Archiv | Januar, 2012

3. Herren gut aus Winterpause zurückgekehrt

Veröffentlicht am 23 Januar 2012 von Andreas

Wegen der am 10.02.2012 stattfindenden Jahreshauptversammlung des VfL Kellinghusen wurde das Auswärtsspiel der 3. Herren bei der SG Borsfleth/Glückstadt auf den 20.01. vorverlegt. Genau gegen diesen Gegner hatte man die in der Hinrunde vielleicht bitterste Niederlage eingesteckt, als man an der heimischen Eichenallee denkbar unglücklich mit 5:7 verlor (wobei Teamchef und Mannschaftsführer jeweils einen rabenschwarzen Tag erwischten und komplett ohne Erfolgserlebnis blieben).
Die Konsequenzen daraus sahen wie folgt aus: Volker wurde gegen Volker getauscht; allerdings musste auch der urlaubende Torben gegen Andreas ausgewechselt werden. Die diesmal gastgebenden Elbestädter vertrauten mit Klix, Schmidt, Kreienhoop und Meinert der Aufstellung aus dem Hinspiel. Um – Original-Aussage Klaus – „zumindest ein richtig starkes Doppel“ zu haben, boten die WSGer Fock /Wagner und Hamann/Ulrich auf. Diese Rechnung ging auf, allerdings anders als geplant: 2:0 punkteten nämlich Klaus und Volker (3:0 gegen K&K, 3:1 gegen Schmidt/Meinert); das vermeintliche WSG-Spitzendoppel ging dagegen leer aus, hätte dies aber auch nicht wirklich verdient gehabt. Im oberen Paarkreuz spielte Dietmar solide, Andreas unterirdisch – was allerdings trotzdem bei beiden insgesamt zu einer 1:1-Bilanz führte. Spitzenmann Mario Klix war für beide WSGer wg. seines unangenehmen Spinspiels nicht zu bezwingen (Andreas +9 -5 -4 -2, Dietmar -10 -10 -5). An Michael Schmidt hielt sich das WSG-Spitzenpaarkreuz dann jedoch schadlos, wobei sich Andreas allerdings erst nach 21.00 Uhr (Ende des Bereitschaftsdienstes) langsam einer ansatzweise akzeptablen Verfassung näherte. Entscheidend für den 7:5-Knappsieg war also das untere Paarkreuz: Klaus war eindeutig auf Wiedergutmachung ausgerichtet und fightete hochkonzentriert zuerst Meinert (3:1) und später Kreienhoop (3:2; nachdem er bereits im 4. Satz 2 Matchbälle vergeben hatte) nieder; Volker „Björn Borg“ Ulrich („ich war aber in den Ferien beim Friseur“) gegen Kreienhoop (0:3) zwar ohne Chance, dafür aber gegen Meinert (3:2) mit dem längeren Atem und taktischer Finesse – Endergebnis: 7:5 für WSG III und damit das bittere Hinspielergebnis umgedreht. Ende gut – alles gut! Die bei der Weihnachtsfeier am 12.01. ausgeknobelte Sieg-/Aufstellungstaktik ging also voll auf. Die erwartungsfrohen Gesichter bei der gelungenen Feier ließen doch auch nichts anderes erwarten, oder?

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WSG-Nachwuchs holt 2 Kreismeistertitel

Veröffentlicht am 23 Januar 2012 von Andreas

Kreismeisterschaften der Schüler/innen B und C am 21.01.2012 in Brokstedt

Nach einigen Absagen im Schüler B-Bereich schickte die WSG bei den diesjährigen Kreismeisterschaf-
ten der Schüler/innen B und C in Brokstedt ein fast ausschließlich weibliches Aufgebot ins Rennen. Ausnahme war Janne Alexander Kramski, der bei den C-Schülern die Fahne hoch hielt. Und dies tat er mit Bravour. Obwohl erst seit kurzer Zeit dabei, schaffte er u. a. im Schüler C-Doppel an der Seite von Marvin Krüger (TTG St. Margarethen/Wilster) einen tollen 3. Platz.


Sehr erfolgreich lief es für die C-Schülerinnen der WSG. Am Besten lief es dabei für Newcomerin Jette Nörskau, die eine beachtliche Leistung zeigte und sich den Kreismeistertitel im Einzel sichern konnte. Der Kampf um den „Platz an der Sonne“ war jedoch sehr ausgeglichen. Antonia Reisener hatte im entscheidenden Spiel bereits mit 2:0 Sätzen geführt, zog dann aber doch noch den Kürzeren. Aber auch Antonia freute sich diebisch über den guten 2. Platz. Platz 3 ging an Elena Denker, die Neele Pichler hinter sich lassen konnte. Die beiden WSG-Küken Amy Miller und Tabea Kelting, die ebenfalls deutliche Fortschritte zeigten, sicherten sich schließlich die Ränge 5 und 6. Im Schülerinnen C-Doppel hielten sich Antonia und Neele schadlos, gefolgt vom „Cousinen-Duo“ Nörskau/Denker. Der Bronzerang ging an Amy und Tabea.
Im Schülerinnen B-Feld war die WSG durch Lilith Sophie Schönsee und Ina Prüß vertreten. Im Einzel durfte sich Lilith über den 3. Platz freuen, Ina wurde 4.. Im Doppel wurde der 2. Rang mit Urkunde und einem schönen Pokal belohnt.
Ein großes Dankeschön geht an den TSV Brokstedt für die reibungslose und zügige Organisation.
Für die Bezirksmeisterschaften, die am 05.02.2012 in Heist stattfinden, haben sich folgende WSGer qualifiziert: Lilith-Sophie Schönsee, Ina Prüß, Jette Nörskau, Antonia Reisener, Elena Denker, Neele Pichler und Amy Miller.

Die Ergebnisse:
Schülerinnen B-Einzel:                Schülerinnen B-Doppel:
3. Lilth Sophie Schönsee            2. Lilith Sophie Schönsee/Ina Prüß
4. Ina Prüß

Schüler B-Einzel:            Schüler B-Doppel:
leider keine WSG-Teilnehmer

Schülerinnen C-Einzel:            Schülerinnen C-Doppel:
1. Jette Nörskau                         1. Antonia Reisener/Neele Pichler
2. Antonia Reisener                  2. Jette Nörskau/Elena Denker
3. Elena Denker                          3. Amy Miller/Tabea Kelting
4. Neele Pichler

Schüler C-Doppel:
3. Janne Alexander Kramski/Marvin Krüger (TTG St. Marg./Wilster)

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WSG zählt zur erweiterten Landesspitze

Veröffentlicht am 23 Januar 2012 von Jan

Bei den Landesmeisterschaften der Damen und Herren am 21. und 22.1.2012 in Mölln konnten die Akteure der WSG ihre Zugehörigkeit zur erweiterten Landesspitze unter Beweis stellen. Mit Isabelle Laskowsky, Ann-Kristin Adleff und Jan Cyrullies wurden die WSG-Farben gleich dreifach auf Landesebene vertreten.

Im 32er Feld der Damen hatte Isabelle sicher eine schwere Gruppe erwischt. Dies bewahrheitete sich dann auch am zweiten Tag. Mit Bianca Dahlke (spätere Vizelandesmeisterin) und Jule Wirlmann (Halbfinalistin) waren an diesem Wochenende zwei Topspielerinnen in ihrer Gruppe. Gegen beide Spielerinnen war kein Satzgewinn zu holen und im Spiel um die goldene Ananas (Platz 3 in der Gruppe) gegen Julia Reble gelangen nur noch zwei Satzgewinne. Insgesamt verkaufte sich „Isi“ ein wenig unter Wert, konnte aber an diesem Tag einfach auch keine Topleistung abrufen, die zur Qualifikation fürs Hauptfeld nötig gewesen wäre.

Anders die Situation bei Ann-Kristin. Mit Berit Zuna, Mirka Westendorff und der älteren der Fazlic-Schwestern war auch in dieser Gruppe ein oberligaerfahrenes Quartett zusammen. Gleich im ersten Spiel gegen Berit Zuna konnte sich Ann-Kristin wiederholt sehr gut in Szene setzen und das Spiel sogar relativ deutlich für sich entscheiden. Mit diesem Erfolg im Rücken war dann auch die Ajla Fazlic kein ganz großes Problem. Nach zwei weiteren guten und erfolgreichen Sätzen gegen Westendorff verkündete Ann-Kristin gegenüber ihrem Betreuer, dass der Gruppensieg jetzt sicher sei und gewann danach keinen Satz mehr… Keine Sorge, sie hatte sich nicht verrechnet und durfte als Gruppenerste auf eine gute Auslosung hoffen. In der ersten Runde der Hauptrunde (letzte 16) traf sie am Sonntag auf Sejla Fazlic. Die hatte schon im Gruppenspiel ihrer Schwester gegen Ann-Kristin zugesehen und sich eine Taktik für die „Familien-Revanche“ zurecht gelegt. Mit 2:4-Sätzen war Ann-Kristin unterlegen. Bei optimalem Verlauf wäre in diesem Spiel sicher noch mehr möglich gewesen, aber insgesamt eine runde Veranstaltung für Ann-Kristin.

Im Doppel waren die beiden WSG-Mädels als Titelverteidigerinnen an Nummer 1 gesetzt. Diese Setzung konnten sie (nicht ganz unerwartet) nicht ganz bestätigen, drangen aber u.a. mit einem souveränen Erfolge gegen Wirlmann/S. Fazlic ins Halbfinale vor. Dort ließen sich dann aber Astani-Matthies/Dahlke nicht wie im letzten Jahr die Butter vom Brot nehmen und beendeten den Siegeszug der jungen WSGerinnen. Die Bestätigung des Vorjahrestitels ist mit Platz 3 gelungen! Glückwunsch!

Zum Abschluss noch etwas zum einzigen männlichen Teilnehmer der WSG. An der Seite von Jörg Hubrich (SC Itzehoe) gewann Jan Cyrullies das erste Doppel problemlos, um dann eine Runde später, ebenso so klar an Cords/Schulz (SV Siek – 2. Liga/Oberliga) zu scheitern. Im Einzel lief es für Jan besser. Die aussichtsreiche Auslosung schien ihn zunächst nicht zu beflügeln. Zwei Sätze lang knüpfte Jan an die Form vom Vorabend an und ließ Paucken aus Langenhorn (Landesliga) schalten und walten. Erst im dritten Satz schien wenigstens der Kopf zu funktionieren und eine Taktikumstellung verbesserte zwar nicht das Spiel, aber das Ergebnis auf 3:2 für Jan. Im zweiten Einzel dominierte er dann Namensvetter Hoffmann aus Mölln, der jetzt in der Landesliga für den SV Siek den Schläger schwingt. Als schon sicherer Gruppenzweiter ging Jan dann in das Duell gegen Fabian Kutzner (Regionalliga Mitte, TSV Bargteheide). Zur Überraschung aller Beteiligten konnte Jan, u.a. auch dank cleveren Aufschlagspiels, das Spiel mit 3:2 für sich entscheiden und ging als Gruppensieger in den zweiten Tag. Dort lächelte ihn die Auslosungsglücksgöttin gleich wieder an. Er machte im Duell der Bezirksligaspieler mit Michael Schmidt (TuS Hasseldiecksdamm/Mettenhof) kurzen Prozess und zog erstmals in die Runde der letzten 16 ein. Dort zeigte ihm dann Daniel Cords (SV Siek. 2. Liga) auch deutlich die Grenzen auf.

Sportlich ein erfolgreiches Wochenende für die WSG!

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Damen Oberliga – Das hätte auch ins Auge gehen können . . .

Veröffentlicht am 15 Januar 2012 von Andreas

8:4-Erfolg zum Rückrundenauftakt gegen SC Popenbüttel III

Gespannt warteten die WSG-Damen darauf, wen die 3. Damen des SC Poppenbüttel zum Rückrundenauftakt in Wrist ins Rennen schicken würde. Diese Neugier war berechtigt, denn die Hamburgerinnen hatte ihre 1. – 3. Damen kräftig durcheinander gemischt (mischen müssen?). Aber: trotz aller mannschaftsübergreifenden Umstellungen boten die Poppenbüttlerinnen exakt dieselbe Aufstellung auf wie im Hinspiel! Sonja Reissmann, Martina Roggatz sowie die beiden „Ersatzfrauen“ Claudia Mählhop und Alexandra Fölschow wollten sich besser verkaufen als im Hinspiel, das recht deutlich mit 8:3 an die Steinburgerinnen ging. Die gastgebenden WSGerinnen gingen mit der etatmäßigen „starting Four“ Sendrowska, Sabat-Kamyk, Laskowsky und Adleff  ins Rennen – im November in Hamburg hatte Isabelle gefehlt; zudem haben Katarzyna (jetzt Nr. 2) und Isabelle (jetzt Nr. 3) zur Rückrunde die Positionen gewechselt.
Bereits in den Doppeln wurde deutlich, dass das Quartett aus „Popp-Town“ die Punkte nicht herschenken wollte. Sonja Reissmann und Alexandra Fölschow boten dem in der Hinrunde ungeschlagenen Doppel Sendrowska/Sabat-Kamyk ordentlich Paroli, zogen aber trotzdem knapp den Kürzeren (+5 -6 +9 +10). Nach den beiden gewonnenen Auftaktsätzen sahen Isabelle und Ann-Kristin gegen die nie aufgebenden Roggatz/Mählhop bis zum Ende des 3. Satzes wie die sicheren Siegerinnen aus, um das Spiel – irgendwie ohne zu wissen warum – dann doch noch aus der Hand zu geben (+7 +11 -10 -8 -8).
Das „Break“ zur WSG-Führung besorgte diesmal etwas überraschend nicht das Duo Sylwia und Katarzyna, sondern das an diesem Tag gut aufspielende untere Paarkreuz mit Isabelle und Ann-Kristin. Sylwia fand gegen die unangenehm agierende Martina Roggatz eigentlich nie  das richtige Konzept und kam deshalb nicht auf Touren. Auch ein Kraftakt im 4. Satz verhinderte nicht die etwas überraschende Niederlage (-9 +8 -8 +12 -8). Katarzyna dagegen fand nach der Weihnachtspause und überstandener 2wöchiger Erkrankung schnell ihren Rhythmus und vermochte die in der Hinrunde gut aufspielende Sonja Reissmann (13:10) durch überlegtes Spiel in 4 Sätzen in Schach zu halten. Isabelle schaffte im „ewigen Duell“ gegen „Alex“ Fölschow die Vorentscheidung im 3. Satz, den sie nach großem Kampf mit 19:17 für sich entscheid. Damit war der Bann für den verdienten 4-Satz-Sieg gebrochen. Ganz stark trumpfte Ann-Kristin auf, die sich gegen Claudia Mählhop trotz verlorenen 1. Satzes nicht aus der Ruhe bringen ließ und die Partie sicher in 4 Sätzen nach Hause brachte. Zwischenstand: 4:2.
Und ähnlich sollte es im 2. Einzeldurchgang weitergehen: oben Punkteteilung, unten eine weiteres WSG-Break – was allerdings die Dramatik der einzelnen Spielverläufe nicht ansatzweise wiedergibt. Alle drei WSG-Siege kamen im 5. Satz zustande, wovon zwei am gaaanz seidenen Faden hingen. Aber der Reihe nach: Sylwia gegen Sonja Reissmann deutlich verbessert, aber plötzlich nach Sätzen 1:2 und im 4. Satz 8:10 hinten. Doch dann kann Sylwia noch einmal zulegen, spielt irgendwie entschlossener und reißt das Spiel noch aus dem Feuer. Katarzyna tut sich – ähnlich wie Sylwia – gegen Linkshänderin Martina Roggatz unheimlich schwer und zieht mit 1:3 den Kürzeren, weil die Hamburgerin in den Sätzen 2, 3 und 4 in der entscheidenden Phase einfach etwas mehr „Punch“ hat. Isabelle legt gegen Claudia Mählhop einen ähnlichen Krimi hin wie Sylwia gegen Sonja. Als ihr das Wasser im 4. Satz bis zum Halse steht (2 Matchbälle für Mählhop, die auch bereits 8:4 führte!), kann Isi (vor allem durch schlaueres Spiel) nochmals eine Schippe drauflegen und dreht eine fast schon verlorene Partie. Die an diesem Tag vielleicht beste WSGerin – Ann-Kristin – musste gegen die Ex-Esingerin Alexandra Fölschau zwar auch über die volle Distanz, machte es aber nicht ganz so spannend (+9 -8 +11 -9 +4); vielleicht einfach deshalb, weil sie im Moment den richtigen „Touch“ hat. Neuer Zwischenstand: 7:3.
Damit war nahezu die Vorentscheidung für das WSG-Quartett gefallen. Sylwia besorgte durch ein schnelles 3:0 gegen die an diesem Tag auch nicht gerade vom Glück verfolgte Mählhop den 8. Punkt. Der versierte Beobachter von Damen-Punktspielen wird schon längst erkannt haben, dass vorher noch die Partie 3 vs. 1 auf dem Programm stand. Isabelle und Sonja kamen somit praktisch in den Genuss, eine „Einzelvorstellung“ für das diesmal wieder recht zahlreiche Publikum (Dankeschön für die Unterstützung!) darbieten zu dürfen. Isabelle wollte unbedingt einmal wieder 3:0 bilanzieren und zeigte in ihrem 3. Einzel weiter ansteigende Form, vor allem in Sätzen 1 – 3. Dann war der Akku aber irgendwie leer und Sonja bekam das Spiel immer besser in den Griff (-12 +4 +11 -8 -4).
Somit behielten die Gastgeberinnen mit 8:4 die Oberhand gegen die sympathischen Hamburginnen (Sonja R.:„Schreib’ doch bitte, dass ich die beste Spielerin der Welt bin.“ 🙂 Hiermit gern erledigt! :)), die mit ihrer Einstellung vom heutigen Tag im Kampf um den Klassenerhalt sicherlich nicht chancenlos sein werden.
Auf die WSGerinnen wartet am Sonntag die hohe Auswärtshürde bei der SG TH Eilbeck / WTB 61, die zeitgleich zur Partie WSG – SCP III den bisherigen Tabellenführer Niendorfer TSV mit 8:5 bezwingen konnte. Das dürfte ein heißer Tanz in Wandsbek werden!

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Neue WSG NEWS online – Voting Spieler der Hinserie

Veröffentlicht am 08 Januar 2012 von Kim

Die neue WSG News ist online! Hier könnt ihr sie lesen.

Hier kann einen Monat lang darüber abgestimmt werden, wer Spieler der Hinserie werden soll.

Wer soll Spieler der Hinrunde werden?

  • Fabian Gülling (1. Herren) (53%, 9 Votes)
  • Nils Baumer (1. Schüler) (18%, 3 Votes)
  • Mareike Wittorf (2. Damen) (18%, 3 Votes)
  • Katarzyna Sabat-Kamyk (1. Damen) (12%, 2 Votes)

Total Voters: 17

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Nils Baumer (1. Schüler)

Begründung: Nils hat als nr. 3 der 1. Schüler in der Saison „Herbst 2011 (1. Kreisklasse)“ eine (fast) lupenreine 13:1-Bilanz erspielt. Er ist zwar eher einer „Stilleren “, aber dafür absolut zuverlässig und trainingsfleißig. Auch als Ersatzspieler steht er stets Gewehr bei Fuß und hat dabei in dieser Saison sogar gleich in der Jungen-Kreisliga für Furore gesorgt.

Katarzyna Sabat-Kamyk (1. Damen)

Begründung: Katarzyna hat als Neuzugang der 1. Damen auf Anhieb in der Oberliga ein sehr guten Eindruck hinterlassen. Ihre 17:5-Bilanz spricht insoweit allein schon für sich. Aber auch menschlich ist „Kasia“, die ein fast abgeschlossenes Psychologie-Studium absolviert hat, für die junge WSG-Truppe ein absoluter Gewinn. Mit ihrer kommunikativen Art und ihrem guten Auge für die richtige Taktik ist sie schon nach wenigen Monaten eine wichtige Stütze für das WSG-Quartett geworden.

Mareike Wittorf (2. Damen)

Die 2. Damen schlägt Mareike Wittorf als Spielerin der Hinserie vor.
Mareike zeigt sich nicht nur als engagierte Spielerin an der Platte, sondern auch als Teamplayer und festigt die Mannschaft mit ihrer Persönlichkeit. Sie ist offen für ihre Mitspielerinnen und scheut sich nicht davor ihre positiven wie negativen Emotionen zu zeigen. Sie ist vertrauensvoll und stellt sich in den Dienst der Mannschaft. Ob zählen, Ersatz spielen oder gute Laune verbreiten, Mareike ist immer mit vollem Einsatz dabei.
Mareikes Engagement geht sogar soweit, dass sie ihre privaten und persönlichen Belange für das Team in den Hintergrund stellt. So sagte sie bei Spiel gegen den ESV Büchen ihre Termine ab, um die kurzfristig erkrankte Jana zu ersetzen.
Trotz Abiturstress versucht Mareike regelmäßig zu trainieren. Sie selbst meint, dass sie ohne Training nicht gut spiele, was einen großen persönlichen Ansporn im Bezug auf die Mannschaft und ihre eigene Bilanz darstellt.
In der Hinserie erspielte Mareike eine Bilanz von 11:10 und blieb damit unter ihren Möglichkeiten, wie sie in der Vorsaison deutlich mit konstant erfolgreichem Spiel unter Beweis gestellt hatte. In Mareikes Spiel spiegelt sich lediglich der Abitur/-Zukunftsstress wieder, und man merkt, dass Mareike Tausend andere Sachen neben TT im Kopf hat, die ihr alle samt sehr wichtig sind.
Zwar steht WSG auf ihrem Rücken des Trikos, aber jeder weiß auch, dass ihr Herz zweigeteilt ist, und mindestens die Hälfte noch dem TSV Brokstedt, ihrem Heimatverein, gehört.
Dennoch gibt sie immer 100 Prozent in jedem Bereich und deswegen wird sie als Spielerin der Hinserie vorgeschlagen.

Fabian Gülling (1. Herren)

Als Spieler der Hinserie favorisiert die erste Herren eindeutig Fabian Gülling.
Nach schlechtem Start in die Serie überzeugte er im sehr starken Paarkreuz mit letztendlich 10 Siegen, so dass Fabian und Jan in vielen Spielen im oberen Paarkreuz mit einer positiven Bilanz den Druck von den weiteren Teammitgliedern nehmen konnten. In seinen Einsätzen glänzte er mit variablem Spiel und dem Willen jedes Spiel gewinnen zu wollen, ohne sich von externen Einflüssen ablenken zu lassen. Weiterhin stellte er sich trotz schwerer Erkältung im Heimspiel gegen Esingen in den Dienst der Mannschaft und gab seine Spiele zu Lasten seiner Bilanz auf, damit keine weiteren Spieler aufrücken mussten.
Die direkten sportlichen Aktivitäten bilden „das Gesamtkunstwerk“ Fabian Gülling aber nur zu einem kleinen Teil ab. Als unermüdlicher Motivator und Betreuer, der zuweilen auch ganze Mannschaften mitreißen kann, erfüllt er das Kriterium „Mannschaftsspieler“ mit deutlichem Abstand am besten in der ersten Herren.
Aber es gibt nicht nur den Sportler Fabian. Er ist „nebenbei“ noch Fan, Funktionär, Jugendtrainer, Veranstaltungshelfer und Vizewebmaster.
Der Funktionär Fabian ist der Kassenwart im Förderverein der WSG. Auch hier wirkt er umtriebig, kümmert sich um dies und jenes und sorgt mit dafür, dass der Verein nicht in Vergessenheit gerät und seinem eigentlichen Zweck weiter dient. Darüber hinaus entwickelt er zusammen mit anderen Fördervereinsmitgliedern Ideen und Visionen, wie der Verein einer erfolgreichen Zukunft entgegensteuern kann. Für solche Ideen benötigt Fabian im übrigen keinen „Auftrag“ der Vereinsspitze. Er erkennt selbstständig wo Hilfe benötigt wird und packt dann gleich mit an.
Dann ist da noch der Jugendtrainer Fabian, der sich auch gerne mal mit Rückenschmerzen zur Weihnachtsfeier schleppt, um Andreas bei der Durchführung zu unterstützen. Er steht mittwochs mit Rat und Tat den Jugendlichen zur Verfügung, kann problemlos mit Kindern aller Altersklassen arbeiten, um Ihnen gleichzeitig Spaß an und Fortschritte in der Sportart Tischtennis zu vermitteln. Dass er auch als Jugendbetreuer die eine oder andere Veranstaltung begleitet, kann man an dieser Stelle fast vernachlässigen.
Zudem ist er auch ein gerngesehener Veranstaltungshelfer. Diese Rubrik ist sicher vielen nicht so bekannt, aber immer dann wenn es eine Veranstaltung der WSG gibt, ob es nun Landesranglisten der Jugend oder das Schwarzlichtturnier sind, ist Fabian zur Stelle. Auch hier stellt er seine Arbeitskraft gerne in den Dienst der Sparte, damit das Erlebnis Tischtennis dann auch als solches wahrgenommen werden kann.
Zu guter Letzt möchte ich aber noch eine seiner derzeit zeitintensivsten Tätigkeiten nennen. Er treibt die Homepage voran. Kein anderes Mitglied der WSG hat mehr an Beiträgen und Strukturen der Homepage gearbeitet als Fabian. Neben Kim Laackmann als Webmasterin in Hamburg ist Fabian der „Vizewebmaster vor Ort“, der Ideen entwickelt, alle Funktionen testet und ganz wichtig aktuelle Berichte und Ergebnisse über die eigene Mannschaft hinaus auf der Homepage veröffentlicht. Ohne Fabian wäre die Homepage nur ein leeres Gerüst, dass langsam in der Bedeutungslosigkeit des WorldWideWeb untergehen würde. Hätten wir noch mehrere Fabians, könnten wir uns vor Besucher auf der Homepage sicher nicht mehr retten. Nur gut, dass die Arbeiten an der Homepage auch gerne mal nach dem Training/den Punktspielen und der Funktionärstätigkeit vorgenommen werden können, sonst gäbe es Probleme mit dem Zeitmanagement.
Mit all diesen „Nebenjobs“ hat sich Fabian innerhalb der Sparte zu einem Menschen entwickelt, dem die Aktiven gerne Gehör schenken und dessen Wort Gewicht hat. Schön, dass Fabian dabei noch ein Eigengewächs der Sparte ist, der über Jahre der WSG treu geblieben ist. So stellt sich sicher jeder Spartenleiter die Entwicklung von Spieler im Verein vor.
Fazit: Fabian Gülling ist derzeit der Motor der WSG – unermüdlich, zuverlässig und belastbar, aber auch zuweilen kreativ, kritisch und anpackend! (Jan Cyrullies)

 

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