Archiv | Januar, 2013

Turbo-Match, Glückskäfer, Schleudersitz und Kalt- wasserdusche

Veröffentlicht am 26 Januar 2013 von Fabian

Nach dem deutlichen 9:3 im vorgezogenen Hinrundenauftakt ging es eine Woche später erneut nach Elmshorn. Diesmal mußten wir bei den Sternen antreten, gegen die wir nie wirklich gut gespielt hatten, was aber immerhin regelmäßig zu langen und ausgiebigen Duellen geführt hatte. Zuletzt in der Hinrunde beim 8:8 in eigener Halle.

Beide Teams traten in Stammaufstellung an, was man wohl von den elmshorner Doppeln nicht behaupten konnte. Jedenfalls führte das Verlesen der Mannschaftsaufstellungen zu einigen Irritationen – obs am fremden Spielblock lag?

Bevor Jan und ich überhaupt dazu kamen mit dem Doppel zu beginnen, waren Lorenz und Niklas bereits im fünften Satz – und das nach ca. 90 Sekunden Spielzeit!!!! Was war da los? Frank schien nicht wirklich Bock auf zählen zu haben und klappte mit jedem gewonnen Punkt gleich die Satzanzeige um, um schneller durch zu sein! Spielverderber Achim machte Frank allerdings schon beim 2:2 darauf aufmerksam, dabei hatten sich alle anderen in der Halle doch schon auf den Moment gefreut, in dem ein Doppel den vierten Punkt für sich entscheidet, was Frank vermutlich vor ernsthafte Probleme gestellt hätte. Naja, nachdem das geklärt war, konnten Jan und ich dann auch endlich anfangen und Nikl und Lorenz befanden sich nach einer kleinen Zeitreise auch wieder zurück im ersten Satz! Für Jan und mich gehörte das Spiel eindeutig zu unterhaltsamsten Eingangsdoppeln, da Stefan und Sven aus der sicheren Abwehr heraus für lange und ansehnliche Ballwechsel sorgten. Jan und ich waren für ein EIngangsdoppel aber ungewohnt sicher und konnte den ersten Punkt in drei Sätzen einfahren. Lorenz und Niklas konnten nur phasenweise an die starken Leistungen aus dem Hinspiel gegen Achim und Thomas anknüpfen und unterlagen knapp mit 1:3. Unser „Noch-Doppel 3“ mit Ambitionen auf Doppel 1 kriegte im ersten Satz gegen Jörg und Heiko noch nicht wirklich was auf die Kette, nahm danach aber die Hinweise von Coach „J“ gut auf und sorgte für eine sichere Führung für die WSG.

Lorenz hatte nebenan mit Thomas ziemlich zu kämpfen, weil er vier Sätze lang ein Rückschlagproblem nicht abstellen konnte und das erfolgreiche taktische System zu selten durchhalten konnte. Jan hatte gegen Stefan dann wenig Probleme und glich für das obere Paarkreuz wieder aus. Im Anschluss tat sich unser Trainigsweltmeister Niklas dann gegen Achim ziemlich schwer und mußte nach drei oder vier Sätzen gratulieren (da ich parallel gespielt habe, konnte ich leider nicht jeden Ballwechsel verfolgen). Apropos mein Spiel: das war auch nicht grade von einer guten Leistung meinerseits geprägt, was prompt zu einem verlorenen ersten Satz gegen Heiko führte. Zugegeben, nach 4 Netz- oder Kantenbällen ab 7:7 hatte ich auch keine faire Chance mehr, aber das sollte sich im Laufe des Spiels noch deutlich umkehren. Wirklich besser spielte ich zwar nicht, aber zumindest erfolgreicher. Dazu kam in jeder aussichtslosen Situation ein Netz- oder Kantenball, was dazu führte, dass es sogar aus Heiko herausbrach und er mich als Glückskäfer „beschimpfte“. Am Ende dann 3:1 für mich und der Ausgleich auch im zweiten Paarkreuz. Die Führung aus den Doppeln zog sich also weiter durch und es schien sich ein langer Abend zu werden. Unser unteres Paarkreuz ließ dann aber nichts anbrennen, auch wenn es bei Frank 1,5 Sätze lang nicht so aussah. Im ersten ging so gar nichts und auch im zweiten sah es bis zum 3:8 nicht wirklich besser aus. Dann plötzlich fand Frank ins Spiel, Gegner Jörg wurde immer unruhiger und so konnte Frank den Satz noch nach einem 8:1 Sprint mit 11:9 gewinnen. Das gab Frank zunehmend Selbstvertrauen und Jörg konnte den Satz nie aus seinem Gedächtnis streichen. Entsprechend souverän gingen dann die beiden weiteren Sätze an Frank. Alex kam gegen Sven auch erst etwas gemächlich aus den Startlöchern, zog dann aber deutlich davon und fuhr einen sicheren Erfolg für die WSG ein.

Damit sorgte das untere Paarkreuz für eine klare 6:3 Führung mit der dann Jan und Lorenz fast zeitgleich an den Start gingen. Nach meinem mäßigen Coaching-Erfolg bei Lorenz gegen Thomas wurde ich kurzerhand von Alex zu Jan delegiert, damit Alex sich um Lorenz kümmern konnte. Jan werde ich schon nicht runterwirtschaften können dachte sich Alex, aber man wächst ja mit seinen Aufgaben (Dass Thomas eindeutig nicht zu Jans Lieblingsgegnern gehört, wußte Alex natürlich nicht…!) . Nach versautem ersten Satz (noch ohne meinen Einfluss) kam Jan besser ins Spiel ergriff öfter selber die Initiative und konnte die folgenden beiden Sätze für sich entscheiden. Coach-Konkurrent Alex schien Schützling Lorenz besser zu erreichen, da Lorenz Stefan vor allem in dritten Satz phasenweise mit begeisterndem Offensivspiel und taktischer Disziplin an die Wand spielte. Mit einer 2:1-Führung im Rücken und dem frischen Eindruck eines 11:1 im dritten Satz, sollte da nicht mehr viel schief gehen. Doch nun grub Trainer-Fuchs Alex seine ganze Routine aus und verordnete Lorenz in diesem laufintensiven Spiel eine Pause. Er ließ Stefan im vierten zunächst auf 1:7 davon ziehen, ehe er den Motor langsam wieder anwarf. Für den Satzgewinn reichte es nicht mehr, aber das schien weder Spieler noch Coach zu beunruhigen. Nebenan schien ein ähnlicher Plan verfolgt zu werden, denn Jan kam im vierten Satz überhaupt nicht zum Zug und mein Trainerstuhl begann erstnhaft zu wackeln, nachdem ich mich bereits in der Vorwoche mit einigen Aussagen („Alex, im Moment lebt er nur von deinem Tempo“) etwas unglaubwürdig gemacht hatte. Beide fünften Sätz liefen dann fast parallel, allerdings mit unterschiedlichen Vorzeichen. Während Lorenz stets eine Führung im Rücken hatte, hächelte Jan ständig einem Rückstand hinterher. Bei 10:6 für Lorenz und 5:8 für Jan drehten sich dann beide Spiele und Lorenz suchte Hilfe und Halt bei Coach Alex. Der verordnete offensichtlich die völlige moralische Demütigung, woran sich Lorenz auch entsprechend hielt. Bis auf 10:9 ließ er Stefan noch herankommen, ehe er das Spiel zum 7:3 für die WSG vollendete. Auch Thomas suchte nach nochmal Hilfe von der bank nachdem Jan nach 5:8 auf 7:8 herangekommen war. Coach und Spieler stimmten nochmal den nächsten Aufschlag ab und auf der WSG-Bank war man sich sicher, dass Jan damit den Ausgleich schaffen würde. Doch es folgte ein recht eindeutiger Fehlaufschlag von Jan und „Trainer raus“-Rufe wurden nur mit Rücksicht auf die Stille in der Halle unterbunden. Spielte der Spieler gegen den Trainer? Eine Pressekonferenz direkt im Anschluss an das Spiel wurde für alle Fälle schonmal einberufen. Jan rettete sich aber noch in die Verlängerung, wodurch der Coach noch eine Schonzeit erhielt. Am Ende dann konnte Jan das Spiel doch noch mit 15:13 für dich entscheiden und der Gesamtsieg für die WSG in greifbarer Nähe. Aber 8:3-Führungen hatten wir noch nie gut vertragen, ein 8:8 ließ fast schon grüßen. Nun war es an der Mitte diesem schlechten Ohmen entgegenzuwirken, was anfangs gleichmal überhaupt nicht gelang. Bei Nikl lief wenig bis gar nichts zusammen und er ließ sich schnell von Heiko entnerven. Auch bei mit klappte wenig, vor allem der erste Satz war lange ein Totalausfall (wirkte da noch die Fast-Entalssung vom Spiel zuvor nach?). Im zweiten wurde es zwar etwas besser und man erkannte einen Hauch von takischem Konzept, zum Sieg reichte es aber trotzdem nicht. An beiden Tischen also 0:2 und wenig Hoffnung auf Besserung. Bei Nikl war es dann mit 0:3 schnell beendet, ich wollte mich aber ganz so schnell doch nicht geschlagen geben. Mit zunehmender Spieldauer machte ich zwar immer noch einige, aber nicht mehr sooo viele einfache Fehler und immer mehr Kampfgeist braute sich zusammen. So ging auch der vierte Satz an mich und vor allem in der zweiten Hälfte des fünften Satzes zog ich dann ungewohnt souverän davon.

So konnte ich den Sack zum 9:3 und einer ziemlich überzeugenden Mannschaftsleistung zu machen, die wie bisher „jedes“ 9:3 in Elmshorn bei McDonalds zelebriert wurde.

Vorher stand jedoch noch für die Mannschaft die Dusche auf dem Programm, was einige doch vor erhebliche Probleme stellte. Da zugegebenermaßen nicht viele Duschen zur Auswahl waren, schnappte sich Nikl noch eine von zwei freien Duschen und wunderte sich warum seine nicht wärmer wurde. Die umstehenden hatten bereits das Schild mit der deutlichen Aufschrift „Kaltwasserdusche“ bemerkt, der betroffene verzweifelte jedoch weiterhin. Nachdem er sich dann doch für die andere Dusche entschied, stapfte Lorenz geradlinig als nächster unter die Kaltwasserdusche wurde jedoch durch das Gelächter der übrigen schnell auf das entsprechende Hinweisschild aufmerksam!!

Wenn man unsere letzten drei Einzelerfolge betrachtet, hätte es an diesem Abend scherlich nicht viel schlechter laufen können, aber trotzdem ist ein 9:3 beim direkten Tabellennachbarn ein überzeugendes Resultat. Es bliebt also unsere ungeschlagene Auswärtsbilanz bestehen und im unteren Paarkreuz steht weiterhin die „Null“.

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Landesmeisterschaft‘ in Kiel – Da lief nicht viel

Veröffentlicht am 26 Januar 2013 von Fabian

Landesmeisterschaften der Damen und Herren am 19./20.1.13 in Kiel

Noch früh im neuen Jahr 2013 machten sich vier Steinburger Teilnehmer auf in Richtung Kiel, um bei den Landesmeisterschaften der Damen und Herren in Kiel ein mehr oder weniger gewichtiges Wörtchen mit zu reden.

Jörg Hubrich vom SC Itzehoe und die drei WSGer Jeanine Liebold, Isabelle Laskowsky und Jan Cyrullies vertraten die Steinburger Farben nach besten Kräften.

Gestartet wurde am Samstagvormittag mit den Doppelkonkurrenzen. Isabelle traf mit Ihrer Partnerin Lula Kist vom SC Friedrichsort gleich zu Beginn auf Selja Fazlic und Karina Zieba vom TSV Schwarzenbek . Eine schwierige Auslosung, die es auch bei den Jugendlandesmeisterschaften hätte geben können.  Doch mit sicherem Spiel gelang es Isabelle und Lula überraschend deutlich die Paarung mit 3:0 für sich zu entscheiden. Die nächsten Gegner sollten dann Lena Meiß und Berit Zuna sein.

Jeanine hatte mit Ihrer Partnerin Josephine Polomski die Favoritenrolle in der Begegnung gegen Buchholz/Wahren aus Flensburg sicher. Vielleicht war die Bürde für die beiden frisch gekürten Doppellandesmeisterinnen der Mädchen zu Beginn etwas schwer, aber letztendlich reichte es doch zu einem sicheren 3:1-Erfolg. In der nächsten Runde warteten dann Finja Wieckhorst (TTC Seeth-Ekholt) und Vivien Schütt (TSV Ellerbek) auf die beiden „J´s“. Die beiden „profitierten“ von dem verletzungsbedingten Nicht-Antreten Larissa Schmidts in der ersten Runde.

Bei den Herren hatte Jörg Hubrich mit seinem zugelosten Partner Nasner aus Oldesloe eine schwere Aufgabe zu lösen. Mit Felix Schümann und Christian Witter wartete ein „echtes Schwergewicht“ auf die beiden.  Leider stand nach vier Sätzen nur ein Satzgewinn für Jörg und Partner zu Buche.

Ähnlich schwierig war die Aufgabe für Jan im Doppel zusammen mit Tobias Wesner (TTC Seeth-Ekholt). Gegen die an Nummer 3 gesetzte eingespielte Regionalligapaarung vom TSV Bargteheide mit Florian Keck und Clemens Velling war die Favoritenrolle klar vergeben. Es kam allerdings anders, aber leider nur ein wenig. Lange Zeit gab es einen sehr guten Spieler (Tobias), einen guten (Clemens) und zwei relativ enttäuschende Spieler (Florian und Jan) am Tisch. Dies führte Tobias und Jan im vierten Satz zu 5 Matchbällen, die leider alle (teilweise wenig überzeugend durch Jan) vergeben wurden. Im 5. Satz war dann nicht mehr viel zu holen und die Steinburger Herren konnten sich auf die Einzel konzentrieren.

In den Gruppenspielen erreichte Isabelle die Kunde, dass der „Gruppenkopf“ Larissa Schmidt aus der Regionalligamannschaft des TSV Schwarzenbek aus Verletzungsgründen nicht antreten konnte. So standen für „Isi“ nur zwei Einzel am Samstag auf dem Programm. Gegen „Lieblingsgegnerin“ Shawna Wahren (TSB Flensburg – Verbandsliga) gab es ein deutliches 3:0, leider vergab unsere Linkshänderin gegen Christiane Semmelhack (FTSV Elmshorn – Oberliga) nach 2:0 Satzführung „nur“ ein 2:3. Ein möglicher Gruppensieg war damit vergeben, aber die Qualifikation für die K.O.-Runde geschafft.

Die Qualifikation gelang Jeanine auch – allerdings mit dem Gruppensieg. Gegen Jasmin Buchholz (TSB Flensburg) und Schülerin Juliane Kiehn (TSV Schwarzenbek) gab sie ungefährdet nicht einen Satz ab, bevor es gegen Ihre Doppelpartnerin „Josie“ Polomski zum Duell um den Gruppensieg gab. In diesem Spiel zog Jeanine alle Register und zeigte sich ungewöhnlich lauf- und einsatzfreudig. Diese Freude musste sie, bei einem Versuch noch einen Netzroller zu erreichen, fast mit einer Knieverletzung bezahlen. Nach kurzer Verletzungspause gelang dann aber ein nicht unverdienter 3:1-Erfolg.

Und die Herren? Hier waren die Ausgangspositionen unterschiedlich verteilt. Jörg hatte mit Christian Witter (FT Eiche Kiel – Oberliga) und Niklas Holz (TSV Schwarzenbek – Verbandsliga) und Schüler Constantin Velling (TSV Bargteheide – Verbandsliga) eine außergewöhnlich schwere Gruppe erwischt. Im ersten Spiel startete Jörg furios und führte schnell 2:0 gegen Holz, ehe sich dieser dann auf Jörgs Spiel einstellte und 3:2 gewann. Im Spiel gegen Witter agierte Jörg noch besser und taktisch versiert. Auch nach einem 0:2-Satzrückstand kam Jörg mit großem Kämpferherz noch einmal zurück in den 5. Satz, in dem Christian dann aber mit Glück und Geschick dominierte. Im letzten Spiel sorgte Jörg dann dafür, dass er alle Velling-Brüder einmal bezwungen hat. Wer kann dies schon von sich sagen? Ein 3:1 zum Schluss zeugte von großer Moral.

In Jans Gruppe mit Marc-Felix Nasner (VfL Oldesloe), Patrick Backhaus (SV Friedrichsort – Landesliga) und Moritz Spreckelsen (TSV Schwarzenbek – Verbandsliga) war ein Einzug in die Hauptrunde für den WSGer gut machbar. Doch schon im ersten Spiel offenbarte Jan Schwächen. Hatte die Nummer 1 der Herrenmannschaft seinen Gegner Nasner beim Hebbelturnier noch nach Belieben dominiert, so krampfte er sich zu einem 3:2 nach 2:0-Satzführung. Die Leistung blieb fragwürdig und nach mehr Licht als Schatten verlor Jan etwas unerwartet gegen Patrick Backhaus „zu 9“ im 5. Satz ohne wirklich zu überzeugen.  Dies änderte sich im letzten Spiel gegen Moritz Spreckelsen. Mit dem Rücken zur Wand zeigte Jan in diesem Spiel seine beste Turnierleistung (war auch nicht wirklich schwer). Letztendlich unterlag er nach 2:0-Satzführung aber noch „zu 10“ im 5. Satz. Was bleibt ist die Enttäuschung, sowohl im Einzel als auch im Doppel dieses Mal wirklich alle „big points“ ausgelassen zu haben.

 

So starteten nur noch die jungen Damen der WSG am zweiten Tag der Landesmeisterschaften.

Dieser begann mit den Doppeln. Jeanine und Josephine spielten gegen Finja Wieckhorst und Vivian Schütt. Das Spiel war unspektakulär,  genau wie das Ergebnis. Ein klares 3:0 für die favorisierten Mädchen, welches den Halbfinaleinzug und einen Podiumsplatz sicherte.

Lula und Isabelle trafen gleichzeitig auf eines der gesetzten Doppel:  Meiß/Zuna. Von Beginn an überzeugten Lena und Berit mit sicheren Topspins und platzierten Rückschlägen. Diesem routinierten Spiel konnten Lula und „Isi“ leider nichts entgegensetzen und zogen schließlich mit einem deutlichen 0:3 den Kürzeren.  Somit stand für die beiden Mädchen „nur“ noch die Einzelkonkurrenz offen.

Bei Jeanine’s Einzel kann man von der Leistung her fast von einem Totalausfall sprechen. Obwohl sie ihre Gegnerin Lena Mollwitz noch bei den LM Mädchen mit 4:2 geschlagen hatte, lautete das Ergebnis dieses Mal 0:4 und damit das Aus im Achtelfinale. Es war dabei eindeutig mehr drin, aber es fehlte Konzentration, Engagement und so spiegelt das Ergebnis leider auch die Gesamtleistung wieder. Also konnte sich jetzt auf das Doppel konzentriert werden.

Wie ihre Mannschaftskollegin Jeanine,  trat auch „Isi“ zum Achtelfinale an. Dort kam es zu einem Duell mit der jungen Regionalligaspielerin Sejla Fazlic. Nun sollte es zu einer aufregenden Berg-und Talfahrt kommen. Der erste Satz begann, um es kurz und knapp zu formulieren, ziemlich gut und konnte mit einem 11:8 abgeschlossen werden. In den drei darauffolgenden Sätzen kam die Schwarzenbekerin jedoch richtig in Fahrt und sicherte sich die 3:1 Führung. Ein Rückgang der Motivation war jedoch noch nicht zu erkennen und somit gelang es „Isi“ den fünften Satz für sich zu entscheiden. Im sechsten Satz konnte sie leider ihre guten Leistungen des vorherigen Satzes nicht wiederholen und musste ihrer Gegnerin zu einem 4:2 Sieg gratulieren. Insgesamt zeigte sich die Oberligaspielerin mit diesem Ergebnis sehr zufrieden und konnte nun entspannt den Doppeln von Jeanine und „Josie“ folgen.

Die Halbfinalgegner von Jeanine und „Josie“ hießen  etwas überraschend Dibbern/Westendorff. Das ungesetzte Doppel konnte sich vorher jeweils mit 3:0 gegen Mollwitz/ Fazlic, A. und Reble/Wirlmann durchsetzen und durfte daher nicht unterschätzt werden. Schon beim Einspielen wurde es Josephine und Jeanine klar, warum die beiden es ebenfalls ins Halbfinale geschafft hatten, denn sie hatten Spaß am Tischtennis und das war deutlich zu sehen. Auch wenn es um den Finaleinzug ging, waren beide Doppel schon glücklich, dass sie das Halbfinale erreicht hatten, was eine gewisse Leichtigkeit hervorrief. Doch im 1. Satz zeigte sich bereits, dass Jeanine und Josephine nichts anbrennen lassen wollten und sie sicherten sich diesen mit 11:4. Auch der 2. Satz ging klar an das „J-Doppel“. Allerdings wurde es dann eng und plötzlich stand es im dritten Satz 7:10. Durch eine kurze Taktikänderung (auf die Schupfvariante :D) ging dann auch dieser Satz mit 12:10 an die Mädchen und das Finale stand bevor.

Dort wartete das an eins gesetzte Doppel aus der 2. Bundesliga Aida Astani-Matthies/Bianca Dahlke und die „J‘s“ mussten sich erstmals mit der „Underdog-Rolle“ anfreunden. Das Damen-Doppel-Finale lief zur gleichen Zeit wie das Herren-Einzel-Finale, in dem am Ende Harmut Lohse als Sieger gegen Ole Markscheffel hervorging. Die Zuschauer konzentrierten sich daher überwiegend auf die Herrenbegegnung, denn bei den Damen war eigentlich klar, dass die Favoriten, Astani-Matthies/Dahlke, Jeanine und Josephine klar mit 3:0 von der Patte schießen, denn genau das hatten sie mit ihren vorherigen Gegner (u.a. Meiß/Zuna) auch gemacht. Als sich dann die „J’s“ aber im ersten Satz mit 12:10 durchsetzen konnten begann das Doppelfinale der Damen plötzlich an Reiz zu gewinnen. Im zweiten Satz wurde der Anfang verschlafen und es stand 2:9. Diesen Rückstand konnten die Jeanine und „Josie“ zwar noch auf 7:9 verkürzen, allerdings reichte es am Ende nicht für den wiederholten Satzgewinn. Der dritte Satz ging deutlich an die Favoriten aus der 2. Bundesliga. Im vierten Satz dominierten dann die „J’s“ das Spiel, gewannen diesen deutlich mit 11:4 und der entscheidende 5. Satz stand bevor und dieser hatte es in sich. Hart kämpften beide Doppel um den Sieg und dann stand es, kurz vor dem Ende des Satzes, 9:9. Ein langer Ballwechsel mit vielen Topspins führte dann zum 9:10 aus Kellinghusener Sicht. Daraufhin spielte Aida Astani-Matthies noch einen guten Aufschlag, den die „J’s“ leider nur durchschnittlich returnieren konnten und Bianca Dahlke machte den entscheidenden Punkt zum 11:9.

Allerdings gab es kaum Enttäuschung bei den „J’s“, denn vor allem die Schiedsrichter waren überrascht, wie gut Jeanine und Josephine gegenhalten konnten und so freuten sie sich auf die Siegerehrung. Dort gab es für den 1. Platz eine Flasche Wein und für die „J’s“ – Männershampoo/Männerparfum mit Fußballaufdruck – und natürlich eine Urkunde. Wie eine solche Prämierung zustande kam war auch klar, denn nur Männer waren bei der Siegerehrung -als Verantwortliche- vertreten.

Zusammenfassend hätte das Wochenende an der einen oder anderen Stelle für die Steinburger Athleten vielleicht ein wenig erfolgreicher ablaufen können (, obwohl der herausragende 2. Platz von Jeanine und „Josie“ definitiv von der Überschrift dieses Berichtes abweicht J) , aber man kann ja nicht immer alles haben und Männershampoo gewinnt man als junge Dame nun auch nicht alle Tage.

 

Isabelle, Jeanine und Jan

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Hinserie 4. Herren

Veröffentlicht am 26 Januar 2013 von Fabian

Als wir die Aufstellungen für die Saison erhielten, war uns klar, daß wir vor einer schweren Aufgabe standen. Fast alle Gegner hatten sich verstärkt und so kam es auch. Christel mußte auf Grund der LZP auf dem 2. Platz spielen, ist dazu von Ihrem Können aber nicht in der Lage. Sie konnte daher auch nur ein Einzel gewinnen. Nun aber von Anfang an.
Gleich in unserem ersten Spiel gegen SG BoGlü 5 hat es uns erwischt. Nur Malte und Christiane im Doppel und 1 x Malte im Einzel konnten einen Punkt holen – Endstand 7:2 für den Gegner
Unser nächstes Spiel gegen TTG St. Margerethen 4 gewannen wir kampflos, da der Mannschaftsführer um 18.00 Uhr des Spieltages um Verlegung bat und wir auf die Schnelle keinen Ersatztermin fanden.
Gegen SC Itzehoe 7 mußten Malte ersetzt werden. Anke kam direkt von der Arbeit nach Itzehoe und so endete das Spiel wieder 7:2. Die Punkte holte Christiane oben und Anke unten.
Gegen den Post SV Itzehoe 3 hatten wir  eigentlich mit einem besseren Ergebnis gerechnet. Leider wurden beide Eingangsdoppel verloren. Nur Malte mit 2 Einzel und Christiane holten die Punkte 7:3 Endstand
Jetzt ging es gegen Hohenaspe 7 und endlich ein Erfolgserlebnis.7:4 gewannen wir das Spiel. Malte und Christiane gewannen beide Doppel, den Rest holten Malte 2, Christiane 1, und Hans 2
TUS Krempe II – unser nächster Gegner – und Malte hatte vergessen, daß er an diesem Termin eine Sitzung hatte. Gut das Anke Urlaub hatte, so waren wir zumindest mit 4 Spieler anwesend.
Die ersten 3 Punkte gingen an uns und wir machten uns Hoffnung. Leider ging es nicht so weiter. Christel verlor wieder ihre beiden Spiele, allerdings jedesmal im 5. Satz.Christiane und Anke gewannen noch je ein Einzel, leider wurden die Abschlußdoppel verloren. 7:5 .
Als der SC Itzehoe 8 zu uns kam, war Malte wieder dabei, trotzdem konnten wie nicht gewinnen. 1 Punkt von Malte und Christiane im Doppel sind zu wenig. 2 Punkte holte Malte und Christel gewann endlich auch einmal
Hohenaspe 6 – unser nächster Gegner – und auch diesmal konnten wie gewinnen. Malte, Christiane und Hans je 2 und das Doppel Malte Christine waren für die Punkte verantwortlich 7:3 für uns
Gegen Brokstedt verloren wir klar mit 7:3, sogar Malte mußte einmal gratulieren. Christiane konnte einmal gewinnen und wieder das Doppel Malte/Christiane.
Noch stehen wir auf dem 7. Platz, allerdings nur auf Grund des besseren Satzverhälnisses.
Für die Rückrunde rechnen wir uns bessere Chancen aus. Christel muß (darf) wieder unten spielen und Christiane oben. Über die Zusammensetzung der Doppel müssen wir uns Gedanken machen, da Malte und Chritiane alle gespielten Doppel gewonnen haben.
Mit sportlichem Gruß   Christel

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Schwach, schwächer, WSG.

Veröffentlicht am 22 Januar 2013 von Andre

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach dem eigentlich schon ausreichend demotivierenden Unentschieden gegen POST SV Itzehoe wollten wir gegen den TSV Wacken alles besser machen. Schließlich gingen wir als klarer Favorit gegen den Tabellenvorletzten in die Partie. Weiterlesen

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Ernüchterndes Unentschieden zum Rückrundenauftakt

Veröffentlicht am 21 Januar 2013 von Andre

Nach gut zwei Monaten des Wartens starteten wir Freitag gegen den POST SV Itzehoe in die Rückrunde. Leider nicht so erfolgreich wie eigentlich angestrebt. Weiterlesen

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2. Schwarzlichtschleifenturnier der WSG!!!!

Veröffentlicht am 14 Januar 2013 von Merle

Endlich ist es wieder so weit:

Das 2. Schwarzlichtturnier der WSG wird am 02.02.2013 ausgerichtet!

Für alle Interessierten gibt es jetzt auch die Einladung online!

Für alle, die noch nicht genau wissen, was sie erwartet, kann hier nochmal kurz auf das letzte Jahr zurückblicken!

Über zahlreiche Anmeldungen würden wir uns sehr freuen,

Christiane und Merle

Festausschuss der WSG

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„Im Tischtennis ist alles möglich!“

Veröffentlicht am 11 Januar 2013 von Andre

Diese leicht abgewandelte Fußball-Phrase umschreibt sowohl die abgelaufene Halbserie als auch die anstehende.

Insgesamt hat die zweite Mannschaft in der Besetzung André, Erik, Roland und Manni (sowie je einmal Dietmar und Andreas als Ersatzmänner) die Hinserie mit 14:8 Punkten auf dem dritten Rang abgeschlossen. Weiterlesen

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Saisonrückblick erste Herren!

Veröffentlicht am 09 Januar 2013 von Fabian

Saisonrückblick – 1. Bezirksliga – 1. Herren – Saison 2012/13 – Hinrunde

Die Vorrunde der Saison 2012/2013 lief bei der ersten Herren fast perfekt. Mit 14:8 Punkten liegt das Team nach der ersten Hälfte auf einem hervorragenden 4. Platz. Das gute Zusammenspiel der einzelnen Akteure zeigte sich jedoch nicht nur an den Tischen. Die Harmonie und gute Stimmung führen immer wieder zu einem Spektakel, dass von vielen Zuschauern begeistert verfolgt wird. Die WSGer versuchen die unermüdliche Unterstützung mit Höchstleistungen zurück zu zahlen. Damit wurde die erste Herrenmannschaft im Jahr 2012 zu einem echten Sympathieträger im Verein. An diesem hohen Maßstab darf sich der Kader auch in Zukunft messen lassen.

Hier einige Statistiken und Anekdoten zur Vorbereitung auf die Rückrunde:

Nach 11 Spielen der Hinserie steht die WSG mit 14:8 Punkten auf Platz 4. Im Schnitt gewinnen die WSGer dabei 7,7 Punkte und geben 6,7 Punkte ab. Ein Drittel der gewonnenen Punkte wird im oberen Paarkreuz erzielt. Dahinter folgen schon die starken Doppel mit 27% der Siege. Die restlichen 40% verteilen zu 21% auf das untere und zu 19% auf das mittlere Paarkreuz.  So gut die Hinserie dann auch lief, die Zahlen zeigen, welchen Herausforderungen sich die WSGer auch in der Rückserie zu stellen haben. In den Paarkreuzranglisten steht die WSG oben auf Platz 3, in der Mitte auf Platz 10, unten auf Rang 6 und in den Doppeln auf einem sehr guten 3. Platz.

Erst im 10. Spiel der Hinserie gab die WSG den ersten Punkt auswärts ab. In Glückstadt hielt die Serie ohne Niklas nicht ganz, es wurde immerhin nicht verloren. In der Auswärtstabelle ist die WSG damit sogar punktgleich mit dem Tabellenführer Ellerbek auf dem 2. Rang. Zu Hause konnte die WSG erst 5:7 Punkte einfahren – Platz 8 in dieser Tabelle ist die Folge. Sicher hatte die WSG auch die starken Gegner in Wrist, aber war da wirklich nicht mehr drin…?

9 Spieler umfasst der Kader der ersten Herren. André Sperlich überzeugte vor allem in den Einzeln seiner 3 Einsätze (Bilanz 4:1). Er macht auch mit seiner Bilanz in der Kreisliga hervorragenden Konkurrenzdruck auf die Kandidaten der Stammspielermannschaft. Dass Erik Schmidt und Torben Möller jeweils nur noch zu einem Einsatz gekommen sind, obwohl Niklas mit seiner Ausbildung begonnen hat, zeigt auch wie ungern jeder Stammspieler auf seinen Einsatz verzichten wollte. Erfolg schweißt eben zusammen!

Nur 8 Mal (die Einzel von Jan einmal ausgenommen) gab es eine positive 2:0-Bilanz eines WSG-Spielers oder Doppels in der gesamten Hinserie. 2 Mal Lorenz, 2 Mal Frank und 4 Mal Fabian und Jan im Doppel schönen diese traurige Bilanz. 46 Mal wäre theoretisch in der Hinserie ein 2:0 möglich gewesen. Diese 17% müssen in der Rückserie verbessert werden. Wir möchten in der Rückserie die Beteiligung von Niklas und Alex an diesem Erfolgserlebnis feiern! Dieses Ziel steht fest!

Der 7. Mann waren sowohl in Heim- als auch in vielen Auswärtsspielen die fantastischen Zuschauer der Punktspie le der ersten Herren. Spannende Spiele und extrovertierte Charaktere sind wohl eine Mischung, die den Zuschauer in den Bann zog. Die erste Herren steigerte sich in vielen Spielen aufgrund der Energie „von der Bande“ nach Schwächephasen, dann auch wieder zu Höchstleistungen. Verlorene Spiele wurden teilweise durch die Unterstützung noch gedreht! So machen Punktspiele Spaß! Vielen Dank an Merle, Britta, Christiane, die Tierärztin mit der Mütze aus Hohenlockstedt, Werner, Christian, Nicole, Helen, Vielen Dank an Merle, Britta, Christiane, die Tierärztin mit der Mütze, Werner, Christian, Nicole, Helen, Yvonne, Jana, Isabelle, Andreas, Katarzyna, Ralf, Olli, Ute, Klaus, Malte , Christel, Rolf, Uwe, Manni und alle „Vergessenen“!

Nicht weniger als 6 Mal „durften“ Fabian und Jan die Punktejagd im Schlussdoppel beenden. 5 Mal gingen sie dabei als Sieger vom Tisch, ehe Ex-WSGer Hannsi Hinsch die makellose Schlussdoppelbilanz in Glückstadt mit eindrucksvoller Leistung zunichte machte.  Mehr als die Hälfte aller Hinrundenspiele gingen über die volle Distanz – Rekord!

5 Satz-Spiele sind weiterhin nicht die Schokoladenseite der WSG. Fast zwei Drittel der Spiele, in denen der Gegner 2 Sätze gewinnt, gehen verloren. Mit den 40 Spielen dieser Art liegt die WSG im Mittelfeld der Liga. Allerdings ist die Quote von 65% abstiegsverdächtig, da nur Barmstedt noch einen um 2% schlechteren Wert aufweist. In der Einzelwertung finden sich hier folgende Werte:  Jan 0% verlorene 5-Satz-Spiele, Fabian 86%, Lorenz 60%, Niklas 83%, Alex 60%, Frank 63%. In den Doppeln gibt es erstaunlich wenig 5-Satz-Spiele, die hier vernachlässigt werden können.

Allerdings waren rund 20% der Einzelsiege immerhin 5-Satz-Siege (Einzelbilanz der Stammspieler 58:55). Hier darf nicht nachgelassen werden, die Liga ist unglaublich eng zusammen!

Knapp 4 Wochen lang – den Herbstferien war Dank (27.9. – 19.10.) – stand die WSG an der Tabellenspitze. Lohn für den hervorragenden Start, ehe der spätere Tabellenführer TSV Ellerbek wieder das Ruder in der ersten Bezirksliga übernahm!

3 Satz-Spiele hingegen sind ein Pfund der WSG. Ebenfalls zwei Drittel der klaren Spiele werden gewonnen. Mit den 62 Spielen dieser Art ist die WSG fast Liga-Primus nur Hohenaspe hatte mehr klarere Spiele. Mit dieser Ausbeute dieser Spiele liegt die WSG sogar auf Platz 3 in der Liga. In der Einzelwertung finden sich hier folgende Werte:  Jan 100% gewonnene 3-Satz-Spiele, Fabian 67%, Lorenz 43%, Niklas 67%, Alex 67%, Frank 20%. In den Stammdoppeln steigt die Quote sogar auf 88%!

Rund 40% der Einzelsiege waren klar (Einzelbilanz der Stammspieler 58:55). Dies ist eine solide Basis. Die Statistik lügt nicht, aber warum dauern dann unsere Spiele immer so lange?

2 ungeplante Stopps waren auf dem Weg von Wewelsfleth nach Kellinghusen waren das „Resultat“ der Einstandsfeier des Neuzugangs Frank. Über die „denkwürdigen“ Auswirkungen dieser Veranstaltung decken wir an dieser Stelle den Mantel des Schweigens. Es wird nicht weiter über Nudelsalat, Wohnungsschlüssel, die Eltern ehemaliger Mannschaftskollegen oder Mobiltelefone berichtet. Der Kenner genießt und schweigt!

Nur 1 Woche nach den Herbstferien kam Neuzugang Frank Schneider zu seinem ersten 2:0 in der Bezirksliga. Vorher enttäuschte er mit 3:5 Spielen keineswegs. Wie schnell er dann aber in der Klasse angekommen ist, bewies er mit seinen beiden Siegen gegen die Stammspieler des unteren Paarkreuzes der zweiten Mannschaft des TTC Seeth Ekholt (Platz 3 nach der Hinserie) – Glückwunsch!

Huub Stevens wäre stolz auf ihn gewesen! Die 0 stand bei ihm – zumindest da wo er es allein beeinflussen konnte. Eine Bilanz von 22:0 Einzeln bei lediglich 14 verlorenen Sätzen macht die Konkurrenzlosigkeit Jans in dieser Liga. Die einzige faire Siegchance muss man wohl Thorben Wieckhorst zuschreiben, der bei 9:9 im fünften Satz alle Möglichkeiten hatte, aber letztlich nicht für den Schönheitsfleck sorgen konnte. Mit den Einzelsiegen und den nackten Zahlen, ist der Wert unseres Kapitäns allerdings nur schwerlich auszudrücken. Als Mann der deutlichen Worte, Organisator und Pünktlichkeit im Geiste ist er auch ansonsten unverzichtbar!

Prost Neujahr – allen Fans und Förderern der ersten Herren der WSG. Wir tun alles dafür, um den Erfolg der Vorrunde in der Rückrunde zu wiederholen.

 

Fabian und Jan für die erste Herren!

 

Achja: Einen Grund zum feiern gabs auch gerne mal 🙂

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Hebbel-Turnier 2013 – WSG on fire!

Veröffentlicht am 07 Januar 2013 von Andre

Wie immer stand auch zu Beginn diesen Jahres das allseits beliebte Hebbel-Turnier in Wesselburen (DAS Konkurrenzprodukt zum Krombacher-Cup) an. An zwei Tagen maßen sich Spieler der WSG inbesondere mit der Dithmarscher Kreiselite. Weiterlesen

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Wahl zur SportlerIn des Jahres 2012 – Jeanine ist dabei!

Veröffentlicht am 06 Januar 2013 von Merle

Wie jedes Jahr sucht die Norddeutsche Rundschau die/den SportlerIn des Jahres! Für das Jahr 2012 ist Jeanine nominiert.

Jeanine spielt seit Sommer 2012 für die WSG. Sie gehört zu den Stützen des Oberligateams und verdeutlichte ihre Stellung in der 1. Damen durch eine deutlich positive Bilanz in der Hinserie. Doch nicht nur im Team ist sie erfolgreich, sondern auch bei den Landesmeisterschaften der Jugend errung sie den Titel im Doppel und im Einzel.

Nicht nur für Jeanine selbst, sondern auch für den Verein ist diese Nominierung eine tolle Sache, daher sollten alle für sie voten.

Die Wahl ist bis zjm 27.01.2013 möglich. Die Abstimmung erfolgt per Telefon (0137 808400716 08) oder per SMS (52020 Text: Sport IZ 08)

Das Mitmachen lohnt sich, denn auch ihr könnt Tickets für ein Bundesligarückrundenheimspiel des HSV gewinnen!

Also fleißiges Anrufen oder Simsen!

Wir drücken Jeanine die Daumen!

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