Archiv | Oktober, 2018

Saisonauftakt geglückt!

Veröffentlicht am 28 Oktober 2018 von Jan

Guter Start in die Serie für die erste Herren der WSG in der Verbandsliga!

Unser Saisonauftakt in der Herren Verbandsliga lag am 28.10.2018 außergewöhnlich spät in der Serie. Für alle sicher ein wenig gewöhnungsbedürftig, aber so sollte es aufgrund der vielen Verlegungen aus dem allerersten Spielplanentwurf eben sein. So kam es, dass unsere Gäste aus Lübeck bereits drei Spiele absolviert hatten, während wir zu Hause vor dankenswerterweise wieder vielen Zuschauern unser Saisonpremiere feierten!

Die Gäste mussten auf Käptn Stefan Heinacker (gute Besserung von dieser Stelle!) verzichten, boten aber erstmals in der Serie Julian Brunswieck in der Mitte auf. Für „Heini“ kam Jan Freiberg zum Einsatz. Wir haben ohne unseren in der zweiten Mannschaft gemeldeten Stammspieler Fabian Gülling, dafür erstmals mit Neuzugang Tobias Kuschel gespielt.

In den Doppeln starteten wir mit einer 2:1 Führung. Tim und Bjarne mussten sich beim 3:1 gegen Moritz Dibbern und Jan Freiberg aber weitaus mehr strecken als Ihnen lieb war. So ein richtiger Rhythmus und Souveranität blieb den Augen des fachkundigen Publikums noch verborgen. Lorenz und Jan starteten gegen das Spitzendoppel Manuel Fuchs und Andreas Ringkowski furios, konnten aber nur einen Satz für sich verbuchen. Eindrucksvoll dagegen der Auftritt der neuen Kombination Tobias und Malte gegen Julian Brunswieck und Stefan Otte. Das deutlichste 3:0 des Tages – herausragend!

Oben nahm Jan die Hilfe von Andreas aktiv an. Für den nichtbeteiligten Leser nicht ganz nachvollziehbar, bedeutet dies, dass Andreas in den ersten beiden Sätzen derart viele einfache Fehler einstreute, dass Jan sich darauf beschränkte, den Ball auf den Tisch zu spielen. Mit dieser Taktik eckte Jan dann aber in Satz 3 an, da Andreas Fehler ausblieben… In Satz 4 behielt dann Jan aber mit aktiverem Spiel deutlich die Oberhand.

Tim hatte vor diesem Spiel noch nie gegen Manuel verloren. Heute konnte er aber die Überlegenheit seines Kontrahenten anerkennen. Zwar gewann Tim noch den ersten Satz, aber danach drehte Manuel nach allen Regeln der Kunst auf, war schnell, sicher und wie immer sehr offensiv! Ein Augenschmaus für die Zuschauer! 3:2 für die WSG!

In der Mitte folgten zwei 5-Satz-Spiele. Bjarne kam gegen Julian nicht so richtig ins Rollen! 4 knappe Sätze führten zu einem 2:2. Insgesamt haderte Bjarne aber mit der fehlenden „Frühform“ und seinem passiven Spiel. Dies schien nicht die richtige Aufbauarbeit für den 5. Satz gewesen zu sein. Der ging deutlich an den stark aufspielenden Julian.

Am Nebentisch feierte Tobias sein Einzeldebüt im WSG-Dress gegen Moritz. Dem Neuzugang war aber während den Einzeln anzumerken, dass Nervosität sein Wirken heute doch noch etwas beeinträchtigte. Nichtsdestotrotz zeigte er gute Ansätze und ließ aufblitzen, was wir schon im Training von ihm gesehen haben. Gegen Moritz spielte er sich in den 5. Satz. Moritz hatte einen sehr guten Tag erwischt und zum Schluss das bessere Ende für sich erwischt. Damit lagen wir 3:4 hinten! Es sollte der letzte Rückstand des Tages sein. Dies wusste zu diesem Zeitpunkt keiner, denn Sorgenfalten machten sich bei der WSG breit.

Unten strapazierte Malte dann aber die Nerven der Anwesenden… Gegen den guten Ersatzmann Jan dominierte er den ersten Satz nach Belieben, um dann eigenmächtig sein Spiel umzustellen. In dieser Phase wäre ein eindrucksvoller deutlicher Sieg für das Team sehr wichtig gewesen, aber der „mühsame“ Malte ging natürlich über die volle Distanz. Getragen von den Zuschauer bog er einen 1:2 Satzrückstand dann noch zufriedenstellend gegen Freiberg um.

Lorenz profitierte gegen Stefan von einem sehr disziplinierten Auftritt. Taktisch gut eingestellt, machte er zudem wenig leichte Fehler, so dass Stefan im Verhältnis viel mehr Aufwand für einen Punkt betreiben musste als Lorenz. Die Folge war ein 3:1 Erfolg, der aufgrund des knapperen Spiels von Malte parallel, fast ein wenig in Vergessenheit geriet, aber Lorenz brachte uns wieder 5:4 in Führung!

Im nominellen Spitzeneinzel wusste Manuel („Es ist ein ganz anderes Spiel gegen Dich als gegen Tim!“) schon vor dem Spiel, dass sein sehr guter Auftritt im Einzel vorher nichts für das Spiel gegen den WSG-Senior zu sagen hatte. Im ersten Satz gewann Jan jeden Punkt bei seinem Aufschlagsspiel und klaute Manuel zwei bei seinem Service. Davon war im zweiten Satz nichts zu sehen… Manuel deutlich besser. Im dritten Satz wieder ein umgekehrtes Bild, dass Manuel im vierten Satz wieder gerade rückte. Aber schon da war deutlich, den Rhythmus, den Manuel im Spiel gegen Tim hatte, hatte Jan zumindest nicht aufkommen lassen. Der 5. Satz war der Spannendste… Bis zum Schluss beide Spieler nicht immer hochklassig aber auf Augenhöhe unterwegs. Zum Schluss schlug Jan noch einmal etwas verändert auf und gewann mit etwas Dusel 11:9 im 5. Satz!

Dieses Glück war Tim heute nicht hold. Der Routinier Andreas beschäftigte Tim mit Schnitt- und Tempowechseln weitaus mehr als es Tim lieb war. Seine Fehlerquote stieg und auch sein in der letzten Serie berüchtigtes Mentalitätsmonster hatte Tim wohl heute zu Hause gelassen. Kurz um: er kam nicht ins Spielen und nicht ins Kämpfen. Dazu war er uninspiriert unterwegs – solche Tage gibt es eben! 6:5 für die WSG!

In der Mitte wollten Bjarne und Tobias das 0:2 aus der ersten Einzelserie wettmachen! Ging nur teilweise… Bjarne hatte sich zu Beginn über die fehlende Frühform beschwert und siehe da, jetzt kam sie schon. Gegen Moritz wurde Bjarne mit zunehmender Spieldauer immer besser, griffiger, aggressiver und sicherer. Ein sehr guter Auftritt wurde mit einem 3:1 belohnt! Diese Leistung möchten die WSGer gerne häufiger sehen!

Tobias wanderte in seinem Spiel zwischen Kreis- und Weltklasse. Haarsträubenden Unsicherheiten folgten wunderbare Angriffsbälle aus der Halbdistanz. Es war ein Auf und Ab ohne Fortune, auch weil Julian eine gute Leistung bot, sich von dem wechselhaften Spiel nicht anstecken ließ und einfache „seinen Stiefel“ herunterspielte. Tobias unterlag in vier Sätzen – schade! 7:6 für die WSG!

So war es an dem unteren Paarkreuz, den Sack zu zumachen! Aus dem „mühsamen“ Malte wurde der „makellose“ Malte. Er gewann als einziger WSGer heute in allen Einzeln und Doppel. Gegen Stefan kam er dann sogar ohne den 5. Satz aus, obwohl im vierten Satz bei 2:1-Führung vieles danach aussah. Zum Schluss kämpfte sich Malte eindrucksvoll ins Ziel. In den vier Sätzen war Malte der bessere Spieler am Tisch und gewann verdient.

Lorenz zeigte dann, dass es auch ein Einzel gegen sollte, dass in 3 Sätzen zu Ende gehen kann. Nach knappem ersten Satz hatte er Jan zu jeder Phase im Griff und spielte schnörkellos zu Ende. Ein sehr guter Auftritt von ihm, zeigte er doch, welche Variationen im Topspinspiel er zeigen kann. Ohne das untere Paarkreuz hätten wir heute keinen Erfolg feiern können! Schön, dass alle Spieler sich in die Siegerliste eintragen konnte. Die geschlossene Mannschaftsleistung war schon im letzten Jahr der Schlüssel zum Erfolg. Es scheint, als ginge dies so weiter…

Hier geht es zum Spielbericht!

Für uns geht es am 9.11. gegen Moorrege weiter. Mit diesem wichtigen Erfolg können wir mit Selbstvertrauen in die weiteren Spiele gehen. Vielen Dank an die Zuschauer für die Unterstützung!

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Europacup in Glückstadt

Veröffentlicht am 22 Oktober 2018 von Fabian

Liebe WSGer, 

am kommenden Samstag, den 27.10.2018, um 17:00 Uhr ist es in Glückstadt einmal mehr soweit; die erste Herren hat Heimrecht im Tischtennis  Intercup, Gegner werden die Gäste aus Chatelet (Belgien) sein. Adresse findet ihr im Anhang. Es handelt sich hierbei um einen von der ETTU anerkannten internationalen Tischtennis-Wettbewerb.

 

Wir würden uns freuen, wenn das Spiel in einem „würdigen Rahmen“ stattfinden würde. Natürlich bekommen wir die Halle nicht voll, aber eine „angemessene Anzahl“ Zuschauer wäre schon schön. Gute Spiele und freundschaftliche Atmosphäre sind bei diesen Begegnungen im Regelfall garantiert. Ein kleiner Imbiss und Kaltgetränke werden angeboten.

Plakat_Intercup

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Homepage-Update

Veröffentlicht am 22 Oktober 2018 von Fabian

Hallo zusammen, 

ich habe umfangreich die Inhalte auf der Homepage aktualisiert. Neben allen Aufstellungen habe ich auch den Gesamtspielplan, sowie die Trainigsübersicht aktualisiert. 

An der Darstellung der Bilder, sowie weiteren Inhalten wird noch gearbeitet….

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Erfolgreicher Saisonauftakt für die 1. Damen

Veröffentlicht am 22 Oktober 2018 von Fabian

Positive Bilanz für das Steinburger Aushängeschild

Eine durchaus erfreuliche Bilanz konnten die Tischtennis-Damen des VfL Kellinghusen nach dem Saisonauftakt  in der 3. Bundesliga Nord ziehen. Der Ausflug nach Hessen brachte den Steinburgerinnen ein ausgeglichenes Punktekonto und viele positive Aspekte.

Wie zuvor von Mannschaftsbetreuer Andreas Wagner vermutet, entwickelte sich das Saisondebut bei der Bundesliga-Reserve des TSV Langstadt zu einer knappen und spannenden Angelegenheit. Ohne die in den USA weilende Jeanine Liebold boten Katsiaryna Baravok, Liliya Andriyanova, Neuzugang Alina Novosad und Isabelle Laskowsky den Südhessinnen, die u. a. auch das für Bundesligaeinsätze eingeplante Spitzenpaarkreuz Anne Bundesmann und Janina Kämmerer aufboten, von Anfang an mächtig Paroli. Nach fast 3 Stunden trauerten die VfLerinnen einigen Chancen nach, die ihnen mit 4:6 die knappste aller denkbaren Niederlagen bescherte. Zählbare Erfolge konnten das Doppel Baravok /Andriyanova sowie „Katia“ Baravok (1) und Alina Novosad (2) im Einzel verbuchen. Möglichkeiten zum durchaus verdienten Remis hatten Liliya Andriyanova und Isabelle Laskowsky auf dem Schläger. Abwehrass Andriyanova ließ gegen Spitzenspielerin Anne Bundesmann im 4. Satz 3 Matchbälle ungenutzt; Eigengewächs Laskowsky war gegen die beiden Materialspielerinnen Neumann-Reckziegel und Jansen stets auf Augenhöhe, konnte aber in den entscheidenden Phasen leider den Sack nicht zumachen.

Trotz der unglücklichen Niederlage war die Stimmung im Kellinghusener Quartett aufgrund der gebotenen Leistung sowie der mannschaftlichen Geschlossenheit durchweg positiv, was sich schon am Folgetag in der Partie beim SC Niestetal auszahlen sollte. Gegen die in Bestbesetzung angetretenen Gastgeberinnen präsentierte sich das Steinburger Aushängeschild von Nr. 1 – 4  wie aus einem Guss. Lediglich das Doppel Novosad / Laskowsky gab sich eine Blöße. Im ersten Einzeldurchgang musste sich nur Alina Novosad, die sich als die erhoffte Verstärkung erwies, einen Satzverlust gefallen lassen. Zum Abschluss machte die Nummer 1 „Katia“ Baravok den Deckel drauf, indem sie in einer sehenswerten Partie Emina Hadziahmetovic knapp in 5 Sätzen in Schach halten konnte.

Die Kellinghusenerinnen haben nun eine 5-wöchige Pause. Am 13.10.2018 steht dann der Heimauftakt gegen Borussia Düsseldorf auf dem Programm, die u. a. die Ex-VfLerin Elena Uludintceva in ihren Reihen haben.

 

(Fast) wie aus einem Guss . . .

Von einer richtungweisenden Partie sprach Mannschaftsbetreuer Andreas Wagner vor dem Heimspieldebut der 1. Damen des VfL Kellinghusen gegen PSV Borussia Düsseldorf (bis dato 2:6 Punkte). Die bisherigen Ergebnisse in der Spielzeit 2018/2019 in der 3. Bundesliga Nord ließen nämlich den Rückschluss zu, dass die Spielklasse unheimlich ausgeglichen ist – und Fehltritte gegen Teams aus der unteren Tabellenregion damit besonders schmerzen würden. Aber die Steinburgerinnen stellten unter Beweis, dass sie mit dieser Situation gut umgehen konnten.

Zum Auftakt zeigten sich die Gastgeberinnen gegen die mit der Ex-VfLerin Elena Uludintceva angereisten Landeshauptstädterinnen sofort hellwach. Während das Doppel „Katia“ Baravok / Liliya Andriyanova seine bisher lupenreine Weste durch ein ungefährdetes 3:0 bewahren konnte, präsentierte sich das Duo Alina Novosad / Isabelle Laskowsky vor allem taktisch sehr clever und sorgte für die wichtige 2:0-Führung. Mit diesem Rückenwind ging es für Baravok & Co. in den darauf folgenden Einzeln furios weiter. Spitzenspielerin Katsiaryna Baravok gegen Uludintceva, Liliya Andriyanova gegen die amtierende Deutsche Schülermeisterin Leonie Berger und Alina Novosad gegen Ersatzfrau Thao Ha blieben ohne Satzverlust und schraubten das Ergebnis auf 5:0. Vor den  sehr zahlreich erschienenen und begeistert mitgehenden Zuschauer blieb es Isabelle Laskowsky gegen die stark aufspielende Mannschaftsführerin Melissa Dorfmann leider verwehrt, die Partie schon frühzeitig nach dem ersten Einzeldurchgang zu beenden. Vor allem in den längeren Ballwechseln hatte die Düsseldorferin zumeist die bessere Antwort. Im vielleicht besten Spiel des Tages boten Baravok und Berger anschließend „Hochgeschwindigkeitstischtennis vom Feinsten“ – mit dem besseren Ende nach 4 Sätzen für die VfLerin, so dass nach 105 Spielminuten ein verdientes und zugleich wichtiges 6:1 für das Steinburger Aushängeschild zu Buche stand.

Mit nunmehr 4:2 Punkte haben die Kellinghusenerinnen einen guten Start hingelegt und schlagen das nächste Mal Anfang November wieder auf (am 03.11. beim bärenstarken Aufsteiger Füchse Berlin sowie tags darauf in heimischen Gefilden gegen Torpedo Göttingen).

 

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2. Damen – Kurzbericht der Duelle gegen Ohe und St. Pauli

Veröffentlicht am 22 Oktober 2018 von Fabian

8:4-Erfolg nach hartem Kampf

Im Heimspiel der Verbandsoberliga gegen den Aufsteiger FC St. Pauli setzten sich die VfLerinnen nach hartem Kampf mit 8:4 durch. Diesen wichtigen Erfolg hatten sie insbesondere dem bärenstarken hinteren Paarkreuz mit Merle Laackmann und Mareike Wittorf zu verdanken,  die als „Lebensversicherung“ alle 4 Punkte gegen die gegnerischen Nr. 3 und 4 einfahren konnten. Auf einen guten Weg – jedenfalls aus Kellinghusener Sicht – wurde der Spielverlauf auch schon durch den Gewinn beider Eingangsdoppel gebracht. Katarzyna Sabat-Kamyk und Ann-Katrin Fritz behaupten sich hauchdünn in 5 Sätzen, Merle Laackmann und Mareike Wittorf hatten nach 4 Sätzen die Nase vorn. Die fehlenden 2 Punkte steuerte Nr. 1 Katarzyna Sabat-Kamyk bei. Auch ihr blieb es allerdings verwehrt,  die gegnerische Spitzenspielerin Mengchi Wang in die Schranken zu weisen; Wang besorgte im Alleingang 3 der 4 St.-Pauli-Punkte, wurde aber einzig durch den Erfolg von Andrea Gütschow über Ann-Katrin Fritz zählbar unterstützt. Das Satzverhältnis von 26:22 belegt aber, dass der 8:4-Erfolg der Steinburger Gastgeberinnen überaus hart erkämpft war.

 

Ende gut – alles gut!

Richtig spannend machte es die 2. Damen-Mannschaft des VfL Kellinghusen in ihrem Auftaktspiel der Verbandsoberliga Nord. Als es gegen die Gäste vom FC Voran Ohe in die entscheidende Phase ging, wurden die letzten 5 Einzel alle erst nach der vollen Distanz entschieden. Und hier hatten die Störstädterinnen dann – ebenso wie in der Endabrechnung – am Ende knapp aber durchaus verdient die Nase vorn.

Aber der Reihe nach: die VfLerinnen boten mit Katarzyna Sabat-Kamyk, Sylwia Skonieczna, Ann-Katrin Fritz und Mareike Wittorf ein sehr schlagkräftiges Quartett auf. Nachdem es nach den beiden Eingangsdoppeln 1:1 stand (für die Kellinghusenerinnen punkteten Sabat-Kamyk / Skonieczna), konnten die Gastgeberinnen das Ruder in den Einzel zu ihren Gunsten herumreißen. Sabat-Kamyk punktete dreifach, während Skonieczna und Fritz jeweils 2 Erfolge beisteuerten. Besonders erfreulich war dabei der Einstand von Neuzugang Ann-Katrin Fritz. Die 14jährige, die  bisher in der Verbandsliga für den SV Friedrichsort aufschlug, fand sich in ihrer neuen Mannschaft prima zurecht und hatte damit maßgeblichen Anteil am 8:5 Erfolg gegen die Kontrahentinnen aus Reinbek. Einen noch deutlicheren Erfolg zugunsten ihrer Farben hatte Mareike Wittorf auf dem Schläger, die gegen Daria Napierala hochdramatisch mit 16:18 im 5. Satz den Kürzeren zog. Aber – Ende gut, alles gut!

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