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Neue WSG NEWS online – Voting Spieler der Hinserie

Veröffentlicht am 08. Januar 2012 von Kim

Die neue WSG News ist online! Hier könnt ihr sie lesen.

Hier kann einen Monat lang darüber abgestimmt werden, wer Spieler der Hinserie werden soll.

Wer soll Spieler der Hinrunde werden?

  • Fabian Gülling (1. Herren) (53%, 9 Votes)
  • Nils Baumer (1. Schüler) (18%, 3 Votes)
  • Mareike Wittorf (2. Damen) (18%, 3 Votes)
  • Katarzyna Sabat-Kamyk (1. Damen) (12%, 2 Votes)

Total Voters: 17

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Nils Baumer (1. Schüler)

Begründung: Nils hat als nr. 3 der 1. Schüler in der Saison „Herbst 2011 (1. Kreisklasse)“ eine (fast) lupenreine 13:1-Bilanz erspielt. Er ist zwar eher einer „Stilleren “, aber dafür absolut zuverlässig und trainingsfleißig. Auch als Ersatzspieler steht er stets Gewehr bei Fuß und hat dabei in dieser Saison sogar gleich in der Jungen-Kreisliga für Furore gesorgt.

Katarzyna Sabat-Kamyk (1. Damen)

Begründung: Katarzyna hat als Neuzugang der 1. Damen auf Anhieb in der Oberliga ein sehr guten Eindruck hinterlassen. Ihre 17:5-Bilanz spricht insoweit allein schon für sich. Aber auch menschlich ist „Kasia“, die ein fast abgeschlossenes Psychologie-Studium absolviert hat, für die junge WSG-Truppe ein absoluter Gewinn. Mit ihrer kommunikativen Art und ihrem guten Auge für die richtige Taktik ist sie schon nach wenigen Monaten eine wichtige Stütze für das WSG-Quartett geworden.

Mareike Wittorf (2. Damen)

Die 2. Damen schlägt Mareike Wittorf als Spielerin der Hinserie vor.
Mareike zeigt sich nicht nur als engagierte Spielerin an der Platte, sondern auch als Teamplayer und festigt die Mannschaft mit ihrer Persönlichkeit. Sie ist offen für ihre Mitspielerinnen und scheut sich nicht davor ihre positiven wie negativen Emotionen zu zeigen. Sie ist vertrauensvoll und stellt sich in den Dienst der Mannschaft. Ob zählen, Ersatz spielen oder gute Laune verbreiten, Mareike ist immer mit vollem Einsatz dabei.
Mareikes Engagement geht sogar soweit, dass sie ihre privaten und persönlichen Belange für das Team in den Hintergrund stellt. So sagte sie bei Spiel gegen den ESV Büchen ihre Termine ab, um die kurzfristig erkrankte Jana zu ersetzen.
Trotz Abiturstress versucht Mareike regelmäßig zu trainieren. Sie selbst meint, dass sie ohne Training nicht gut spiele, was einen großen persönlichen Ansporn im Bezug auf die Mannschaft und ihre eigene Bilanz darstellt.
In der Hinserie erspielte Mareike eine Bilanz von 11:10 und blieb damit unter ihren Möglichkeiten, wie sie in der Vorsaison deutlich mit konstant erfolgreichem Spiel unter Beweis gestellt hatte. In Mareikes Spiel spiegelt sich lediglich der Abitur/-Zukunftsstress wieder, und man merkt, dass Mareike Tausend andere Sachen neben TT im Kopf hat, die ihr alle samt sehr wichtig sind.
Zwar steht WSG auf ihrem Rücken des Trikos, aber jeder weiß auch, dass ihr Herz zweigeteilt ist, und mindestens die Hälfte noch dem TSV Brokstedt, ihrem Heimatverein, gehört.
Dennoch gibt sie immer 100 Prozent in jedem Bereich und deswegen wird sie als Spielerin der Hinserie vorgeschlagen.

Fabian Gülling (1. Herren)

Als Spieler der Hinserie favorisiert die erste Herren eindeutig Fabian Gülling.
Nach schlechtem Start in die Serie überzeugte er im sehr starken Paarkreuz mit letztendlich 10 Siegen, so dass Fabian und Jan in vielen Spielen im oberen Paarkreuz mit einer positiven Bilanz den Druck von den weiteren Teammitgliedern nehmen konnten. In seinen Einsätzen glänzte er mit variablem Spiel und dem Willen jedes Spiel gewinnen zu wollen, ohne sich von externen Einflüssen ablenken zu lassen. Weiterhin stellte er sich trotz schwerer Erkältung im Heimspiel gegen Esingen in den Dienst der Mannschaft und gab seine Spiele zu Lasten seiner Bilanz auf, damit keine weiteren Spieler aufrücken mussten.
Die direkten sportlichen Aktivitäten bilden „das Gesamtkunstwerk“ Fabian Gülling aber nur zu einem kleinen Teil ab. Als unermüdlicher Motivator und Betreuer, der zuweilen auch ganze Mannschaften mitreißen kann, erfüllt er das Kriterium „Mannschaftsspieler“ mit deutlichem Abstand am besten in der ersten Herren.
Aber es gibt nicht nur den Sportler Fabian. Er ist „nebenbei“ noch Fan, Funktionär, Jugendtrainer, Veranstaltungshelfer und Vizewebmaster.
Der Funktionär Fabian ist der Kassenwart im Förderverein der WSG. Auch hier wirkt er umtriebig, kümmert sich um dies und jenes und sorgt mit dafür, dass der Verein nicht in Vergessenheit gerät und seinem eigentlichen Zweck weiter dient. Darüber hinaus entwickelt er zusammen mit anderen Fördervereinsmitgliedern Ideen und Visionen, wie der Verein einer erfolgreichen Zukunft entgegensteuern kann. Für solche Ideen benötigt Fabian im übrigen keinen „Auftrag“ der Vereinsspitze. Er erkennt selbstständig wo Hilfe benötigt wird und packt dann gleich mit an.
Dann ist da noch der Jugendtrainer Fabian, der sich auch gerne mal mit Rückenschmerzen zur Weihnachtsfeier schleppt, um Andreas bei der Durchführung zu unterstützen. Er steht mittwochs mit Rat und Tat den Jugendlichen zur Verfügung, kann problemlos mit Kindern aller Altersklassen arbeiten, um Ihnen gleichzeitig Spaß an und Fortschritte in der Sportart Tischtennis zu vermitteln. Dass er auch als Jugendbetreuer die eine oder andere Veranstaltung begleitet, kann man an dieser Stelle fast vernachlässigen.
Zudem ist er auch ein gerngesehener Veranstaltungshelfer. Diese Rubrik ist sicher vielen nicht so bekannt, aber immer dann wenn es eine Veranstaltung der WSG gibt, ob es nun Landesranglisten der Jugend oder das Schwarzlichtturnier sind, ist Fabian zur Stelle. Auch hier stellt er seine Arbeitskraft gerne in den Dienst der Sparte, damit das Erlebnis Tischtennis dann auch als solches wahrgenommen werden kann.
Zu guter Letzt möchte ich aber noch eine seiner derzeit zeitintensivsten Tätigkeiten nennen. Er treibt die Homepage voran. Kein anderes Mitglied der WSG hat mehr an Beiträgen und Strukturen der Homepage gearbeitet als Fabian. Neben Kim Laackmann als Webmasterin in Hamburg ist Fabian der „Vizewebmaster vor Ort“, der Ideen entwickelt, alle Funktionen testet und ganz wichtig aktuelle Berichte und Ergebnisse über die eigene Mannschaft hinaus auf der Homepage veröffentlicht. Ohne Fabian wäre die Homepage nur ein leeres Gerüst, dass langsam in der Bedeutungslosigkeit des WorldWideWeb untergehen würde. Hätten wir noch mehrere Fabians, könnten wir uns vor Besucher auf der Homepage sicher nicht mehr retten. Nur gut, dass die Arbeiten an der Homepage auch gerne mal nach dem Training/den Punktspielen und der Funktionärstätigkeit vorgenommen werden können, sonst gäbe es Probleme mit dem Zeitmanagement.
Mit all diesen „Nebenjobs“ hat sich Fabian innerhalb der Sparte zu einem Menschen entwickelt, dem die Aktiven gerne Gehör schenken und dessen Wort Gewicht hat. Schön, dass Fabian dabei noch ein Eigengewächs der Sparte ist, der über Jahre der WSG treu geblieben ist. So stellt sich sicher jeder Spartenleiter die Entwicklung von Spieler im Verein vor.
Fazit: Fabian Gülling ist derzeit der Motor der WSG – unermüdlich, zuverlässig und belastbar, aber auch zuweilen kreativ, kritisch und anpackend! (Jan Cyrullies)

 

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