Archiv | November, 2014

Jugend-Weihnachtsturnier 2014

Veröffentlicht am 24 November 2014 von Roland

Jugend-Weihnachtsturnier 2014

Symbol-Tischtennis

Für alle Jugendspieler findet am Mittwoch, den 17.12.2014 ab 17:30 Uhr in der Wrister Sporthalle ein kleines Weihnachtsturnier statt.

Dabei wird es neben Getränken und Naschsachen auch eine Tombola mit kleinen Preisen geben.

Näheres könnt ihr dem Anhang entnehmen.

Weihnachtsturnier2014

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Rumpftruppenduell der Verfolger mit positivem Ausgang

Veröffentlicht am 22 November 2014 von Andre

Die Vorzeichen vor dem Spiel zweier Verfolger des Tabellenführers aus Barmstedt standen keinesfalls gut: Nach der schweren Verletzung von Alex musste Niklas fest in die erste Mannschaft aufrücken und geht uns damit als Nummer 1 für die Hinrunde verloren. Und nachmittags um 15h erreichte mich die Nachricht von Erik, dass ihm wegen eines verstauchten Beins (Insider vermuten, dass dies beim Training für den Arschbombencontest passiert sei – Erik übersah, dass noch kein Wasser im Becken ist) Bettruhe verordnet worden sei. Weiterlesen

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1 Wochenende, 2 Spiele, 3 Punkte

Veröffentlicht am 16 November 2014 von Jan

TSV Brunsbüttel – WSG Kellinghusen/Wrist I 8:8

Ein Punkt zu wenig?

 Endlich mal wieder ein Derby gegen Brunsbüttel in der Landesliga. So ein Derby lockt sogar unsere Zuschauer in fremde Hallen (Dank an Großvater Schneider, Familie Krohn, Gerd Engel, Dirck Boerma, Ute und Klaus Gülling!). So machen auch Auswärtsspiele Spaß – die ersten Herren dankte es mit „Spektakel“!

Malte Krohn sprang für das Knie von Alex ein. Brunsbüttel wie so häufig ohne Dennis Horns.

 

Nach den Doppeln lag Brunsbüttel schnell 2:1 in Front. Clausen/Wrobel zeigten der Schneiderei so deutlich die Grenzen auf, wie Hintz/Stellbrinck Jan und Fabian unterlegen waren. Lorenz und Malte konnten sich gegen Philipp/Schultz nur einen Satz so richtig wehren.

Oben kam es für die WSG zu einer positiven Ausbeute! Gegen Marko Wrobel kam beide WSGer gut ins Spiel und gewannen. Bei Simon Clausen sah es ein wenig anders aus. Bjarne blieb völlig chancenlos und auch Jan sah sich im Spiel mehrmals mit dem Rücken zur Wand. Nach gewonnenem ersten Satz brannte Clausen ein Feuerwerk ab. 11:3 und 10:4 stand es, ehe sich der älteste Spieler der WSG mal wieder bequemte, am Spiel teilzunehmen. Von da an hochkonzentriert startete er zur Freude der Anhänger eine Aufholjagd, die mit 12:14 aber leider nicht gekrönt wurde. Im vierten Satz wehrte Jan dann noch zwei Matchbälle ab, ehe er dann im 5. Satz dominieren konnte. Glück gehabt!

In der Mitte gewann der Ex WSGer Frank Hintz drei Sätze – glücklicherweise verteilt auf zwei Spiele. Lorenz gewann 3:1 und Fabian nach Achterbahnfahrt 3:2. Gegen Sascha Philippi sah es dann anders aus. Spätestens nach dem dritten Satz seines ersten Einzels (1:2 gegen ihn) wurde es für alle Spieler und Zuschauer deutlich, dass Sascha nur verletzt auf die Jagd nach der Zelluloidkugel (wie lange können wir dies noch schreiben?) gegangen war. Wer meinte, dass damit „der Drops“ gelutscht war, sah sich getäuscht. Fabian wusste genau, wie er Sascha zu Fehlern zwingen wollte – problematisch war nur, dass Sascha dies auch wusste. Gefangen im eigenen System verlor Fabian noch den vierten Satz, ehe er im 5. Satz gewann. Lorenz schien dieses Spiel nicht gesehen zu haben. Er konnte aus der Verletzung keinen Gewinn schlagen, war auch taktisch nicht in der Lage, sich an die Situation anzupassen – dies kann er besser! Trotzdem auch 3:1 in der Mitte.

Unten beherrschte Axel Schultz die Szene. War sein Sieg gegen Malte noch von allen Seiten erwartet worden, so war das Match gegen Flemming 50:50 – hatte Flemming doch bis dato unten nichts verloren. Flemming konnte dann aber keinen Satz gewinnen und blieb etwas unter seinen Möglichkeiten. Gegen Dario Stellbrinck war Flemming aber souverän durchs Ziel gegangen. Malte kämpfte sich sogar in den 5. Satz, konnte da aber (noch) nicht gewinnen. Unten 1:3 – heißt 8:7 Führung im Schlussdoppel!. Allerdings war Fabians Sieg gegen Frank Hintz der letzte Einzelerfolg der WSG gewesen – man hatte bereits 8:4 geführt!

Im Schlussdoppel hatten Jan und Fabian einen Satz lang das Spiel im Griff. Clausen/Wrobel verloren auch den zweiten Satz, obwohl sie da schon mehr Spielanteile hatten. Eine echte Siegchance hatten die Steinburger dann vielleicht noch im letzten Satz, bevor sie verdientermaßen gratulieren mussten. Auch dieses Doppel spielte den Spielverlauf wieder – geführt, aber doch „gefühlt“ verloren!

 

WSG Kellinghusen/Wrist I – TSV Quellenhaupt Bornhöved 9:5

Quälende Pflichtaufgabe

 Gut, dass nur 12 Stunden später bereits das nächste Spiel auf dem Spielplan zu finden war – wenig Zeit zum Nachdenken für die WSGer! Das Knie der ersten Herren hieß dieses Mal Andre. Vor dem Spiel war sich die erste Herren einig, dass die Vermeidung des Kontaktes mit den Abstiegsrängen durch einen Sieg machbar war, aber die Favoritenbürde gegen die unorthodox spielenden Gegner lag bei der ersten Herren – ging in der Vergangenheit nicht immer gut…

 

Doppel 2:1! Da die Schneiderei das gegnerische Spitzendoppel Krieger/Frey knacken konnte, Fabian und Jan gewannen, fiel die Niederlage des neu formierten Doppels Lorenz/Andre nicht so sehr ins Gewicht.

Dies hatten wir nicht allzu oft in der Serie und sollte uns doch Zuversicht geben – Pustekuchen!

Jan musste das Spiel von Krieger erst einen Satz lang analysieren, ehe er nach einer der kürzesten Satzpausen (sorry Frank!) dann das Ruder herum riss. Es stand 3:1 – alles lief nach Plan! Dann unterlag Bjarne Schneider gegen Holger Schneider in fünf Sätzen. Eine ärgerliche Niederlage, da Bjarne die eine oder andere Chance ungenutzt ließ.

In der Mitte spielte sich dann ein echtes Desaster in der ersten Einzelserie ab. Weder Fabian noch Lorenz fanden zu Ihrem Spiel. Gelang Lorenz gegen Frey überhaupt keinen Satzgewinn, so hatte Fabian gegen den charismatischen Uwe Sperner-Langfeldt immer eine Siegchance, ließ sich aber in den fünf Sätzen zu häufig das Spiel seines Kontrahenten aufdrängen.

Unten dominierte Flemming dann Steffen nach Belieben, bevor der aus dem Doppel angeschlagene Andre dann in 5 knappen Sätzen Thomas Scheel unterlag. Nach einer ersten Einzelserie von 2:4 gingen wir mit 4:5 in die zweite Einzelserie. Die Miene von Mannschaftsführer Jan Cyrullies verfinsterte sich zusehends. Diese Einzelserie gehörte zu den schlechtesten der letzten Jahre…

Diesen Warnschuss hatten dann wohl alle Akteure verstanden. Nacheinander gewannen Jan, Bjarne, Fabian und Lorenz ihre Spiele. Bjarne musste dabei im 5. Satz am meisten kämpfen. Bei allen anderen standen sichere Siege zu Buche, die auch aufgrund von Leistungssteigerungen herausgespielt wurden – dies macht Mut für die nächsten Spiele! Mit dem 9:5 konnten, wie wir nach dem Spiel erfahren haben, beide Seiten gut leben!

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Jan und Fabian +2

Veröffentlicht am 16 November 2014 von Jan

WSG Kellinghusen/Wrist I – SV Siek III 8:8

-Premiere im unteren Paarkreuz und Fabian eine Bank-

 

Nach dem letzten Wochenende mit 3:1 Punkte gegen Mannschaften, die eher in der zweiten Tabellenhälfte erwartet werden, stand am Freitag, den 14.11. mit dem SV Siek III ein sehr gut gestarteter Aufsteiger (9:3 Punkte) als Gegner in der Halle in Wrist.

Eigentlich haben beide Mannschaften eine ähnliche Entwicklung vollzogen. Beide Mannschaften haben in der letzten Serie Ihre Bezirksligen dominiert (39:1 Punkte WSG, 40:0 SV Siek III). Beide Teams sind gut gestartet. Beide können auf Ihr Stammpersonal zurückgreifen – Nein, an dieser Stelle gehen die Entwicklungen auseinander.

 

Die WSG musste in diesem Spiel weiter auf „Knie-Alex“, aber auch auf Student Lorenz verzichten. Dafür kam das obere Paarkreuz der zweiten Mannschaft Niklas und Andre zum Einsatz.

Vor dem Spiel waren die Erwartungen daher ein wenig gedämpft, sahen sich unsere tapferen Ersatzverstärkungen einem unteren Paarkreuz gegenüber, dass in dieser Besetzung bisher erst ein Spiel in der gesamten Serie abgegeben hatte.

Als kleiner Glücksfall für die WSG sollte sich herausstellen, dass Siek in diesem Spiel auf Hillemann (Pos. 7) verzichtete und kurzfristig Routinier Thomas Hansen-Siedler („Ha-Si“) einsetzte, der aber keine Bindung zum Spiel fand, da er auf etwas „Besonderes“ verzichten musste. Was es war, konnte durch den Verfasser aber nicht vollständig geklärt werden oder aber der Kenner genießt und schweigt…

In den Doppeln hatten Fabian und Jan immer dann, wenn sie taktisch diszipliniert spielten, die Routiniers Witthaus/Hansen-Siedler im Griff. Gut, dass die Diszplin in drei von vier Sätzen vorhanden war. Die „Schneiderei“ spielte gegen Maschke/Laubach kein schlechtes Doppel, wollte aber auch nach Führungen in den Sätzen 3 und 4 bei 1:1 Sätzen nicht in den zweistelligen Punktebereich eindringen. Jungs, wenn ihr das Catering macht, dann finden wir es klasse, wenn ihr ein guter Gastgeber seid! Der Gastgeber hört am Tischtennistisch aber auf…!

Da für Niklas und Andre gegen das Topdoppel 3 Habib/Markert nichts zu holen war, ging es bei 1:2 in die Einzel.

Jan durfte gegen Holger Witthaus ran, gegen den er schon vor zwanzig Jahren mal gespielt hatte und kündigte Rückschlagprobleme an. Dies hat er auch eindrucksvoll umgesetzt…Aber nach verlorenem ersten Satz und vermehrter Beinarbeit und Aggressivität im Rückschlag stand dann ein 3:1 zu Buche.

Bjarne gewann den ersten Satz gegen Maschke überraschend deutlich und verlor dann alle weiteren Sätze mit 2 Punkten Differenz. Soweit könnte es ein „normales“ Ergebnis sein, war es aber nicht, da Bjarne ähnlich wie im Doppel (auch gegen Maschke) nach dem Spiel seinen Chancen nachtrauerte. Teilweisen brillianten Bällen folgten „Aussetzer“, die sich im oberen Paarkreuz rächen. Trotzdem die Phase bis zur 9:3-Führung war vielleicht der beste Bjarne bisher…

In der Mitte ging Fabian dann nach dem Motto „Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt“ sehr konzentriert zu Werke. Er drängte Habib sein Spiel auf, variierte nach Belieben und blieb ohne Satzverlust – Fantastisch!

Flemming duellierte sich im „Generationenduell“ mit Hansen-Siedler. Dies Spiel lebte etwas mehr von der Spannung, da eigentlich nicht beide Spieler zeitgleich ihre beste Leistung abrufen konnten. Im 5. Satz gewann Flemming bei seinem ersten Auftritt in der Mitte gleich sein erstes Einzel nach mutigerem Spiel auch nicht unverdient.

Bei 4:3 trafen dann Niklas und Andre auf Laubach und Markert. Beide zeigten wirklich sehr gute Leistungen und rangen ihren jeweiligen Gegner je einen Satz ab. Vor allem Niklas überzeugte auch läuferisch. Manchmal fehlt noch ein Hauch, um einen (langen) Ballwechsel dann auch mal eigenständig beenden zu können, aber die Tendenz zeigt so deutlich nach oben, wie schon lange nicht mehr! Andre gewohnt unangenehm, aber gegen den derzeit besten Spieler des unteren Paarkreuzes sollte es nicht langen.

 

Zweite Einzelserie bei 4:5:

Jan souverän gegen Maschke in einem eher unansehnlichen Spiel, aber manchmal reicht auch nur das Ergebnis 3:1. Bjarne haderte dann auch mit den Aufschlägen von Witthaus. Dies beschäftigte ihn so, dass er dann teilweise auch bei eigenem Aufschlagsspiel passiv blieb. So war ihm kein Satzgewinn vergönnt. Die einfachsten Spiele für ihn kommen jetzt noch gegen die besten Spieler des oberen Paarkreuzes.

Der eine oder andere Zuschauer fing dann bei 5:6 das Rechnen an. Da unten „nichts zu erwarten war“, musste in der Mitte einiges passieren, um im Rennen zu bleiben…

Fabian mit „Kompetenz vor Ort“ mindestens genauso eindrucksvoll wie im ersten Einzel. Sein Gegenüber „Ha-Si“ trauerte noch während des Spiels seinem eigentlichen Abendprogramm nach 3:0 für Fabian! Beeindruckend sicher!

Flemming dominierte den ersten Satz gegen Habib, ohne ihn gewinnen zu können. Anschließend dann eine konzentrierte Leistung mit 11:3 zum 1:1. Leichte Veränderungen im Aufschlagsspiel von Habib brachten ihn dann aus dem Konzept (es muss eigentlich noch etwas anderes gewesen sein oder wieder der „gute Gastgeber“ von oben), so dass ihm gegen den dann immer sicherer werdenden Habib auch nur noch sieben Punkte in zwei Sätzen gelangen.

Bei 6:7 durfte die obere Hälfte der zweiten Mannschaft wieder ran. Niklas meistere die Monsteraufgabe gegen Markert sehr gut. In einem wieder sehr guten Spiel mit langen Ballwechseln verlangte er Markert alles ab, aber ein Spielgewinn war nicht drin. Nun durfte Andre den Matchverlust der Mannschaft gegen Laubach verteidigen. Nach eher durchschnittlichem ersten Satz steigerte Andre seine Offensivquote von Ball zu Ball, wurde dann sogar noch variabler, so dass Laubach mehr und mehr gefordert wurde. Nach dem Satzausgleich kam der ansteigenden Form von Andre das immer schwerer werdende „Eisen“ von Laubach gerade recht. Mit 3:1 schickte Andre dann Jan und Fabian ins Schlussdoppel. Der Punkt von Andre war der erste Gewinn im unteren Paarkreuz durch einen Ersatzmann – Glückwunsch!

Bei 7:8 durften Jan und Fabian zeigen, dass sie auch ein Schlussdoppel gewinnen können. Mit Maschke und Laubach standen ihnen zwei Akteure gegenüber, die an dem Abend nicht uneingeschränkt geglänzt hatten. Fabian drückte auch hier dem Spiel den Stempel auf. „Wir machen den Weg frei“ kündigte er an und setzte dies im ersten Satz fast im Alleingang durch. Jan war es (mal wieder) vorbehalten, den eigenen Doppelpartner nicht aus dem Rhythmus zu bringen. 11:9 im ersten Satz klang knapper als es war. Als dann ab Satz zwei Jan auch noch ein wenig „mitgespielt“ hat, fiel auch der zweite Satz mit 11:6 deutlicher aus. Jeder rief sich das Brunsbüttler Doppel ins Gedächtnis (dort reichte ein 2:0 unter anderen Vorzeichen nicht), aber dann Deckel drauf, erneutes 11:9 und Punkt zum 8:8!

Damit haben wir den möglicherweise in Brunsbüttel verlorenen Punkt uns gegen Siek wiedergeholt. Vielen Dank an die Zuschauer und die sympathischen Gäste! So macht ein TT-Abend Spaß, wenn trotz knapper Spielausgänge die Stimmung auf beiden Seiten hoch gehalten werden kann!

Nächste Woche gegen Ellerbek sind wir eher Außenseiter! Allerdings lohnt sich aktuell ein Blick auf die Tabelle, will doch derzeit scheinbar keine Mannschaft den Platz an der Sonne belegen…

Tabelle Landesliga

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Wieder auf Kurs

Veröffentlicht am 13 November 2014 von Andre

Nach dem erfolglosen letzten Spieltag sollte gegen das Team aus Esingen aktiv das Glückstadt-Trauma verarbeitet werden – erste Frage von Frank: „Und – Glückstadt schon verkraftet?“ Einhellige Antwort: „Nein!“ Aber Siege helfen bekanntlich, also gingen wir wie immer top motiviert in das Spiel.
Aufgrund beruflicher Engpässe kamen wir dem Wunsch der Esinger entgegen, das Spiel vom Freitag auf Mittwoch vorzuverlegen. Vielleicht nicht unbedingt die Optimallösung, da sich der Trainingsbetrieb mit zeitgleichem Punktspiel grundsätzlich eher schneidet. Ballonabwehr-Manni am Nebentisch ist immer ein Garant für Störball – analysierte Niklas schon vor dem Spiel in weiser Voraussicht. Weiterlesen

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Glücklich, glücklicher, Glückstadt!

Veröffentlicht am 10 November 2014 von Andre

Unfassbar – das war das am häufigsten gehörte Wort seitens der WSG. Wie kann man so viel Pech haben – bzw. Glückstadt so viel Glück?! Aber der Reihe nach – auf jeden Fall stand am Freitag-Abend um nach deutlich elf und über drei Stunden Spielzeit die 4:7-Niederlage der 2. Mannschaft fest. Weiterlesen

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Harter Kampf wird nicht belohnt

Veröffentlicht am 02 November 2014 von Andre

Wie angekündigt kam es am Freitag zum Spitzenspiel gegen den aktuellen Tabellenführer und letztjährigen Meister Barmstedt. Wir gingen als Tabellenzweiter ins Rennen und wollten einen intensiven Kampf liefern – gingen wir doch klar als Außenseiter ins Rennen. Weiterlesen

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