Archiv | Oktober, 2011

WSG SLST – violettes Licht beim VfL – 24 Leute in Aktion !

Veröffentlicht am 30 Oktober 2011 von Jan

29.10.2011 – 19.30 Uhr violettes Licht dringt aus der Halle beim VfL, 24 Spielerinnen und Spieler der WSG Kellinghusen/Wrist tummeln sich und sind gespannt. Es ist relativ dunkel in der Halle, aber eine ganz besondere Atmosphäre. Bei einigen leuchten die Turnschuhe, bei anderen die Schnürsenkel, die Netzkanten und Markierungslinien der aufgebauten Tische leuchten ebenfalls geheimnisvoll. Die Gesichter der Aktiven sind erst auf kurze Entfernung zu erkennen, nur gut, dass alle Namensschilder haben. Bei einigen schimmern sogar die Markennamen der Sporthosen oder die Haare auf dem Kopf. Für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer war es eine neue Erfahrung in ihrem Tischtennisleben. Was war da los in Kellinghusen?

Bringen wir ein wenig „Licht ins Dunkel“: Das erste „WSG SLST“ fand statt.

Für Eingeweihte reicht sicher schon die erste Beschreibung, alle anderen sei gesagt, dass sich die Sparte zusammengefunden hat, um ein erstes WSG Schwarzlichtschleifchenturnier zu testen. Kein Aktiver der WSG hat jemals unter diesen Bedingungen versucht, den Tischtennisball viel versprechend über das Netz zu bugsieren. Eine gewisse Anspannung vor den ersten Ballwechseln ist bei allen Aktiven und natürlich auch den Organisatoren spürbar. Die Beleuchtung trägt zu dieser Stimmung natürlich zusätzlich bei. Aber der Reihe nach:

Von Roland kam der Anstoß doch mal wieder eine Aktivität mit der gesamten Erwachsenensparte ins Leben zu rufen. Diese Idee fiel natürlich auf fruchtbaren Boden. Die Aussicht auf einen Abend mit Spaß und Feierlaune lässt das Herz des WSGlers höher schlagen. Bei der Idee zur Aktivität war zunächst guter Rat teuer. Auf einer Mannschaftsfeier der ersten Herren wurde dann kurzfristig das Schleifchenturnier unter Schwarzlicht in geselliger Runde geboren. Ob man damit bei den Aktiven ins „Schwarze“ traf?

Der Vorteil besteht eindeutig darin, dass keiner jemals vorher unter diesen Bedingungen zum Schläger gegriffen hat. Mit dieser Aussicht wurde die Werbetrommel gerührt und die Organisation vorangetrieben. Als Startgeld wurden 10 Euro für das Essen und Preise festgelegt, Fördervereinsmitglieder bekamen einen Bonus von 2,50 Euro Die Röhren wurden besorgt. Das wirklich leckere Essen (VIELEN DANK an die neuen Pächter des Vfl-Heims!) wurde geordert. Als Modus wurden jede Runde neue Doppel ausgelost, 2 Gewinnsätze wurden vereinbart. Gespielt wurde an 5 großen und 1 kleinem Tisch.

Gesagt, getan: Andreas baute die Tische und Banden auf, Roland setzte zusammen mit den Pächtern die Röhren ein, Christiane setzte die Tische mit magischen Stiften ins rechte Licht. Hier hätten noch mehr Hände helfen können, aber am Freitag, den 29.10.2011 um 19.30 Uhr konnte jeder erkennen, dass sich die Mühe gelohnt hat. Aus jeder Mannschaft waren mindestens 2 Leute da. Ein sicheres Zeichen dafür, dass die Sparte gerne diese Gelegenheit genutzt hat, um sich mal wieder komplett auszutauschen. Kein Spieler und keine Spielerin ging ohne Sieg nach Hause. Aktive, die sonst nur auf der Homepage voneinander lesen, spielten zusammen Doppel, als würden sie schon ewig kennen. Schön, dass mit Oliver Pietrzik und Erik Tiedemann auch 2 Jugendliche dabei waren.

In dieser Atmosphäre wurden dann 8 Runden mit aus organisatorischen Gründen 22 Teilnehmer/-innen gespielt. Zu Beginn musste sich an die Verhältnisse gewöhnen, aber keiner beklagte sich, ganz im Gegenteil. Es wurden Hinweise zu Auf- und Rückschlägen und die Eigeneinheiten der Beleuchtung ausgetauscht Gegenseitig boten die Zelluloid-Künstler TT, dass sich durchaus sehen lassen konnte..

Im Ablauf wurde der derzeit Führende (bei gleicher Anzahl an Siegen, der am tiefsten gemeldete Aktive) mit einer für alle auch im Dunkeln gut sichtbaren Weihnachtsmannschürze „verziert“. Als erste Trägerin dieser Schürze ging nach 2 Runden Hannah Deter in die Vereinsannalen ein. Sie verteidigte den Platz zunächst, ehe sie Andreas Wagner (der Mann mit den idealen Schwarzlichtshorts) zum Weihnachtsmann machte. Der kam nur eine Runde in diesen Genuß, bevor dann Katarzyna bis einschließlich der letzten Runde die Trophäe inne hatte.

Unsere Teilzeitpolin, die am Nachmittag noch zusammen mit Sylwia in der Damen Oberliga zusammen 7 Punkte beim 7:7 in Schwarzenbek geholt hatte, sicherte sich einen Teil Ihrer Siege übrigens am kleinen Tisch. Zweimal hintereinander kam es (bei unterschiedlichen Glücksfeen) zur Partie Malte gegen Katarzyna. Sie behielt beide Male die Oberhand, obwohl Malte wirklich außergewöhnlich häufig an der kleinen Platte zu finden war. Die von ihm diagnostizierte „Extraeinheit Ballgefühl“ nach 10 Jahren TT-Abstinenz verhalf ihm in diesem Fall nicht gleich zum Sieg.

Überhaupt scheint Damen Oberliga eine gute Vorbereitung auf Schwarzlichttischtennis zu sein, denn auch Sylwia lag bei zwei Dritteln der Veranstaltung punktgleich mit ihrer Landsfrau vorne. Schnell war klar, dass die Damen (hängt es an der Multitaskingfähigkeit?) im Rennen um den Sieg das Zepter in die Hand nehmen würden, da sich auch Hannah und Helen nicht abschütteln lassen wollten. Einzig Fabian konnte als männlicher Vertreter dagegen halten. Er hatte sich scheinbar schon im letzten Spiel der ersten Herren auf das Schleifchenturnier konzentriert (gerne mal seine Ergebnisse gegen Ellerbek nachschlagen).

In der letzten Runde kam es dann zum großen Showdown. Während Hannah, Helen und Sylwia nicht mehr in das Titelrennen eingreifen konnten, spielte Weihnachtsfrau Katarzyna zusammen mit dem Doppelexperten Alex (schaut mal auf die Doppel der ersten Herren, wenn er nicht mit dabei ist) gegen Fabian und Ann-Kristin, die ebenfalls noch am Nachmittag im Oberligaeinsatz war.

Dieses Duell entschieden Fabian und Ann-Kristin für sich. Damit war Fabian der erste Sieger des WSG SLST und rettete ein wenig die Ehre der Herren.

Hier das amtliche Endergebnis nach 8 Runden:

PlatzNameSiege
1Fabian7
2Hannah6
3Helen6
4Katarzyna6
5Sylwia6
6Andreas5
7Björn5
8Erik S.5
9Malte4
10Volker U.4
11Merle4
12Ann-Kristin4
13Niklas4
14Erik T.3
15Werner3
16Christiane3
17Anke3
18Dietmar3
19Alex3
20Volker S.2
21Oliver1
22Christian1

Prämiert wurden beim anschließenden Essen um kurz nach 22 Uhr, dann noch Christian, Helen, Hannah und Fabian mit unterschiedlichen Formen von Nahrungsmitteln, die vor allem bei Helen ein wenig im Kontrast zur derzeitigen Ernährung steht.

Bei Putengeschnetzeltem mit Reis, Frikadellen mit selbstgemachten Salaten und Rücksicht auf unsere vegetarische Freundin ließen wir mit vollem Magen den Tag ausklingen und tauschten die Erfahrungen mit vorher gemachten Umständen aus. Aus Sicht der Organisatoren ist durchweg ein positives Fazit zu ziehen.

Danke an alle Teilnehmer/-innen für einen aus meiner Sicht unvergesslichen Abend!

Doch zum Schluss geht die Frage an die Leser dieses Berichtes. Was hat Euch gut gefallen, was hätte besser sein können, was sollte anders werden, welche Ideen habt ihr noch, sollen wir dieses Turnier wiederholen? Stimmt, ob das Turnier wiederholt werden soll und nutzt doch bitte die Kommentarfunktion und schreibt Eure derzeit noch frische Meinung dazu, Verbesserungsvorschläge preis zu geben, damit es noch besser werden könnte…!

Soll das SLST wiederholt werden??

View Results

Loading ... Loading ...

Kommentare (3)

WSG-Quartett gut erholt

Veröffentlicht am 23 Oktober 2011 von Andreas

8:1-Erfolg gegen Wandsbeker TB – und : es geht auch ohne HaPe

 Im 3. Spiel der diesjährigen Oberliga Nord traf das WSG-Quartett in heimischer Umgebung auf das ambitionierte Team des Wandsbeker TB 61 (oder „besser“ gesagt: SG WTB 61 / TH Eilbek). Zum Ausklang der letztjährigen Saison hatten die WSGerinnen gegen diesen Gegner eine „fürchterliche“ 3:8-Klatsche einstecken müssen. Da sich die Hamburgerinnen zudem als Ersatz für die zum SC Poppenbüttel abgewanderte Amelie Rocheteau mit Manuela Markert (vormals VfW Oberalster; Bilanz Rückserie 2010/2011: 23:5) als neuer Nr. 1 wohl eher sogar noch verstärkt hatten, waren die Gastgeberinnen also gewarnt. Weitere spannende Fragen: wie hatten die Gastgeberinnen wohl die unglückliche 5:8-Niederlage aus der Vorwoche beim SC Poppenbüttel II verkraftet? Und: wie würde man damit zurechtkommen, dass erstmals nicht „unser“ StammOSR Hans-Peter Mollbach das Spielgeschehen auf seinen Regelkonformität überwachen würde?

Getreu dem Grundsatz „Never change a loosing team“ J schickten die WSGerinnen wie schon in Poppenbüttel die Besetzung Sedrowska, Laskowksy, Sabat-Kamyk und Galkan an die Tische. Im „Duell der Spielgemeinschaften“ stellten dem die Gäste das Aufgebot Manuela Markert, Nathalie Wulf, Anne-Christin Wolf und Ersatzfrau Celina Hickisch (für die erst tags zuvor aus dem Urlaub zurückgekehrte Tanja Grzymek) entgegen.

Schon in den Doppeln wurde allerdings deutlich, dass es möglicherweise  für das WSG-Team von Vorteil sein sollte, bereits zweimal im Punktspieleinsatz gewesen zu sein, während der Vorjahresaufsteiger aus Hamburg sein Saisondebüt feierte. Die Gäste pokerten bei der Doppelaufstellung etwas und stellten Wulf/Wolf als Doppel 1 (gegen Sylwia und Katarzyna) und Markert/Hickisch als Doppel 2 (gegen Isabelle und Helen) auf. Diese Rechung ging jedoch nicht ganz, denn insbesondere Isabelle und Helen boten eine sehr gute Vorstellung. Beide Doppel wurden in 4 Sätzen gewonnen, wobei die WSGerinnen insbesondere bei knappen Spielständen einfach etwas wacher und entschlossener agierten.

Im ersten Einzeldurchgang bekam es Sylwia mit „Küken“ Nathalie Wulf zu tun und Isabelle mit „Altmeisterin“ Manuela Markert. Trotz leichter Verunsicherung, die sich daran äußerte, auch hohe Vorsprünge des Öfteren wieder herzugeben, hielt Sylwia die Ex-Friedrichsgaberin mit 3:0 in Schach (+5 +11 +10). Und auch Isabelle zeigte einen deutlichen Formanstieg. Trotz verlorenen 1. Satzes behielt sie Konzentration und Taktik, was mit einem verdienten Viersatzerfolg belohnt wurde. Im 3. Satz stand das Spiel allerdings auf des Messers Schneide, als es beim Spielstand von 11:10 für Manuela Markert eine „kitzelige“ Stoppballsituation gab, die nach kurzer Diskussion zu einer Wiederholung des Ballwechsels führte.

Katarzyna gingen also mit einem 4:0-Vorsprung im Rücken an die Tische. Katarzyna nutzte diesen Rückenwind zu einem letztendlich sicheren 3:0-Erfolg gegen Hickisch, wobei die einzelnen Sätzen durchaus umkämpft waren. Helen dagegen verlor beim ihrem Heimdebüt in der 1. Damen von Satz zu Satz an Lockerheit, nachdem sie am Abend zuvor in der 2. Damen noch souverän aufgespielt hatte. Folge: 1:3 gegen Wolf.

Isabelle LaskowskyBeim Zwischenstand von 5:1 bekamen die zahlreichen Zuschauer im oberen Paarkreuz dann zwei TT-Leckerbissen zu sehen. Im Zweikampf Sedrowska vs. Markert wurde gekontert und geschossen was das Zelluloid hergab. Im Vergleich zum Spiel in Poppenbüttel war Sylwia allerdings wie ausgewechselt. Selbst ein 0:2-Satzrückstand brachte sie nicht aus der Fassung und am Ende hatte sie mit 11:9 im 5. Satz mit Glück und Geschick die Partie noch umgebogen. Dem ewig jungen Duell der beiden Youngster Laskowsky vs. Wulf wurde ebenfalls mit Spannung entgegengefiebert. Beim letzten Aufeinandertreffen in der Rückserie der Oberliga in Wrist hatte Nathalie klar die Oberhand behalten. Doch Isabelle setzte diesmal ihren Aufwärtstrend aus dem 1. Einzel fort und fand zu ihren alten Stärken zurück. Dies wurde mit einem verdienten Viersatzsieg belohnt, in dem der umgebogene 3. Satz wegweisend für Isi war.

Beim neuen Zwischenresultat von 7:1 waren die letzten Zweifler beruhigt und die Messe quasi gelesen. Souverän setzte sich Katarzyna gegen eine allerdings nie aufsteckende Anne-Christin Wolf mit 3:0 durch. Endstand: 8:1 für das WSG-Quartett.

Um zu den Ausgangsfragen zurückzukommen: die 5:8-Niederlage bei Poppenbüttel II wurde offensichtlich gut verkraftet, insbesondere aufgrund der Leistungssteigerungen bei Sylwia und Isabelle. Dass dies dabei gegen eine Spitzenmannschaft passierte, lässt sich daran ablesen, dass die Wandsbekerinnen am Folgetag gegen den Meisterschaftsfavoriten SC Poppenbüttel II mit 8:4 die Oberhand behielten. Es bleibt also spannend in der Damen-Oberliga!

Ach ja, und es ging auch ohne HaPe; auch wenn es irgendwie anders war.

Kommentare (0)

Premiere bei der WSG!!

Veröffentlicht am 22 Oktober 2011 von Fabian

Am kommenden Samstag, den 29. Oktober werden wir beim VfL-Heim unser erstes vereinsinternes Schleifchenturnier bei Schwarzlicht veranstalten. Das eigentlich traditionelle Schleifchenturnier wird dieses mal um ganz spezielle Rahmenbedingungen aufgepeppt. Dazu gibt es ein abwechslungsreiches Buffet im VfL-Heim nebenan! Für Verpflegung und spannende Spiele ist damit gesorgt, also medet euch rechtzeitg bis Montag bei eurem Mannschaftsführer an!!

 

Schleifchenturnier 2011

Kommentare (0)

Die Dreiertheorie

Veröffentlicht am 09 Oktober 2011 von Merle

Eröffnet wurde das Spiel mit 2-Fünf-Satz-Krimis: Doppel 1 mit Inga und Mareike gewannen im Wechsel mit den Lübeckern Satz 2 und 4 mit jeweils 11:8, bevor sich am Ende des 5.Satzes dem Doppel Schmökel/Edwald zum Sieg gratulieren mussten. Ebenfalls im Entscheidungssatz entschied sich das Spiel von Helen und Janette mit dem Unterschied, dass sie den Sieg für die WSG verbuchen konnten.

Damit ging es mit einem 1:1 nach den Doppel in die erste Einzelrunde: Helen trat gegen die neue Nummer 2 Doreen Schmökel an. Nachdem Helen noch den ersten Satz knapp mit 12:10 gewinnen konnte, steigerte sich ihre Gegnerin zunehmend und beendet das Spiel nach drei in Folge gewonnen Sätzen im 4. Satz.

Inga musste gegen die für alle noch unbekannte Jenny Buchta antreten. Nach verlorenen ersten Satz stellte Inga um, und konzentrierte sich auf ihre spinorientierten Topspins und darauf, Buchta zum Laufen zu bringen. Dies gelang ihr sehr gut, und sie nahm Buchta damit die Chance selbst durch harte Schläge und schnittigem Spiel die Punkte zu machen. Letztlich gewann Inga die Sätze 2, 3 und 4.

Zwischenstand: 2:2!

Es kam zum Auftritt von Janette und Mareike, die für dieses Spiel das untere Paarkreuz stellten. Mareike sowie Janette siegten jeweils souverän mit 3:0 Sätzen und sicherten damit die Führung für die WSG.

Mit 2 Punkten Vorsprung im Rücken traten wieder Inga und Helen parallel an die Platte.

Diesmal spielte Helen gegen Buchta, die sie ebenfalls mit 3:0 besiegte. Inga dagegen ging gegen Schmökel über die volle Distanz: Satz 2, 4 und 5 gehörten ihr. In diesen Sätzen gelang es ihr Schmökel ihr eigenes Spiel aufzuzwängen und, wenn diese doch noch mal mit ihrem harten Topspin in Ingas Rückhand durchkam, einfach einen Block in gegen die Laufrichtung der Lübeckerin zu spielen.

Nun stand es bereits 6:2. Der Vorsprung wuchs und der Sieg nannte. Mareike und Janette konnten wieder mit einem Doppelpack des unteren Paarkreuzes den Sieg perfekt machen. Während Mareike den ersten Satz gewann, verlor Janette ihren gegen Edwald. Doch Mareikes ließ sich, wie sie selbst sagte, von Hoffmanns Spiel zu sehr „einlullen“ und spielte unsicher. Das Spiel von Hoffmann basierte auf dem Konterspiel, was Mareike in der Theorie und Praxis sonst perfekt beherrscht, aber an dem heutigen Sonntag, machte sie anstatt mit schnellen Konterbällen zu antworten, leichte Fehler und verlor im 4. Satz das komplette Spiel. Janette dagegen machte es ihrer Gegnerin schwer und spielte Edwald mit ihren langen Topspins in die weite Rückhand an die Wand. Sie kämpfte sich bis in den 5. Satz, den sie souverän mit 11:5 beendete. Erleichtert und immer noch als einzige Spielerin des Tages ohne Niederlage, ballte sie die Faust zum Sieg.

Somit stand es 7:3 als Mareike zu ihrem dritten Spiel in die Box sprang. Diesmal war ihr Gegner die Nummer 1 der Lübeckerinnen. Nach einem schnellen ersten Satz, den Buchta gewann, orientierte sich Mareike taktisch komplett um: Sie setze auf ihr Konterspiel.

Jetzt fragt sich wohl jeder, der diesen Bericht aufmerksam verfolgt hat, wie das gehen soll, nachdem sie dies schon gegen die Nummer 4 nicht durchsetzen konnte, aber Mareike schaffte es und gewann Satz 2 und 3, war mutig und spielte schöne schnelle Bälle. Im vierten Satz kämpfte sie sich bis zu einer 9:8 Führung, bevor ihre Gegnerin die letzten 3 Punkte bis zum 8:11 für sich ergatterte. Also ging es in den 5. Satz.

Helen hatte währenddessen schon gegen die Nummer 3 mit 3:0 gewonnen. Somit war der Sieg sicher, jedoch zählte Mareikes Spiel zuerst. Also waren alle Augen in der Halle auf ihr Spiel und den entscheidenden 5. Satz gerichtet. Sie konterte, spielte und verlor dennoch mit 9:11. Danach ärgerte sie sich, jedoch nicht über das letzte Spiel, sondern über das gegen die Nummer 4, in dem sie das Kontern verlernt hatte.

Insgesamt holte die 2.Damen in ihrem 3. Spiel den 3. Sieg und damit den 3. Tabellenplatz. Zwar gewann sie nicht auf mit 8:3, sondern mit 8:4, aber immerhin gewann Janette alle ihre 3 Spiele!

Soviel zu der Dreiertheorie…

Merle

Kommentare (1)

Kreismeisterschaften Jugend und Schüler/innen A

Veröffentlicht am 09 Oktober 2011 von Fabian

Am 29.10.2011 finden in Brokstedt die Kreismeisterschaften für Jungen und Mädchen sowie Schüler und Schülerinnen A in Brokstedt statt. Neben den Einzelkonkurrenzen können sich alle Jugendlichen auch im Doppel und Mixed mit den Besten aus dem ganzen Kreis Steinburg messen. Anmelden können sich alle WSGer bei Andreas direkt oder mit dem „Anmeldebogen“ bis zum 21. Oktober. Neben Pokalen und Urkunden lockt zudem die Qualifikation zur Bezirksmeisterschaft!

Anmeldebogen

Einladung

Loading
Karte zentrieren
Verkehr
per Fahrrad
Transit
Google MapsRoutenplanung starten

Kommentare (0)

Unglückliche (aber auch vermeidbare Niederlage) beim Titelfavoriten

Veröffentlicht am 09 Oktober 2011 von Fabian

02.10.11 SC Poppenbütel II – WSG Kellinghusen/Wrist I 8:5

Nach dem erfreulichen 8:5-Erfolg gegen den Niendorfer TSV stand am nächsten Tag die Partie beim Regionalliga-Absteiger SC Poppenbüttel III auf dem Programm. Bei den WSGerinnen rotierte Ann-Kristin raus (die allerdings als wichtige weitere Betreuerin mit dabei war – Klasse!), stattdessen feierte Helen ihr Oberliga-Debüt. Die Hamburgerinnen, deren erklärtes Saisonziel der Wiederaufstieg in die Regionalliga ist, boten ihr „Stammquartett“ Julia Arndt, Sandra Opitz, Marjan Sarrafan und Melanie Greil auf, verzichteten also auf die beiden Neuzugänge Tanja Churabaeva und Amelie Rocheteau, die aber in der 2. Mannschaft wohl auch nur sporadisch bzw. bei Bedarf zum Einsatz kommen dürften. Gerüchten zufolge haben die Poppenbüttlerinnen übrigens dabei ihre Aufstellung durch Auslosung ermittelt (was offenbar nach den Bilanzwerten der letzten Saison möglich war).

Bei wunderschönem Ausflugswetter entwickelte sich eine von Anfang an eine spannende Partie, in deren Verlauf es aus WSG-Sicht eine „tragische Figur“ geben sollte. Doch zurück zum Spielverlauf: die Doppel endeten 1:1, wobei Sylwia und Katarzyna mit 3:2 (11:4 im 5. Satz) gegen Arndt/Opitz die Oberhand behielten. Hochdramatisch ging es bei der Begegnung Sarrafan/Greil vs. Laskowsky/Galkan zu. Bei ihrem ersten gemeinsamen Doppel-Auftritt harmonierten Isabelle und Helen sofort prächtig. Sie wehrten bereits im 4. Satz Matchbälle ab, kämpften sich damit bis in den 5. Satz, in dem sie dann einen 6:10-Rückstand egalisieren konnten – um dann sehr unglücklich (mit einem Fehlaufschlag) 11:13 zu verlieren.

Der erste Einzeldurchgang brachte dann keine Vorentscheidung für eines der beiden Teams. „Nichts zu bestellen“ hatten Sylwia und Katarzyna, die gegen Opitz bzw. Greil jeweils mit 0:3 unterlagen (und dabei wohl auch gleich gegen die – jedenfalls an diesem Tag – beiden besten Hamburgerinnen anzutreten hatten – obwohl die Aufstellung zwar eigentlich etwas anderes besagt, aber insoweit Stichwort „geloste Aufstellung“). Isabelle und Helen hielten ihr Team jedoch durch sichere Erfolge gegen Arndt bzw. Sarrafan im Rennen. Bei einer 2:0-Satzführung von Sylwia bzw. vor dem Beginn des Spiels von Isabelle gegen Sandra Opitz musste dann dem Ausflugswetter und der daraus resultierenden Sonneneinstrahlung Tribut gezollt werden: Tischumbau incl. Pause wegen ungünstiger Lichtverhältnisse. Sylwia tat dies offenbar überhaupt nicht gut, so dass das Spiel gegen eine bis zur Umbauphase frustrierte Arndt noch mit 9:11 im 5. Satz verloren ging. Isabelle mühte sich gegen Opitz redlich, war aber beim 0:3 im Endeffekt ohne Siegchance. Katarzyna hielt Sarrafan sicher in Schach, während Helen gegen den sicheren Rückhand-Topspin und die kurze Noppe auf der Vorhand von Melanie Greil nur im 1. Satz das richtige Rezept hatte. Vor der finalen Einzelrunde lagen die WSGerinnen also mit 4:6 zurück, hofften aber trotzdem noch auf eine Punkteteilung. Diese war auch im Bereich des Möglichen, doch jetzt kommen wir zurück auf die „tragische Figur“. Während Katarzyna durch den Viersatzerfolg gegen Arndt den wichtigen 5. Punkt für ihr Team holte, musste Sylwia gegen Sarrafan wieder über die volle Distanz gehen. In der 2. Hälfte dieses Entscheidungssatzes hatte Sylwia immer die Nase vorn, aber wie schon im Einzel gegen Arndt fehlte irgendwie die Lockerheit und beim eigenen 9. Punkt war es dann wie abgeschnitten – erneut 9:11 und damit 7:5 für Poppenbüttel. Helen schlug sich dann gegen die beste Poppenbüttlerin Sandra Opitz am Besten von allen WSGerinnen, musste aber dennoch nach 4 umkämpften Sätzen gratulieren, so dass sich die Gastgeberinnen über einen schwer erkämpften 8:5-Erfolg freuen konnten.

Fazit aus WSG-Sicht: eine unglückliche, aber auch vermeidbare 5:8-Niederlage. Sylwia war mit einer 0:3-Bilanz und zwei Knappniederlagen die bereits zitierte „tragische Figur“. Trotzdem bleibt festzuhalten: auch gegen das Spitzenteam SC Poppenbüttel II war man ebenbürtig. Also: Ärmel aufkrempeln, nicht hadern und versuchen, in den nächsten Spielen wieder zu den eigenen Stärken zurückzufinden – am Besten schon im nächsten Heimspiel gegen die SG TH Eilbeck / WTB 1861!

Andreas Wagner

Kommentare (0)

Die Doppel kosten mindestens einen Punkt!

Veröffentlicht am 09 Oktober 2011 von Fabian

06.10.2011 SC Hohenaspe – WSG Kelllinghusen/Wrist 9:7

Mit einem halben lachenden und eineinhallb weinenden Augen verließen wir die Halle in Hohenaspe! Zwar hatten wir auch ohne Alex das Spiel sehr lange offen gehalten, am Ende standen wir jedoch mit leeren Händen da… Aber der Reihe nach:

Durch Alex‘ Ausfall am Donnerstag kam Spätverpflichtung Lorenz zu seinem ersten Einsatz bei der WSG und direkt in der ersten Herren. Damit musste er allerdings noch bis zum Doppel 3 warten und ließ zunächst Jan und Andre sowie Niklas und mir den Vortritt. Nach sehr zufriedenstellenden Doppelergebnissen in den ersten Partien, gab es dieses Mal lange Gesichter bei der WSG. Niklas und ich blieben gegen Bruhni und Winkel komplett ohne Satzerfolg und bestätigten die bisher dürftigen Auftritte als Doppel 1! Dauerüberraschung Jan und Andre – gleich doppelt angeschlagen – kam dieses Mal auch nicht so Recht in Tritt und musste nach vier Sätzen gratulieren. Unser bisher souveränes Doppel 3 wurde durch Alex‘ Ausfall auseinandergerissen und mit Lorenz neu besetzt. Sie passten sich direkt mal den bisherigen WSG-Auftritten an und bestätigten die „Null“ für die WSG.

Parallel durfte ich bereits gegen Marco ran und kam überraschend gut ins Spiel. Nach glücklichem ersten und souveränem zweiten Satz, konnte Marco nochmal zulegen, wurde deutlich sicherer und erzwang den fünften Satz. Hier schien beim Stand von 4:7 schon eine Vorentschiedung gefallen zu sein, doch durch leichte konditionelle Vorteile erkämpfte ich mir sogar noch die Chance zum Matchgewinn. Bei 10:9 konnte ich den Sack allerdings nicht zu machen und zog letztlich mit 10:12 den Kürzeren. Jan trotzte dagegen seinem steifen Nacken und brachten nach knappen Start das Spiel gegen Buhni sicher nach Hause. In der Mitte durften dann Andre und Niklas ran und beide gingen nicht unbedingt als Favoriten in die Duelle. Andre bewies jedoch in fast allen Sätzen die besseren Nerven und entschied mit seinem kompromisslosen Spiel die Sätze 1, 3 und 4 knapp für sich. Nach jeweils einem Satzerfolg für Niklas und Mathias, schien der SC im dritten Satz auf der sicheren Seite. 3:9 stand es aus der Sicht von „Nikl“ ehe dieser sich einen Punkt nach dem anderen erkämpfte. Laufstark und mutig rettete sich der WSGer schließlich verdient bis in die Verlängerung, ehe ihm dann ein wenig die Puste ausging und er letztlich knapp unterlegen war. Von dieser Enttäuschung ließ er sich jedoch nicht lange aufhalten und knüpfte spielerisch direkt an das Ende des dritten Satzes an. Souverän und deutlich ging der vierte Satz an Niklas und mit gestärktem Selbstvertrauen, gewann er dann auch den knappen Entscheidungssatz für die WSG!  Damit war der 0:4-Anfangsrückstand zunächst mal auf 3:4 reduziert und frohen Mutes ging das untere Paarkreuz ans Werk! Lorenz war noch etwas die mangelnde Spielpraxis anzumerken und zerstörte sich seine erkämpften Punkte immer wieder durch einfach Fehler. Am Ende standen dann ein paar Fehler zu viel und eine 1:3-Niederlage. Erik hatte man dieses mal auch irgendwie einen gebrauchten Tag angedreht und zudem brachte er sich immer wieder selbst aus dem Tritt. Von der bisherigen Souverenität und Konstanz war wenig zu spühren und Harald machte ihm das Leben durch wenige Fehler sehr schwer. Nach noch knappem Sieg im ersten Satz, war er danach quasi ohne Chance und verlor wie Lorenz 1:3.

Damit waren wir mittlerweile mit 3:6 zurück und oben mussten wichtige Punkte her. Jan ließ daran keinen Zweifel und Marco keine Chance. Ganz souverän nutzte er Marcos Schwächen und gewann klar mit 3:0. Zwischen Bruhni und mir waren nach den bisherigen Erfahrungen 5 Sätze vorprgrammiert und trotz 2:0-Führung für mich endeten wir nach vier knappen und interessanten Sätzen im erwarteten fünften Satz. Hier gelang mir jedoch der deutlich bessere Start und dazu einige überzeugenden Ballwechsel, sodass ich letztlich als Sieger vom Tisch ging. Niklas errang dann mit einem überzeugenden 3:0 sogar den Ausgleich für die WSG. Dann wendete sich das Blatt allerdings erneut und Andre zog gegen Winkel klar den Kürzeren. Und auch Erik wußte erneut nicht zu überzeugen, blieb durch Splieths Nervosität allerdings immer wieder im Spiel. Zweimal war er in der Verlängerung unterlegen und verlor erneut mit 1:3. Damit war maximal noch ein Unentschieden möglich, dem Lorenz uns einen entscheidenden Schritt näher brachte. Nach 1:2-Rückstand wurde Lorenz immer sicherer und gewann das Spiel schließlich im Entscheidungssatz.

Somit war wieder ein Doppel am Zug und es hieß „do or die“ für die WSG um noch einen Punkt zu retten. Doch auch im vierten Doppel des Tages gab es eine Enttäuschung und Niklas und ich konnten weder den ersten noch den zweiten knappen Satz gewinnen und blieben trotz drei Einzelsiegen im Doppel ohne Satzgewinn…!

Letztlich also ein enttäuschender Abend, obwohl man bei sieben Einzelsiegen ohne Alex sicher zufrieden sein könnte. Die Deutlichkeit der Doppelniederlagen gibt jedoch zu denken und trübt den Gesamteindruck doch erheblich!

Fabian Gülling

Kommentare (1)

Tags:

Überraschend deutlicher Erfolg gegen TH Quickborn

Veröffentlicht am 09 Oktober 2011 von Andreas

Im 2. Saisonspiel der Landesliga Süd hatte es die 2. Damen gleich mit einem weiteren Hochkaräter zu tun. In heimischer Umgebung traf man auf den TuS Holstein Quickborn, die in diesem richtungweisenden Spiel das Quartett Sabine Liebig, Kerstin Dellith, Cornelia Lanz und Dorle Hiller aufboten. Die WSGerinnen stellten dem das Aufgebot Ann-Kristin, Helen, Jana und Janette („2 raus, 2 rein“ – im Vergleich zum Spiel gegen Neustadt) gegenüber.

Und die Teamführung schien beim Aufstellungspoker mal wieder den richtigen Riecher gehabt zu haben. Schon in den Doppeln zog man den stark einzuschätzenden Quickbornerin-nen den Zahn: war der Erfolg von Adleff/Galkan vs. Dellith/Hiller zu erhoffen, so stellte der 5-Satz-Erfolg von Jana und Janette gegen Liebig/Lanz (11:9 im Entscheidungssatz) wohl doch eine kleinen Überraschung dar. Und danach lief es wie am Schnürchen. Lediglich „Conny“ Lanz wehrte sich standhaft und bezwang zunächst Janette und abschließend Jana jeweils in 4 Sätzen. Alle anderen Einzel gingen mehr oder weniger deutlich an die WSGerinnen. Lediglich beim Schlusspunkt von Janette gegen Dorle Hiller musste noch einmal etwas gezittert werden. Im 4. Satz verspielte Janette zunächst etwas leichtfertig bei einer 10:7-Führung 3 Matchbälle, um dann doch noch mit 16:14 die Oberhand zu behalten.

Am Ende stand also ein unerwartet klarer 8:2-Erfolg zu Buche, der zu vorgerückter Stunde von einigen Mannschaftsmitgliedern mit einigen flotten Tänzchen in der Halle gebührend gefeiert wurde.

Kommentare (0)

Nichts zu holen in Horst

Veröffentlicht am 08 Oktober 2011 von Roland

Zweimal Auswärts, zweimal in Horst, zweimal mit Ersatz, zwei Niederlagen und beide mit 1:7. Deutliche Niederlagen, die uns logischer nicht nach vorne bringen.

Das erste Spiel gegen die 1. Mannschaft aus Horst (in Besetzung Martin Rochel, Dirk Koch, Dieter Trapke und Andreas Walterschen) ist schnell erzählt und wir haben uns im Vorwege ohnehin nicht wirklich etwas ausgerechnet. Da Matze ja noch nicht wieder einsatzbereit ist, hatten wir Volker Ulrich als Ersatz an Bord.

Tja, was soll man groß sagen. Mit gerade mal sechs gewonnenen Sätzen waren wir wirklich ganz weit von einem Sieg entfernt. Nur unser Ersatzmann Volker konnte gegen Dieter in fünf Sätzen einen Punkt holen. Alles andere war halt doch recht deutlich. Aber gegen diese Truppe müssen wir uns auch gar nicht beklagen. Für mich (und wahrscheinlich für alle anderen auch) sind die Horster ja sowieso Meisterschaftskandidat Nummer 1.

Beim nächsten Spiel sollte es aber eigentlich besser laufen und diesmal hatten wir Volker Schröder als Ersatzmann gewinnen können. Unsere Gegner konnten dagegen in ihrer Stammbesetzung (Andreas Walterschen hat sich ja wie gedacht in der 1. festgespielt)  Horst Behnke, Lothar Grefe, Frank Block und Heiko Breiholz antreten.

Die Doppel liefen ja auch noch ganz ordentlich. Während Volker und Roland mit 1:3 gratulieren mussten, konnten wenigstens Manni und Björn ihr Doppel knapp in 5 Sätzen gewinnen.

Die Einzel liefen aber allesamt leider nur teilweise für uns. Die ersten vier Spiele gingen alle mit jeweils 3:2 Sätzen an unsere Gegner. Dabei konnten Roland und Björn leider nicht mal eine Führung nach Hause bringen. Das war dann schon ganz schön bitter, weil da ja doch in jedem Einzel etwas drin war und brach bei uns wohl auch irgendwie die letzte Hoffnung auf ein versöhnliches Ende.

Und auch die nächsten beiden Einzel brachten keine Wende. Auch hier waren die Sätze alle hart umkämpft, nur dass leider die Horster jedes Mal das bessere Ende für sich verbuchen konnten.

Da stehen wir also nun nach den ersten Spielen mit 3:7 Punkten doch ziemlich weit unten in der Tabelle. Hoffentlich können wir nach den Herbstferien unsere Form noch steigern um nicht schon vorzeitig immer nur auf das Tabellenende schielen zu müssen.

Kommentare (0)

Training in den Herbstferien

Veröffentlicht am 07 Oktober 2011 von Fabian

Langeweile und schlechtes Wetter??

Auch in den Herbstferien haben alle Kinder und Jugendlichen die Möglichkeit zu trainieren. Sowohl Mittwochs als auch Freitags findet wie gewohnt Jugendtraining statt. Auf Wunsch könnt ihr auch noch Am Dienstag von 17:30 – 19:15 trainieren. ACHTUNG! Für den Dienstag gilt: Bitte meldet euch vorher bei Andreas, weil er nur Training geben wird, wenn sich genug Interessenten finden. Mittwochs und Freitags wird die Halle in jedem Fall offen sein!

Hier nochmal eine Übersicht über alle Trainingsmöglichkeiten.

Trainingszeiten:

Dienstag, 11.10.2011 17.30 – 19.15 Uhr MZH VfL Kellinghusen
Mittwoch, 12.10.2011 17.45 – 19.30 Uhr Neue Sporthalle Wrist
Freitag, 14.10.2011 16.30 – 18.00 Uhr MZH VfL Kellinghusen
Dienstag, 18.10.2011 17.30 – 19.15 Uhr MZH VfL Kellinghusen
Mittwoch, 19.10.2011 17.45 – 19.30 Uhr Neue Sporthalle Wrist
Freitag, 21.10.2011 16.30 – 18.00 Uhr MZH VfL Kellinghusen
Zusatz: Training am Dienstag nur nach vorheriger Absprache!!!

Kommentare (0)