Archiv | Oktober, 2013

Die WSG fiel in Itzehoe ein

Veröffentlicht am 25 Oktober 2013 von Andre

Am Donnerstag, den 24.10., hatte die WSG gleich zwei Mal mit Itzehoer Teams zu tun. Während es die dritte Mannschaft um Kapitän Roland mit dem SC Itzehoe 3 zu tun bekam, spielte die zweite Mannschaft gegen deren andere Vertretung in der Kreisliga, den SC Itzehoe 4. Weiterlesen

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Halloween in Wrist

Veröffentlicht am 24 Oktober 2013 von Roland

Statt der jährlichen Weihnachtsfeier findet in diesem Jahr ein Halloween Party für Kinder in der Wrister Sporthalle statt.

Termin hierfür ist Samstag, der 02.11.2013 und soll von 16:00 bis 20:00 Uhr gehe. Der Eintritt ist in jedem Fall frei.

Näheres findet ihr hier:  Halloween 2013

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VM 2013

Veröffentlicht am 15 Oktober 2013 von Fabian

In diesem Jahr wurden unsere Vereinsmeisterschaften von neuen Organisatoren zu einem neuen Zeitpunkt an einem neuen Ort in einem neuen System ausgetragen….! Am Ende blieb also fast nur noch der Titel: Vereinmeisterschaften.

Insgesamt 18 Teilnehmer fanden sich zu 9 Teams, die in 5 Runden den Sieger ausspielten. Auf dem Treppchen ganz oben stand das Duo Katarzyna und Anke.

Für die zuverlässige Organisation und Durchführung nochmal ein herzliches Dankeschön an die Organisatoren Merle und Christiane sowie Turnierleistungsassistent Jan.

Statt vieler Worte gibt es diesmal eine Zusammenfassung in Bildern:

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Training in den Herbst-Ferien

Veröffentlicht am 06 Oktober 2013 von Andreas

Während der Herbstferien wird grundsätzlich nur mittwochs (09. und 16.10.) Jugendtraining angeboten (Neue Sporthalle Wrist; 17.45 – 19.30 Uhr). Bei entsprechendem Interesse kann ggf. am Montag und / oder Freitag Klein-Guppen-Training (Emil-Firla-Halle, Kellinghusen) vereinbart werden. Nachfragen bitte an Andreas!

Erwachsenen-Training kann zu den bekannten Zeiten (Montag, Mittwoch, Freitag) ohne Einschränkung stattfinden!

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Die WSG ist bei der EM dabei !!

Veröffentlicht am 06 Oktober 2013 von Andreas

Seit dem 04.10. schlagen Europas Tischtennis-Asse bei den kontinentalen Meisterschaften im österreichischen Schwechat auf. Und – zumindest ein bisschen – ist auch die WSG dabei. Unsere Spitzenspielerin der 1. Damen Mie Binnerup Jacobsen kämpft für ihr Heimatland Dänemark im Team-, Einzel- und Doppelwettbewerb um Spiele und Platzierungen. Wer Zeit und Lust hat, kann noch bis zum 13.10. so gut wie alle Spiele über einen Live-Ticker verfolgen, ausgewählte Matches im „Internet-Livestream“.

Hier die entsprechenden Links:

http://www.tournamentsoftware.com/sport/tournament.aspx?id=A80B1970-E3D1-4EB0-B6CA-E93BB6298332

 

http://www.laola1.tv/en-at/calendar/272.html

 

Drückt also Mie die Daumen, ebenso wie natürlich unseren deutschen Startern, die im Mannschaftswettbewerb bisher sehr gut aus den Startlöchern gekommen sind.

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Berlin ist irgendwie doch immer eine Reise wert

Veröffentlicht am 06 Oktober 2013 von Andreas

2. Punktspielwochenende endet mit Auswärtsniederlagen bei den Füchsen Berlin  und dem VfL Tegel

Nach den beiden Auftaktniederlagen gegen den SC Poppenbüttel I (3:8) und bei der SG Marßel Bremen (2:8) stand für die 1. Damen nach vierwöchiger Pause am letzten Septemberwochenende das Koppelspielwochenende in Berlin auf dem Programm.

Angespornt durch die Siegesserie der restlichen WSG-Teams machte sich ein elfköpfiger Tross auf den Weg in unsere Bundeshauptstadt, darunter auch das „Stammspielerinnen-Quintett“ mit Mie, Katarzyna, Jeanine, Sylwia und Isabelle. Mithin stellte sich auch die „Aufstellungsfrage“ – die dahingehend beantwortet wurde, dass im Einzel gegen das etwas stärker eingeschätzte Team der „Füchse Berlin“ Katarzyna (die nach der operativen Entfernung von 2 Weisheitszähnen ohnehin einen gewissen Trainingsrückstand aufwies) und gegen den letztjährigen Zweitligisten VfL Tegel Sylwia pausieren sollte. In den Doppeln vertraute man – nach eingehender und teilweise kniffliger Diskussion – in beiden Spielen wie schon zum Saisonauftakt auf die Duos Jacobsen/Liebold und Sabat-Kamyk/Sędrowska.

Bevor näher auf die beiden Spiele eingegangen wird, einige kleine Anmerkungen vorweg: hinsichtlich der Spielbedingungen fühlte man sich an beiden Tagen an „Wrister Verhältnisse“ erinnert. Da zudem in Berlin bereits die Herbstferien direkt vor den Tür standen, war in Tegel nicht nur die Luft sondern auch das Duschwasser kalt. Tja, und der Zuschauerzuspruch war an beiden Tagen – sagen wir mal so – recht übersichtlich. Lag es am Berlin-Marathon, der an diesem Wochenende (Samstag: Inline Skating; Sonntag: Läufer) zeitgleich stattfand?

 

Kommen wir zum „nähere Eingehen“ auf die Spielverläufe. Die Geschichte des Samstagsspiels bei den Füchsen Berlin ist dabei eigentlich sehr schnell erzählt: mit Ausnahme von Mie standen wir gegen die Füchsinnen – oder waidmännisch korrekt: Fähen –, die sich in der Stammbesetzung Soraya Domdey, Vivien Scholz, Sarah Diekow und Lydia Lautenschläger aus ihrem Bau trauten, mehr oder weniger auf verlorenem Posten. Unsere einzige „Führung“ erzielten wir nach den Doppeln, da Mie und Jeanine ohne Probleme 3:0 gegen Diekow/Lautenschläger dominierten, während Katarzyna und Sylwia nach ansprechender Leistung „nur“ 1:3 gegen das Berliner Spitzendoppel Domdey/Scholz den Kürzeren zogen – also: immerhin nach Sätzen lagen wir vorn. In den Einzeln zeigte sich Mie (lag es an der Betreuung durch ihren Freund Tobias???) von ihrer besten Seite. Sowohl gegen Jungfüchsin Vivien Scholz (3:1) als auch gegen Spitzenfrau Soraya Domdey (3:2) bot sie Tischtennis vom Feinsten; im 3. Einzel gegen Sarah Diekow dauerte es lediglich einen Satz, bis Mie wieder die Spannung aufbauen konnte, um dann diesen Tag mit einem Viersatzsieg und einer weißen Weste abzuschließen. Während Mie also 3 Einzel-Punkte (9:3 Sätze) für uns verbuchen konnte, brachten es Jeanine, Sylwia und Isabelle in insgesamt 7 Einzeln leider nur auf einen einzigen Satzgewinn. Jeanine bekam den „eisigen Wind“ des oberen Regionalliga-Paarkreuzes zu spüren; Sylwia und Isabelle kamen gegen die Nr. 3 und 4 der Berlinerinnen irgendwie nicht richtig auf Betriebstemperatur. Erst im 3. Einzel gegen die starke Domdey spielte Sylwia fast befreit auf und zeigte bei der 1:3-Niederlage ihre beste Leistung. Endstand also 4:8 aus WSG-Sicht.

 

Nach dem doch etwas ernüchternden Spielverlauf versuchte man noch das Beste aus dem Rest-Tag (nach „nur“ 2 Stunden Spielzeit war frau ja schon um 15.00 Uhr mit dem Spiel fertig) zu machen – was auch durchaus gelang. Gefördert wurde dies durch: – das traumhafte Spätsommerwetter; – die ideale Lage unseres Hotels (das Jugendhotel des Landesportbundes Berlin (Sportjugend) kann für diese Zwecke nur wärmstens empfohlen werden); – ein leckeres Essen beim benachbarten Italiener; – einen ausdehnten abendlichen Stadtbummel unter umsichtiger Leitung unseres Reisemarshalls und Plan(in jeder Hinsicht)-Spezialisten Roland. Die Bilder sprechen – denke ich – für sich.

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Deutlich spannender und umkämpfter verlief dann der Auftritt am Sonntag beim VfL Tegel (angetreten mit der momentanen Stammbesetzung Sarah-Madeleine Schrödter, Alina Heck, Mareike Jünnemann und Sirona Beyer)– nur leider spiegelte sich das in keiner Weise  im Endergebnis wider. Mit 2:8 verließen Sylwia & Co. nach fast 3 Stunden Spielzeit (und damit deutlich länger

als am Vortag) irgendwie ratlos und fast ein wenig deprimiert die Sporthalle des Gabriele-von-Bülow-Gymnasiums. Was war passiert? Um es kurz zu machen – man hatte trotz aufopferungsvollen Kampfes schlichtweg kein einziges knappes Spiel gewinnen können. Aber der Reihe nach: nach den Doppeln stand es (wie bisher in jedem Saisonspiel) 1:1 – allerdings mit dem Unterschied, dass Mie und Jeanine erstmals ihren Gegnerinnen gratulieren mussten (1:3 gegen das Berliner „Spitzendoppel“ Schrödter/Heck) und das Doppel Sabat-Kamyk/Sędrowska (souverän 3:0) seinen ersten Sieg einfahren konnte. Im oberen Paarkreuz bekamen es Mie und Katarzyna mit den zweitligaerfahrenen Schrödter und Heck zu tun. Und hier gab es gleich den ersten Knackpunkt, als Katarzyna eine 2:0-Satzführung gegen eine teilweise schon sehr unruhig werdende Schrödter leider nicht ins Ziel bringen konnte, was vor allem zunehmenden Rückschlagproblemen geschuldet war. Zeitgleich bekam es Mie mit einer sehr starken Alina Heck zu tun und war erstmals in dieser Saison richtig chancenlos (0:3; trotz Betreuung durch Tobias). Es war also dann an unseren beiden Youngstern, das Team im Spiel zu halten. Und diese Chance war auch da (jedenfalls in einem der beiden Partien) – konnte aber leider nicht genutzt werden. Kommen wir zunächst zur „Nicht-Chance“ – Isabelle kam mit dem Materialspiel (beide Seiten Noppen außen) der jungen Mareike Jünnemann bedauerlicherweise überhaupt nicht zurecht und zog deutlich den Kürzeren. Nach sicherer Chancen-Verwertung sah es dagegen in Jeanines Spiel gegen Abwehrerin Sirona Beyer aus. Bei 10:8 im 3. Satz und eigener 2:0-Satzführung schien alles in trockenen Tüchern zu sein. Doch nach dem ersten vergebenen Matchball erwachte bei der Berlinerin nochmals der Kampfgeist; auf einmal ging die Sicherheit und letztendlich sogar noch das ganze Spiel verloren – hochdramatisch mit 16:18 im 5. Satz. Ernüchternder Zwischenstand aus WSG-Sicht: 1:5 (obwohl es gut und gern 3:3 hätte stehen können). Und dieser Negativtrend konnte auch von Mie und Katarzyna trotz aller Bemühungen nicht gestoppt werden. Mie war drauf und dran, Schrödter in den 5. Satz zu zwingen, hatte aber dann doch in Satz 4 unglücklich mit 13:15 das Nachsehen. Katarzyna musste bei ihrem 0:3 neidlos anerkennen, dass Alina Heck (obwohl „nur“ an Nummer 2 aufgeboten) eine der besten Spielerinnen im oberen Paarkreuz der Regionalliga ist. Trotz recht der aussichtslosen Situation (1:7) gaben sich die WSG-Damen aber noch nicht auf und kämpften unverdrossen weiter. Jeanine gewann schnell 3:0 gegen Jünnemann und während Isabelle ihr Marathon-Match (dem Tagegeschehen angemessen; fast zeitgleich lief „nebenan“ ein Kenianer namens Wilson Kipsang Kiprotich in 2:03:23 einen neuen Weltrekord auf der 42,195 km-Distanz) gegen Beyer absolvierte, machte auch Mie zwischendurch schnell kurzen Prozess mit der Tegeler Nr. 3. Isi hätte also die vage Hoffnung auf ein Unentschieden erhalten und ihr Team zumindest noch einmal auf 4:7 heranbringen können – und dazu fehlten auch „nur“ 2 mickrige Pünktchen. Nach konzentriertem und sehr engagiertem Auftritt kämpfte sie sich beim Stand von 2:1 Sätzen in die Verlängerung des 4. Satzes. Doch auch diesmal konnte trotz aller Anstrengungen „der Bock nicht umgestoßen“ werden; mit 12:14 und 7:11 gingen die Sätze 4 und 5 an die nie aufsteckende Beyer, so dass das bereits eingangs angekündigte 2:8 zu Buche stand (der Sieg von Mie gegen Jünnemann kam nicht mehr in die Wertung).

 

Jetzt heißt es also erst einmal „Wunden lecken“, Ursachen analysieren, vielleicht einige Kleinigkeiten ändern und sich dann auf das nächste Koppel-Wochenende vorbereiten. Am 26./27.10. geht es gegen SC Poppenbüttel II und Hannover 96 I – 2 Mannschaften, die derzeit ebenfalls im Tabellenkeller stehen. Mit der Unterstützung durch unsere treuen Zuschauer könnte / sollte hier was drin sein. Also: kommt zum „Emil-Firla-Hallen-Debut“ der 1. Damen  und feuert unsere Damen lautstark an!

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In der Kreisliga angekommen

Veröffentlicht am 03 Oktober 2013 von Roland

So wie das aussieht, sind wir mit der neu gemischten 3. Mannschaft in der Liga angekommen und auf einem guten Weg. Da es nun ferienbedingt (leider) zu einer kleinen Pause von 4 Wochen kommt, bleibt auch mal die Zeit die ersten Spiele rückblickend zu betrachten.

Nachdem wir leider gegen Hohenaspe 3 und gegen unsere eigene 2. Mannschaft in den ersten beiden Spielen keine Punkte holen konnten, haben wir in der Folge 8 Punkte eingefahren und stehen nun mit 8:4 Punkten sogar auf dem 3. Platz in der Liga.

Geschafft ist zwar noch nichts und auch die einzelnen Ergebnisse waren manchmal sehr glücklich erzielt (wie die kampflosen Punkte gegen Wacken), aber es läuft sehr gut und wir brauchen uns um das Thema Klassenerhalt wohl nicht so große Sorgen machen.

Hier kommt aber erst einmal die Kurzbetrachtung zu den einzelnen Spielen:

Heimspiel gegen Hohenaspe IV: 4:7

Ganz blöd gelaufen, da wir nicht komplett antraten und wir zudem auch kein Glück in den einzelnen Spielen hatten. 4-mal im fünften Satz verloren. Das hätte genauso gut andersherum ausgehen können. Oben und unten 2:2 bei einer Ausbeute von 0:3 bei den Doppeln. So langt das natürlich nicht.

Auswärts gegen WSG Kellinghusen/ Wrist II: 1:7

Gegen den eigentlichen Favoriten der Kreisliga hatten wir überhaupt keine Chance. Blöd war, dass ich auch noch als Ersatz bei der eigenen Reserve aushelfen musste. Ganz stark war aber dafür das Auftreten von Dietmar gegen Andre, der zum Ehrenpunkt führte und nicht wirklich Angst haben musste das Spiel zu verlieren. Verlegungstechnisch haben wir aber gesehen, das wir da noch großes Potenzial haben und wir das vielleicht etwas geschickter hätten regeln können.

Heimspiel gegen Post SV Itzehoe: 7:5

Ganz knappe Kiste wobei jeder ein Einzel zum Sieg beisteuern konnte. Dafür haben wir in den Doppeln schon fast sensationell eine Ausbeute von 3:1 erreicht. Die Postler kann man am Ende eigentlich im oberen Mittelfeld erwarten, wurden sie doch im letzten Jahr 4. Ein Zeichen?

Ab sofort konnten wir immer in Stammbesetzung antreten und ich hoffe, dass sich das auch nicht ändern wird.

Heimspiel gegen Wacken: 7:0

2 Punkte die dadurch ziemlich getrübt sind, dass wir sie kampflos gewannen. Die Wackener wollten das Spiel aufgrund von Personalmangel verlegen und ich hätte dem Wunsch auch sehr gerne entsprochen. Leider konnten wir uns aber nicht auf einen Ausweichtermin verständigen. Kampflos ist jedenfalls immer mehr als ärgerlich.

Auswärts gegen Borsfleth/ Glückstadt III: 7:5

Wieder eine sehr gute Mannschaftsleistung wobei Malte mit einer Bilanz von 2:0 den nicht ganz so tollen Tag von mir (0:2) ausgleichen konnte. Dietmar und Manni steuerten je einen Punkt dazu und wieder konnten wir in den Doppeln mit 3:1 rausgehen. Von mir aus kann das gerne so weiter gehen. Das Spiel zeigte sehr schön die Ausgeglichenheit des Teams und man konnte sehen, dass wir auch mal einen schlechter spielenden Typen ersetzen können.

Heimspiel gegen Itzehoe IV: 7:3

Ein relativ ungefährdeter Sieg den wir diesmal mit einer Ausbeute von 4:0 im oberen Paarkreuz von Dietmar und mir festigen konnten. Manni und Malte haben zwar „nur“ 1:1 gespielt, hatten mit Jannis Stührk aber auch einen richtig guten Spieler gegen sich, der in beiden Einzeln die Nase vorn hatte (leider gegen Malte verdammt knapp in fünf Sätzen). In den Doppeln spielten wir 1:1 wobei beide über fünf Sätze gingen. Nebenbei muss man noch bemerken, dass Dietmar zeitgleich in unserer zweiten Mannschaft aushalf, da Andre nicht zur Verfügung stand. O-Ton Dietmar: „Wenn ich schon mal hier bin, dann kann ich auch spielen. Lieber heute als an einem anderen Tag, wo das vielleicht nicht so gut passt.“

 

Und wie geht es weiter? Am 24.10. treten wir auswärts gegen den SC Itzehoe III an. Ich denke, dass die wahrscheinlich mit ihrer besten Formation auflaufen werden. Mal sehen, ob und wie wir da mithalten können. Überraschungen sind da sicher nicht ausgeschlossen. Zeitgleich wird dort dann auch unsere 2. Mannschaft gegen SC Itzehoe IV antreten. Da haben wir dann wenigstens genügend Unterstützung und ein paar Fans dabei.

Und was der Rest der Hinrunde bringen wird, wird sich zeigen. Mit dem Abstieg werden wir aber wohl nichts zu tun haben.

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