Archiv | Februar, 2012

Kreisvorrangliste Jugend & Schüler/-innen A

Veröffentlicht am 29 Februar 2012 von Fabian

Am Sonntag, den 18.03. findet in Kremperheide die Kreisvorrangliste der Jungen, Mädchen, Schüler A und Schülerinnen A statt. Alle Teilnehmer haben die Chance sich zur Kreisendrangliste zu qualifizieren! Genau Daten zu Turnierbeginn und Abfahrtszeiten in Wrist und Kellinghusen könnt ihr den Datein entnehmen. Bitte meldet euch so schnell wie möglich bei Andreas an…!

Teilnehmeranfrage KVRL Jgd und Schüler

Einladung KVRL 2012

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Übernahme der Tabellenführung

Veröffentlicht am 19 Februar 2012 von Kim

Am Samstag traten wir unsere Reise zum bisherigen Tabellenzweiten in Quickborn an. Wir stellten  uns auf einen spannenden Kampf ein. Besonderer Anreiz an diesem Spiel der Sieger übernimmt die Tabellenführer vom TuS Esingen. Aus diesem Grund hat Jana, welche aus gesundheitlichen Gründen noch nicht wieder Höchstleistungen bringen kann, auf Ihren Einsatz verzichtet. Helen stellte sich trotz Ihrer Termine für die Mannschaft zur Verfügung, Somit starteten wir mit der Aufstellung Helen, Inga, Mareike und Janette.

Nach den beiden Doppeln stand es 1:1. Zu diesem Zeitpunkt deutete alles auf ein knappes spannendes Spiel hin. Wir konnten allesamt unsere ersten Einzel, wenn auch knapp für uns entscheiden konnten, so stand es schon sehr früh unerwartet deutlich 5:1 für uns.

Helen gewann auch ihr zweites Einzel zum 6:1.

 In Ingas zweitem Einzel ist ihre Gegnerin Dellith im dritten Satz unglücklich umgeknickt. Sie konnte leider nicht weiterspielen und musste somit ihr Spiel aufgeben.

Das persönliche Wohl der Spielerin stand im Vordergrund aus diesem Grund gab die Mannschaftsführerin das Punktspiel vorzeitig verloren.

Wir fuhren zwar mit einem deutlichen 8.1 Sieg als neuer Tabellenführer nach Hause, allerdings mit einem kleinen Beigeschmack der Verletzung von Kerstin Dellith. Auf diesem Wege wünschen wir ihr gute Besserung und eine schnelle Genesung.

Janette Arendt

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Da mach ich schon meinen schnellsten Aufschlag und der geht trotzdem noch rum…!

Veröffentlicht am 18 Februar 2012 von Fabian

Das Titelbild des Artikels widme ich heute dem Spieler mit der eindeutig besten Tagesform, Überschrift und Zeitpunkt des Artikels widme ich dagegene eindeutig Nils Scheel – man muss sich auch um seine Fans kümmern 😉 Aber erstmal der Reihe nach…..

Etwas verwirrt war mein Blick aus der Kabine in die Halle, in der fünf engagierte Volleyballspieler ihr Wochenende einläuteten und das obwohl es bereits Viertel vor 8 war. So stellten sich mir spontan zwei Fragen:

1. Wie lange spielt ihr noch?

2. Können die sonst noch Leute gebrauchen?

Sie konnten uns beruhigen, dass wir in der richtigen Halle waren und die gleich aufhören,aber mitspielen konnten wir ohnehin nicht, da wir erstmal unseren späteren Mann des Spiels aufpeppeln mussten. Aber mit ein paar Keksen und etwas Ruhe schien ihm schon etwas geholfen zu sein. So konnten wir uns noch in alle Ruhe der „D-Frage“ widmen, der „D-ienstags“- bzw. „D-oppelfrage“. Das Probelm war offensichtlich, denn in der gesamten Rückserie hatte lediglich Jan mit seinen Partnern ein Doppel gewonnen….mal wieder wurden sie wildesten Varianten durchdiskutiert und während des Einspielens hattenwir uns immerhin schon auf wenige Möglichkeiten geeinigt. Für die endgütige Entscheidung wurde dann Alex bevollmächtigt und Jan und ich lauschten bei der Ansage gespannt alss Doppel wir auflaufen.

Es wurde das Doppel 2 und damit waren wir am Anfang gleich gefordert, was vor allem mir nicht grade lag. Mit vielen Unsicherheiten hatten wir Glück, dass wir den zweiten Satz knapp gewinnen konnten, nachdem wir im ersten genauso kanpp unterlegen waren. Letztlich konnten wir das Spiel dann im vierten und fünften Satz recht klar für uns entscheiden, lagen zu diesem Zeitpunkt aber bereits mit 0:1 zurück. Alex und Niklas taten sich schwer als Doppel 1 und konnten Arne Blohm nie wirklich aus dem Spiel bringen. Zwar erkämpften sie sich noch den dritten Satz, zu mehr reichte es dann aber nicht. Den ersten Nicht-Jan-Doppelpunkt holten dann Andre und Erik in einer insgesamt überzeugenden Vorstellung und besiegelten damit das erste 2:1 der Hinrunde. Diese Führung konnte ich gegen Nils direkt ausbauen, der zu meinem Glück schon ab der Mitte des zweiten Satzes nicht mehr an seine Chance glaubte….Arne überzeugte dann in den ersten beiden Sätzen gegen Jan. Danach spielte Jan das ganze aber überzeugend und gewann verdient mit 3:1…Alex erwischte gegen Grimm einen schlechten Start und lag schnell mit 0:2 zurück und Zuversicht sah irgendwie anders aus. Nach einer kleinen Umstellung startete er dann besser und gewann den dritten Satz deutich mit 11:3. Genauso sah es auch im vierten Satz aus, doch nach hoher Führung klappte bei Alex plötzlich nichts mehr. So machte Martin Grimm einen Punkt nach dem anderen und gewann den Satz überraschend noch mit 12:10. Mario Denecke war die Frustration über den Saisonverlauf anzumerken und ließ seinen gewohnten Kampfgeist gegen Nikas schnell vermissen. So konnte unser Valentin ein souveränes 3:0 einfahren.Damit war unser unteres Paarkreuz gefordert und Erik machte seine Sache sehr überzeugend und gewann mit 3:0. Am anderen Tisch lieferten sich Andre und Hauke dann das eindeutig ansehnlichste Duell des Abends….Andre begann ganz stark und sah schon fast nach einem sicheren 3:0-Sieger aus, als ich mich bei 2:0 und 6:1 dem coaching von Erik widmete….Doch als ich mich nichts ahnend wieder auf meinen Schiri-Stuhl begab führte Hauke plötzlich mit 8:6 und holte auch den Satz. Da guckt man einmal nicht hin…..!! Danach drehte Andre aber wieder auf und machte sein wohl bestes Spiel für die WSG! Schön zu sehen, was man mit viel Training erreichen kann!!!

Damit war die Führung nach der ersten Srie bereits auf 7:2 angewachsen und Jan und ich sollten die zwei wichtigen Punkte im Abstiegskampf perfekt machen. Jan stratete gut und brachte Nils nah der Verzweiflung, die letztlich in der Überschrift gipfelte….!! Umso höher ist es ihm anzurechnen, dass er im dritten Satz nochmal alles gab und sich mit dem dritten Satz belohnte. Im vierten Satz machte Jan dann aber zum 8:2 alles klar. Ähnlich wie gegen Jan spielte Arne wieder zwei Sätze stark, ehe ich noch mehr mit Aufschlägen punkten konnte und dann den Sieg perfekt machte.

Insgesamt sicherlich ein überzeugender Auftritt von uns, den wir mit den Gästen bei Brot, Bier und Wurst lange ausklingen ließen und noch einige interessante Erkenntnisse sammelten:

1. 4er-Mannschaften in der 2. Bezirksliga sind Mist

2. Erik hat leidenschaftlichen „fremdgebrotet“

3. Itzehoe und Brunsbüttel müssen sich Jan nächsten Jahr wohl teilen, schließlich hat er beiden schon unterschrieben

4. 5 cm Höhenunterschied können eine Menge Schubkarren voll mit Sand bedeuten

5. keiner hat in dieser Saison so lange ausgehalten wie wir in St. Michel

6. Ich hab in letzter Zeit zu lange gebraucht für meine Berichte

7. Irgendwo ist immernoch in zweiter Kasten Bier versteckt

8. Die Gastgeber sind menschlich auf jeden Fall ein Verlust für die Liga!!!

 

Abschließend noch ein kleiner Tribute an unseren Mann der letzten Woche

 

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neue Jugendspielpläne online

Veröffentlicht am 13 Februar 2012 von Fabian

Zum Auftakt der neuen Jugendsaison sind die neuen Spielpläne nun online. Auch bei den Aufstellungen wurde einiges durcheinandergewirbelt und immerhin schwarz auf weiß auf der Homepage. Eine Aktualisierung der Mannschaftsfotos erfolgt in den nächsten Tagen…

Hier gehts zu den Spielplänen der:

1. Jungen

1. Schüler

2. Schüler

1. Mini

2. Mini

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„Sylwia – Mutter des Erfolges“

Veröffentlicht am 13 Februar 2012 von Andreas

8:6-Erfolg im Spitzenspiel beim Niendorfer TSV

 

Beim vorletzten (!) Auswärtsspiel dieser Saison hatte das WSG-Quartett am 05.02.2012 zum Spitzenteam des Niendorfer TSV zu reisen. Das kälteste Wochenende des Winters (und der letzten Jahre überhaupt) machte bereits die Anreise zu einem kleinen Abenteuer. Am „Mannschaftsauto“ gingen die empfindlichen Minustemperaturen nicht spurlos vorüber: war das Einfrieren der Scheibenwaschanlage noch zu verschmerzen, wurden die Sorgenfalten auf der Stirn der Mannschaftsführerin immer größer bzw. tiefer, als selbst auf der Autobahn die Geschwindigkeit nicht über 90 km/h geschraubt werden konnte (als Ursache wurde von den Techniklaien auf „Känguru-Diesel“, verstopfte Dieselfilter u. ä. getippt). Trotz aller Schwierigkeiten war das mit 7 Personen vollbesetzte Auto noch sehr zeitig am Spielort in Hamburg Niendorf – gut, wenn ein ausreichendes Zeitpolster eingeplant ist.

Dort wartete die nächste „Überraschung“ auf den WSG-Tross: da die Südseite der Heimspielhalle des NTSV komplett aus einer Glasfront (unteres Drittel aus „Normalglas“, obere Zweidrittel aus Milchglas) besteht – und es zudem ein sonnenüberfluteter Sonntagvormittag war –, waren die Sicht-/Lichtverhältnissen – vorsichtig formuliert – gewöhnungsbedürftig (allerdings für beide Mannschaften; und vor allem auch für die – leider nicht so sehr zahlreichen – Zuschauer) .

Die Steinburgerinnen konnten in diesem richtungweisenden Spiel (WSG: 20:4 Punkte; NTSV: 21:5 Punkte) ihr Stammpersonal aufbieten, die Gastgeberinnen mussten auf die etatmäßigen Nr. 3 + 4 Wiebke Gerdau und Stefanie Nimz verzichten, die durch Abwehrerin Nura Jensen und Beata Zeyn ersetzt wurden.

Der „Spielfilm“ des eigentlichen Punktspiels ist relativ schnell erzählt. Etwas untypisch für ein Spitzenspiel gab es lediglich ein einziges Fünfsatzspiel, mehr als sie Hälfte der Spiele waren bereits nach 3 Sätzen beendet. Diese zumeist eindeutigen Spielverläufe kennzeichneten auch die Doppel: Sylwia und Katarzyna gegen Jensen/Zeyn ungefährdet (+5 +5 +6), Isabelle und Ann-Kristin gegen das Spitzendoppel Kölln/Wendt chancenlos (-8 -5 -5).

Das erste (und schon vor entscheidende) „Break“ erspielten sich die WSGerinnen bereits im ersten Einzeldurchgang, und zwar im oberen Paarkreuz. Katarzyna nahm hoch motiviert dank einer konsequent umgesetzten Taktik gegen Nicola Kölln erfolgreich Revanche für die knappe Hinspielniederlage (+7 +9 +8). Sylwia benötigte – wie auch schon im Hinspiel – gegen Abwehrstrategin Sandra Wendt Satz 1 zur Eingewöhnung, um dann ihr System zu finden und knapp, aber verdient zu gewinnen (-7 +9 +8 +10). Im unteren Paarkreuz siegte Isabelle gegen Mannschaftsführerin Beata Zeyn ohne Schwierigkeiten (+2 +4 +3), während sich Ann-Kristin (immer noch erkältungsgeschwächt) vergeblich gegen die stets freundliche Nura Jensen mühte. Bei ihrer Viersatzniederlage (-7 +9-7 -11) war durchaus mehr drin, aber die langen Ballwechsel gegen die sichere Abwehr der Niendorferin waren an diesem Tag doch etwas zu Kräfte zehrend. Der „gleichsam schillernde wie unterhaltsame“ Oberschiedsrichter dieser Partie dürfte es so (oder so ähnlich) für die Anwesenden formuliert haben:„Der Niendorfer TSV verkürzt gegen den VfL Kellinghusen auf 4:6. An Tisch 1 spielen jetzt die Damen . . .  .“

Sylwia bestätigte in ihrem 2. Einzel ihre gute Tagesform. Hatte sie im Hinspiel gegen Nicola Kölln noch deutlich den Kürzeren gezogen, drehte sie diesmal den Spieß um (-9 +9 +9 +5). „Kasia“ konnte ihren Ruf als „Abwehrkillerin“ diesmal dagegen leider nicht bestätigen. Gegen fast fehlerlos spielende Sandra Wendt fehlte einfach der Sieg bringende Endschlag (-9 -8 -5). Während Isabelle das einzige „Marathon-Match“ des Tages an dem von den Lichtverhältnissen besonders beeinträchtigten Tisch 1 absolvierte, sorgte Ann-Kristin recht schnell für den wichtigen 6. WSG-Punkt, indem sie Beata Zeyn durch couragiertes Offensivspiel (+7 +8 +10) in die Schranken verwies. „Isi“ blieb ein zählbarer Erfolg dagegen leider verwehrt. Kurioserweise (oder wegen der Lichtverhältnisse auch nicht?) wurden in der Partie Jensen vs. Laskowsky die Sätze 1 – 4 immer von derjenigen Spielerin gewonnen, die auf der von den Lichtverhältnissen etwas weniger beeinträchtigten Seite agierte. Und auch im Entscheidungssatz kippte das Spiel zum Nachteil von Isabelle, als in der Satzmitte zum letzten Mal die Seiten gewechselt wurden (+8 -9 +9 -3 -5). Neuer Zwischenstand: 6:4 für die WSG.

Im Schlussdurchgang gelang es dem WSG-Quartett,  seinen Vorsprung bis ins Ziel zu transportieren. Ein wenig zittern musste man aber um Sylwia, die im Duell der bislang unbesiegten Spielerinnen gegen Nura Jensen sichtbar mit den Kräften am Ende war. Wer weiß, wie es ausgegangen wäre, wenn Sylwia den 4. Satz nicht ins Ziel gerettet hätte (+10 +1 -8 +11). Isabelle machte gegen Nicola Kölln trotz der Viersatzniederlage über weite Strecken eine gute Figur (-8 +5 -4 -8); Ann-Kristin bot in einen sehenswerten Spiel gegen die sympathische Sandra Wendt vor allem 1. Satz mächtig Paroli (-12 -4 -5). Den umjubelten 8. Punkt fuhr bereits kurz zuvor Katarzyna ein, die gegen Beate Zeyn wenig Probleme hatte (+8 +4 +7).

Dank einer an diesem Tag überragenden Sylwia, die an vier der acht Punkte beteiligt war, setzt sich die 1. Damen also am Ende mit 8:6 durch und schraubt damit das Punktkonto auf 22:4, was derzeit den 1. Tabellenplatz bedeutet.

Jetzt haben die WSG-Damen erst einmal eine fünfwöchige Punktspielpause. Mal sehen, ob die Form konserviert werden kann. Das nächste Spiel steht am 10.03. auf dem Programm, wenn man in Wrist das Team der SV Friedrichsort erwartet, gegen die man im November an der Kieler Förde mühevoll mit 8:6 gewann.

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Isabelle und Ann-Kristin als „Sportlerinnen des Jahres“ ausgezeichnet

Veröffentlicht am 13 Februar 2012 von Andreas

Jahreshauptversammlung des VfL Kellinghusen am 10.02.2012

Auf der diesjährigen Jahreshauptversammlung des VfL Kellinghusen zeigten die Tischtennisspieler der WSG erneut Flagge.

Isabelle Laskowsky und Ann-Kristin Adleff aus der 1. Damen-Mannschaft wurden vom Vorstand des VfL Kellinghusen als „Sportlerinnen des Jahres“ ausgezeichnet.  Neben dem erfolgreichen Abschneiden mit dem Vizemeistertitel der 1. Damen in der Oberliga Nord wurden sie insbesondere für ihren im Jahr 2011 errungenen Landesmeistertitel im Damen-Doppel geehrt. Herzlichen Glückwunsch!

 

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Das VfL Heim beim NDR

Veröffentlicht am 12 Februar 2012 von Roland

Quelle: NDR

Am Montag, den 13.02.2012 wird um 19:30 Uhr im Schleswig-Holstein Magazin die Familie Dethlefs vorgestellt. Sie haben sich als Betreiber des VfL-Vereinsheims bei „Der Tag der Norddeutschen“ beworben.

 

Alles weitere dazu könnt ihr dem beigefügten Artikel entnehmen:

 Der VfL im NDR

 Ab Montag kann dann unter der folgenden Adresse abgestimmt werden:

 www.ndr.de/dertag

 

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Dienstag ist Valentinstag! Hast du was?!

Veröffentlicht am 11 Februar 2012 von Fabian

Bevor wir uns mit solch elementaren Fragestellungen beschäftigen, gilt es zunächst einmal das Spiel gegen die SG Borsfleth/Glückstadt widerzugeben.

Die Voraussetzungen waren nicht unbedingt optimal, da Fabian einen beruflichen Termin wahr nehmen musste und es aufgrund von jobtechnischen Verpflichtungen der BoGlüer auch nicht zu einer Verlegung gekommen war. Deswegen darf ich ausnahmsweise das Fabiansche Privileg der Berichtschreibung beanspruchen.

So durfte ich mich einmal mehr im unteren Paarkreuz beweisen, woraufhin Lorenz erstmals in das obere Paarkreuz rutschte. Alex trat auf der ihm wohl bekannten Position 4 an.

Der Beginn war eigentlich recht vielversprechend, da Jan und Alex die Kollegen Wamser/Leinemann sicher mit 3:1 in Schach halten konnten. Auch Lorenz und Niklas spielten aussichtsreich, hatten im fünften Satz sogar Matchball, um sich in der Verlängerung dann doch geschlagen geben zu müssen (Zitat Hansi: „Ich wusste, dass er den Aufschlag macht!“ – der Psychokiller).

Mit Erik und Andre wurde auf „krumm spielen – hoch gewinnen“ gesetzt. Leider hatte man hier mit Zitronen gehandelt, mehr als ein Satzgewinn war nicht einzutüten.

Jan beschränkte sich in seinem Eröffnungsspiel gegen Hinsch auf „Schonung im Rahmen aufkommender Erkältung“, tat nicht mehr als nötig und dominierte unseren ehemaligen Teamkollegen in vier Sätzen sicher.

Lorenz spielte gegen Kocpinar mit viel Licht, es reichte gegen den Topmann der Glückstädter allerdings nur zu einem Satzgewinn.

Niklas zog sich aus dem zuletzt leichten Formtief heraus und dominierte Knoop deutlich in vier Sätzen.

Enger wurde es bei Alex. Gegen Wamser (Zitat aus der Rückfahrt aus Barmstedt: „Den hau ich weg.“) kämpfte er sich nach 0:2-Satzrückstand auf 2:2 heran, um dann nach cleverer Spielumstellung Wamsers nach 7:1-Führung noch mit 8:11 zu unterliegen.

Das untere Paarkreuz der Glückstädter wurde vor dem Spiel schon als eines der stärkeren der Liga tituliert – was sich bestätigen sollte. Erik hatte gegen Brinckmann (In der Hinrunde immerhin noch die Nr. 2 der Mannschaft) nichts zu bestellen und musste dem sicher attackierenden Gegner nach drei Sätzen gratulieren.

Besser machte es erstaunlicherweise Andre. Im Hinspiel gegen Leinemann noch unterlegen, konnte er sich revanchieren und beherrschte den Gegner nach klar verlorenem ersten Satz doch sicher in vier Durchgängen.

So gingen wir mit einem 4:5-Rückstand in die zweite Einzelrunde. Das obere Paarkreuz wusste hier sehr zu glänzen. Während Jan Kocpinar sicher und souverän in vier Sätzen in seine Schranken verwies, machte es Lorenz spannender. Trotz Satzbällen gegen sich in allen vier Sätzen konnte er doch ein hauchdünnes 3:1 für sich verbuchen.

Mit einer eigentlich beruhigenden 6:5-Führung im Rücken war es nun an der Mitte, diese Führung weiter zu stabilisieren. Leider schien ab da der Spielfluss komplett abgerissen zu sein. Niklas blieb gegen Wamser nur in vier Sätzen das Nachsehen, Alex war gegen Knoop in drei Sätzen ähnlich chancenlos.

So ging es auch im unteren Paarkreuz weiter. Erik konnte sein Material gegen Leinemann nicht wie gewohnt durchsetzen und Brinckmann zeigte erneut, dass er für das untere Paarkreuz eigentlich eine Nummer zu stark ist.

So mussten wir nach vier Stunden harten Kampfes dem Gegner zu einem 9:6-Sieg zu gratulieren.

Im Großen und Ganzen können wir mit dem Ergebnis nicht zufrieden sein. Trotz des Fehlens von Fabian war zumindest ein Punktgewinn drin, wofür die Matchbälle im Doppel 2 oder Alex knappes Spiel gegen Wamser stehen. So muss man voller Motivation in das nächste Spiel gegen St. Michel gehen, die als Tabellenletzter einen absoluten Pflichtsieg darstellen. Dennoch müssen auch alle ihr Potential abrufen – denn das hat die Saison gelehrt – schlagbar ist jeder, aber man kann auch von jedem geschlagen werden!

Womit wir beim Valentinstag wären – nein, es soll niemand geschlagen werden, jedenfalls nicht unfreiwillig. Uns Nikl machte jedenfalls schon eindeutige Pläne, wie sein Valentinstag (Zitat Alex: „Hä, wann is das denn? Braucht kein Mensch!“) potentiell aussehen wird. Zielführend, aber möglichst kostenneutral.

Tenor nicht genannter Mannschaftsteile: „Dienstag ist das?! Ein Glück, da ist ja Training!“. In diesem Sinne auf ein gutes nächstes Spiel gegen St. Michaelisdonn.

Andre Sperlich  

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kein Jugendtraining am Freitag, 10.02.!

Veröffentlicht am 07 Februar 2012 von Andreas

!!Da der VfL am Freitag die Räumichkieten an der Eichenallee für seine Hauptversammlung nutzen wird, kann hier am 10.02. leider kein Jugendtraining stattfinden!!

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1. Herren erkämpft Auswärtssieg in Barmstedt

Veröffentlicht am 06 Februar 2012 von Fabian

Unser Auswärtsspiel stand schon von vorneherein unter keinem guten Stern…Lange hatten wir versucht mit den Gastgebern einen Ausweichtermin zu finden, doch aller Schriftwechsel brachte kein Ergebnis. So mussten wir ohne unseren „Nikl“ und kurzfristig drohte mit Alex gleich noch der Ersatzmann für die Mitte auszufallen. Zwar hatte das Reh den Kampf mit seiner Stoßstange eindrucksvoll verloren und der Schalkeaufkleber auf der Heckklappe bleib auch unverletzt, doch die Anfahrtspläne waren damit schonmal etwas über den Haufen geworfen…Letztlich brachten Merle und Christiane ihn dann aber sicher nach Barmstedt und mit etwas Verspätung konnten wir dann anfangen.

In den Doppeln ergab sich dann doch wieder das gewohnt Bild mit einem 1:2-Rückstand. Und auch der eine Punktgewinn von Jan und mir war eher etwas gequält, als souverän erspielt, aber immerhin der Punkt stand für uns zu Buche. Bernd Wesner hatte mich dann im anschließenden Einzel sehr gut im Griff und lag im dritten Satz bei 2:0-Satzführung und 7:3 ungefährdet in Front. Doch mit ein bißchen Glück und dem Mut der Verzweifung konnte ich immerhin diesen Satz nochmal spannend machen, nutzte die insgesamt vier Satzbälle aber dann doch nicht und verlor verdient. jan machte mit Sigmar dagegen ganz kurzen Prozess und ich war als Schiedrichter noch nicht mal ganz fertig mit Schwitzen von meinem Spiel zuvor in der angenehm warmen Halle, da hatte das 3:0 schon eingetütet. Nebenbei konnte ich bereits Alex vielversprechenden Auftakt gegen Ronald beobachten, der an dem Abend nun ganz schwer in tritt kam. Alex nutzte dies ganz routiniert und hielt auch der größeren Gegenwehr zu Beginn des dritten Satzes stand und legte genauso souverän wie Jan. Lorenz erwischte dagegen wohl seinen bisher schwächsten Tag der Hinrunde, was ihm nach den bisher überzeugenden Auftritten aber sicher zu verzeihen ist. Entsprechend schwer tat er sich gegen den sicheren Tillmann-Mumm und zog in dem Duel auch deutlich den Kürzeren. Sönke war dann unten gegen Andre den kleinen Tick sicherer und machte ihm mit dem drucklosen Spiel immer wieder das Leben schwer. Erik dagegen konnte Hartmut Scheel erfolgreich entnerven und fuhr einen klaren 3:0-Sieg ein. Damit war die erste Runde im Schnelldurchlauf beendet, da alle Einzel in drei Sätzen entschieden wurden. Das 1:1 in jedem Paarkreuz bedeutet zum einen, dass wir immernoch den Rückstand aus den Doppeln vor uns hertrieben (4:5) und versprach sechs spannende Duelle Sieger gegen Sieger und Verlierer gegen Verlierer in der zweiten Runde.

Dies läuteten Jan und Bernd gleich mit dem ersten Einzel ein, das phasenweise in einem ähnlichen „Geballer“ wie im Hinspiel ausartete… Immer wieder konterte Bernd Jans offensive Bälle mit einem Mix aus Block und Schuss und entsprechend ausgeglichen ging es in den Entscheidungssatz. Dort konnte Jan dann aber entscheidene davonziehen und gewann letztlich mit 11:7. Ein ähnlich knappes Ergebnis konnte ich mit zwei knappen Satzerfolgen gegen Sigmar (11:9 und 13:11) verhindern und gewann das Spiel nach der klaren Hinspielniederlage überraschend deutlich. Ronald fand auch im zweiten Spiel noch immer nicht zu seiner Form und Lorenz nutzte dies dann zweieinhalb Sätze lang souverän, ehe er sich das Leben noch einmal selber schwer machte. Am Ende stand trotzdem ein souveränes 3:0 und alle drei Duelle der zweiten Runde gingen damit bisher an uns. Diese Serie konnte Alex dann nach verkorkstem ersten Satz – auch dank unserer zahlreichen Schlachtenbummler – weiter ausbauen. Mit dem Selbstbewusstsein aus dem ersten Einzelerfolg, blieb er nach dem 2:11 ganz entspannt und drehte das Spiel danach in ein 3:1. Erik hatte sich selbst dann wieder zu wenig im Griff, um mit etwas Ruhe sein Spiel gegen Sönke nochmal umstellen zu können. Entsprechend klar ging das Spiel letztlich an die Gastgeber und es war an Andre unsere beachtliche Serie von 4:5 auf 8:6 zu krönen. Schon im ersten Spiel war klar geworden, wie ungern Hartmut gegen Noppen spielte, was die ersten beiden Sätze bestätigten. Doch obwohl der Druck eindeutig beim Barmstedter lag, wurde man das Gefühl nicht los, dass Andre das Glück etwas zu sehr erzwingen wollte. So ging dann eine Chance nach der anderen doch dahin und der Weg führte ihn denkbar kanpp ( 15:17, 9:11) noch in den Entscheidungssatz, wo sich eine ähnlich spannende Entscheidung andeutete. Am Ende belohnte sich Andre dann aber doch und revangierte sich mit 12:10 für die knappen Niederlagen in den Sätzen 3 und 4.

Am Ende bedeutet das für uns einen wichtigen Auswärtssieg, in dem der eine oder andere Selbstvertrauen für die künftigen Aufgaben tanken konnte. Nicht vergessen darf hierbei aber unsere starke Bank mit – von rechts nach links – Yvonne, Isabelle, Nicole, Merle und Christiane, die uns nach allen Kräften unterstützten und in die Jubelrituale der TT-Szene eingeführt wurden!

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