gegen Probsteierhagen auf der Agenda. Bei den WSGern führte der Blick auf die Tabelle zu einer Situation, die es bisher nicht gab. Rein vom Blick auf die Tabelle war die WSG dieses Mal nicht der Außenseiter, sondern mindestens auf Augenhöhe. Ungewohnt in der Verbandsliga. Die sympathischen Routiniers aus Probsteierhagen wurden dann auch von vielen Zuschauern begrüßt, die uns diesen Auftritt wieder einmal besonders leicht machten – vielen Dank!

Der Auftritt war dann ein besonderer! Die WSG hatte die ärgerliche Niederlage gut verdaut oder sollte dies ein Hinweis auf eine Serie sein? Nach der Niederlage gegen Brunsbüttel folgte eine Klasseleistung gegen Itzehoe. Nach der Niederlage gegen Quickborn zeigte sich die WSG von der besten Seite gegen Probsteierhagen.

Hatten bei der Begrüßung noch eigentlich alle Vertreter der beiden in Stammbesetzung angetretenen Teams von einer knappen ausgeglichenen Partie gesprochen, so rieben sich alle Anwesenden bereits nach den Doppeln die Augen.

Dass Tim und Bjarne ihre Partie gegen Heuer/ Dr. Palmie gewannen – daran haben wir uns schon gewöhnt, aber Malte und Jan spielten gegen Heuck/Martini ihr bestes Doppel. Taktisch (Jan) und in der Eröffnung (Malte) machten beide keine Fehler und ließen ihren Kontrahenten keine Chance! Der erste Bonuspunkt für die WSG! Danach spielte nach Aussage von Fabian unser Adliger Lorenz gegen Sobotta/Hübner und Fabian… Es war ungleich und das Doppel ging verloren!

Oben wollte Jan den Auftritt von gestern vergessen machen. Idee gut, Umsetzung sehr mühsam, wenigstens die Körpersprache war besser, die Leistung vielleicht nicht immer – aber wie sagte schon der große Flemming S. „egal, das Ergebnis zählt!“ 3:1 gegen Martini! Im Spiel von Tim gegen Senior Heuck war es für den Außenstehenden nicht immer klar, wer am meisten Spaß an der Leistung von Tim hatte. Die Zuschauer, Tim selber und sogar Jens Heuck?!

Tim spielte perfekte drei Sätze (hat er jetzt kürzere Spiele für sich entdeckt?) mit teilweise großartigen Ballwechseln im Generationenduell gegen den Altmeister! Dies entlockte Jens Heuck mehr als einmal ein Lächeln im Spiel!

Bei 4:1 traten Bjarne gegen Sobotta und Fabian gegen Heuer an! Bjarne machte es im guten Spiel gegen Sobotta spannend! Endlich ging es mal wieder in den 5. Satz – wir sind ja schon fast unseren Zuschauern gegenüber verpflichtet, dass wir auch den Entscheidungssatz „anbieten“! Die Zuschauer waren gefordert, Bjarne und sein Gegenüber lieferten dann auch ab! Bjarne gewann die Sätze 1,3 und 5! Satz 5 aber in der Verlängerung… Wenn es läuft, geht es eben auch so! Zur Zeit ist Bjarne wirklich in Topform!

Die hat Fabian momentan sicher nicht, aber einen deutlichen Aufwärtstrend! Gegen Heuer (jetzt 13:2 in der Mitte!) war das Spiel von der Taktik bestimmt, der letzte Ball ging manchmal noch in die Hose. Noch…  Kein Vergleich zum Quickborn Spiel – gute Tendenz!

5:2! Es ging dann kein Spiel mehr verloren! Unten zweimal 5 Sätze aber mit unterschiedlichen Spielverläufen. Malte sah im zweiten Generationenduell gegen Dr. Palmie 2 Sätze wie der sichere Sieger aus. Der Doktor passte seine Strategie an, bei Malte schwand die Konzentration bei Blick auf den sicheren Sieg und schwupps befindet man sich im 5. Satz… Da war Malte dann wieder auf dem Level der ersten beiden Sätze…

Bei Lorenz war es umgekehrt. Er machte den Palmie… Er brauchte zwei Sätze um gegen Hübner wirklich richtig ins Spiel und in den Kampf zu finden. Hier hat sicher auch sein Betreuer Fabian seinen Anteil, der zu Beginn noch fast engagierter als sein Schützling wirkte. Aber Lorenz schwamm sich frei, knüpfte an die Leistungen aus den letzten Spielen an und kam dann doch als Sieger ins Ziel. 7:2!

Jan und Tim machten dann den Sack zu! Oben 4:0 gibt es in der Verbandsliga nicht häufig. Jan bezwang Heuck, der dann auch noch mit Nasenbluten kämpfen musste. Wieder kein glanzvoller Auftritt (ob der überhaupt nochmal kommt?), aber engagiert und erfolgreich (Flemming konnte mir nach dem Spiel denselben Satz wie oben sagen!). Tim musste sich zwei Sätze lang an das Aufschlagsspiel von Heuer gewöhnen. Den ersten Satz verlor er noch, Satz zwei ging glücklich an ihn, dann war er nicht mehr von der Siegesstraße abzubringen.

Hier der Spielbericht und die Tabelle!

 

9:2 – ungewohnt deutlich ein schöner Sieg für das Spielverhältnis! Insgesamt ein dynamischer Auftritt der WSG, der dann auch von den anwesenden Zuschauern nach dem Spiel noch ordentlich diskutiert wird. Die Meinungen gehen von Euphorie bis reservierter Freude.. Jeder weiß, wer sich wo wiederfindet. Die Mannschaften in der Verbandsliga sind so dicht zusammen, dass jedes Spiel für jede Mannschaft erfolgreich enden kann – was für eine herausfordernde Aufgabe, der wir uns gerne stellen! Wir feiern den Moment und behalten den Blick auf das nächste Spiel und die mannschaftliche Geschlossenheit! Nur so kann der Klassenerhalt klappen!

Am Freitag, den 24.11. spielen wir in Wrist um 20:15 gegen die starken Moorreger. Nur einen Tag später geht es nach Kaltenkirchen. Dort ist 15 Uhr der Spielbeginn! Wir freuen uns über die Unterstützung unserer treuen Fans!

 

 

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Heini der Prophet!

Veröffentlicht am 12 November 2017 von Jan

Am 11.11. um 11.11 Uhr waren noch deutlich mehr Lübecker als WSGer in der eigenen Halle. Die sympathischen Gäste halfen beim Aufbau, boten nachher den WSGern Tische zum Einspielen an… Der Auftakt war noch nicht unbedingt wie geplant. Ab 12 Uhr konnte es nur besser werden.

Bei der Begrüßungsrede machte der Mannschaftsführer der Gäste Stefan „Heini“ Heinacker gleich mit Augenzwinkern klar, dass das Ziel der Lübecker nur die Meisterschaft sein kann. Nebenbei tippte er auf einen 6:9 oder 9:6 Ausgang des Spiels, damit das von Jan geforderte „Adelsduell“ der Herren von Rosenberg gegen von Burgsdorff noch der krönende Abschluss werden würde. Der Experte liest hier schon, dass beide Mannschaften in Bestbesetzung an die Tische gehen würden.

Es begann mit drei Doppeln und drei Spielen, die in drei Sätzen beendet wurden. Tim und Bjarne siegten gegen Heinacker/Dibbern, Fabian und Lorenz behielten ihre weiße Weste gegen Otte/von Burgsdorff, während Jan und Malte die Überlegenheit von Ringkowski/Fuchs anerkannten.

2:1 für die WSG! Dass es danach noch zwölf Einzel geben sollte, von denen nur 3 nicht über die volle Satzdistanz gingen, wusste zu diesem Zeitpunkt noch keiner. Die Zuschauer waren wieder zahlreich da und unterstützten uns, vor allem in den kommenden knappen Phasen wieder fantastisch! Vielen Dank! Wenn wir so weiter machen, altern aber alle irgendwie etwas schneller… 😉 Toll, dass dieses Mal auch Zuschauer dabei waren, die den Weg zu uns bisher noch nicht (so häufig) gefunden hatten – wir hoffen, ihr kommt wieder!

Im oberen Paarkreuz knüpften Jan und Tim an ihre Leistungen aus dem Doppel an – zunächst. Jan enttäuschte gegen Fuchs 2,5 Sätze auf ganzer Linie, ehe er den dritten Satz klaute und mit einem Mal ins Spiel fand. Danach wurde er besser. Die Zuschauer attestierten ihm, dass „er sogar schnell gelaufen sei“ und dass der 5. Satz, „der beste seit langem gewesen sei“. Allerdings machte ihm Fuchs im 3. Satz die Tür dafür auch ganz weit auf…

Bei 3:1 kassierte Tim gegen Ringkowski einen Dämpfer im ersten Satz. Dann kämpfte er sich ins Spiel zurück und ackerte „Ringo“ zwei Sätze nieder, ehe der Routinier sein Spiel etwas umstellte und doch noch in 5 Sätzen gewann. Wieder eine gute Leistung von Tim!

Am Nebentisch rackerte Bjarne gegen Dibbern. Mit gutem Spiel lag Bjarne 2:1 vorne. Zu diesem Zeitpunkt lagen wir 3:1 vorne und beide Spieler der WSG (s. Tim) hatten eine 2:1 Satz-Führung… Euphorie machte sich beim Publikum breit… Doch auch hier folgte der Dämpfer. Moritz Dibbern drehte weiter auf und gewann 3:2. So fanden wir uns statt 5:1 bei 3:3 wieder. Hoffentlich trauern wir dieser Chance nicht noch nach… Fabian blieb gegen Heini chancenlos. Mit unwiederstehlicher ausgefeilter Technik spielte Heini Fabian an die Wand. -> 3:4!

Unten gab es bei Malte gegen von Burgsdorff und Lorenz gegen Otte natürlich 10 Sätze! Malte führte 2:1… das hatten wir schon einmal… und verlor im 5. Satz zu 10. 3:5! Lorenz lag einfach 0:2 hinten – so wie Jan, der sein Einzel auch gewonnen hatte – und gewann nach Leistungssteigerung noch 3:2! Der wahrscheinlich wichtigste Sieg des Tages!

Mit 4:5 gingen wir in die zweite Einzelserie. Dort wollte Jan mal ausprobieren, ob die WSG auch Einzel gewinnen kann, wenn der erste Satz gewonnen wird. Ein schnelles 2:0 mit guter Leistung gegen Ringkowski, dann aber wieder mangelnde Flexibilität, Lethargie etc. Wieder ein 5. Satz! Dort besann er sich aber auf die Vorteile im Aufschlagspiel. 5:5!

Tim gewann Satz 1 gegen Fuchs, lag 9:3 im zweiten Satz vorne und baute Fuchs systematisch auf. Den Satz gewann er „noch“ mit 13:11, aber natürlich gingen die Sätze 3 und 4 an Fuchs… Doch auch er gewann Satz 5. Die Zuschauer hatten bei beiden Spielen oben alles gegeben – Danke!

6:5! Wenn die Theorie von Heini zu Beginn stimmen sollte, dann hätten wir im kommenden Einzel schon „Matchball“ gehabt…

Bjarne gegen Heini – ausgerechnet im Spiel gegen den MF der theoretische Matchball – die Geschichten gibt es auch nur im TT! Bjarne benötigte etwas Zeit, um sich an das unorthodoxe Spiel zu gewöhnen. Erster Satz 4:11, zweiter Satz nach hohem Rückstand nur 9:11. Satz drei dann mit 11:8 an Bjarne. Hoffnung keimte auf. Im vierten Satz dann ein 0:4-Katastrophenstart – Auszeit! 11:9, 11:6!  – 7:5!

Fabian rackerte gegen Moritz Dibbern! Er hatte nicht seinen besten Tag erwischt, klaute nach schlechtem ersten Satz den zweiten und war im Spiel… dachten alle… er verlor dann 2:11 und gewann den vierten Satz… und war wieder im Spiel…besser denn je! Zum Schluss spielte er mit Glück und Geschick seine besten Bälle des Spiels und verlor trotzdem in der Verlängerung, weil Moritz auch häufig eine gute Antwort hatte. 7:6!

Unten sollte dann die Entscheidung fallen. Überraschenderweise kam es nicht mehr zu 5-Satz-Spielen. Eigentlich waren alle schon darauf eingestellt. Malte spielte nach verlorendem ersten Satz wieder konstanter auf und gewann 3:1 gegen Otte! Lorenz nahm den ersten Satz mit, verlor Satz 2 und offenbarte leichte Kräftemängel. Gut angepasst schleppte er sich durch den dritten Satz, den von Burgsdorff scheinbar nicht gewinnen wollte, bevor Lorenz mit etwas Dusel den vierten Satz für sich entschied!

Hier der Spielbericht!

Fazit: In den Doppeln punkten wir bisher besser als erwartet. Zu Hause können wir oben auch positiv spielen. Wenn wir unten positiv spielen gewinnen wir. Wenn wir gewinnen, ist immer jeder Spieler beteiligt!

Und gegen Lübeck haben wir in 15 Spielen nur 5x den ersten Satz gewonnen – warum???

Heini lag mit seiner Einschätzung richtig – er ist eben ein Experte!

Wir spielen am Freitag, den 17.11. in Quickborn und am Sa, den 18.11. erst um 17 Uhr zu Hause gegen Probsteierhagen!

 

 

 

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Chance im Derby genutzt!

Veröffentlicht am 05 November 2017 von Jan

Ein schöner Tag für das Herrentischtennis im Kreis Steinburg! Endlich gab es mal wieder in der Herren Verbandsliga ein Derby zweier Teams! Von Mannschaftsführer Peer-Olaf Reich perfekt eingeleitet – er dachte ans Derby, an die zahlreichen Zuschauer, gratulierte uns noch einmal zum Aufstieg und sogar Fabian zum Geburtstag! Er erwähnte auch, dass so ein Derby gerne mal seine eigenen Gesetze hat…

Für die Itzehoer stand das Derby unter keinem guten Stern. Der Däne Jensen war nicht dabei und Tobias Wesner auch nur „zum Teil“. Tobi war nach seinem Muskelfaserriss derart eingeschränkt in seiner Bewegungsfreiheit, dass er gutes Standtischtennis mit viel Ballgefühl anbieten konnte – mehr aber dann leider auch nicht.

Wir waren in gewohnter Stammbesetzung in Itzehoe angetreten, unterstützt von vielen Fans – vielen Dank dafür – Ihr seid echt eine große Hilfe für uns! Allerdings hatten auch die Itzehoer viele Schlachtenbummler dabei, TT im Kreis funktioniert noch! Bei einigen Zuschauern war während des Spiels auch nicht ganz klar, auf welcher Seite sie stehen. Mit Flemming Schneider und Christian Herrendörfer waren Ex-WSGer im Itzehoer Dress, Bjarne und theoretisch auch Jan haben eine Itzehoer Vergangenheit. Zum Beispiel in der Haut der Eltern Schneider wollte ich bei diesem Spiel auch nicht stecken… Aber sie waren sicher nicht die einzigen.

Zum Spiel: Die ersten beiden Doppel waren eine klare Sache. Tim und Bjarne hatten wenig Sorgen mit Tobi Wesner und Lukas Ruß. Jan und Malte waren gegen Jörg Hubrich und Christian Herrendörfer auch nicht wirklich dicht am Matchgewinn dran. Im Doppel 3 überzeugten Fabian und Lorenz spielerisch und taktisch gegen Peer-Olaf Reich und Flemming Schneider.  Ein  geschmeidiger Auftritt brachte uns das erste Mal in Führung!

Oben war ein Sieg von Jan gegen Christian eingeplant. Sah zwei Sätze auch gut aus… Dann fiel er in das Mittwochsloch (alle Trainingsteilnehmer wissen, was gemeint ist) und Christian gewann in 5 Sätzen – ein echter Tiefschlag für die WSG und Jan! Gegen Jörg deutete Tim an, was möglich ist, aber die Erfahrung und Klasse des Altmeisters setzte sich doch in 4 Sätzen durch.

In der Mitte bewies Fabian gegen den angeschlagenen Tobi sein taktisches Geschick – 3:0! Fast genauso schnell bezwang Peer dann Bjarne, der zwar gut spielte, aber immer dann, wenn er glänzte auf einen noch besseren Peer traf. 4:3 für Itzehoe! Im unteren Paarkreuz sahen die Schlachtenbummeler dann einen famosen Auftritt unseres Adels! Lorenz gewann gegen den gewiss nicht schlechten Flemming in 4 Sätzen. Außergewöhnlich gut konzentriert und aufmerksam spielte Lorenz auf diesem hohen Level die kompletten 4 Sätze durch – fantastisch!

Malte stand ihm nicht nach. Gegen den guten Ersatz Lukas musste Malte alles aufbieten, gewann dann aber doch in 3 Sätzen. 5:4 für die WSG! Im oberen Paarkreuz warteten dann einige gespannt darauf, ob Jan die Niederlage gegen Christian einigermaßen verdaut hatte. Ich kann sagen – hat er nicht… Trotzdem lieferte der WSG-Senior eine gute Leistung ab, aber wieder nur 2 Sätze. Nach einer 2:0 Führung folgten dann wieder 2 schlechtere Sätze. Lange Gesichter beim WSG-Anhang. Irgendwo ging dann doch noch der Knopf auf, vielleicht war es das Gespräch mit dem Ex- Mannschaftskollegen Peter W… Jan gewann nach wieder besserer Leistung! Das Spiel von Tim gegen Christian war dann ein denkwürdiges. Tim war schnell mit 2 Sätzen vorne (manche Dinge wiederholen sich) und machte damit einige eigene Zuschauer so kirre, dass die scheinbar gar nicht mehr wussten, wen sie anfeuern sollten… Christian wurde nach taktischen Hinweisen besser und kämpfte sich zum Sieg. Erstes 0:2 von Tim – ungewohnt für ihn, aber trotzdem schon wieder eine Topleistung! „Abhaken“ – du weißt schon, warum ich es schreibe!

Bei 6:5 fingen dann auch alle Zuschauer an zu rechnen… Bjarne sollte gegen Tobi punkten, aber der mobilisierte mit einem Mal alle Kräfte und Fähigkeiten. Bjarne kämpfte gegen sich, Tobi und die Erwartungen. Er machte sich nicht „zum Obst“, sondern biss sich durch 3:2 für ihn. Gaaaanz wichtig! Fabian konnte dann die starke Leistung von Peer anerkennen – 10 Sätze für unseren Marathonmann – sehr ungewöhnlich. Vielleicht wollte er sich an seinem Geburtstag schonen!

7:6 – Schlussdoppel würde wohl an die Itzehoer gehen, da waren sich alle sicher. So lang es an Malte und Lorenz gegen Flemming und Lukas, zumindest einen Punkt für uns zu sichern. Lorenz ließ für Lukas dann nicht mal einen Satzgewinn zu – er war an diesem Tag wohl der beste WSGer! Unentschieden war sicher – daran hatte keiner geglaubt, aber an die Aufstellungssorgen der Itzehoer auch nicht. Flemming war mit einer 2:0-Führung dann auf Kurs. Wir hatten so ein Spiel noch nicht umgedreht. Dies war Christian vorbehalten, Jan hatte es einmal abwehren können. Malte komplettierte es dann, wurde immer besser. In einem packenden, hochklassigen Spiel bog er das 0:2 gegen Flemming um. Super!

Den Spielbericht gibt es hier.

Für uns wichtige Punkte im Abstieg. Die Liga ist so ausgeglichen. Die Tabelle zeigt es. Für uns ein schöner Abend. Die Mannschaft (jeder war beteiligt) hat unserem Spartenleiter ein schönes Geschenk gemacht. Wir waren nur nicht vor Mitternacht fertig- Vielen Dank an alle Zuschauer! Euer Kommen hilft uns, wir danken es mit Spannung und Spektakel. Am Sa, den 11.11. geht es um 12 Uhr zu Hause gegen den VfB Lübeck (die haben auch gewonnen) weiter.

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Gelungener Auftakt in der Verbandsliga

Veröffentlicht am 08 Oktober 2017 von Jan

Es war etwas Neues, es war etwas Besonderes!

Am Freitag, den 6.10.17 startete die erste Herren der WSG in Stammbesetzung und d.h. die Aufstiegsbesetzung in das Abenteuer Verbandsliga. Mit uns fanden sich viele Zuschauer in der Wrister Halle ein, um diesen für die Sparte denkwürdigen Augenblick zu erleben. Ein Erlebnis oder Ereignis (hier habe ich leider Wortfindungsstörungen) stand auch allen bevor. Unsere Gäste waren die begeisterungsfähigen Bootstedter in Stammbesetzung, die eher zu den Urgesteinen der Liga gehören. Und so war es dann, dass neugierige Newcomer den eher erfahrenen Evergreens (Felix und Florian – Sorry) gegenüberstanden. Alles war neu, kaum jemand hatte auf Ranglisten oder Meisterschaften bereits gegeneinander gespielt. Unser Ziel war es, das spannende Spiel zu genießen… Haben wir gemacht!!!!

Es gab einen aufregenden Auftakt nach Maß. Wir starteten mit dominanten Doppeln. Hier fiel mir für die außergewöhnliche Alliteration kein besseres Attribut ein – sorry! Dominant waren nur Tim und Bjarne im Doppel 1 gegen Romano Franz und Sven Tiedemann. Parallel trugen die fehlerhaften Felix Schümann und Florian Hertwig zum Erfolg von Jan und Malte bei. Ein 7:0 und 10:6 im 5. Satz reichte den frierenden (?) F’s der Boostedter im ersten Doppel der Boostedter nicht zum erwarteten Erfolg. Dass auch der fleißige Fabian und der lauffreudige Lorenz dann ihr Doppel gegen Gernot Riepen und Thomas Schümann im 5. Satz gewannen, machte die perfekte Premiere richtig rund.

3:0 zu Beginn! Der „jugendliche“ Jan spielte dann sicher gegen den freundlichen Florian, während der tolle Tim eine vielversprechende Visitenkarte gegen den eigentlich famosen Felix ablieferte. Nach 0:2 Satzrückstand kam unser sagenhafter Sonnenschein in den (Sieges-)Tunnel. Felix konnte aufgrund seines Trainingsrückstandes sein langjähriges Leistungsniveau nicht abrufen und es stand 5:0! Alle Aktiven und zahlreiche Zuschauer rieben sich beim bloßen Blick auf den Spielbericht die Augen!

Bereits drei 5-Satz-Spiele in den ersten 5 Spielen und alle gingen bis dato an die wirkungsvolle WSG! Baumstarke Boostedter zeigten dann aber Charakter! In der Mitte gewann der großartige Gernot gegen den bereitwilligen Bjarne, ehe der flexible Fabian mit teilweisen rasanten Reaktionen und mutigem Materialeinsatz Romano bezwang. Ja, es waren 5 Sätze…

Unten musste der markante Malte dann die Klasse des nicht trägen Thomas anerkennen. Lorenz lieferte Sven einen formidablen Fight. Sein energiereicher Einsatz wurde nicht belohnt. Sven hielt mit konstantem Kampf dagegen und hatte schlussendlich das Glück auf seiner Seite. Zum 6:3 verloren wir das erste von fünf 5-Satz-Spielen – leider in der Verlängerung!

Die zweite Einzelserie gibt es im zwanglosen Zeitraffer. Der Flüchtigkeitsfehler-Felix ermöglichte Jan seinen zweiten Erfolg. Der eben noch triumphierende Tim unterlag dem jetzt flinken Florian. In der Mitte unterlag Bjarne Romano unglücklich in 5 Sätzen, während Fabian dann Gernot gratulieren musste. Bei 7:6 war das Spiel wieder offen!

Beide Einzel im unteren Paarkreuz gingen natürlich über die dramatische Distanz. Der kämpfende Krohn gegen den starken Sven und der lebendige Lorenz gegen den toughen Thomas. Malte siegte in 5 Sätzen, während Lorenz über die gesamte Zeit es immer besser gegen Thomas machte, der aber ab 10:8 Führung im 5. Satz für Lorenz unschlagbare Bälle bot! Ein Wechselbad der Gefühle – Von 9:6 für uns bis 7:8 war alles drin. So war es 8:7 für uns – unser erster Punkt in der Verbandsliga war da. Tim und Bjarne wehrten sich im Schlussdoppel nach Kräften, aber Felix und Florian waren um 0:45 zu stark!

Spielbericht!

Was für ein episches Ereignis, für alle die dabei waren. Ich danke allen, die dazu beigetragen haben. Meiner Mannschaft, unseren Gegnern und den Zuschauern – ich habe ein derartiges, denkwürdiges Duell noch nicht erlebt!


Nur wenige Stunden später waren wir in Brunsbüttel bereit für das nächste Erlebnis. Einige Zuschauer waren mit dabei, einige sogar das zweite Mal an diesem Wochenende – vielen Dank dafür! Aber auch dank der Zuschauer in Brunsbüttel – ein schönes Stelldichein – waren ein schöner Samstag!

Die Gastgeber traten mit Marcel Horns, Kilian Bartelt, Jeppe Rohlf, Frank Hintz, Marko Wrobel und Mirko Plath an.

Dieses Spiel lief deutlich schneller ab, zeigte aber auch, dass wir zumindest in der Liga angekommen sind. Ein 6:9 ist mehr als in Ordnung, aber der Reihe nach.

Unsere dollen Doppel zündeten auch in Brunsbüttel. Tim und Bjarne gegen Jeppe und Mirko, sowie Lorenz und Fabian gegen Frank und Marko spielten groß auf. Erwartete Erfolge waren die beiden 3:0’s nicht. Jan und Malte konnten das Topdoppel Marcel und Kilian nur einen schnellen Satz lang ärgern.

Oben spielte der oft kopierte Onkel Marcel gegen das mutige Mentalitätsmonster Tim. Auch hier zog Tim einem der Topspieler der Liga den Zahn – eine legendäre Leistung! Hut ab! Im Duell der Altmeister zollte Schiedsrichter Marko dann dem klugen Kilian Respekt. Er bot gegen Jan die sicherere Leistung im tollen Taktikduell. In der Mitte machte sich Bjarne berechtigte Hoffnung auf einen Sieg gegen den nicht fremden Frank. Aber Frank bot mit engagiertem Einsatz Bjarne die Stirn und zwang ihm sein Spiel auf. Gegen den in der Mitte spielenden „Riesen“ Rohlf war der gelenkige Gülling auf Augenhöhe, aber nicht auf der Siegesstraße.

4:3 für Brunsbüttel! Gegen den mutigen Marko fand der in diesem Moment „lausige“ Lorenz lange nicht ins Spiel, ließ aber nichts unversucht. Abhaken Lorenz! Im Duell der M&M Youngster gewann Malte verdient und deutlich gegen Mirko. Ein souveräner Sieg!

Oben kippte das Spiel von Jan gegen Marcel in Satz zwei. Nach gewonnenem ersten Satz ließ der japsende Jan bei 9:9 eine große Chance liegen. Marcel fand immer besser in sein an dem Tag mögliches Spiel und Jan durfte gratulieren. Kilian hielt Tim im Zaum – 7:4 für Brunsbüttel! Auch der früherer „Jungstar“ Jeppe bezwang Bjarne im Stile eines guten Springpferds. Bjarne forderte ihm aber vieles ab.

Bei 8:4 überraschte der famose Fabian mit einem klaren Sieg gegen den Ex-WSGer Frank. Starkes Spiel in jeder Phase der Partie! Nicht nur der Sieg auch die Distanz – Fabian spielte in allen Einsätzen nur drei Sätze – war außergewöhnlich für unseren Marathonmann!

Unten liefen dann die Spiele von Malte gegen Marko und Lorenz gegen Mirko parallel. Lorenz hatte sich von seinem ersten Einzel noch nicht ganz erholt, fand dann aber eindrucksvoll über den konstantn Kampf in sein Spiel – Hochachtung! Leider unterlag er dann mit Kantenball unglücklich. Malte rang Marko nieder. Unser Nesthäkchen lieferte einen variablen Vortrag ab, der seine Betreuer ob fehlender Konsequenz nicht immer freute, aber Sieg ist Sieg!

Spielbericht

Fazit: 1:3 Punkte – alle haben vier Einzel gespielt! Es gibt noch einiges zu tun, aber jeder hilft dem anderen im funktionierenden Mannschaftsgefüge und Unterstützung der Zuschauer. Von außen betrachtet sind hier aber sicher noch weitere Analysen für das Team oder einzelne Spieler möglich – oder? Schreibt gerne nen Kommentar!

Erst am 3.11. geht es gegen einen der Topfavoriten aus Itzehoe im Schneider-Bruder-Duell weiter! Wir hoffen wieder auf zahlreiche, möglicherweise auch unparteiische Zuschauer!

Vielleicht möchte jemand noch die Alliterationen zählen. Der Beitrag ist als Bewerbung für die Textschreiber von „Schwiegertochter gesucht“ auf RTL gedacht.

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Wahnsinn, Achterbahn der Gefühle, große Leere ;-(… WIEDER WAHNSINN!!!

Veröffentlicht am 02 April 2017 von Jan

Gerne knüpfe ich an den Bericht der letzten Woche an – zumindest was die Überschrift betrifft!

Es gab am Freitag einen Nebenschauplatz – unser Spiel in Elmshorn beim TTC Seeth-Ekholt II und den „Landesliga-Nabel der Welt“ in Schwartau – beim Spiel des Tabellenführers Schwartau gegen SSC Hagen/Ahrensburg II.

Für uns war die Lage klar. Wir mussten gewinnen und auf die Unterstützung der Ahrensburger hoffen, damit Schwartau mindestens einen Punkt abgibt…

Erst einmal zur Pflicht:

Die Gastgeber mit Friesecke für Weitzel ansonsten mit der Stammbesetzung dieser Serie. Wir zum letzten Spiel in Stammbesetzung, aber auf der letzten Rille, da Fabian und Jan angeschlagen waren…

Doppel – wie so häufig 2:1 für uns. Lorenz (extra noch einmal ein Trainingslager auf Mallorca vor dem Spiel absolviert) und Jan gewannen deutlich, Fabian und Tim auch, aber die beiden Heinrichs waren für Bjarne und Malte eine Nummer zu groß – alles jeweils in drei Sätzen!

Oben dann eine Punkteteilung – Jan brauchte einen Satz zu lang, ließ aber Kai Bente eigentlich keine Chance! Bjarne fand nicht ganz gegen Dirk Heinrich ins Spiel – 3:2 für uns!

In der Mitte dann das Break. Fabian ganz souverän und trocken gegen Torben Rathkamp 3:0. Aber Tim und Florian Heinrich zeigten dann im besten Spiel des Abends wie groß der Kampfgeist auf beiden Seiten war. Nach Rückstand im 5. Satz gewann das Mentalitätsmonster Tim nach anfänglich eher weinerlichem Auftritt noch 3:2!

Unten zeigte sich Lorenz gut in Schuss, was so die eine oder andere Radtour so ausmacht… Gegen Sahlmann gewann er in vier Sätzen und Malte spielte nicht gut, gewann aber in drei knappen Sätzen gegen Ersatzmann Friesecke.

Und wie war eigentlich der Spielstand in Schwartau? Ahrensburg lag knapp in Führung. Spätestens von da an galt es die Tische in der Box und das Handy im Auge zu behalten. Bei 7:2 ging es in die zweite Einzelserie.

Jan überraschte Dirk Heinrich zu Beginn mit einer Schlafwagentaktik, gewann dann den dritten Satz glücklich und machte im vierten Satz den Sack zu. Bjarne sollte ähnliches tun, aber Kai leistete erbitterten Widerstand und gewann 13:11 im 5. Satz. Daher musste Fabian nochmal ran und Florian ziehen lassen – 8:4 für uns! Tim machte den letzten Punkt für die erste Herren der WSG in dieser Serie gegen Rathkamp. 9:4 für uns – aber was gab es Neues aus Schwartau?

Dank Florian Gloy, dem Mannschaftsführer der zweiten Herren des SSC Hagen/Ahrensburg II waren wir über die Zwischenstände immer gut informiert. Bärenstark gewann Ahrensburg alle drei Doppel zu Beginn gegen die doppelstarken Schwartauer – wir witterten da schon etwas Morgenluft. Zum Ende unseres Spiels stand es 6:4 für Ahrensburg – da kam unsere Stärke – das Warten… Die einen spielten einfach weiter Tischtennis, die anderen unterhielten sich mit den Seeth-Ekholtern… Studien zu Übersprungverhalten wären sehr gut möglich gewesen – es ist fast unerträglich, wenn man nichts mehr machen kann.

2017-03-31 Warten

Nächste Nachricht 6:6 ca ne Viertelstunde nach Spielende bei uns… Die Laune stieg nicht gerade bei uns… Wir gingen die Aufstellungen beider Mannschaften durch… Schwartaus Clasen gegen den Ahrensburger Herno… Da sahen wir Chancen – 7:6 für Ahrensburg!!!

Dann kamen die Spiele Gehrmann gegen Jensen und Ehmke gegen Ersatzmann Jolitz. Wir wussten nichts über die Spielstärke von Jolitz – auch die Seeth-Ekholter konnten uns da nicht weiterhelfen (Hendrik, hast Du gegoogelt?!). In Abstimmung mit Florian Gloy, setzten wir unsere Hoffnung besonders auf das Spiel des Schwartauer Gehrmann gegen Jensen. Für alle Fälle fragten wir auch schon einmal die Aufstellungen des Schlussdoppels ab…

6 lange Minuten später kam die Nachricht, dass „unser Mann“ Jensen gegen Gehrmann den ersten Satz mit 13:11 gewonnen hat. Aufatmen bei uns! Parallel stand es 0:1 gegen unseren zweiten Mann Jolitz. Wieder dauerte es weitere 6 laaaaange Minuten… 1:1 bei Jensen gg Gehrmann und 0:2 bei Jolitz gg Ehmke. Dass in Schwartau dann auch stimmungsmäßig der Baum brannte, half uns nicht wirklich… 4 Minuten später glich Ehmke zum 7:7 für Schwartau aus, aber wenigstens war Jensen noch gegen Gehrmann vorne. 1 Minute später 2:1 für Jensen – ein Satz trennte uns noch von Meisterschaft und Aufstieg…

2 Minuten später wechselten wir von WhatsApp aufs Telefon mit Lautsprecher – Florian kommentierte für uns die Ballwechsel – ein Megaservice – vielen Dank! Wir alle umringten wie gebannt das Telefon. Jensen auch in Satz vier vorne – 10:6 – vier Matchbälle!!!! Gehrmann wehrte sie nacheinander alle ab… Wir hätten eine Auszeit genommen, aber die Ohnmacht habe ich vorhin schon beschrieben!!! Satzball Gehrmann – abgewehrt! Führung Jensen „Championship point“ – er macht ihn – großer Jubel in Elmshorn!!!! Es ging unter, dass es noch Diskussionen um die letzte Schiedsrichterentscheidung gab!!! Egal, Meister, Aufstieg – Verbandsliga mit unglaublich viel Dusel!

2017-03-31 Moment des Erfolgs

Ich spiele schon lange, habe aber so eine Millimeterentscheidung noch nicht erlebt – Respekt auch an die Leistung der Schwartauer, die uns fair zur Meisterschaft gratulierten – sehr charakterstark – macht nicht jeder in dieser Situation!

Große Freude bei uns – Feier am Freitag und am Samstag und… wie gut, dass die erste Damen auch den Aufstieg gefeiert hat. Wir freuen uns auf die Verbandsliga. Bei den Herren hat die WSG dies noch nicht erlebt!!!

2017-03-31 Meisterfoto

Vielen Dank auch an die Fans, die in Elmshorn mit uns gelitten haben. Einige sind an diesem Abend um Jahre gealtert… Gilt aber eher für die Spieler…

Feiert alle schön – ich muss mich erst einmal erholen!

Glückwunsch an meine Teamkollegen, ob verdient oder nicht (nur 15 Spiele Differenz bei Punktgleichheit mit Schwartau). Meister ist Meister!

2017-03-31 Tabellenführer

Jan für die Meistermannschaft!!!

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Wahnsinn, Achterbahn der Gefühle, große Leere :-(

Veröffentlicht am 26 März 2017 von Jan

Himmelhoch jauchzend und zu Tode betrübt – solche und ähnliche Situationen kennt jeder. Gerade der Sport ruft diese Emotionen immer wieder hervor. Dieses Mal traf es die erste Herren der WSG. Großem Sport folgte die große Enttäuschung, aber der Reihe nach. In den Zentrum dieses Artikels möchte ich, auch wenn es mir schwer fällt, die MANNSCHAFT „Erste Herren“ stellen.

Dieses Team mit unterschiedlichen Chrakteren unterschiedlichen Alters ist trotzdem eine homogene Einheit. Trotz des relativ jungen Alters der meisten Akteure kann diese Mannschaft zusammen auch Rückschläge wegstecken, sich ständig neu motivieren und entfacht auch Stimmung und Akzeptanz im Umfeld.

Hier kommt die zweite zentrale Säule dieses Berichts – unsere FANS! Zum Spitzenspiel nach Schwartau am Freitag abend machten sich viele WSGer, aber noch mehr WSG-Interessierte auf den Weg in die Marmeladenstadt um die erste Herren zum Sieg zu treiben. Auch unsere Fans gaben an diesem Abend wirklich alles dafür, damit es zu einem Erfolg der MANNSCHAFT kommt! Die erste Herren ist unendlich dankbar für dieses außergewöhnliche Engagement jedes einzelnen FANS. Wir schätzen es, wenn wir es schaffen, Euch durch unsere Leistungen mitzureißen und wir sind begeistert, wenn Ihr von außen den Funken überspringen lasst, wenn es bei uns nicht läuft – vielen Dank!

Da auch die Schwartauer einiges an Unterstützung kam es zu einem spannenden, aber auch fairen Wettkampf an der Spitze der Herren Landesliga Süd. Zweimal Bestbesetzung ist in diesem Spiel eigentlich zu erwarten, aber auch nicht zu vernachlässigen!

Wir wussten, dass die große Stärke der Schwartauer die Doppel sind! Es ging darum, nicht mit 0:3 in die Einzelserie zu starten. Die beiden ersten Doppel begannen dann aber anders als erwartet. Lorenz und Jan verpatzten den Start gegen Glaeßner/Clasen mit 0:2 Sätzen. Bjarne und Malte lagen aber gegen Hopp/Dunkel 2:1 vorne. Die FANS holten Lorenz und Jan zurück ins Spiel. Dann drehten sich die Spiele parallel. Hopp/Dunkel spielten ihre Klasse aus. Beide Spiele in 5 Sätzen – 1:1. Dass es der erste und letzte 5-Satz-Erfolg der Schwartauer Heimmannschaft sein sollte, wusste zu dem Zeitpunkt noch niemand. Optimismus machte sich bei der WSG breit, hatten Fabian und Tim in der Rückserie doch noch nicht verloren… ging dann aber schneller als gedacht. Ehmke/Gehrmann machten relativ kurzen Prozess… 2:1 für Schwartau!

Es ging ins obere Paarkreuz, die FANS hofften auf ein Break durch Bjarne gegen Hopp, der eine 2:0-Einzel Bilanz angeboten hatte, damit wir im Tibhar-Trikot spielen können…. Jans Punkte gegen Dunkel war für alle fest eingeplant…Bjarne verlor den ersten Satz noch in der Verlängerung, war dann aber unglaublich präsent und sicher – verdientes 3:1 – Ausgleich.

20170317 Ahrensburg_Bjarne

Die WSGer dachten an die Führung – wie stand es eigentlich bei Jan? Der spielte das gesamte Wochenende fahrig, unsicher, unkonzentriert. In seinem Spiel war die gesamte Situation der MANNSCHAFT an diesem Wochenende ablesbar. Ersten Satz gewonnen, zweiten Satz verloren, dritten Satz nach Satzbällen weggeschenkt, vierten Satz dominiert. Es deutete sich ruhiges Fahrwasser an – Pustekuchen. Bei 1:7 war dann ein älterer FAN nicht mehr überzeugt davon, dass es reichen könnte. 11:9 für Jan. Viel Glück gehabt! Dass es der Vorgeschmack aufs Wochenende sein könnte, wusste zu diesem Zeitpunkt noch niemand…

3:2 – so wie wir es gehofft haben. Problem war dann aber Tims Schläger, der sich unglücklicherweise nicht mehr in Bestform. Die MANNSCHAFT half aus, aber Tim blieb gegen Glaeßner und seine Unsicherheit ohne Chance. Dafür zeigte sich Fabian von seiner besten Seite. Gegen Clasen gab es ein klares 3:0.  Bei 4:3 ins untere Paarkreuz – hier gab es im Spiel von Malte gegen Ehmke ein echten Leckerbissen für alle Zuschauer! Alle FANS konnten sich kaum an den Ballwechseln satt sehen, spannend war es auch. Malte gewann 11:9 im 5.Satz! Das war ein Big Point! Lorenz unterlag nach gutem Spiel gegen Gehrmann, ja auch da gab es zwei Sätze in der Verlängerung – es war fast alles auf Messers Schneide! Gehrmann gewann. 5:4 für die WSG! Die MANNSCHAFT zeigte große Präsenz und den Siegeswillen, lag es an den FANS?

Oben dann mal ein souveräner Auftritt von Jan gegen Hopp, der aber auch überhaupt nicht ins Spiel fand. 6:4 WSG! Bjarne fuhr dann Achterbahn. Der Spielfilm in Sätzen 1:0, 1:1, 2:1, 2:2, 3:2! Aber er hielt Wort, war so engagiert, bissig und fokussiert, dass es zwar ein bitterer Abend für Christian Dunkel war, aber auch ein nicht ganz unverdienter Sieg für unseren Studenten! 7:4!

Dann die Mitte. Fabian startete gegen Glaeßner furios, in dem er Lutz immer wieder vor neuen Aufgaben stellte. Aber nach 2:0 Führung kämpfte sich der Käptn der Heimmannschaft zurück. Endlich mal wieder ein 5. Satz… (6 der 13 Spiele gingen über den Entscheidungssatz – 5 gingen an die WSG!) Fabian kam aber angetrieben von der guten Stimmung der FANS zurück! 8:4!

20170317 Ahrensburg_Tim

Tim war es vorbehalten mit einem anderen Schläger aus der MANNSCHAFT den Sack zu zumachen. Clasen war in einem reinen Aufschlagspiel etwas im Hintertreffen- 3:0 für Tim – 9:4 (31:23 Sätze) für die WSG!

MANNSCHAFT und FANS waren glücklich! Die Tabellenführung war in greifbarer Nähe! Und alles weitere… Großer Dank an alle Beteiligten! So macht Tischtennis Spaß (auch wenn es im Erfolgsfall natürlich leicht ist, dies zu sagen). Trotzdem alle hatten Aufwand und Zeit für dieses Event eingeräumt und jeder konnte etwas für sich herausziehen. Auf den Punkt fit und erfolgreich – einfach schön!

Ergebnis Schwartau bearb

Und dann kam der Samstag. Ohne Lorenz, aber mit Alex trafen wir auf die Glückstädter, die den Schwartauern auch schon ordentlich zugesetzt hatten. Alle Punkte hatten wir bisher in Heimspielen verloren… Uns reichten aber zwei Siege gegen Seeth-Ekholt am 31.3. und gegen Glückstadt, um die Tabellenführung ins Ziel zu bringen.

Die MANNSCHAFT war dieses Mal präsent, aber müde, vielleicht ausgelaugt. Wer im Satz einen guten Punkt macht und sich freut, macht auch manchmal zwei Fehler im Anschluss. Bei uns hat keiner ausgiebig gefeiert, aber der Kopf war trotzdem nicht frisch. Wir starteten mit 1:2 aus den Doppeln, weil Jan überhaupt keine Sicherheit hatte. Fabian und Tim hielten die Doppelfahne der WSG hoch.

20170317 Ahrensburg_Fabian_Tim2

Oben dann eine Punkteteilung. Jan gegen den scheidenden Selami Kocpinar (schade drum!) erfolgreich, Bjarne gegen Alex König im Hintertreffen. 2:3!

In der Mitte dann hart umkämpfte Spiele. Alle Akteure Fabian und Tim auf WSG, aber auch Krieter und Riemann auf Glückstädter Seite in sehr guter Form! Fabian nach 0:1 mit gutem System zu einer 2:1 Führung, aber Riemann passte sich an, reagiert gut und gewann in 5 Sätzen. Tim hechelte dem Blockspiel von Martin immer hinterher. Zwei Mal konnte er einen Satzrückstand ausgleichen. 3:7 lag er im 5. Satz hinten und gewann aber noch. Das musste doch der geplatzte Knoten sein! Dass es der einzige 5-Satz-Erfolg der WSG an diesem Tag sein sollte, wusste zu diesem Zeitpunkt noch niemand…

Damit einen kleinen Matchball der Glückstädter abgewehrt, trotzdem 3:4! Malte dann ganz deutlich vorne gegen Knoop. Alex lag gegen Hannsi Hinsch 0:2 hinten, kam dann zurück – 2:2, um dann doch zu verlieren! 4:5 – allmählich wurde es knapp! Alle Anwesenden FANS und MANNSCHAFT hatten verstanden, was die Stunde geschlagen hatte.

Oben dann Jan gegen König, gegen den er bereits in der Rückrunde verloren hatte. Da war doch noch eine Rechnung offen. Dies demonstrierte Jan dann auch manchmal…. aber viel zu selten. Licht und Schatten, wie schon in Schwartau, guten Aktionen folgten einfachste Fehler, kein leichtes Spiel für alle FANS. Ersten Satz knapp verloren, zweiten Satz deutlich gewonnen. Dritten Satz 10:6 und zu 11 verloren…, vierten Satz wieder deutlich gewonnen und dann 11:8 verloren. Alex König war gut – keine Frage, die Leistungsschwankungen von Jan machen aber Sorgen!

20170317 Ahrensburg_JanCoach

4:6… Bjarne und Selami lieferten sich das knappste Match des Tages. Beide landeten schnell im 5. Satz. Bjarne hat sich nach verlorenem ersten Satz schnell an das Spiel von Selami gewöhnt, hatte dann Vorteile im offensiven Spiel. Selami hatte es im vierten Satz verstanden, wurde wieder aktiver… Im 5. Satz alles offen – 19:17 für Selami! Wir sind gute Gastgeber und wollten Selami im letzten Spiel nicht mit einer Niederlage verabschieden. Nach eigener Aussage war er auch so heiß, dass er die ganze Kellinghusener Halle erwärmen konnte… 4:7!

Trotzdem gab die MANNSCHAFT nach diesem Frust im oberen Paarkreuz nicht auf. 6 Mal ging es in den 5. Satz, 5 Mal verlor die WSG – an dieser Stelle könnt ihr gerne mal nach oben scrollen…

In der Mitte 3:1 und 3:0. Fabian mit sicherem Spiel gegen Martin, der eben auch kein Noppen-FAN ist. Alle Zuschauer sofort wieder „on fire“. Tim dann gegen seinen Lieblingsgegner Riemann mit 3:0! 6:7!

Malte dann gegen Senior Hinsch! Er war unten die gewünschte Bank – das nächste 3:0! 7:7!

20170317 Ahrensburg_Malte

Dann der große Auftritt von Alex Gärtner! Gegen sein „das ist nicht gerade mein Lieblingsgegner“ Knoop, zeigte sich der Käptn der zweiten Herren, von der besten Seite. Er ließ nur einen Satz zu, war aber beweglich und taktisch weit vorne. 8:7! Immerhin, allerdings war die Favoritenrolle für das Schlussdoppel eindeutig vergeben. König/Riemann waren bei allen Buchmachern vorne… Die beiden schwächelten dann auch nur in Satz 2 – in vier Sätzen gewannen die Glückstädter und entführten einen Punkt – verdient! Da wird sich Schwartau sicher noch etwas überlegen! Die Gesichter meiner MANNSCHAFT und der FANS waren von großer Leere, Enttäuschung und Frustration gezeichnet.

Auch dieser Samstag hat die MANNSCHAFT geprägt! Wir haben trotz aller Rückschläge nie aufgesteckt! Großes Kompliment! So schlecht wie es für uns lief, hätten auch einige „abgeschenkt“. Dass war aber überhaupt keine Frage… Wir haben 8:8 gespielt – 36:28 Sätze! Das sagt einiges… Die Differenz ist übrigens identisch mit der des Spiels gegen Schwartau…. Es hätte besser laufen können, jeder wird für einen Moment seine Enttäuschung anders bewältigen, aber dass dies teilweise am Abend bereits zusammen gemacht wurde – macht mich trotz allem stolz!

So stelle ich mir eine MANNSCHAFT vor! Kopf hoch! Baut die Jungs auf, wenn Ihr sie seht!

 

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Hose und Stein…???!!!

Veröffentlicht am 19 März 2017 von Jan

Die erste Herren der WSG machte sich auf, an einem Koppelspieltag die Schmach gegen Reinfeld vergessen zu machen. Um es mit dem Titelbild zu sagen, unsere Gegner aus Ahrensburg und Moorrege haben uns sehr selten zugeschaut…

Wir konnten zu beiden Spielen unsere Stammbesetzung aufbieten. Dies war weder bei den Ahrensburgern und den Moorregern so, musste doch beide Teams auf die nominelle 2 und 3 verzichten. Weitere Parallelen? Ja, die gab es. Bei beiden Spielen gab es noch unterschiedliche Schwierigkeiten, die einzelne Spieler oder die Mannschaft außerhalb der Box vor größere Probleme stellte, als das Punktspiel an sich… Unterschiede gab es auch. Zum einen im Ergebnis 9:2 gegen SSC Hagen/Ahrensburg II und 9:1 gegen Moorreger SV II. Aber auch im Zuschauerzuspruch. Auf den Weg nach Ahrensburg machten sich Marika und Bernd, Isabelle und Merle. Teilweise geHANDicapt machten unsere vier Fans das Spiel in Ahrensburg mal eben ganz locker zum Heimspiel. Die Geräuschkulisse war dann aber doch auch eine Parallele. Stimmung von unseren Fans gab es in Ahrensburg und in Moorrege fand 2 Stunden nach unserem Spiel das Spiel der ersten Mannschaft von Moorrege in der Verbandsliga (9:7 gg Kaltenkirchen II) direkt neben unseren Tischen statt. Jubel, Trubel, Zuschauer unterschiedlichen Alters, paralleles Aufbauen von Einspieltischen und Spielboxen ließen in Moorrege ebenfalls einen erheblichen Geräuschpegel entstehen.

 

Jetzt aber zu den einzelnen Spielen. In den Eingangsdoppeln zeigten Nadolny-Hobe/Herno dann aber Bjarne und Malte doch ihre Grenzen auf. Nur ein Satzgewinn für die WSGer. Erstaunlicherweise waren Lorenz und Jan dieses Mal gegen Weber/Gloy das beste Doppel der Steinburger. Ein sicheres 3:0. Fabian und Tim, der nach seiner Krankheit zumindest zu 3/4 wieder an Bord war, spielten gegen die beiden guten Ersatzleute Jensen/Käselau nicht schlecht, mogelten sich aber phasenweise auch etwas durch. 2:1 nach den ersten drei Spielen!

Oben spielte Bjarne mit Biss, Beweglichkeit und Zielstrebigkeit in den entscheidenden Phasen immer etwas aktiver als Nadolny-Hobe. Alle Sätze nur mit 2 Punkten gewonnen, aber sicher kein unverdientes 3:0! Jan hatte es mit Weber zu tun. Insgesamt spielte der Senior sicher einen Satz zuviel, gewann dann aber 3:1 doch sehr sicher. Zu kämpfen hatte Jan allerdings mit dem Erlaufen von Netzbällen. Die Quote war in der Vergangenheit schon deutlich besser. Inzwischen sehen seine Mannschaftskameraden seine läuferischen Qualitäten aber derart skeptisch, dass bei solchen Aktionen bereits Verletzungen vermutet werden… Wo soll das hinführen?

Bei 4:1 ging es in das mittlere Paarkreuz. Dort ging das einzige 5-Satz-Spiel des Wochenendes für uns verloren. Fabian verlor wirklich unglücklich gegen den agilen Herno. In dem Spiel fand sich ein stetiges Auf und Ab als einzige Konstante wieder. Fabian gewann seine beiden Sätze zwar deutlich, unterlag dann aber doch mit den berühmten 2 Punkten Differenz im Entscheidungssatz. Tim spielte gegen Gloy und phasenweise wohl auch noch etwas gegen die Folgen seiner Grippe. So gaaannz spritzig war er da nicht immer. Es meinte sogar jemand, er wäre ähnlich kurzatmig wie Jan… aber der kommt ja immer über die Kondition – dann ist es nicht so schlimm 😉

Gloy stellte seine Defensivkünste über alle 5 Sätze unter Beweis. Dies wurde dann auch wirklich kräftezehrend für Tim. Auch hier zwei Punkte Differenz im Entscheidungssatz – hier aber mit Glück und Geschick für die WSG! Bei 5:2 gab unserer unteres Paarkreuz mit Lorenz gegen Jensen nur einen Satz ab. Malte konnte gegen Käselau das Spiel 3:0 für sich entscheiden. Lorenz spielte mutig und offensiv auf, Malte wirkte nicht so sicher wie sonst, konnte sich aber mit zunehmender Dauer auf seine Taktik verlassen.

Bei 7:2 durfte das obere Paarkreuz den Sack dann zumachen. Jan ließ wieder einen vielleicht unnötigen Satzverlust gegen Nadolny-Hobe zu, erlief auch in diesem Spiel wirklich sehr ähnliche Netzroller wieder nicht. Die Lernkurve eines Seniors ist eben nicht mehr so steil… Doch hatte er das Spiel deutlicher im Griff als Bjarne gegen Weber. Unser Student brauchte wieder den Biss aus dem ersten Spiel, um nach 1:2 Satzrückstand, dann doch noch mit 3:2 zu gewinnen!

Hier der Spielbericht!

Der 9:2-Erfolg ist vielleicht minimal zu hoch ausgefallen, war aber doch eine gute Rückmeldung des gesamten Teams nach der Schlappe gegen Reinfeld. Eine Auflösung ist noch fällig. Was war eine weitere große Schwierigkeit an diesem Tag? Ich verweise auf den ersten Begriff in der Überschrift des Artikels. Tim machte die Erfahrung,wie kollegial die Ahrensburger sein können. Irgendwie war Tim nur mit einer langen Trainingshose angereist. Da auch kein Kollege mit einem zweiten kurzen Beinkleid aufwarten konnte, stellte unser Sunnyboy auch den Ahrensburgern die Frage nach einer Ersatzhose. Dass die Kollegen dann diese Frage auf die gesamte vor Ort trainierende Abteilung mit Erfolg ausweiteten, sucht aber seinesgleichen. Toller Sportsgeist! Vielen Dank!

Nur wenige Stunden später ging auf den Weg nach Moorrege. Wir finden die Pinneberger deutlich stärker als den Tabellenplatz und waren daher gewarnt. Wie oben schon erwähnt, spielten uns die Aufstellungssorgen bei den Gastgebern aber auch etwas in die Karten.

Wir starteten mit 3:0 Doppel. Klingt klar, war es aber nicht…! Lorenz und Jan spielten gegen Schwarzer und Jacobsen, wobei in den ersten vier Sätzen eigentlich Lorenz gegen Schwarzer, Jacobsen und Jan spielte. Lorenz erwischten einen Sahnestart, entschied den ersten Satz komplett im Alleingang für die WSG und war auch in den Sätzen 2-4 mehr oder weniger für alle WSG Punkte verantwortlich. Erst im letzten Satz bequemte sich Jan auch aktiv am Spiel teilzunehmen und auch mal Bälle auf den Tisch zu spielen… Dies führte zu einem 5-Satz-Erfolg! Gleiches Ergebnis auch am Nebentisch. Gegen Samoray und Niemeier taten sich Bjarne und Malte dann doch sehr schwer. Die leicht unorthodoxe Spielweise führte zu Unsicherheiten und manchmal auch Abstimmungsbedarfen in der taktischen Ausrichtung… Dies war sicher nicht der beste Auftritt unserer „Links-Rechts-Kombination“, aber gewonnen ist gewonnen. Am besten machte es dann auch unser einziges Doppel mit weißer Weste. 3:0 für Fabian und Tim gegen Krause und Zippel nach teilweise beeindruckender Leistung – sehr stark!!!

Oben war Fabian Jacobsen gegen Jan auf der Verliererstraße. Ein Satzgewinn war ihm nicht vergönnt. Jans Gesicht sah aber vor und nach dem Spiel auch unverändert aus 😉 Bjarne und Daniel Schwarzer lieferten sich ein deutlich engeres Match. Den ersten Satz hatte Bjarnes Motor noch erhebliche Startschwierigkeiten. In den Sätzen 2-4 war Bjarne auf Augenhöhe mit dem begabten Moorreger Talent. Daniel holte mit 3:1 aber den Ehrenpunkt für die Heimmannschaft.

4:1 – unsere Mitte durfte ran! Wieder beide im Gleichschritt. Fabian gewann gegen Nils Krause in vier Sätzen, haderte da manchmal mit seiner Vorhand, konnte dafür aber mit der Rückhand hochzufrieden sein. Überzeugend aber sein taktisches Verständnis in diesem Spiel. Tim tat sich gegen Altmeister Niemeier sehr schwer. Niemeier ließ Tim nie wirklich einen Rhythmus finden und Tim war in diesem Spiel auch nicht wirklich mit Spielwitz und Variabilität ausgestattet. Ein Sieg des Willens – auch so kennen wir Tim – ebenfalls ein 3:1 Erfolg.

6:1 – wieder Gleichschritt, dieses Mal unten! Lorenz und Malte mussten gegen Zippel und Samoray über die volle Distanz. Hier hätte das Spiel wieder ein wenig zurückkippen können, aber Lorenz kam nach 1:2-Rückstand zurück. Die überragende Form aus dem Doppel konnte er nicht ganz halten, aber vor allem zum Ende wurde sein aktives Spiel gegen Zippel mit dem verdienten Erfolg belohnt. Das Spiel von Malte lebte besonders von der Spannung. Bjarne als Betreuer, bereits mit der Erfahrung aus dem Doppel als Coach nominiert, haderte mit der taktischen Disziplin unseres Nesthäkchens. Es stellt sich aber vielleicht auch für den neutralen Beobachter die Frage, wie groß das Selbstvertrauen sein muss, wenn man auch den 6. oder 7. direkten Punktgewinn mit der eigenen Rückhand auf einen von Samorays berühmten Unterschnittbällen versucht, wenn die Quote vorher bei 0% liegt…

Egal, bei 8:1 konnte Jan dann nochmal Tim und Malte (und Bjarne) zeigen, wie man gegen Daniel Schwarzer spielt. Jan erwischte einen guten Moment und ließ Daniel in diesem Spiel keine Chance – 9:1!

Hier der Spielbericht!

Ach ja, auch hier noch die Schwierigkeit… Stein… siehe Überschrift. Die Abreise war dieses Mal das Problem… Manchmal führen Aktivitäten von Hausmeistern dazu, dass es nach dem Spiel noch zu einer teambuilding-Maßnahme kommt. Diese hieß: „Wie räumen wir diesen Stein gemeinsam aus dem Weg, damit wir doch nach Hause fahren können?“ Es war ein Traum. Fragt die Jungs, sie werden es Euch bestätigen können!

Auch für das Spielverhältnis ein schöner Erfolg! Allerdings sind auch vier der neun Punkte in 5 Sätzen erspielt worden. Also heben wir mal besser nicht ab… Dass an diesem Tag auch noch die erste Damen gegen Füchse Berlin und die zweite Damen gegen Neustadt gewonnen hat, macht den Tag für die WSG nicht schlechter – Glückwunsch an die Damen! Die erste Damen hat uns dann vorgemacht, wie man ein Spiel „Erster gegen Zweiter“ gewinnt…

Es geht dann am 24.3. nach Schwartau zum Spiel Erster gegen Zweiter – wir freuen uns über zahlreiche Fans und Unterstützer! Meldet Euch gerne bei den Spielern der ersten Mannschaft, wenn ihr mitfahren möchtet – wird sicher spannend!

 

Wir sehen uns in weniger als einer Woche!

 

 

 

 

 

 

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