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„Deutlicher Derbysieg“

„Deutlicher Derbysieg“

Veröffentlicht am 06 Februar 2012 von Andreas

8:3-Erfolg bei FTSV Fortuna Elmshorn I

 

Mit einer gehörigen Portion Respekt fuhren die WSG-Damen zum Bezirks-Derby nach Elmshorn, nachdem man im Hinspiel dank der Nervenstärke von Ann-Kristin nur hauchdünn mit 8:6 die Oberhand behalten hatte.

Personell boten die beiden Teams dasselbe Personal auf wie im Hinspiel, wobei es aber durch die Umstellung zwischen Isabelle und Katarzyna zu leicht veränderten Spielpaarungen kam. Die Doppel verliefen ähnlich wie im Hinspiel: Isabelle und Ann-Kristin hatten es wieder mit der „Tante-/Nichte-Kombination“ Elke Lohse/Berit Zuna zu tun, Sylwia und Katarzyna mit Mohr/Semmelhack. Und auch ergebnistechnisch blieb alles beim Alten. Die WSG-Youngster erneut ohne echte Chance gegen Lohse/Zuna (-8 -5 -9), das WSG-Spitzendoppel behielt seine weiße Weste, diesmal allerdings deutlich knapper als im Hinspiel (-10 +7 +10 +11).

Sylwia durfte sich im 1. Einzel mit „Altmeisterin“ Elke Lohse messen, Katarzyna mit der vor Wochenfrist Drittplatzierten bei den Norddeutschen Meisterschaften der Mädchen Berit Zuna. Sylwia wirkte etwas gehemmt und quälte sich in den 5. Satz, den sie allerdings – auch dank einiger Netzbälle – deutlich für sich entscheiden konnte. Katarzyna, die am Freitag bei -27 Grad Celsius (!) in Warschau ins „warme“ Norddeutschland aufgebrochen war, brauchte ungefähr 10 Ballwechsel, um sich auf das extrem sichere Block- und Konterspiel von Berit Zuna einzustellen. Danach stand die Taktik. Selbst ein 1:8-Rückstand im 3. Satz brachte sie nicht aus der Ruhe – 10 Punkte in Folge sicherten einen erfreulichen 3:0-Erfolg. Im unteren Paarkreuz traf die erkältungsgeschwächte Ann-Kristin auf Regine Mohr, während Isabelle das Spiel gegen ihre „Angstgegnerin“ Christiane Semmelhack bevorstand, gegen sie die letzten Male nichts ernten konnte. Regine Mohr schien zu ahnen (und wohl auch zu hören), dass Ann-Kristin aus dem letzten Loch schnaubte und zwang die angehende Abiturientin immer wieder zu langen Ballwechseln. Der Wille war zwar da, aber es fehlte einfach die Kraft, um diese „Rallyes“ entscheiden zu können, so dass am Ende eine 1:3-Niederlage stand (-5 -9 +11 -8). Isi agierte gegen Christiane Semmelhack deutlich überlegter und konzentrierter als in der Vergangenheit. Und das sollte belohnt werden: nach verlorenem 1. Satz fand Isabelle das „Erfolgsrezept“ und behauptete sich in vier Sätzen (-7 +10 +7 +8). Wichtige Eigenerkenntnis:„ Ich kann auch durch Taktik ein Spiel gewinnen.“ Zwischenstand: 4:2 für das WSG-Quartett.

Der 2. Einzeldurchgang begann mit einem Krimi der besonderen Art. Insgesamt 9 Matchbälle ließen Sylwia und Berit ungenutzt, bevor das Spiel in der Verlängerung des 5. Satzes entschieden wurde. Doch der Reihe nach: bis zum Ende des 3. Satzes sah die Elmshornerin wie die sichere Siegerin aus, vergab jedoch hier ihre ersten drei Matchbälle. Ähnliches Bild im 4. Satz: Berit hat erneut 3 Matchbälle, abermals kann Sylwia den Kopf aus der Schlinge ziehen. Im 5. Satz legt Sylwia dann los wie die Feuerwehr, führt 6:0 und 7:3, hat bei 10:8 und 11:10 ihrerseits 3 Matchbälle – um dann nach dem 11:13 doch gratulieren zu müssen. Welch eine Tragik! Zeitgleich hatte Kasia mit Elke Lohse recht wenig Probleme und blieb erneut ohne Satzverlust (+7 +12 +3). Ein weiteres „Break“ durch Isabelle und Ann-Kristin stellte dann die Weichen aber endgültig auf WSG-Sieg. Isabelle machte es – ebenso wie zuvor Sylwia – gegen Regine Mohr „hammerspannend“. Im Aufeinandertreffen von Routine vs. Jugendlichkeit schien die WSGerin Gefallen an der Erkenntnis aus Spiel Nr. 1 gefunden zu haben. Zusammen mit der „Wiederentdeckung“ des parallelen Vorhand-Topspins sorgte dies für den kleinen aber entscheidenden Vorteil und damit – nach zwei vergebenen Matchbällen bei 10:7-Führung – zum Knappsieg im 5. Satz (+9 -8 +8 -7 +9). Äußerst ökonomisch agierte Ann-Kristin gegen Christiane Semmelhack. Selten überquerte die Zelluloidkugel in einem Ballwechsel mehr als dreimal das Netz, was den angeschlagenen Kraftreserven von Anna allerdings durchaus entgegenkam. Die etwas besseren Aufschläge und das etwas variantenreichere Spiel langten für sie letztendlich zu einem wichtigen 3:1-Erfolg (+8 +5 -9 +11) und zum neuen Zwischenstand von 7:3. Den Sack zu machte dann Sylwia, die gegen Regine Mohr keine größeren Schwierigkeiten hatte (+7 +8 +6).

Somit behielt das WSG-Quartett unerwartet deutlich mit 8:3 die Oberhand. Im nächsten Auswärtsspiel reist man zum Niendorfer TSV. Diese Aufgabe wird sicherlich noch etwas kniffeliger werden. Aber eigentlich kann man ohne Druck an diese Hürde herangehen. Schau’n mer mal!

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Bezirksmeisterschaften Damen und Herren

Bezirksmeisterschaften Damen und Herren

Veröffentlicht am 05 Dezember 2011 von Fabian

Hier die Podiumsplatzierungen der WSGer im Überblick:

Damen A-Doppel:

Ann-Kristin Adleff/ Janett Arendt: Gold

Damen A-Einzel:

Ann-Kristin Adleff: Gold

Herren C-Einzel:

Roland Gelonneck: Bronze

Mixed A/B:

Merle Laackmann /Chritian Herrendörfer (TSV Brunsbüttel): Bronze

Jan Cyrullies / Inga Taplick: Gold

Herren A/B-Doppel:

Jan Cyrullies/ Fabian Gülling: Bronze

Herren A-Einzel:

Jan Cyrullies: Silber

 

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Kreisschiedsrichterlizenz erwerben bzw. auffrischen?

Kreisschiedsrichterlizenz erwerben bzw. auffrischen?

Veröffentlicht am 28 November 2011 von Web-Schiri

Hallo allemann,

im Januar bietet der Kreis wieder einen Auffrischungslehrgang für alle bereits geprüften Kreisschiedsrichter an. Außerdem wird es im Hinblick auf den Deutschland-Pokal im April bei uns in Kellinghusen auch noch einen weiteren Schiedsrichterlehrgang für Neulinge geben.

Die Auffrischung findet am Donnerstag, 19. Januar von 18.30 Uhr bis ca. 21.00 Uhr in Itzehoe statt. Der Lehrgang für neue Schiedsrichter findet am Dienstag, 17.01.12 + Dienstag, 24.01.12 von 18.30 Uhr bis ca. 21.00 Uhr in Itzehoe statt.

 Einladung Auffrischungslehrgang Kreisschiedsrichter Januar 2012

Einladung Kreisschiedsrichterlehrgang Januar 2012 

Alle Interessenten können sich gerne direkt an den Kreisschiedsrichterobmann der WSG wenden. Schüchternen steht die Kommentarfunktion in diesem Artikel zur Verfügung, dann wird der SR-Obmann auf Euch zukommen!

 

Beste Grüße

Der Web-Schiri

 

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Das 7:7-Syndrom

Das 7:7-Syndrom

Veröffentlicht am 20 November 2011 von Merle

Die letzten Spielergebnisse wirken wie eine wiederkehrende Krankheit, unaufhaltsam und bedrückend. Doch was tun, wenn es immer am Ende 7:7 heißt, und keiner als Sieger aus der Halle gehen kann?

Doch was ist beim Tischtennis das, was bei einer Krankheit die Medikamente sind?

Was hilft? Andere Doppelaufstellung? Mehr Training? Mehr Teamgeist? Nur noch die besten vier Spieler aufstellen?

Nachdem man die letzten beiden Punktspiele mit einem Unentschieden beendet hatte und die Zeitung nicht gerade freundliche Worte hierfür fand, wollte man gegen den FTSV Fortuna Elmshorn nicht nur sich selbst, sondern auch der Außenwelt beweisen, dass man noch auf Sieg spielen konnte. Und genau mit dieser Motivation begann das Spiel.

Bereits mit einer neuen Doppelaufstellung versuchte die junge Mannschaft der WSG das bestmögliche Ergebnis zu erzielen:

Die bislang pausierende Merle Laackmann wurde in den Doppeln eingesetzt. Was zunächst nur eine positive Laune von Inga war, als sie morgens Merle schrieb und fragte, ob sie Doppeln spielen wolle, entpuppte sich als gute Möglichkeit endlich beide Doppel zu gewinnen, um mit 2:0 in die erste Einzelrunde zu starten. Neben der Kombination Taplick/Laackmann traten Helen Galkan und Mareike Wittorf als starkes Duo an.

Die Mission doppelter Doppelsieg fing gut an, endete aber mit einem 1:1- und damit schon wieder mit einem Unentschieden.

Nachdem beide WSG-Doppelpaarungen den ersten Satz für sich verbuchen durften, entwickelten sich beide Spiel unterschiedlich. Während Inga und Merle mit einem relativ lockerem 3:0 den ersten Punkt für die WSG einfuhren, bei dem sie sich von Satz zu Satz steigerten und wieder in ihren gemeinsamen Rhythmus fanden, verloren Helen und Mareike die Sätze 2,3 und 4, und somit das ganze Spiel gegen das gegnerische Doppel 1 Lohse/Franzen.

Mit einem 1:1 im Rücken ging es in die ersten Einzelrunden:

Helen spielte gegen Sonja Lohse, die ihr Spiel spinorientiert über eine starke Rückhand gestaltete. Doch dies konnte Helen nichts anhaben. Sie gewann souverän in drei Sätzen, indem sie Lohse aus dem Spiel nahm und ihr Eigenes durchsetzte. Inga brauchte für ihren Sieg gegen die gegnerische Nummer 1 Franzen einen Satz und paar Nerven mehr als Helen.

Franzens Spiel wurde durch ihre Noppe auf der Rückhand beherrscht, mit der sie Inga immer wieder in Bedrängnis brachte. Doch mit gutem Auge und erfolgreichem Rückhand Topspin, den sie variable einsetzte, schaffte Inga es das Spiel für die WSG zu verbuchen.

Nun waren Mareike und Jana am Zug:

Gegen die Nummer 4 hatte Mareike keine Probleme. Sie ging übers schnelle Konterspiel und siegte mit +5,+5 und +6. Jana dagegen hatte mit Ellen Zuna eine hartnäckige Gegnerin erwischt. Nachdem der erste Satz zu -5 verloren ging, steigerte sich Jana zunehmend. Dennoch gelang es ihr nicht durch ihre starke Rückhand die entscheidenden Punkte zu machen, sodass sie zu 9 und 10 den zweiten und dritten Satz verlor und Ellen Zuna schließlich zum Sieg gratulieren musste.

Der Zwischenstand hieß 4:2 und die WSGerinnen waren motiviert, diese Führung weiter auszubauen.

Nun stieg Helen gegen Franzen in den Ring. Die Elmshornerin hatte die 21-jährige Estin in den ersten beiden Sätzen gut im Griff, sodass es schnell 0:2 gegen Helen stand. Auch Helen hatte mit der Noppe der gegnerischen Nummer 1 Probleme. Ihr gelang es nicht mit ihrem Vorhand Topspin die Punkte zu machen. Erst in Satz 3 und 4 hatte sie sich besser auf die Gegnerin eingestellt. Diese verbuchte sie dann auch zu +6 und zu +7 für die WSG.

Letztlich entschied Franzen trotz Helens Gegenwehr doch das Spiel im fünften Satz mit 11:9 für sich.

Inga erging es gegen Sonja Lohse am Nebentisch ähnlich wie Helen. Auch sie musste nach einem offenen Schlagabtausch ihrer Gegnerin zum Sieg gratulieren. Sie unterlag ebenfalls im fünften Satz mit 9:11.

Das Unentschieden-Problem entwickelte sich zu einem 5ten-Satz-Problem, denn auch Mareike kämpfte Satz für Satz gegen Ellen Zuna um den Sieg. Schließlich unterlag sie im 5.Satz zu 14:16.

Trotz der drei knappen Niederlagen ließ sich die junge Jana Laskowsky gegen Hell nicht aus dem Konzept bringen. Noch Wut im Bauch vom vorherigen Spiel knallte sie der Gegnerin die Bälle nur so um die Ohren und gewann souverän mit 3:0.

Die Überlegenheit von Jana trieb ihre Gegnerin zur Weißglut, sodass sie „sich nicht mehr beherrschen konnte“ und nach ihrer zweiten Niederlage wütend aus der Box sprang.

Jana sicherte also das 5:5 und damit wieder das Unentschieden.

Nun mussten wenigstens noch drei Spielerinnen der WSG ran, um die drei notwendigen Punkte zum Sieg einzufahren.

Direkt nach ihrer 5-Satz-Niederlage musste Mareike gegen die Nummer 1 der Gegner antreten. Sie unterlag mit 3:0. Doch dieses Resultat wiederspiegelte keinesfalls ihre Leistung, denn außer im zweiten Satz, den sie klar zu -4 verlor, hielt sie ihre Gegnerin in Schach und unterlag jeweils mit 10:12 in den Sätzen 1 und 3.

Neben Mareike agierte Helen gegen Ellen Zuna. Auch sie spielte wie Mareike nur drei Sätze, doch der Unterschied war, dass diese drei Sätze auf ihr Konto gingen und der WSG wieder einen Ausgleich bescherten: 6:6.

Schließlich lag es in Janas und Ingas Häden den Sieg nach Haus zu schaukeln. Sowohl Inga als auch Jana gewannen den ersten Satz. Zuschauer wie auch Spieler schöpften Hoffnung. Inga brachte auch den zweiten Satz nach Hause, bevor sie im Dritten einer starken Phase der Elmshornerin Hell nicht standhalten konnte. Währenddessen unterlag Jana in den Sätzen 2 und 3 jeweils mit 6:11. Ihre Gegnerin Sonja Lohse hatte in ihr Spiel gefunden. Somit ging es für Jana und Inga jeweils in den vierten Satz:

Inga führte mit 2:1; Jana lag mit 1:2 zurück.

Das Ende des Spiels war nur noch wenige Sätze entfernt und es gab drei mögliche Ausgangskonstellationen:

Beide Mannschaften hatten die Chance mit 8:6 als Sieger aus der Halle zu gehen, oder auch mit einem Unentschieden im Gepäck…

Und es kam, wie es kommen musste:

Inga gewann im auch den vierten Satz und damit das Spiel. Sonja Lohse tat es ihr nach, doch leider punktete sie für die gegnerische Mannschaft.

Und das Ende vom Lied war wieder ein Unentschieden: 7:7!

 

Das 7:7-Syndrom nimmt langsam Gestalt an…

 

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Nichts zu holen in Horst

Veröffentlicht am 08 Oktober 2011 von Roland

Zweimal Auswärts, zweimal in Horst, zweimal mit Ersatz, zwei Niederlagen und beide mit 1:7. Deutliche Niederlagen, die uns logischer nicht nach vorne bringen.

Das erste Spiel gegen die 1. Mannschaft aus Horst (in Besetzung Martin Rochel, Dirk Koch, Dieter Trapke und Andreas Walterschen) ist schnell erzählt und wir haben uns im Vorwege ohnehin nicht wirklich etwas ausgerechnet. Da Matze ja noch nicht wieder einsatzbereit ist, hatten wir Volker Ulrich als Ersatz an Bord.

Tja, was soll man groß sagen. Mit gerade mal sechs gewonnenen Sätzen waren wir wirklich ganz weit von einem Sieg entfernt. Nur unser Ersatzmann Volker konnte gegen Dieter in fünf Sätzen einen Punkt holen. Alles andere war halt doch recht deutlich. Aber gegen diese Truppe müssen wir uns auch gar nicht beklagen. Für mich (und wahrscheinlich für alle anderen auch) sind die Horster ja sowieso Meisterschaftskandidat Nummer 1.

Beim nächsten Spiel sollte es aber eigentlich besser laufen und diesmal hatten wir Volker Schröder als Ersatzmann gewinnen können. Unsere Gegner konnten dagegen in ihrer Stammbesetzung (Andreas Walterschen hat sich ja wie gedacht in der 1. festgespielt)  Horst Behnke, Lothar Grefe, Frank Block und Heiko Breiholz antreten.

Die Doppel liefen ja auch noch ganz ordentlich. Während Volker und Roland mit 1:3 gratulieren mussten, konnten wenigstens Manni und Björn ihr Doppel knapp in 5 Sätzen gewinnen.

Die Einzel liefen aber allesamt leider nur teilweise für uns. Die ersten vier Spiele gingen alle mit jeweils 3:2 Sätzen an unsere Gegner. Dabei konnten Roland und Björn leider nicht mal eine Führung nach Hause bringen. Das war dann schon ganz schön bitter, weil da ja doch in jedem Einzel etwas drin war und brach bei uns wohl auch irgendwie die letzte Hoffnung auf ein versöhnliches Ende.

Und auch die nächsten beiden Einzel brachten keine Wende. Auch hier waren die Sätze alle hart umkämpft, nur dass leider die Horster jedes Mal das bessere Ende für sich verbuchen konnten.

Da stehen wir also nun nach den ersten Spielen mit 3:7 Punkten doch ziemlich weit unten in der Tabelle. Hoffentlich können wir nach den Herbstferien unsere Form noch steigern um nicht schon vorzeitig immer nur auf das Tabellenende schielen zu müssen.

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Der Abstiegskampf hat begonnen . . .

Der Abstiegskampf hat begonnen . . .

Veröffentlicht am 25 September 2011 von Fabian

Ernüchternde Bilanz für die 3. Herren: im 3. Heimspiel der 1. HKK gab es die 3. Niederlage! War der SC Hohenaspe IV beim Saisonauftakt einfach zu stark und patzte gegen SG Bors-fleth/Glückstadt IV das untere Paarkreuz, lief nun gegen die TTG St. Margarethen/Wilster II nicht viel zusammen. Trotz des kurzfristigen Ausfalls von Torben war man mit Dietmar, Andreas sowie den beiden Volkers personell eigentlich gut bestückt, zumal die Gäste aus der Wilstermarsch ebenfalls auf ihre etatmäßige Nr. 1 Martin Westbrock verzichten mussten. Doch bereits im Doppel deutete sich der weitere Verlauf des Punktspielabends an: es lief an diesem Donnerstagabend nicht viel zusammen beim Aufsteiger! Dietmar und Andreas spielten gegen Hennings/Bartels einfach passiv und vergeigten in 5 Sätzen; Schröder/Ulrich vermochten gegen die Youngster Kloppenburg/Rotzoll selbst deutlichste Vorsprünge nicht ins Ziel zu retten. Also: Fehlstart in den Doppeln mit 0:2! In den Einzeln war es dann auch (mei-stens) wie verhext: Dietmar verlor trotz 2:1-Satzführung gegen einen starken Mats Kloppen-burg; Andreas stand auch im Einzel gegen Hennings völlig neben sich (0:3); Teamchef Volker verbuchte seinen ersten Einzelsieg in dieser Saison gegen Ersatzmann Sven Bartels; Volker U. verspielte im Entscheidungssatz eine 7:3-Führung gegen Lasse Rotzoll; also: 1:5. Der Rest ist schnell erzählt: Dietmar konnte nach guter Leistung gegen Andree Hennings nur noch für Schadensbegrenzung sorgen, denn Andreas spielte zwar jetzt besser, aber trotzdem erfolglos gegen Kloppenburg (1:3) und Volker Sch. War chancenlos gegen  Lasse Rotzoll. Endstand: 2:7. Dreimal bitter im 5. Satz verloren . . .  . Was wäre gewesen, wenn . . .   ? Aber da wir ja bekanntermaßen nicht im Konjunktiv leben, hilft alles Lamentieren nichts. Der Sieg für die TTG St. Ma./Wi. II war auf keinem Fall unverdient.

Nächstes Mal (am 28.09. bei Post SV Itzehoe II, die als Mitaufsteiger einen guten Saisonstart hingelegt haben) dürfte, sollte, müsste, . . . es besser laufen – denn schließlich tritt man auswärts und nicht zu Hause anJ. Weitere Nächte mit dem Abstiegsgespenst sind nämlich unerwünscht!

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Guter Auftakt für die 2. Damen

Guter Auftakt für die 2. Damen

Veröffentlicht am 25 September 2011 von Fabian

Gleich im 1. Saisonspiel der Landesliga Süd hatte es die ambitionierte 2. Damen mit einem hochkarätigen Gegner zu tun. In der Sporthalle am Wittenkampsweg gab die stark einzuschät-zende Mannschaft des ESV Neustadt in der Besetzung Jannike Blank, Christiane Lehmann, Hilke Lüder und Bente Grimm ihre Visitenkarte ab. Die WSGerinnen boten diesmal Helen, Ann-Kristin, Inga und Mareike als Starting Four auf.

Zu Beginn merkte man sofort, dass die verbandsligaerfahrenen Gäste aus Ostholstein bereits im Punktspielrhythmus sind (3. Saisonspiel), während die WSGerinnen bei ihrem Saisondebüt doch zunächst etwas eisig agierten. So ging der Auftakt ziemlich in die Binsen, nachdem bei-de Doppel (es wurde mit den Kombinationen Ann-Kristin / Helen sowie Inga / Mareike expe-rimentiert) recht chancenlos verloren wurden und Ann-Kristin sowie Mareike jeweils mit 0:3 als Verliererin den Tisch verließen. Bei einem Gegenpunkt von Helen, die mit 3:0 gegen Jannike Blank gewonnen hatte, stand es also schnell 4:1 für die Neustädterinnen, so dass ei-nem schon etwas angst und bange werden konnte. Nach diesem Stotterstart kam der WSG-Motor jedoch langsam auf Touren. Zunächst brachte Mannschaftsführerin Inga ihr Team mit einem souveränen 3:1 gegen Bente Grimm auf 2:4 heran und anschließend schafften Ann-Kristin (3:0 gegen Jannike Blank) und Helen (3:0 gegen Hilke Lüder) den Ausgleich. Diesen „Lauf“ setzten dann auch Inga (im einzig wirklich knappen Spiel des Nachmittags 13:11 im 5. Satz gegen Christiane Lehmann) und Mareike (3:0 gegen Bente Grimm) im unteren Paarkreuz mit überzeugenden Vorstellungen fort, so dass der 1:4-Rückstand in eine 6:4-Führung umgedreht wurde. Vor dem letzten Einzeldurchgang war das WSG-Quartett also wieder „auf Kurs“. Inga und Ann-Kristin spielten dann sichtlich befreit auf und machten den Sieg zum letztendlich doch noch überraschend klaren 8:4 perfekt. Inga hielt Jannike Blank mit 3:2 in Schach, Ann-Kristin hatte beim 3:0 gegen Lehmann lediglich im 3. Satz leichte Probleme.

Erwähnenswert: 8 der 12 Spiele waren bereits nach 3 Sätzen beendet (Spielzeit: insgesamt „nur“ ca. 2 Stunden). Und: Neuzugang Helen Galkan feierte ein gelungenes Punktspieldebüt für die WSG!

Fazit: der Saisonstart ist gelungen, wobei ein Sieg gegen einen der Mitkonkurrenten um die Spitzenplätze natürlich doppelt zählt!

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Gerechtes Unentschieden zur Geisterstunde!

Gerechtes Unentschieden zur Geisterstunde!

Veröffentlicht am 21 September 2011 von Fabian

20./21.09.2011 SG Borstfleth/Glückstadt I – WSG Kellinghusen/Wrist I 8:8

Fast so spannend wie das Spiel selbst war schon die Suche nach einem Verlegungstermin. Nachdem wir ursprünglich verlegen wollten, hatte auf einmal Bo/Glü ziemliche Probleme am neuen Termin eine Truppe zusammen zu bekommen. So starten wir recht spät gegen halb 9 zunächst gegen 4 Glückstädter. Im Doppel verstärkten sich die Gegner mit Lange und Krieger, da Jan und Ex-WSGer Hannsi erst später anreisen konnten. Wir mussten aufgrund des Wochentages leider auf Erik verzichten und hatte dafür Spartenleiter Roland im Gepäck!

Den Auftakt machten Jan und Andre und als Doppel 3 Alex und Roland. Da Sven und Peter parallel in ihren Stammmannschaft spielten, zogen wir das Doppel 3 vor. Und schon diese beiden Spiele machten den Auftakt zu einem laaangen Abend! Während Jan und Andre in fünf Sätzen den ersten Punkt für die WSG holten, lieferten sich Alex und Roland mit Peter und Claus in gefühlten 6 bis 7 Sätzen eine langwierige Schlacht mit dem letztlich besseren Ende für die Gastgeber. Nikl und ich taten uns nach zwei souveränen Sätzen noch unnötig schwer, konnten uns aber auf Aufschlagpunkte verlassen und fuhren letztlich einen 3:1-Erfolg ein.

Damit ging es wieder mit einer Führung in die Einzel, die allerdings nicht sehr lange Bestand hatte. Wieder in “HSV-Form” mit einigen Lichtblicken aber viel zu vielen leichten Fehlern, war ich Selami nicht gewachsen und musste den Ausgleich hinnehmen. Jörn spielte dann gegen seinen alten Mannschaftskameraden Jan zwei Sätze lang groß auf und lag verdient mit 2:1 in Front, ehe Jan nochmal aufdrehen konnte und einen – in den letzten beiden Sätzen – deutlichen 5-Satzsieg einfuhr. Alex hatte dann anschließend, den wohl noch halb auf der Autobahn befindlichen, Hannsi überraschend deutlich im Griff und gewann mit 3:0. Niklas hatte man dagegen eher einen gebrauchten Tag angedreht, ließ sich schnell aus der Ruhe bringen und konnte Wamser zu selten in Bedrängnis bringen und verlor folgerichtig mit 1:3. Roland konnte mit Jan Knoop zwei Sätze lang gut mithalten, wollte sich selbst aber nicht mit einem Satzerfolg belohnen und unterlag so letztlich deutlich mit 0:3. Gleich die nächste Niederlage hatte Andre zu verdauen, der sich zunächst noch mit 2:1. in Führung schießen konnte. Im Anschluss wurde Claus dann aber immer sicherer, platzierte die Bälle besser und konnte das Spiel letztlich noch zur 5:4-Führung für die Gastgeber drehen.

Im oberen Paarkreuz folgte dann mit zwei Siegen die direkte Revanche. Zunächst gewann Jan in einem knappen und unterhaltsamen Spiel mit 3:1 gegen Selami. Anschließend konnte ich endlich mal einen knappen Satz gewinnen und gegen Jörn in vier Sätzen unseren sechsten Punkt einfahren. Der Ausgleich war dann von Hannsi schon fast wieder vollbracht, ehe Niklas sich entschloss nochmal drei lange Sätze dran zu hängen. So kämpfte er sich bis in den fünften Satz, lief um jeden Ball und nutze Hannsis Unentschlossenheit für ansehnliche Passierbälle. In der Verlängerung hatte Hannsi das glücklichere Ende aber für sich und glich zum 6:6 aus. Alex legte dann aber gleich wieder für die WSG nach, geriet nach zwei sicheren Sätzen noch wieder etwas in Bedrängnis, lieferte aber insgesamt sicher und souverän einen 3:1-Erfolg. Ähnlich wie die beiden Eingangsdoppel liefen dann die Partien im unteren Paarkreuz. Beide gingen bis in den fünften Satz, den Andre souverän der WSG sicherte. Bei Roland und Claus siegte mit dem Glückstädter letztlich der mutigere Spieler, der zum Ende auch einfach keine Fehler mehr machen wollte.

So landeten wir das erste Mal seit einiger Zeit mal wieder im Abschlussdoppel, das Niklas und ich gegen Selami und Jörn bestritten. Letztlich konnten die beiden WSGer ihre Chancen in den ersten beiden Sätzen nicht nutzen und kassierten eine auf dem Papier deutliche 0:3-Niederlage.

So blieb am Ende um 0:20 Uhr ein definitiv gerechtes Unentschieden mit 8:8 Punkten und 34:33 Sätzen, an dem keiner einen Gedanken über ein “hätte”, “wäre” oder “könnte” verschwenden sollte. Mit einem Mann Ersatz könen wir mit dem Punkt gut leben und hoffen, dass wir ausgeschlafen in die nächste Partie gegen St. Michel nur 20 Stunden später starten…!

P.S.: Zum Abschluss noch eine herzliches “Danke für nichts” an meine Mitfahrer im Auto. Ihr erinnert euch, was ich zu euch sagte, als wir gen Halle gingen?? “Es ist wieder die Zeit, in der ich anfange mit Jacke los zu gehen. ich werde die sowieso erstmal wieder überall liegen lassen…!” Und nun ratet mal, was ich heute morgen erfolglos gesucht habe…??!!

Fabian Gülling

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1. Herren zieht sich gut aus der Affaire!

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1. Herren zieht sich gut aus der Affaire!

Veröffentlicht am 03 September 2011 von Fabian

02.09.11 SC Itzehoe I – WSG Kellinghusen/Wrist I 9:5

- immerhin drei Akteure schon in Wettkampfform -

Als klarer Außenseiter ging die WSG in den Saisonauftakt gegen den neuen Club. Zwa trafen wir als Absteiger auf einen Aufsteiger, der Transfermarkt meinte es mit den Itzehoer aber deutlich besser als mit uns. Während wir zwei Akteure abgaben und ersetzen mussten verstärkten sich die Itzehoe mit Reich und Hubrich eindeutig mehr als bezirksligawürdig!

So war es schon fast sensationell, dass Neuzugang Andre im “Konzert der Großen” an der Seite von Jan gegen Peer und Jörg ziemlich furchtlos auftrat und alle Beteiligten ein ums andere mal überraschte. So stand am Ende für die WSG ein überraschend schneller Punktgewinn zu Buche mit dem so wohl niemand gerechnet hätte.  Gedankt wurde es dem neu formierten Doppel 2 allerdings nicht, denn sowohl Erik und Alex als auch Nikas und ich unterlagen jeweils in fünf Sätzen.

So ging es mit einem Rückstand in die Einzel der sich durch den ziemlich chancenlosen Auftritt von mir gegen Jörg umgehend erhöhte. Jan konnte diesen jedoch mit einem souveränen Sieg gegen Peer ausgleichen. Jeweils 3:1 hieß es dann in der Mitte. Während Alex in vier Sätzen gegen Ulli unterlag, fand “Nikl” im Laufe der Partie immer besser zu seinem System und schlug den von unten aufgerückten Ahrens letztlich souverän in vier Sätzen. Unten gaben dann unsere beiden “Neuzugänge ihr Debüt. Während Erik schon in der vergangenen Saison in der Laandesliga gelegentlich in der Ersten seine Visitenkarte abgeben durte, feierte Andre sein Vereinsdebüt. Gegen Anders bestätigte Erik den guten Eindruck aus dem Doppel 3 und überraschte auch die Mannschaftmitglieder mit einem ausgeglichenem und unaufgeregtem Auftreten! So passte es ins Bild, dass er im Entscheidungssatz seine starke Leistung bestätigen konnte. Andre schaffte es ebenfalls bis in den Entscheidungssatz mit Matchbälllen auf beiden Seiten in der Verlängerung. Leider zog Andre hierbei gegen den Youngster auf itzehoer Seite den Kürzeren.

Der Rückstand aus den Doppel bestand damit weiterhin beim Stand von 4:5. Was folgte war das mit Abstand hochklassigste Spiel des Abends und vielleicht sogar schon der gesamten Saison. jan und Jörg liefertien sich einen beeindruckenden Schlagabtausch in dem die WSG am Ende jubelte. Nachdem Jan die leichten Krämpfe beim Seitenwechsel im fünften Satz einfach weglächelte, kam zum hohen Niveau auch noch die nötige Spannung! Letztlich siegte Jan mit 11:9 im Entscheidungssatz und glich damit für die WSG aus. Dank meiner Niederlage gegen Peer war der Ausgleich jedoch schnell wieder Geschichte und der Auftakt zu einer Niederlagenserie für die WSG. Ulli hatte gegen Niklas noch eine Rechnung aus dem letzten Duell offen und konnte seinen Gegner immer wieder aus dem Konzept bringen. Alex konnten zwar noch einen Satz mit Aufschlägen “stehlen”, danach lief bei dem nun wieder Dienstältesten aber nicht mehr viel zusammen. Und Stefan Anders wird wohl auch nicht mehr zu Andres Lieblingsgegner werden, da dieser unserem Neuling nie eine echt Chance ließ.

So stand am Ende ein verdientes 5:9, mit dem man auf WSG-Seiten sicher nicht unzufrieden sein kann. Jan, Erik und phasenweise auch Niklas präsentierten sich schon in guter Form und für alle anderen bleibt ja noch eine Woche bis zum Heimspiel gegen Barmstedt. Sicher hätte mit Glück auch noch ein oder zwei Siege mehr für die WSG herausspringen können; wenn ich allerdings von einer Sache aus der lezten Saison genug habe, dann sind es knappe Niederlagen…!!

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Spielpläne der neuen Saison

Veröffentlicht am 08 August 2011 von Roland

Die neue Saison beginnt in Kürze und das erste Punktspiel wird die 2. Herrenmannschaft in Wewelsfleth bestreiten.

Damit ihr alle im Bilde seid, habe ich die Spielpläne für die Erwachsenen und für die Jugendlichen eingestellt. Damit könnt ihr auf einem Blick sehen, wann welche Mannschaft spielt und ob es sich um ein Heim- oder Auswärtsspiel handelt.

Spielplan Erwachsene 11_12 Hinrunde

Spielplan Jugend 2011 Herbst

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